Gemäldegalerie Düsseldorf

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Das Gemälde Die alte Akademie in Düsseldorf von Andreas Achenbach zeigt das dreiflügelige Galeriegebäude (links) in seiner Nutzung als Kunstakademie Düsseldorf im Jahr 1831.

Die Gemäldegalerie Düsseldorf war eine weltberühmte[1][2] Gemäldesammlung mit Schwerpunkt auf der italienischen, flämischen und niederländischen Malerei der Renaissance und des Barock, bereichert durch niederländisch-deutsche und italienisch-venezianische Werke. Als Galerie électorale (deutsch: kurfürstliche Galerie)[3][4] wurde unter Bezugnahme auf die galleria der Uffizien in Florenz zuerst bloß das ab 1709 errichtete dreiflügelige Galeriegebäude auf der Südseite des Düsseldorfer Schlosses bezeichnet, einer der frühesten selbständigen Museumsbauten Europas. Die darin auf zwei Etagen ausgestellte Gemäldesammlung galt als „eine für damalige Verhältnisse an Umfang und Qualität erlesene Kollektion“ und als „grandioser Bilderschatz“,[5] als „Kunstschatz von europäischem Rang“,[6] als der „deutsche Louvre“.[7] Die über 1000 Exponate umfassende Kollektion ist heute in alle Welt zerstreut. Ungefähr 50 Gemälde befinden sich noch in Düsseldorf im Museum Kunstpalast; viele Bilder bildeten einen Grundstock der Münchner Pinakothek.[8]

Denis Diderot,[9] Aurelio de’ Giorgi Bertola, Jakob Jonas Björnståhl, Georg Forster,[10] Goethe,[11] Johann Caspar Füssli,[12] Montesquieu,[13] Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach, Johann Georg Sulzer,[14] Johann Gottfried Herder, Alexander und Wilhelm von Humboldt,[15] Thomas Jefferson,[16][17] Angelika Kauffmann[18] und Clemens Brentano,[19] Paul von Russland sowie die späteren französischen Könige Ludwig XVIII. und Karl X.[20] hatten die Galerie besucht. Thomas Rowlandson beschrieb sie als „eine der besten Gemäldegalerien ganz Europas“.[1] Adel und gehobenem Bürgertum fungierte die Galerie als sozialer Treffpunkt für Geselligkeit und Gespräch.[21]

Galeriegebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufriss des Galeriegebäudes auf einem Stich um 1710

Das zweigeschossige Gebäude befand sich am heutigen Burgplatz in der Düsseldorfer Altstadt, auf der Südseite des Düsseldorfer Schlosses. Ursprünglich bestand ein direkte Verbindung mit den kurfürstlichen Gemächern des Schlosses. Teile der Gebäudesubstanz des Ostflügels der Galerie sind in einem Flügel des Düsseldorfer Rathauses erhalten.

Geschichte der Sammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wurzeln des ersten Sammlungsbereiches liegen in der Kurfürstlichen Sammlung von Johann Wilhelm von der Pfalz, der die kleine Kollektion, die er in Düsseldorf vorfand, mit seiner zweiten Frau, der geborenen Prinzessin Anna Maria Luisa de’ Medici, erweiterte und ein eigenes Ausstellungsgebäude für sie anlegen ließ. Als Initiator der Gemäldegalerie gilt der niederländische Porträtmaler Jan Frans van Douven, der ab 1684 für den Kurfürsten als Kunstagent auf Reisen war und um 1700 zum Oberaufseher der kurfürstlichen Kunstsammlung aufstieg.[22] Ein erster Aderlass traf die Galerie, als Anna Maria Luisa nach dem Tod ihres Mannes ihren Erbteil an der Sammlung abzog und mit diesem 1717 nach Florenz zurückkehrte. Das 18. Jahrhundert hindurch war die Gemäldegalerie eine vielgerühmte Sehenswürdigkeit, die Menschen von weit her anzog. 1776/1777 feierte der Schriftsteller Wilhelm Heinse seinen literarischen Durchbruch, nachdem er im Teutschen Merkur Über einige Gemälde der Düsseldorfer Galerie geschrieben hatte. An Johann Wilhelm Ludwig Gleim schrieb er:

„Wir haben hier eine Sammlung von Gemählden, dergleichen sich kein Ort in Teutschland rühmen kann, selbst Dresden nicht ausgenommen; und wenn in Griechenland eine Stadt schon wegen einer Bildsäule, oder eines Gemähldes von einem ihrer großen Meister, berühmt war: was sollte Düsseldorf nicht seyn durch ganz Europa, wenn die Kunst noch so geschätzt würde, und noch so in Ehren stünde? Auch reisen die Engelländer, noch die ersten Menschen ohngeachtet aller ihrer Unarten, in Menge hieher, bloß um sie zu betrachten. (…) Die Sammlung ist nicht so zahlreich, wie andre, enthält aber dafür destomehr Meisterstücke; (…) Pfalz ist ein glückliches Land, und die Ufer des Rheins bieten den in vielen andern Gegenden in die Irre gehenden Musen einen reizenden und sichern Aufenthalt an.“

Wilhelm Heinse: Brief vom 27. Februar 1778[23]

1795, während des Ersten Koalitionskriegs, wurden die Kunstschätze wegen der herannahenden französischen Revolutionsarmee nach Mannheim gebracht. Nach dem Friedensschluss von Lunéville veranlassten die Stände des Herzogtums Berg die Rückführung der Gemäldegalerie. Nach dem Vertrag von Brünn, dem Frieden von Pressburg und dem Vertrag von Schönbrunn kam es 1805/1806 zu einem Ländertausch zwischen dem Königreich Preußen, Kurpfalz-Bayern und Frankreich, in dessen Folge Kurpfalz-Bayern die Souveränität über das Herzogtum Berg, das durch den Rheinbund wenige Monate später zum Großherzogtum Berg erhoben werden sollte, Napoléon Bonaparte überließ. Zuvor wies Kurpfalz-Bayern, das durch die Diplomatie Maximilian Josephs zum Königreich Bayern aufstieg, allerdings seine Behörden an, die Sammlung der Düsseldorfer Galerie nach Schloss Kirchheimbolanden zu bringen. Später wurde die Sammlung von dort nach München gebracht, als sei sie ein Privatbesitz der bayerischen Krone. Dagegen stand man in Düsseldorf auf dem Rechtsstandpunkt, dass die Sammlung verfassungsgemäß als ein öffentlicher Besitz des Landes zu gelten hätte, also als Staatseigentum der Herzogtümer Jülich-Berg bzw. des Herzogtums Berg, in Rechtsnachfolge dann des Großherzogtums Berg und des Königreichs Preußens, und dass daher ein Rückgabeanspruch bestehe.[24]

Akademie der schönen Künste zu Düsseldorf, 1801

In verschiedenen Ansätzen bemühten sich Kräfte in Düsseldorf, die Sammlung zurückzuholen. Nach dem Deutschen Krieg, den das Königreich Bayern auf der Seite des Kaisertums Österreich gegen Preußen und seine Bündnispartner 1866 verloren hatte, drängten die Stadt und der rheinische Provinziallandtag auf die Rückgabe der Gemäldegalerie als Bedingung für einen Friedensschluss. Die Sache zog sich jedoch hin. Aufgrund des Staatsvertrages zwischen Preußen und Bayern im Jahre 1870, in dem Preußen es vorzog, andere Zugeständnisse von Bayern zu erhalten, musste Düsseldorf schließlich auf die Rückgabe der überführten kurfürstlichen Gemäldesammlung endgültig verzichten.[25] Die in Bayern somit verbliebene Sammlung bildet heute das Kernstück der Münchner Pinakothek. Der Wert der Sammlung wurde damals auf 2.100.000 Taler geschätzt. Düsseldorf reichte daraufhin im Jahre 1872 eine Petition bei dem Kaiser Wilhelm I. ein, um eine Entschädigung für die verlorenen Galeriebestände zu erhalten. Der Kaiser gab dem Gesuch statt und gewährte eine relativ bescheidene Summe von 150.000 Talern zur Errichtung einer neuen Kunsthalle. In der Folge gehörte diese Kunsthalle zu den ersten Museen in Deutschland, die ausschließlich der Sammlung und Ausstellung der Gegenwartskunst gewidmet waren.[26]

Ohne die Galerie wäre die für Düsseldorf so wichtige Kunstakademie nicht entstanden.[27] Der als Beamtensohn geborene, in Rom zum Maler ausgebildete Wilhelm Lambert Krahe war 1756 auf Empfehlung des kunstsinnigen Kardinals Alessandro Albani Direktor der Düsseldorfer Galerie geworden.[28] Um 1762 gründete Krahe eine Zeichenschule, möglicherweise nach dem Vorbild der 1758 von Peter Anton von Verschaffelt in Mannheim gegründeten Zeichenschule sowie im Zusammenhang mit der Krahe übertragenen Aufgabe der Schaffung von Deckenbildern im Schloss Benrath.[29] Aus der Zeichenschule Krahes ging 1773 die „Kurfürstlich-Pfälzische Academie der Maler, Bildhauer- und Baukunst“, um 1800 Akademie der schönen Künste, und 1819 die Kunstakademie Düsseldorf hervor, die bis 1872, dem Jahr des letzten Düsseldorfer Schlossbrandes, in Schloss und Galerie untergebracht war und mit der Düsseldorfer Malerschule einen internationalen Ruf erwarb. Galerie-Inspektor war seit 1760 Joseph Brulliot, welcher Lehrer der Malerei an der Akademie der schönen Künste zu Düsseldorf war und im Jahre 1807 als Inspektor nach München an die Bayerische Gemäldegalerie versetzt wurde.[30]

Im Amt des Galeriedirektors folgte 1801 der Direktor der „Kurfürstlich-Pfälzischen Academie“, Johann Peter Langer.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bestand umfaßt über 100.000 Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien, kunstgewerbliche Exponate und Glasobjekte.[31] Die Galerie war in vier Klassen eingeteilt. Die erste zeigte 50 Gemälde von Peter Paul Rubens, darunter auch das „Jüngste Gericht“. Die zweite zeigte Werke der bekanntesten flämischen Maler wie Anthonis van Dyck. Die dritte zeigte Werke des holländischen Malers Adriaen van der Werff, die vierte und größte präsentierte Werke von Raffael, Giulio Romano, Guido Reni, Tizian, „Paul Veronese“, Antonio da Correggio, „Franz Albano“, Rubens, van Dyck, Rembrandt. Die Galerie war mit Marmor- und Bronzestatuen ausgestattet, genommen nach italienischen Modellen.[1]

Allein 46 Gemälde von Peter Paul Rubens waren in der Gemäldegalerie. Dazu 21 Werke von Anthonis van Dyck, von Jan Brueghel d. Ä. sowie italienischer Maler wie Annibale Carracci, Michelangelo und Leonardo da Vinci. Zu der Gemäldegalerie gehörten auch das Werk „Huldigung der Künste“ von Adriaen van der Werff, das als eines von vier Gemälden aus München nach Düsseldorf zurückkehren konnte, Stillleben von Rachel Ruysch und Eglon Hendrick van der Neer, Werke holländischer Maler aus der Zeit um 1700 wie Herman van der Mijn, Coenraet Roepel, Gerard Hoet und Gerard de Lairesse, weiter Werke von Paul Bril, Hans Rottenhammer und Adam Elsheimer sowie Werke venezianischer Maler wie Antonio Bellucci, Giovanni Antonio Pellegrini, Domenico Zanetti.[5]

Rund 50 Gemälde aus der kurfürstlichen Gemäldegalerie sind heute in Düsseldorf zu bewundern, darunter drei der Werke aus der Alten Pinakothek, die ursprünglich zur Düsseldorfer Gemäldegalerie gehörten und als Dauerleihgaben zum Museumsbestand zählen: Himmelfahrt Mariae und Venus und Adonis von Peter Paul Rubens, sowie Samson und Delila von Joos van Winghe.[32]

Nicolas de Pigage, der Architekt des Schlosses Benrath, präsentierte im Jahre 1778 in einem Prachtkatalog die Gemälde der Galerie. Diese wurden durch Kupferstiche dargestellt, gefertigt von Christian von Mechel aus Basel. Geordnet wurden die Gemälde nach Sälen und Wänden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Fahne: Der Düsseldorfer Museumsbau. Düsseldorf 1876 (Digitalisat)
  • museum kunst palast, Düsseldorf. Mit Beiträgen von Bettina Baumgärtel, Sonja Brink, Christoph Danelzik-Brüggemann, Jean-Hubert Martin, Helmut Ricke, Dieter Scholz, Barbara Til, Stephan von Wiese. Buchreihe der Fondation BNP Paribas. Paris 2003, ISBN 2-7118-4673-3 (deutsch, auch französische und englische Ausgaben)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gemäldegalerie Düsseldorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Karl Bernd Heppe: Das Düsseldorfer Stadtbild I. 1585–1806. Düsseldorf 1983, (Bildhefte des Stadtmuseums Düsseldorf Nr. 4) S. 38.
  2. Thomas W. Gaehtgens, Louis Marchesano: Display and Art History: The Düsseldorf Gallery and Its Catalogue. Getty Publications, Los Angeles 2011, ISBN 978-1-60606-092-6, S. 1 (books.google.de)
  3. La Galerie électorale de Dusseldorf (…), Prachtkatalog von Nicolas de Pigage, 1778, Titelaufnahme der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf
  4. Ekkehard Mai: Die Düsseldorfer Kunstakademie im 19. Jahrhundert – Cornelius, Schadow und die Folgen. In: Gerhard Kurz (Hrsg.): Düsseldorf in der deutschen Geistesgeschichte. Verlag Schwann-Bagel, Düsseldorf 1984, ISBN 3-590-30244-5, S. 197
  5. a b Als Florenz an den Rhein rückte mit einer ausführlichen Beschreibung der Gemäldegalerie
  6. Otto Pöggeler: Untergang und Neuanfang am Rhein. Düsseldorf und die westdeutschen Zentren in der Umbruchszeit um 1800. In: Gerhard Kurz (Hrsg.): Düsseldorf in der deutschen Geistesgeschichte. Verlag Schwann-Bage, Düsseldorf 1984, ISBN 3-590-30244-5, S. 21
  7. Jutta Hoffritz: Die letzte Medici. In: Die Zeit, Nr. 46/2008
  8. Die Bildenden Künste. duesseldorf.de; abgerufen am 20. Oktober 2014
  9. Klaus Müller: Unter pfalz-neuburgischer und pfalz-bayerischer Herrschaft. In: Hugo Weidenhaupt (Hrsg.): Düsseldorf. Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Schwann im Patmos Verlag, Düsseldorf 1988, ISBN 3-491-34222-8, S. 253
  10. Georg Forster: Ansichten vom Niederrhein, von Brabant, Flandern, Holland, England und Frankreich, Erster Teil, Kapitel VI. bis VIII. Düsseldorf.
  11. Campagne in Frankreich 1792 im Abschnitt Pempelfort, November 1792. (gutenberg.org)
  12. Leonhard Meister: Helvetiens berühmte Männer, Band 1, Zürich / Winterthur 1782, S. 145 (books.google.de)
  13. Thomas W. Gaehtgens: Auf dem Weg zur Kunstgeschichte. Pigages und Mechels Katalog zur Düsseldorfer Gemäldegalerie. In: Gudrun Swoboda (Hrsg.): Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums. Band II von Europäische Museumskulturen um 1800. Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2013, S. 479
  14. Johann Georg Sulzer: Allgemeine Theorie der schönen Künste, M. G. Weidmanns Erben und Reich, Leipzig 1775, Zweiter Teil (K bis Z), S. 294 (online)
  15. Gustav Prümm: Ein „Gewinn fürs ganze Leben“. Die Düsseldorfer Gemäldegalerie des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz. Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-9115-1, S. 144
  16. Jürgen Overhoff: Ein Kaiser für Amerika. In: Die Zeit, Nr. 45/2012, S. 3: Feindetreffen in Frankfurt am Main
  17. Gilbert Chinard: Thomas Jefferson: The Apostle of Americanism, Erstveröffentlichung 1929, The Floating Press, 2011, ISBN 978-1-77545-593-6, S. 189 – „… the gallery of paintings is sublime …“.
  18. Karl Leopold Strauven, a. a. O., S. 38
  19. Briefe Clemens Brentanos zwischen dem 15. November 1802 und dem 10. Januar 1803, erschienen in: Beatrix Müller, Marianne Tilch (Hrsg.): Düsseldorf. Texte und Bilder aus vier Jahrhunderten. J.B.Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1991, ISBN 3-476-00784-7, S. 119 ff.
  20. Johann Wolfgang von Goethe: Campagne in Frankreich 1792, 1822. In: Beatrix Müller, Marianne Tilch (Hrsg.): Düsseldorf. Texte und Bilder aus vier Jahrhunderten. J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1991, ISBN 3-476-00784-7, S. 107
  21. Carmen Götz: „Wir leben in unserem Pempelfort … wie Diogenes in einem Fasse; nur mit dem Unterschied, dass wir reinlicher und geselliger sind“: Friedrich Heinrich Jacobi und die Geselligkeit im „Pempelforter Kreis“. In: Peter Albrecht, Hans Erich Bödeker, Ernst Hinrichs (Hrsg.): Formen der Geselligkeit in Nordwestdeutschland 1750–1820 (= Wolfenbütteler Studien zur Aufklärung, Band 27), ISBN 3-484-17527-3, S. 205 (online)
  22. Bettina Baumgärtel: Niederländische Gemälde und Sammlungen. In: Ekkehard Mai (Hrsg.): Holland nach Rembrandt. Zur niederländischen Kunst zwischen 1670 und 1750. Böhlau Verlag, Köln 2006, ISBN 978-3-412-07006-9, S. 38
  23. Zitiert nach: Beatrix Müller, Marianne Tilch (Hrsg.): Düsseldorf. Texte und Bilder aus vier Jahrhunderten. J.B.Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1991, ISBN 3-476-00784-7, S. 60 f.
  24. J.F. Wilhelmi: Panorama von Düsseldorf und seinen Umgebungen. J.H.C. Schreiner’sche Buchhandlung, Düsseldorf 1828, S. 87
  25. Peter Hüttenberger: Die Entwicklung zur Großstadt bis zur Jahrhundertwende. In: Hugo Weidenhaupt (Hrsg.): Düsseldorf. Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert. Schwann im Patmos Verlag, Düsseldorf 1988, ISBN 3-491-34222-8, Band 2, S. 581 f.
  26. Georg Friedrich Koch: Museums- und Ausstellungsbauten. In: Eduard Trier, Willy Weyres (Hrsg.): Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland. Band 2. Architektur: II, Profane Bauten und Städtebau. Schwann, Düsseldorf 1980, ISBN 3-590-30252-6, S. 212 f.
  27. Theodor Levin: Beiträge zur Geschichte der Kunstbestrebungen in dem Hause Pfalz-Neuburg. (PDF) In: Beiträge zur Geschichte des Niederrheins. Jahrbuch des Düsseldorfer Geschichtsvereins. Band 19 (1905), S. 160 ff. (616); abgerufen im Portal ia600405.us.archive.org am 25. Dezember 2013
  28. Nach anderen Angaben hatte Kardinal Silvio Valenti Gonzaga die Empfehlung 1755 ausgesprochen. – Vgl. Karl Leopold Strauven, a. a. O., S. 39
  29. Klaus Müller, S. 267
  30. Brulliot, Joseph August; 1739-1827; Vater von Franz Brulliot; Wirkungsorte: Düsseldorf und München; Historienmaler (PND 129365629), auf Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum
  31. smkp.de
  32. Informationen zur Sammlung auf museum-kunst-palast.de; abgerufen am 20. Oktober 2014