Genresynkretismus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Bitte belegen, dass es sich nicht um Theoriefindung handelt.

Synkretismus ist die Synthese von (religiösen) Ideen oder Philosophien zu einem neuen System oder Weltbild. In anderen Disziplinen wird unter Synkretismus auch die Verschmelzung von Kulturelementen zu neuen Formen verstanden.

Außerhalb von religiös-philosophischen Zusammenhängen kann oft von Genresynkretismus gesprochen werden.

Genresynkretismus bedeutet die Symbiose von Merkmalen verschiedener Genres in ein und demselben Kunstwerk. Dies kann in mehreren Bereichen stattfinden, vor allem in Film und Fernsehen, Computerspielen, Theater. Signifikante Beispiele sind:

Genresynkretismus ist dem Eklektizismus verwandt, einem Begriff, der eher in den bildenden Künsten verwendet wird.