Geoffrey Kipsang Kamworor

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Geoffrey Kamworor Leichtathletik

Geoffrey Kamworor 2018.png
bei den Kenianischen Cross-Country-Meisterschaften
im Februar 2018

Voller Name Geoffrey Kipsang Kamworor
Nation KeniaKenia Kenia
Geburtstag 22. November 1992 (25 Jahre)
Geburtsort EldoretKenia
Größe 172 cm
Gewicht 58 kg
Karriere
Disziplin Langstreckenlauf
Trainer Patrick Sang
Status aktiv
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Crosslauf-WM 2 × Gold 2 × Silber 0 × Bronze
Halbmarathon-WM 4 × Gold 2 × Silber 0 × Bronze
Logo der IAAF Weltmeisterschaften
0Silber0 Peking 2015 10.000 m
Logo der IAAF Crosslaufweltmeisterschaften
0Gold0 Guiyang 2015 Einzel
0Silber0 Guiyang 2015 Team
0Gold0 Kampala 2017 Einzel
0Silber0 Kampala 2017 Team
Logo der IAAF Halbmarathonweltmeisterschaften
0Gold0 Kopenhagen 2014 Einzel
0Silber0 Kopenhagen 2014 Team
0Gold0 Cardiff 2016 Einzel
0Gold0 Cardiff 2016 Team
0Gold0 Valencia 2018 Einzel
0Silber0 Valencia 2018 Team
letzte Änderung: 17. September 2018

Geoffrey Kipsang Kamworor (* 22. November 1992 in Eldoret) ist ein kenianischer Langstreckenläufer.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2011 gewann Kamworor das Juniorenrennen.[1] Kurz danach siegte er beim Berliner Halbmarathon.[2] Im Herbst triumphierte er beim Lille-Halbmarathon, diente beim Berlin-Marathon dem späteren Weltrekordler Patrick Makau Musyoki als Tempomacher und wurde Zweiter beim Delhi-Halbmarathon.

2012 wurde Kamworor Vierter beim CPC Loop Den Haag und siegte beim World 10K Bangalore.[3] Bei seinem Debüt über die 42,195-km-Distanz wurde er Dritter beim Berlin-Marathon.

Beim RAK-Halbmarathon 2013 verpasste Kamworor als Sieger mit einer Zeit von 58:54 min den Streckenrekord von Musyoki nur um zwei Sekunden.[4] Einem vierten Platz beim Rotterdam-Marathon folgte ein Sieg beim Bogotá-Halbmarathon.[5] Beim Berlin-Marathon wurde er erneut Dritter.

Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Peking gewann er über 10.000 Meter die Silbermedaille. 2016 wurde Kamworor Weltmeister im Halbmarathon.[6] Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro konnte er den Erwartungen nicht gerecht werden und belegte im 10.000-Meter-Lauf lediglich den elften Platz.[7] 2017 verteidigte er seinen Titel bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Kampala erfolgreich.

Am 5. November 2017 gewann Kamworor den New York City Marathon in 2:10:53 h.[8]

Persönliche Bestzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. IAAF: Kipsang upsets the odds – Men’s Junior Race Report – Punta Umbria 2011. 20. März 2011
  2. IAAF: Teenagers triumph at Berlin Half Marathon. 3. April 2011
  3. IAAF: Kipsang and Kiprop lead Kenyan double podium sweep in Bangalore. 27. Mai 2012
  4. IAAF: Kabuu and Kipsang triumph in high-quality races at Ras al-Khaimah Half. 15. Februar 2013
  5. IAAF: Kipsang and Jeptoo win in Bogota. 28. Juli 2013
  6. Video vom Weltmeisterschaftslauf 2016 in Cardiff (1:44 h), von: youtube.com. (englisch)
  7. Parker Morse: Report: men's 10,000m final – Rio 2016 Olympic Games (englisch) IAAF. 13. August 2016. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  8. Geoffrey Kamworwor Wins Tactical NYC Marathon. Abgerufen am 5. November 2017 (englisch).