Geographie von Istanbul

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Istanbul mit dem Bosporus (Satellitenbild)
Karte des Oströmischen Reiches um 550, im Zentrum Byzanz (Droysens Handatlas, 1886)

Die Geographie der türkischen Stadt Istanbul ist davon geprägt, dass sie beiderseits der Meerenge Bosporus liegt. Als einzige der großen Metropolen der Erde liegt sie an der Schnittstelle zwischen oder auf zwei Kontinenten, Asien und Europa. Die Stadt bedeckt eine leicht hügelige Fläche von 1.830,92 km². Die Uferkanten zum Bosporus fallen steil ab und weisen eine schmale, intensiv genutzte Sedimentierungsfläche auf.

Das Stadtgebiet von Istanbul besitzt dabei eine Ausdehnung von etwa 50 Kilometern in Nord-Süd- und von rund 100 bis 120 Kilometern in Ost-West-Richtung. Den historischen Kern des Siedlungsgebiets und die eigentliche Altstadt bilden der Stadtteil Fatih und das Viertel Eminönü auf der Spitze der Halbinsel des klassischen Byzanz. Die Provinz Istanbul hat eine Fläche von 5.343 Quadratkilometern (zum Vergleich Saarland = 2.569 km²). Im offiziellen Stadtgebiet leben über 12 Millionen Menschen (2008). Es gibt darüber weit hinausgehende Schätzungen der aktuellen Bevölkerungszahl.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Lage der Marmararegion in der Türkei

Marmararegion[Bearbeiten]

Die Marmararegion (türkisch Marmara) ist mit einer Fläche von 67.000 km² die kleinste, jedoch bevölkerungsreichste der sieben geographischen Regionen der Türkei. Die offizielle Bezeichnung ist „Marmara-Gebiet“ (tr. Marmara Bölgesi). Sie stellt etwa 8,6 % des türkischen Staatsterritoriums dar und umfasst in der Nachbarschaft Istanbuls vier Teilregionen.

  • Marmararegion
    • Yıldız Dağları Bölümü – Bereich Yıldızgebirge
    • Ergene Bölümü – Bereich Ergene[1]
    • Güney Marmara Bölümü – Bereich des Südmarmara[2]
    • Çatalca-Kocaeli Bölümü – Bereich Çatalca-Kocaeli
Ostthrakien

Ostthrakien[Bearbeiten]

Hauptartikel: Ostthrakien

Ostthrakien oder türkisches Thrakien (türkisch Doğu Trakya oder Trakya Bölgesi) ist der Teil der modernen Türkei, der sich auf dem Balkan nordöstlich von Griechenland und östlich von Bulgarien befindet. Historisch ist die Region der östliche Teil der Landschaft Thrakien. Als Rumelien (türkisch: Vilayet Rumeli) bezeichneten die Türken seit dem 15. Jahrhundert diesen Teil des Osmanischen Reiches im Gegensatz zu Anatolien. Von der türkischen Verwaltung wurde der Begriff bis 1864 für den gesamten europäischen Reichsteil mit Ausnahme von Bosnien, Ungarn und Morea verwendet. Ostrumelien, das südliche Bulgarien, wurde 1878 autonom und 1885 Teil Bulgariens.

Heute grenzt die Provinz Tekirdağ im Osten an die Provinz Istanbul und im Westen an die Provinzen Edirne, Çanakkale und Kırklareli.

Kocaeli[Bearbeiten]

Die Provinz Kocaeli mit der Hauptstadt İzmit schließt sich im Osten an das Gebiet Istanbuls an.

Bursa[Bearbeiten]

Die Provinz Bursa im Westen von Kleinasien liegt jenseits des Marmarameeres 100 km südlich von Istanbul. In dieser Provinz richtet sich das Uludağ-Gebirge auf.

Çanakkale[Bearbeiten]

Provinz Çanakkale

Die Provinz Çanakkale mit der Provinzhauptstadt Çanakkale liegt jenseits des Marmarameers südlich von Istanbul. Sie liegt mit ihrem kleineren Teil auf dem europäischen Ufer der Dardanellen.

Geologie[Bearbeiten]

Die Nordanatolische Verwerfung in Kleinasien mit Istanbul an seinem westlichen Rand. In einer Reihe sind hier einige Erdbeben seit 1939 verzeichnet.

Istanbul insgesamt liegt nördlich der Nordanatolischen Verwerfung, die sich vom nördlichen Anatolien bis zum Marmarameer hinzieht. Der Ostteil liegt auf der Anatolischen, der westliche auf der Eurasischen Platte. Die Folge sind immer wiederkehrende tektonische Transformstörungen (starke Erdbeben). Zwischen 1711 und 1894 sind 66 größere Beben in diesem Raum dokumentiert.

Landschaften[Bearbeiten]

WorldWindBosporus.jpg

Die Halbinsel Istanbuls[Bearbeiten]

Eine Halbinsel mit etwa 30 Höhenmetern schützt den Hafen Goldenes Horn gegen die Marmarasee. Sie ist Kern der Weltmetropole. Auf ihrer Spitze liegen seit Jahrtausenden Herrscherpaläste und große Gotteshäuser. Heute stehen hier Hagia Sophia, Blaue Moschee und der Yeni Sarayı (Neuer Palast), der wahrscheinlich im 18. Jahrhundert den Namen Topkapı Sarayı erhielt (Baugeschichte seit 1453). Der Palast ermöglicht einen Panoramablick auf viele Stadtteile Istanbuls, das Marmarameer, den Bosporus, sein asiatisches Ufer und weit in das Goldene Horn hinein. An ihm ist die Bedeutung der Hofhaltung eines Palastes gut nachvollziehbar, da noch heute die Abfolge seiner vier Höfe, die jeweils durch Mauern und eigene Tore gesichert werden, von Touristen zu Fuß begehbar ist. Vorläufer war u.a. der Große Palast (auch Heiliger Palast), seit Theodosius II. (408-450) Sitz der byzantinischen Kaiser. Er umfasste bereits eine Fläche von ca. 100.000 Quadratmetern und lag auf sechs Terrassen verteilt. Seit dem 10. Jahrhundert residierten die Kaiser vor allem im Blachernen-Palast am Goldenen Horn in der Nähe der Landmauer. Der Große Palast verfiel danach allmählich. Als Sultanspalast wurde der Topkapı erst Mitte des 19. Jahrhunderts durch den Dolmabahçe Sarayı, etwas nördlich am Bosporus im Stile europäischer Zweiflügelanlagen errichtet, abgelöst. Der Topkapı ist heute sowohl als Museum eine bedeutende Touristenattraktion als auch eine bedeutende Kultur- und Landschaftsanlage (Teil des UNESCO-Weltkulturerbes). Die südliche Wasserlinie läuft in Ost-West-Richtung, um dann bei Tekirdağ nach Südwesten in Richtung Dardanellen (westliches Ufer) abzubiegen.

Gewässer[Bearbeiten]

Die historische Karte von 1885 zeigt u. a. die Flüsse

Flüsse[Bearbeiten]

2 km nördlich von Eyüp münden zwei Flüsse, die sogenannten „Süßen Wasser Europas“ in das Goldene Horn.

Entfernungen an der Mündung des Goldenen Horns in den Bosporus


Die Boğaz Köprüsü oder 1. Boğaziçi Köprüsü bei Nacht

Bosporus[Bearbeiten]

Hauptartikel: Bosporus

Die Meerenge Bosporus (das griechische Wort für Rinderfurt war sachlich nie zutreffend und kann nur im übertragenen Sinn gemeint sein; ein altertümlicher Begriff dafür ist „Straße von Konstantinopel“). Er verbindet in Nord-Süd-Richtung das Schwarze und das Mittelmeer, genauer den Seitenarm Marmarameer. Der Bosporus hat eine Länge von ca. 30 km und eine Breite, die zwischen minimal 700 m und maximal 2,5 Kilometer variiert. Der Schiffsverkehr ist mit bestimmten Auflagen internationalisiert und unterliegt einer Lotsenempfehlung.

Das Gewässer weist wegen des verschiedenen Salzgehaltes zwei gegenläufige Strömungen auf: an der Oberfläche vom Schwarzen Meer zum Marmarameer (durch den Wasserüberschuss bedingt; außer bei starkem Südwind) und in etwa 40 m Tiefe eine Gegenströmung; d. h. nach Norden gibt es für die Schiffsmotoren eine virtuelle Bergfahrt.

aus Nicolas de Fer: Veue de Constantinople, Paris, 1696; hier ist das Goldene Horn von Osten her noch ohne Brücken zu sehen.

Goldenes Horn[Bearbeiten]

Blick nach Osten mit der Haliç Köprüsü

Das Goldene Horn ist ein 11 km langer Flusslauf, der in den Bosporus mündet und durchschnittlich 40 m tief. Es erreicht in Mündungsnähe eine maximale Breite von 800 m. Als relativ strömungsarmer Naturhafen ist es seit alters bekannt. Seinen Namen trägt es wegen der gebogenen Form und der goldenen Färbung seiner Wasseroberfläche bei Sonnenuntergang. An den Ufern lagen früher fast nur Werften, Marineeinrichtungen und Handelshäuser. Über das Goldene Horn führen heute drei Straßenverkehrsbrücken und eine Bahnbrücke der U-Bahnlinie M2 samt U-Bahnhof. Seit 1974 gibt es als westlichste davon die Autobahnbrücke Haliç Köprüsü (auch Ayvansaray-Halıcıoğlu Köprüsü) etwa auf Höhe der Landmauer. Die beiden östlicheren Brücken sind die Atatürk- (1974) und noch bekannter die immer wieder erneuerte Pontonbrücke, Galatabrücke auch Eminönü-Karaköy Köprüleri, auf der wie bei ihren Vorgängerbauten Fischlokale unterhalb des Straßenniveaus Kunden einladen. Beide haben innerstädtische Verkehrsfunktionen zwischen Fatih und Galata.

Marmarameer[Bearbeiten]

Das Marmarameer ist ein abgetrennter Teil des Mittelmeers, der sich am nordöstlichen Rand daran anschließt.

Über die beiden Landengen/Landbrücken an seinen Ufern, den Bosporus (nach Norden) und die Dardanellen (nach Südosten), verbindet es Europa und Asien bzw. die Ägäis mit dem Schwarzen Meer. Diese verkehrsgünstige Lage begünstigte unter anderem die Entstehung Istanbuls an seinem Nordufer. An seinem Südufer schlossen sich einige historisch bedeutsame Städte an (vgl. Artikel über Troja; etwa Schicht VI und VII). Das setzt sich an der Westküste Kleinasiens nach Süden fort bis zum Kap Lekton (mit Babakale – Hamaxitos).

Siehe auch: Attischer Seebund

Seen[Bearbeiten]

Dies sind unter anderen Stauseen, die Istanbul mit Wasser versorgen.

  • Alibey Barajı (1983)
  • Sazlıdere Barajı (1996)

Wasserbau[Bearbeiten]

  • Wasserversorgung [3]
  • Wasserknappheit
  • Kanalisierung von Bächen und Flüssen
  • Überschwemmungen bei Starkregen
  • Antikes Wasserreservoir, Zisternen

Häfen[Bearbeiten]

Es gibt eine Vielzahl von Häfen und Anlegestellen. Als Haupthafen kann wohl der in Üsküdar bezeichnet werden.

Bei Yenikapı wurden nach 2000 überbaute Überreste des antiken Hafens von Byzanz aus dem 4. Jahrhundert, unter anderem mit 32 gut erhaltenen Wracks, gefunden. Diese werden zurzeit wissenschaftlich aufbereitet.[4]

Inseln[Bearbeiten]

  • Die neun Prinzeninseln (türk. Prens Adaları) liegen eine halbe Stunde Seeweg südöstlich der Bosporuseinfahrt im Marmarameer und sind für die Städter ein beliebtes Ausflugsziel. Die Prens Adaları, meist nur kurz Adalar, haben gemeinsam etwa 14.000 Einwohner (2008, darunter auch noch griech-orth. Klöster). Die größeren sind: Büyükada (Prinkipo-s), Heybeliada (Halki), Burgazada (Antigoni) und Kınalıada (Proti; wegen seiner nahen Lage an der Stadt), die kleineren heißen: Sedef Adası, Yassıada, Sivriada, Kaşık Adasi und Tavşan Adası.
  • Der Leanderturm (türk. Kız kulesi, „Mädchenturm“) ist ein Leuchtturm aus dem 18. Jahrhundert, der einige hundert Meter vor Üsküdar auf einer kleinen Insel im Bosporus liegt. Zwischen ihm und einem Turm des Mangana-Palastes, heute etwa beim westlichen Hauptbahnhof, soll eine große, dann angespannte Kette bei Angriffen Byzanz zur Seeseite hin geschützt haben.

Verkehrswege[Bearbeiten]

Eisenbahnlinien[Bearbeiten]

Das Nahverkehrssystem von İstanbul
Haydarpasa, der Kopfbahnhof der anatolischen Bahn (fertiggestellt 1908)
Sirkeci Gari, die Endstation des Orient Express' (fertiggestellt 1890)

Die von Karaağaç (Provinz Edirne) herführende Bahnlinie wird ab Esenyurt entlang der Küstenlinie des Marmarameers im Süden des alten Istanbuls zum Sirkeci Garı, der Endstation der Eisenbahn (z. B. historisch des Orient-Express') unterhalb des Sultanpalastes geführt. Von Westen her Reisende konnten nach einer Übernachtung im Pera Palace-Hotel mit der Schiffsfähre nach Üsküdar übersetzen und dann von Haydarpaşa Garı ihre Reise nach Osten fortsetzen.

Dies wird sich nach der Fertigstellung des Eisenbahntunnels unter dem Bosporus ändern, welcher nach Plan ab ca. 2014 die europäischen mit den kleinasiatischen Bahnlinien Istanbuls bzw. der Türkei durchgehend verbinden soll. Das Projekt trägt den Namen Marmaray.

U- und S-Bahnsystem[Bearbeiten]

2000 wurden die ersten Abschnitte der neuen U-Bahn / Metro eröffnet; außerdem gibt es die Hafif Metro Istanbul, eine Art Stadtbahnsystem oder Flughafenzubringer (1989 eröffnet).

In Galata gibt es außerdem eine sehr alte, wiederbelebte Straßenbahn und eine unterirdische Standseilbahn, den Tünel (bereits 1875 eröffnet). Ein Neubau ist die Füniküler Kabataş–Taksim, eine ebenfalls unterirdisch fahrende Standseilbahn (2006 beim Taksim-Platz eröffnet)

Hauptverkehrsstraßen[Bearbeiten]

Die 2. Brücke über den Bosporus:
Fatih Sultan Mehmet Köprüsü

Über den Bosporus führen zwei Hängebrücken, die ältere und südlichere davon ist die Bosporus-Brücke (1. Boğaz Köprüsü) (1973). Sie verbindet Ortaköy und den Bezirk Beylerbeyi. Beide sind mehrspurig und mautpflichtig.

Die Autobahnbrücke Fatih Köprüsü verbindet seit 1988 den nordwestlichen Bezirk Sarıyer (Rumeli Hisarı und Fatih-Sultan-Mehmet) und Beykoz.

Politische Stadtgliederung[Bearbeiten]

Das Geschäftsviertel Levent (Beşiktaş)
Distriktgrenzen in u. um Istanbul

Das Verwaltungsgebiet der Großstadtkommune (Büyükşehir Belediyesi) Istanbul gliedert sich in 39 Stadtteile, von denen 25 im westlichen und 14 im östlichen Stadtgebiet liegen. Das Gebiet von Stadt und Provinz ist weitgehend identisch:

Kartographie[Bearbeiten]

Stadtgrenzen von 1922
Karte von Pera aus dem 16. Jahrhundert

Eine frühe Stadtansicht ist von Braun und Hogenberg aus dem 16. Jahrhundert überliefert. Dabei wird Konstantinopel in einer Vogelschau von Osten her gezeigt. Der damals neue Topkapi und die Altstadt, von der Theodosianischen Landmauer begrenzt, stehen im Zentrum. Der asiatische Teil und die Prinzeninseln figurieren nur als untere Randbegrenzung. Am rechten Bildrand gehen die Gärten Pera-Galatas in die freie Landschaft über. Links segeln zwei Schiffe zur Reede und eines in Richtung Mittelmeer. An der unteren Leiste befinden sich Medaillons mit den Kopfbildern der bis dahin dort regierenden 11 Sultane. Die Hagia Sophia, noch ohne Minarette, erscheint im Vergleich zur Moschee im Neubauteil der Stadt klein gezeichnet.

Aus dieser Zeit stammt auch die hier im Absatz oben rechts abgebildete Ansicht der Händlerstadt Pera von Süden her.

Karte des spätantiken und mittelalterlichen Konstantinopels
Eine Bestandsaufnahme für den Zeitraum vom Griech. Byzanz bis zum Konstantinopel im 15. Jahrhundert ist dieser neuen Karte zu entnehmen:

Literatur[Bearbeiten]

  • Georg Braun, Franz Hogenberg: Civitates orbis terrarum (Städte der Welt). 363 Kupferstiche mit 564 Stadtansichten neu herausgegeben und kommentiert von Stephan Füssel, Rem Koolhaas, Hist. Museum Frankfurt/M. nach einem Original des Historischen Museums Frankfurt. Das Original erschien von 1572 bis 1618. Taschen, Köln, 2008, 520 Seiten. ISBN 978-3-8365-1125-4 – Seite 119 (Nach einer Vorlage von Münster bzw. Giovanni Andrea Valvassore, 1550 bzw. o. J., dort S. 940)
  • Wolfgang Müller-Wiener: Bildlexikon zur Topographie Istanbuls. Byzantion – Konstantinupolis – Istanbul bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Wasmuth Ernst Verlag, Tübingen, 1977. 534 Seiten. ISBN 3-8030-1022-5

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: İstanbul – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ergene Basin is located in the middle of the Thrace region and surrounded by the borders of the Northern Marmara Basin, Meriç Basin and Bulgaria. Ergene Basin is one of the existing 13 sedimentation basins in Turkey. In terms of its geographical structure, it is in the form a basin closed to the sea.
  2. Güney Belediye (türk.)
  3. Noyan Dinçkal: Istanbul und das Wasser. Zur Geschichte der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1966. Oldenbourg, 2004. 325 Seiten. ISBN 978-3-486-57565-1
  4. A never-ending story of Istanbul's 8,500-year history. In: Hurriyet, 1. Feb. 2009 (zum byzant. Hafen. engl.)

41.11944444444429.075277777778Koordinaten: 41° 7′ 10″ N, 29° 4′ 31″ O