Georg Jennerwein

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Georg Jennerwein

Georg Jennerwein (auch: Girgl von Schliers;[1] * 21. April 1852[2] in Haid, einem Ortsteil von Holzkirchen; † 6. November 1877 am Peißenberg genannten Rinnerspitz in den Schlierseer Bergen) war ein bayerischer Wilderer.[3]

Zum Leben der realen Person Georg Jennerwein gibt es einigermaßen verlässlich lediglich einen Eintrag im Taufregister[2] der Kirche St. Johann Baptist im Holzkirchener Ortsteil Föching sowie ein Urteil zu den Umständen seines Todes, das im Wesentlichen der im Jennerwein-Lied kolportierten Legende widerspricht.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut dem Taufregister im Kirchenbuch der Kirche St. Johann Baptist in Föching wurde Georg Jennerwein als uneheliches Kind der „Kleingütlerstochter“ Anna Jennerwein in Haid am 21. April 1849 um 0 Uhr 30 („früh 12 1/2 Uhr“) geboren und noch am gleichen Tag um 10 Uhr getauft, als Vater ist darin der aus Otterfing stammende „Schmidssohn“ Peter Glas eingetragen.[2] In der Spalte zur Mutter heißt es noch in einem von zwei Nachträgen: „Sepultur in Föching“.[2]

Nahezu alle weiteren Veröffentlichungen, wie u. a. im Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern[4] und in einer Webseite der Gemeinde-Homepage von Schliersee,[5] benennen für ihre Tatsachenbehauptungen zu Leben und Tod von Jennerwein keine historisch validen Quellen. Im Kern ihrer auf dem Jennerwein-Lied und Hörensagen basierenden Legenden zwar einig, findet sich bei ihnen im Detail auch Widersprüchliches: So nennt u. a. keine als Geburtsdatum Jennerweins das des Taufregisters, sondern zwei von ihnen, vermutlich wegen der vagen Angaben dazu auf dem ominösen Grabkreuz (siehe Abschnitt: Grabkreuz auf falschem Grab), das Jahr 1848[6][7] und eine andere den 24. März 1849.[4] Und die Gemeinde-Webseite nennt gar kein Geburtsdatum – sie ist aber sowieso vergleichsweise zurückhaltend und hat sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner derartiger Veröffentlichungen beschränkt: Demnach war Jennerwein Holzarbeiter in der Umgebung des Schliersees und Soldat im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71. Zudem wusste „jeder (..), dass Jennerwein ein Wildschütz war, aber beweisen konnte es ihm keiner.“ Eine seiner Freundinnen wäre „das Agerl“ bzw. Agathe, die Sennerin von der Baumgarten-Alm gewesen, mit der er eine gemeinsame Tochter namens Rosl hatte. Ferner wurde ihm nachgesagt, dass er ein guter Zitherspieler, Gstanzlsänger und Schuhplattler, aber auch ein „Weiberheld, Raufbold und Wirtshausbruder“ gewesen sei.[5]

Der als Journalist, Schriftsteller und Heimatkundler tätige Michael Heim (1936–2015) hatte 2002 zum „125. Todestag des legendären Wildschützen Georg Jennerwein“ einen zum Teil quellengestützten Artikel veröffentlicht, der im Münchner Merkur Georg Jennerwein im Besonderen und die Wilderei jener Tage im Allgemeinen einzuordnen suchte.[3]

So hatte „nach der Überlieferung“ im Frühjahr 1877 der Jagdgehilfe Pföderl neben einem „Kampf ums Agerl“ auch noch eine Begegnung mit Jennerwein auf dem Holzhackerball im Gasthof Glasl in Oberach hinzunehmen. Da hätte Jennerwein Pföderl vor allen Anwesenden provoziert, indem er ihm mit seinem Gamsbart quer über das Gesicht gestrichen hätte und gesagt haben soll: „Siehgst Pföderl, söllers Kraut wachst in dein Garten, aber brocka tua`s i!“[3] (Siehst du Pföderl, solches Kraut wächst in deinem Garten, aber ich pflücke es!) Des Weiteren heißt es bei Heim: Am 6. November 1877 um viertel vor zehn Uhr hatten Bauern einen Schuss vernommen, der am Peißenberg abgegeben wurde, auf den etwa um ein Uhr noch kurz nacheinander zwei weitere Schüsse folgten. Doch erst am 13. November 1877 stießen „Schlierseer Burschen“ auf die Leiche von Jennerwein. Aus „Abeles Wildschützenbuch“[8] zitiert Heim dazu noch: „Die Leiche bot einen entsetzlichen Anblick. Der rechte Fuß war unbekleidet, Schuh und Strümpfe waren ausgezogen und lagen daneben. Die große Zehe war in den Abzugsbügel des Gewehrs geklemmt, dessen Lauf auf das Gesicht gerichtet war ... Der Unterkiefer war zerschmettert.“[3] (In der Zeile zu Jennerwein enthält das oben erwähnte Taufregister noch einen handschriftlichen Nachtrag, der einen anderen Fundort des toten Jennerwein nennt: „NB! Der berühmte Wildschütze, der am Leonhardstag 1877 auf dem Kuhn??gl[9] (Brecherspitze) erschossen wurde“.)[2]

Helm schildert ohne klare Zuordnung einer Quelle auch den Versuch einer Rekonstruktion, wie Jennerwein den Tod gefunden haben könnte: Vermutlich noch vor Tagesanbruch hatte sich Jennerwein in einem Graben des Schwarzenholzecks in Position gebracht, um Jagd auf Gämsen zu machen und zugleich einen freien Blick auf das königliche Forsthaus zu haben. Pföderl näherte sich dem Schwarzenholzeck, um für seinen angekündigten(?) Jagdgast „Dichter Kobell“ (Franz von Kobell?) einen Gamsbock ausuzwählen. Laut einer These kommt es zu einem unverhofften Zusammentreffen der beiden. Im Reflex springt Jennerwein, der Pföderl noch im Forsthaus wähnte, zurück und dreht sich dabei um. Pföderl hingegen schießt ebenfalls im Reflex Jennerwein in den Rücken und läuft in seiner Panik zurück ins Forsthaus. Eine weitere These besagt: Pföderl ist nach einem Gespräch mit Forstwart Mayr, „dessen Inhalt nie bekannt wurde“, zu Jennerwein zurückgekehrt, um mit seinem Gewehr mindestens einen Schuss in dessen Kopf abzugeben und somit einen Selbstmord Jennerweins vorzutäuschen.[3]

Im „Wortlaut nach einer Abschrift im Tegernseer Forstamt“ legte am 25. November 1878 der königliche Staatsanwalt am Schwurgericht von Oberbayern den Geschworenen im Prozess gegen Pföderl vier Fragen vor: „Erstens hat Pföderl den Holzarbeiter Jennerwein, nachdem er demselben vorher mit einer aus seinem Schießgewehr abgefeuerten Kugel die linke Brust und Lunge durchbohrt hatte, vorsätzlich und rechtswidrig, doch ohne Überlegung bei Ausführung der Tat dadurch getötet ..., dass er mit einem oder zweien aus Jennerweins eigenem zweiläufigen Gewehre abgefeuerten Kugelladungen demselben dan Kopf zerschmetterte und hierdurch dessen sofort eintretenden Tod verursacht? Wird Frage Eins bejaht, so ist zu beantworten Zweitens, sind mildernde Umstände vorhanden?
Wird Frage Eins verneint, so ist zu beantworten Drittens, hat Pföderl den Holzarbeiter Jennerwein vorsätzlich und rechtswidrig jedoch ohne Absicht zu töten, mit einer aus seinem Schießgewehre abgefeuerten Kugel die linke Brust und Lunge durchbohrt, infolge welcher Verletzung alsbald der Tod des Georg Jennerwein eintrat? Wird Frage Drei bejaht, so ist zu beantworten Viertens, sind mildernde Umstände vorhanden?“[3]
Die Antworten der Geschworenen lauteten: „Frage Eins: Nein; Frage Zwei: Entfällt; Frage Drei: Ja, jedoch ohne Folge des Todes; Frage Vier: Ja.“ Demnach hatte Pföderls Schuss Jennerwein zwar verletzt, aber nicht getötet und für diese Straftat waren mildernde Umstände zu berücksichtigen. So wurde Pföderl im Namen des Königs wegen „Vergehens der Körperverletzung“ zu acht Monaten Gefängnis verurteilt.[3]

Im Anschluss an den Prozess wurde der Jagdgehilfe versetzt. Die Legende besagt: Pföderl wäre dann in der Valepp gänzlich dem Alkohol verfallen und schließlich, „wie der Tegernseer Steinmetz Wackersberger berichtet“, während eines Gewitters im Tegernseer Krankenhaus gestorben. „Als ein Blitz einschlug, sei er aus dem Kissen hochgefahren, habe nach dem Teufel geschrien und sei entseelt zurückgesunken.“[3]

Nachwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Helm eröffnete seinen Erörterungen zu Jennerwein mit der Anmerkung, dass 1917, also 40 Jahre nach dem Tod von Jennerwein, ein Jäger mehrere Wilderer gestellt hatte und in Ausübung seiner Pflicht von diesen ermordet wurde – und längst vergessen ist. Doch aus dem „kriminellen Jennerwein“ wurde ein Idol, dessen angebliches Grab auf dem Westenhofener Friedhof jährlich Hunderte von Jennerwein-Verehrern besuchen (siehe auch Abschnitt: Gedenken und Benennungen zu seinen Ehren). Er kann sich das nur aus dem Zusammentreffen mehrerer Umstände erklären: „Es sind der klangvolle Name, das Jennerwein-Lied und die Bühnenstücke, es ist der Zufall, dass Fotografien existieren und Jennerweins Gesicht nicht vergessen werden kann, die nach vorn gestellte Spielhahnfeder über dem Schnurrbart - und es ist vor allem der Schuss in den Rücken, der ihn unsterblich macht, weil er damit zum Symbol der Freiheit wird, die Schiller in den Bergen geortet zu haben glaubt.“[3]

So wurde aus Jennerwein eine „romantische Legende“ und seine Wildererei als Aufbegehren gegen die Obrigkeit stilisiert.[10] Die seit 1896 bis in die Gegenwart (zuletzt 2012) geschaffenen Romane, Filme und Theaterstücke mit ihm als Protagonisten nahmen ihren Anfang mit dem zum Volkslied gewordenen Jennerwein oder Auf den Bergen wohnt die Freiheit. Beginnend mit der Zeile „Es war ein Schütz in seinen besten Jahren“, verklärt es Georg Jennerwein zu einem Volkshelden, der sogar mit Robin Hood verglichen wurde,[7][6] wiewohl nirgends überliefert ist, dass er seine Beute jemals mit Bedürftigen geteilt hätte.

Jennerwein-Lied[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verfasser des Jennerwein-Liedes ist unbekannt, entstanden ist es vermutlich noch vor Ende des 19. Jahrhunderts, womöglich bereits kurz nach Jennerweins Tod. Um 1900 war das Lied und seine Interpretation der Ereignisse um Jennerwein innerhalb Oberbayerns bereits weit verbreitet. Der Kiem Pauli, ein Volksliedsammler, hat das Lied „vor dem 1. Weltkrieg schon aufgeschrieben“[11] und 1934 in seiner „Sammlung Oberbayerischer Volkslieder“ veröffentlicht.[4]

Nachfolgend eine relativ ursprüngliche Textversion als „ereignisbezogenes Totengedächtnislied“ innerhalb „eines engen Personenkreises“,[4] wie „Hartl, genannt Scherrerbauer“ es 1910 in den Tegernseer Bergen vorgesungen hat:[11]


Es war ein Schütz in seinen besten Jahren,
der wurde weggeputzt von dieser Erd.
Man fand ihn erst am neunten Tage,
bei Tegernsee am Peissenberg.

Auf hartem Fels hat er sein Blut vergossen,
und auf dem Bauche liegend fand man ihn.
Von hinten war er angeschossen,
zersplittert war sein Unterkinn.

Du feiger Jäger, das ist eine Schande
und bringet dir gewiß kein Ehrenkreuz.
Er fiel ja nicht im offnen Kampfe,
der Schuß von hinten her beweist's.

Man brachte ihn ins Tal und auf dem Wagen,
bei finstrer Nacht sogleich ging es noch fort,
begleitet von den Kameraden
nach Schliersee, seinem Lieblingsort.


Dort ruht er sanft im Grabe, wie ein jeder,
und wartet stille auf den Jüngsten Tag,
dann zeigt uns Jennerwein den Jäger,
der ihn von hint erschossen hat.

Und an dem großen, großen Jüngsten Tage
putzt jeder 's G'wissen und auch sein Gewehr,
marschiern die Jäger samt die Förster
aufs Gamsgebirg zum Luzifer.

Und nun zum Schluß noch Dank den Veteranen,
die diesen Trauermarsch so schön gespielt.
Ihr Jäger, tut euch nur ermahnen,
daß keiner mehr von hinten zielt.

Denn auf den Bergen, ja da ist die Freiheit,
denn auf den Bergen ist es doch so schön,
dort wo auf grauenhafte Weise
der Jennerwein zugrund mußt gehn.

Das Volkslied wird bis heute von vielen Gruppen[12] in zum Teil umgedichteten und auch um einige Strophen ergänzten Versionen[13][4] vorgetragen.

Eine Dixieland-Version stellten die Hot Dogs (1955–2004) – Deutschlands erfolgreichste Dixieland-Band[14] – unter dem Titel Der Wildschütz Jennerwein 1966 auf der B-Seite der Single ihres ersten großen Erfolges Ja, so warn’s, die alten Rittersleut vor. Der Titel wurde auch noch Jahrzehnte später u. a. im Fernsehen[15][16][17] von der Band häufig vorgetragen.[18]

Melodie des Jennerwein-Lieds

Die Anfangstakte der Melodie des Jennerweinliedes sind identisch mit denen des Horst-Wessel-Liedes. Das Bayerische Oberste Landesgericht hat dazu mit seinem Urteil vom 15. März 1989 festgestellt, dass die Melodie des Jennerweinlieds insgesamt trotz dieser Übereinstimmung nicht als Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angesehen wird, wenn nicht besondere Umstände hinzutreten. Die Darbietung der Melodie des Jennerweinlieds ist somit weder strafbar noch verboten.[19]

Von Monika Maron wurde das Lied in ihrem Roman Animal triste (1996) erwähnt und mit zehn Verszeilen zitiert.[20]

Filme, Romane und Theaterstücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georg Jennerwein wurde zum Protagonisten bzw. zur Hauptfigur:

in den Filmen

in den Romanen

  • Otto von Schaching: Jennewein, der Wildschütze – Eine wahre Geschichte a. d. Bergen. Manz Verlag, Regensburg (4. Aufl.) 1919
  • Georg Stöger-Ostin: Georg Jennerwein, der Wildschütz. Roman. Müller & Königer, München 1929; Neuausgaben: Pflaum Verlag, München 1947; Berg Verlag, München (7. Aufl.) 1974 ISBN 3-7634-0091-5.
  • Manfred Böckl: Jennerwein: der gewilderte Wildschütz. Historischer Roman. Ehrenwirt, München 1993, ISBN 3-431-03284-2.
Neuausgaben: Jennerwein – Ein bayerisches Wildererdrama. Tb. Aufbau, Berlin 1997, ISBN 3-7466-1291-8; HC. Bayernland, Dachau 2011, ISBN 978-3-89251-424-4.

in den Theaterstücken

  • Ferdinand Winter: s`Almröserl oder Jenneweins Ende. Vorlage im Selbstverlag 1896; Theaterverlag Xaver Bauer, Mittenwald 1921 (mehrere Auflagen).[22]
  • Werner Schlierf: Kurzer Prozess – Der Wild-schütz Jennerwein. Theaterstück im und für das Schlierseer Bauerntheater. UA 1998,[23] jährlich aufgeführt bis 2010.[1]
  • Sebastian Schlagenhaufer: Jennerwein – Bluat vo da Gams. Theaterstück, Nonpareille, Grafing bei München. UA 2012 im Markus Wasmeier Freilichtmuseum.[24]
Jennerweins Grabkreuz auf dem Friedhof Westenhofen in Schliersee

Gedenken und Benennungen zu seinen Ehren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An Jennerweins 99. Todestag wurde eine gewilderte Gams an sein Grabkreuz gehängt.[25] Zu seinem 100. Todestag wurde 1977 wenige hundert Meter entfernt vom Bodenschneidhaus zu seinem Gedenken ein Marterl errichtet.[25]

Noch heute (Stand: 2017) wird das Grab von „örtlichen Trachtlern“ gepflegt und von Jennerwein-Fan-Clubs besucht.[1]

Mehrere bayerische Schützenvereine haben sich nach ihm benannt, unter anderem in Etting, einem Stadtteil von Rain, in Oberlauterbach, einem Ortsteil von Aresing und in Eicherloh, einem Ortsteil von Finsing. Und es gab Unterhaltungsmusiker, die sich als „Wildschütz-Jennerwein-Musikanten“ bezeichneten.[26]

Grabkreuz auf falschem Grab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jennerwein ist auf dem Westenhofener Friedhof in Schliersee begraben. Das Grabkreuz wurde von einflussreichen Gemeinderatsmitgliedern später versetzt, da sie ihre Angehörigen nicht neben Jennerwein beerdigt wissen wollten.[5] Die falsch gekennzeichnete Grabstelle verwilderte während des Zweiten Weltkriegs, doch 1947 wurde von einer Privatperson die „Aufstiftungsgebühr“ zum Erhalt dieser Grabstelle entrichtet und ab 1961 übernahmen die Mitglieder des Schlierachtaler Trachtenvereins die Grabpflege.[5] Wo das eigentliche Grab war und die Überreste von Jennerwein verblieben sind, ist unsicher.[5] Zudem steht die Angabe auf dem Grabkreuz (siehe Abb.) „erschossen ... im Alter von 29 Jahren“ im Widerspruch zu den Angaben im Taufregister siehe Einleitung ganz oben.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Georg Jennerwein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Matthias Köpf: Die Legende vom aufmüpfigen Wildschütz Jennerwein lebt weiter, am 22. Oktober 2017 in der Süddeutschen Zeitung, online unter sueddeutsche.de, abgerufen am 22. Dez. 2017.
  2. a b c d e Kirchenbuch der kath. Kirche in Föching Digitales Archiv Erzbistum München und Freising, Bestand: CB096 Föching-St Johann Baptist - 1676-1940, Signatur: CB096, M1817, S. 54, abgerufen am 16. Nov. 2019.
  3. a b c d e f g h i Michael Heim: Unsterblich durch einen Schuss in den Rücken – 125. Todestag des legendären Wildschützen Georg Jennerwein, Artikel von 2002 (aktualisiert am 29. März 2009) im Münchner Merkur, online unter merkur.de
  4. a b c d e Text zu: Jennerwein - Wildschützenlied im Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern, online unter volksmusik-archiv.de, abgerufen am 20. Dezember 2017.
  5. a b c d e Der Wilderer Georg „Girgl“ Jennerwein (Memento vom 20. Oktober 2019 im Internet Archive), online bis Oktober 2019 unter rathaus.schliersee.de
  6. a b Wer war der Wilderer "Georg Girgl - Wildschütz Jennerwein?" In: Südtiroler Jagdportal, abgerufen am 19. Dezember 2017.
  7. a b Gern: Wer war Georg Jennerwein?, am 30. Mai 2011 in der Passauer Neuen Presse, online unter pnp.de
  8. Der vollständige Name des Autors wie auch der genaue Titel von „Abeles Wildschützenbuch“ wurde von Michael Heim nicht benannt, vermutlich handelt es sich um
    Andreas Aberle (Hrsg.): Es war ein Schütz in seinen schönsten Jahren – von Wildschützen u. Jägern, Sennerinnen u. Jagdherren, Zauberbüchsen u. Freikugeln. Rosenheimer Verlagshaus, Rosenheim 1972, dessen 5. Aufl. unter dem Titel Es war ein Schütz - von Wilderern und Jägern im gleichen Verlag 2001 (ISBN 978-3-475-53149-1), und damit ein Jahr vor Veröffentlichung des Artikels von Heim erschienen ist.
    Ebenfalls daraus zitiert hat der Soziologe Roland Girtler in seinem Buch Wilderer – Soziale Rebellen in den Bergen. Böhlau, Wien 1998, ISBN 3-205-98823-X, ab S. 287
  9. ?? = unleserlich
  10. Die Legende Jennerwein: Vom Wilderer zum Volkshelden. Dossier des Bayerischen Rundfunks zum TV-Film Jennerwein von 2003
  11. a b Text zu: Jennerwein oder Auf den Bergen wohnt die Freiheit im Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern, ergänzt u. a. um Aussagen zur Dokumentation durch den Kiem Pauli
  12. Stichwortsuche „Jennerwein, Wildschütz“ in der Onlinedatenbank der Deutschen Nationalbibliothek
  13. Der Wildschütz Jennerwein. Mit zwei Musikbeispielen. In: Südtiroler Jagdportal, abgerufen am 19. Dezember 2017.
  14. Bandleader der Hot Dog verstorben. Hallo München, 2. Dezember 2010, abgerufen am 2. Dezember 2017.
  15. Hot Dogs – Der Wildschütz Jennerwein, Ausschnitt der TV-Aufzeichnung Goldene Hitparade der Volksmusik 1993 in SAT.1, online unter youtube.com, hochgeladen am 11. Oktober 2011
  16. Die Hot Dogs 1994 in einer Sendung des ZDF mit Carolin Reiber
  17. Alben der Hot Dogs mit Der Wildschütz Jennerwein, online discogs.com
  18. New Orleans Hot Dogs* – Ja, So Sand’s De Oidn Rittersleit / Der Wildschütz Jennerwein, online unter discogs.com
  19. Urteil des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 15. März 1989, Aktenzeichen 3 St 133/88, Fundstelle: NJW 1990, 2006
  20. Zitat und Erwähnung des „Jennerwein-Liedes“ in: Monika Maron: Animal triste, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-10-048807-5; unpaginierte E-Book-Ausgabe Frankfurt a. M. 2010, online unter google.de
  21. Wildschütz Jennerwein. Herzen in Not, online unter filmportal.de
  22. Verlagsgeschichte des Theaterverlags Xaver Bauer, beginnend mit s`Almröserl oder Jenneweins Ende, online unter theaterverlag-mittenwald.de
  23. Ein Leben für das Theater und die Musik – Elisabeth Oberhorner, in Kulturbegegnungen im Landkreis Miesbach, PDF-Datei, S. 8 von 24 Seiten
  24. Jennerwein- Bluat vo da Gams, online auf der Homepage des Autors inkl. Rezensionen
  25. a b Festschrift „20 Jahre HBW Tegernsee Freidogs Schdammdisch“ (Memento vom 15. Dezember 2015 im Internet Archive), mit Abschnitt über Anbringung des Jennerwein-Marterls im Jahr 1977 und Erwähnung der Gams am Grabkreuz, (PDF; 152 kB) S. 7 von 8 Seiten
  26. „Wildschütz-Jennerwein-Musikanten“, nachgewiesen in der Deutschen Nationalbibliothek