Georg Klein (Klangkünstler)

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Georg Klein (* 1. März 1964 in Öhringen) ist ein deutscher Komponist, Klang- und Medienkünstler. Der Künstler lebt seit 1987 überwiegend in Berlin, zeitweise in Rom, Los Angeles und Istanbul.

Interaktive Klang-Video-Installation TRASA, simultan in Warschau und Berlin

Werkcharakteristik[Bearbeiten]

Von der Komposition kommend, hat Georg Klein eine vielfältige künstlerische Praxis entwickelt, in der er mit Sound, Video, Text und Fotografie arbeitet. Der mehrfach preisgekrönte Künstler ist seit 2001 überwiegend mit ortsspezifischen Installationen im öffentlichen Raum vertreten und entwickelte einen originären, politisch-situativen KlangKunst-Begriff sowie mediale Konzepte zur Interaktivität und Partizipation (Interaktive Variation, Akustische Texttopographie). Sein künstlerischer Ansatz besteht in der Entwicklung einer verdichteten Situation, die er aus einem spezifischen Ort oder Konfliktlage heraus kreiert im Zusammenspiel von vorgefundenen Material, der sozialen Situation und einer künstlerischen Transformation. Dabei setzt er insbesondere durch interaktive Konstellationen auf eine Partizipation des Publikums und mittels künstlerischer Fakes auf eine ambivalentes Spiel der Täuschung.

Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die künstlerische Recherche, die Untersuchung von Orten und Situationen, deren inhärente Konflikte er herausarbeitet und in einer ästhetischen Transformation zur Sprache bringt. Dabei spielt sowohl inhaltlich als auch formal das Thema der Grenze und ihre Überschreitung eine besondere Rolle, im psychischen Innenraum wie im politischen Außenraum. Mit seinen ortsspezifischen Installationen, aber auch in seinen konzertanten Arbeiten und hörspielartigen Soundwalks fordert er in irritierender Weise die Wahrnehmung seines Publikums heraus, auf der Grenze zwischen Kunst und Wirklichkeit. Er spielt mit grenzüberschreitenden, audiovisuellen Kommunikationsräumen wie mit politischen Fakes, die in ein unsicheres Terrain führen, Identitäten hinterfragen und die Besucher auf provokante Weise in eine Reflexion bringen.

In den letzten Jahren stand die künstlerische Erörterung gesellschaftlicher Machtverhältnisse in Politik und Ökonomie im Vordergrund seiner künstlerischen wie auch seiner kuratorischen Arbeit. Seine Eingriffe in den physischen wie medialen öffentlichen Raum lösten bisweilen heftige Reaktionen bei Publikum und Presse aus, da sie sich oft einer subversiv-affirmativen Strategie bedienen und damit den sicheren Rahmen der Kunst verlassen. "In Klang- wie Medienkunst sind die Arbeiten von Georg Klein eine Ausnahmeerscheinung. In der Klangkunst gibt es keine andere künstlerische Position, die sich in ähnlicher Intensität und Konsequenz mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit und dem urbanen öffentlichen Raum auseinandersetzt. In der Medienkunst sind diese Themen zwar stärker verbreitet, aber auch dort findet man weder Künstler, die dem Musikalischen und Auditiven eine ähnliche Bedeutung einräumen, noch kennen sie die Form des Ortsbezugs, die Klein entwickelt hat. Diese beiden Aspekte machen das Besondere im ästhetischen Denken dieses Künstlers aus – die Genauigkeit und Sensibilität, mit der er für ein Projekt Klänge, Geräusche, Bilder, Gedichte oder Textkompositionen auswählt, ist ebenso ungewöhnlich wie der Ortsbezug, der den Kern seiner Ästhetik bildet." (Prof. Sabine Sanio, UdK Berlin[1]).

Leben und Werk[Bearbeiten]

Georg Klein hat im Kindesalter mit Komposition begonnen, aber zunächst Elektrotechnik/Toningenieur und Kommunikationswissenschaft studiert (TU München und TU Berlin), sowie später Religionsphilosophie und Vergleichende Musikwissenschaft an der FU Berlin. Er arbeitete 3 Jahre in einem Forschungsprojekt zur Visualisierung von Lautsprache für Gehörlose, bevor er sich im Alter von 32 Jahren der Komposition und Kunst zuwendete. Nach seiner ersten musikalischen Veröffentlichung (Filmmusik amor fati, Intern. Filmfestspiele Berlin 1997) beschäftigte er sich mit elektronischer Komposition am Elektronischen Studio der TU Berlin und erhielt 1999 den Internationalen Gustav-Mahler-Kompositionspreis Österreich für sein Ensemblestück Li.. und die Erde I+II (mit Singstimme und Phrase-Sampler). Mit der Klanginstallation transition (2001) wandte er sich dem öffentlichen Raum als Spielort zu und entwickelte sein Konzept des "Ortsklangs". Es folgte 2002 der Deutsche Klangkunstpreis in Marl mit Ortsklang Marl Mitte Deutscher Klangkunst-Preis, sowie 2003 seine erste Videoarbeit Imperial News im Roten Rathaus von Berlin, die die audiovisuelle Aufbereitung von (Kriegs-)Nachrichten im Fernsehen thematisiert.

Als Vorsitzender der berliner gesellschaft für neue musik (bgnm) von 2001 bis 2005 (zusammen mit Prof. Christa Brüstle) hat er Diskussionsreihen und Konzerte kuratiert und organisiert (musik|politik, reflexzonen, migration, videokonzerte). Im Jahr 2003 gründete er mit Julia Gerlach KlangQuadrat – büro für klang- und medienkunst berlin zur Produktion und Organisation von Kunstprojekten im In- und Ausland. 2004 wurde er international bekannt mit der Erweiterung des öffentlichen Raums durch die mediale Ineinanderspiegelung zweier Orte über Livestreams (simultan in Berlin und Warschau, TRASA warsawa-berlin 2004/2006). Seit 2005 entwickelte er zusammen mit Steffi Weismann dialog-orientierte Installationen im öffentlichen Raum (pick up Bern 2005, takeaway sonambiente Berlin 2006). 2006 war er „Artist in Residence“ in Rom (Villa Massimo/Casa Baldi) und erhielt den mit 12000 Euro dotierten Medien-Raum-Preis NRW/Marl. In seiner Arbeit turmlaute.2: Wachturm / Watch Tower (MaerzMusik 2007) in einem ehem. DDR-Grenzwachturm setzte er mit der Gründung der European Border Watch Organisation einen politischen Fake als künstlerisches Mittel ein, was zu erheblichen Irritationen bei Presse und Besuchern führte.[2] Im selben Jahr realisierte er eine mobile Installation in einem Tramwagen in Dresden meta.stasen (Europ. Zentrum der Künste Hellerau), das die Ideologie des ungebremsten Wachstums thematisiert und mit natürlichen Wachstumsprozessen und ihren krankhaften Auswüchsen in Verbindung bringt.

Interaktive Klang-Video-Installation turmlaute.2 in einem Wachturm an der ehemaligen Berliner Mauer

2008 entwickelte er mit Steffi Weismann in Los Angeles die performative Intervention venture doll in amerikanischen Supermärkten und konnte an der Medienfassade der O2 World Berlin seine ebenfalls konsumkritische Arbeit sonic parole realisieren, die mit pseudorevolutionären Werbespüchen arbeitet. Mit seinem zweiteiligen Projekt Ramallah Tours in Israel setzte er seine Arbeit mit Fakes im öffentlichen Raum fort - mit einem palästinensischen Taxi in Israel, das auf eine fiktive Reiseagentur verweist und Fahrten von Israel nach Ramallah anbietet.[3] 2010 erhielt er das Berliner Senatsstipendium in Istanbul, wo er seine Arbeit Cuts and Creeds präsentierte, eine Gegenüberstellung von muslimischen Selbstmordattentätern und westlichen Amokläufern. Ebenfalls in der Türkei realisierte er die Installation mirrorsongs, die die Fassade eines Gefängnisgebäudes in Sinop in eine singende Spiegelinstallation transformierte. Seit 2011 läuft sein Projekt tracing Godwin, das eine virtuelle Spur eines illegalen Immigranten aus Nigeria in Europa auslegt. Das Projekt ist partizipativ ausgelegt, so dass Menschen aus ganz Europa sich in einer direkten Kooperation mit dem Künstler daran beteiligen können, den Immigranten an Orten auftauchen zu lassen, wo er selbst niemals hingelangen könnte.[4]

Mit seiner Arbeit GNADE (2012) wendete sich der Künstler thematisch stärker den ökonomischen Bedingungen der globalisierten Gesellschaft zu, die er in den darauffolgenden Jahren aus verschiedenen Perspektiven beleuchtete: während GNADE auf die unmittelbare Euro-Finanzkrise reagierte, indem er dieses Wort als interaktive Skulptur vor Banken und dem Jobcenter auftauchen ließ, bezieht sich UNzuRECHT (2013) auf die Rohstoffausbeutung am Beispiel des Palmöls und die damit einhergehende globale Spekulation, von der auch der Kleinanleger profitieren möchte, und mit dem 90-minütigen Sound Walk toposonie (seit 2013) im Regierungsviertel in Berlin Mitte kommen die politischen Wegbereiter zu Gehör, die Lobbyisten, - und ihre Gegner. Das Thema der globalisierten Ökonomie, die ungleiche Macht- und Lebensverhältnisse schafft, kulminierte 2014 in der von Georg Klein und Sven Kalden kuratierten Ausstellung PCFS - Post Colonial Flagship Store im MuseumsQuartier Wien, unter Beteiligung von 16 internationalen Künstlern. Dort wurden die neokolonialen Strategien der großen Wirtschaftskonzerne auf eine subversiv-affirmative Weise umgekehrt und deren Marketingmethoden auf die Ausstellung übertragen.

Neben der politisch avancierten Kunst produziert der Künstler auch abstraktere, musikalische Arbeiten, wie in seinen Konzertstücken DADAyama, sixis und Lautsprecher und Leisesprecher, in denen die technische-mediale Rückkopplung eine wichtige Rolle spielt („Zeitlicher Spiegel“). In der konzertanten Installation Das interaktive Klavier von 2014 bezieht er auch das Publikum partizipativ mit ein, in dem eine spielerische Beziehung zwischen ihnen und dem Instrument inszeniert wird. 2015 wurde der Künstler mit dem Dialogpreis des Auswärtigen Amts ausgezeichnet für sein Projekt European Border Watch Organisation, eine Neuauflage des seit 2007 laufenden Projekts turmlaute.2: Wachturm auf dem European Media Art Festival EMAF in Osnabrück. In der Begründung der Jury heißt es dazu: "Es verwickelt uns in eine mephistophelisch geführte Debatte, die Europäischen Grenzen vom eigenen Sofa aus persönlich zu überwachen. Dieses überzeugend performte Fake-Projekt fordert uns heraus, unsere eigene Argumentation zu überprüfen und wachsam gegenüber rechtsgerichteter Bauernfängerei zu sein." (Peter Zorn)[5]

Georg Klein hat in zahlreichen Vorträgen und Publikationen seine Arbeitsweise dargestellt und künstlerische Strategien diskutiert, wie Kunst und Musik in einem politischen Kontext wirksam werden kann. Mit der 2013 gegründeten errant bodies group betreibt er einen Projektraum für Klangkunst in Berlin und veranstaltet Ausstellungs- und Diskussionsreihen (Stadt Klang Text 1-5, 2014). Seit 2013 ist er Dozent an der Universität der Künste (UdK) Berlin und seit 2015 auch an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Dialogpreis des Auswärtigen Amts, European Media Art Festival EMAF Osnabrück (2015)
  • Curator in Residence, MuseumsQuartier Wien (2014)
  • Artist in Residence, Taranto, Italien (2013)
  • Artist in Residence, Schlossmediale Werdenberg, Schweiz (2013)
  • Artist in Residence, quartier21/Tonspur, MuseumsQuartier Wien (2012)
  • Residenzstipendium des Berliner Senats in Istanbul am BM Contemporary Art Center (2010)
  • Medien-Raum-Preis 2006, Skulpturenmuseum Marl / NRW (2006)
  • Stipendium der Deutschen Akademie Rom (Villa Massimo / Casa Baldi) (2006)
  • Stipendium Stiftung Kulturfonds (2003)
  • Stipendium Schloß Wiepersdorf (2002)
  • Klangkunststipendium des Berliner Senats (2000)
  • Gustav-Mahler-Kompositionspreis Österreich (1999)

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • The Interactive Piano Konzertante Installation, Festival Klangwerkstatt, Sophiensaele (Berlin, 2014)
  • PCFS - Post Colonial Flagship Store, Ausstellung MuseumsQuartier (Wien, 2014)
  • toposonie::spree Sound Walk mit Smartphone-App (Berlin 2013)
  • UNzuRECHT A + B Installation und Performance, Schlossmediale Werdenberg (Schweiz, 2013)
  • GNADE Intervention im öff. Raum und medialer Gnadenaltar (Nationaltheater Mannheim, 2012)
  • tracing Godwin Partizipative Plakataktion, Europa, seit 2011
  • mirror songs Installation at a prison facade (Türkei, Sinopale III, 2010)
  • Cuts and Creeds – Young, male assassins in an oriental-occidental perspective (Berlin/Istanbul, 2010)
  • RamallahTours (Umm El Fahem / Tel Aviv, Ausstellung „29km“ 2009)
  • Sprich mit mir (Konsumverein, Braunschweig 2009)
  • venture doll (Los Angeles 2008)
  • sonic parole (Berlin 2008)
  • meta.stasen (Europ. Zentrum der Künste Hellerau, Dresden 2007)
  • turmlaute.2: Wachturm (MaerzMusik Berlin 2007)
  • turmlaute.1: Hungerturm (Rom, Stipendium Dt. Akademie Villa Massimo/Casa Baldi, 2006)
  • takeaway in Koop. mit Steffi Weismann, sonambiente Intern. Klangkunstfestival (Berlin 2006)
  • sixis für Sextett mit Spiegelsextett (Berlin 2006)
  • DADAyama in Koop. mit Tetsuo Furodate (Berlin 2006)
  • pickup – Eine Intervention in einem Kiosk in Koop. mit Steffi Weismann (Bern 2005)
  • TRASA warszawa-berlin, Ein bimedialer Kontaktraum (Warschau-Berlin 2004)
  • PeerGynt – Bühnenmusik/Musikal.Leitung, (Berliner Ensemble, Regie: Peter Zadek, 2004-2008)
  • Imperial News (Rotes Rathaus Berlin 2003, Stipendium Stiftung Kulturfonds)
  • wel-come (Schloss Wiepersdorf)
  • Ortsklang Marl Mitte – blaues blach – VielKunst.WenigArbeit (Deutscher Klangkunstpreis 2002)
  • transition – berlin junction (Philharmonie Berlin, 2001/2002)
  • Li.. und die Erde I+II (Intern. Gustav-Mahler-Kompositionspreis 1999)
  • amor fati (Filmmusik, Intern. Filmfestspiele Berlin 1997)
Interaktive Klang-Installation transition in der Skulptur berlin junction von Richard Serra

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten]

  • borderlines - Auf der Grenze, Thematischer Werkkatalog Georg Klein, Hg. S.Sanio, Kehrer-Verlag 2014, ISBN 978-3-86828-520-8.
  • Drehung im Kopf, Georg Klein. In: Neue Zeitschrift für Musik, Heft 5-2014, Hg. Rolf W. Stoll, Schott Music 2014, ISSN 0945-6945.
  • Gratwanderung zwischen Kunst und Politik, Stefan Fricke / Georg Klein, In: MusikTexte, Heft 135, 2012, ISSN 0178-8884.
  • Stadtkunst als Bild, Text, Klang, Georg Klein Sprich mit mir, In: KUNSTFORUM International, Bd. 212: res publica 2.0, Hg. Paolo Bianchi, 2011.
  • Don't call it art! – On strategies of media art in public space, ISEA 2010 Ruhr Conference Proceedings, Hg. J.Funke, A.Broeckmann et.al., Revolver Berlin 2010, ISBN 978-3-86895-103-5.
  • 29km Katalog Kunstgalerie Umm El Fahem, Hg. Shlomit Baumann, dt.-arab.-hebr., Jerusalem 2009
  • klangstaetten|stadtklaenge Katalog+DVD, Hg.: Allg. Konsumverein e.V., dt.-engl., Braunschweig 2009
  • Site-Sounds – On strategies of sound art in public space, In: Organised Sound 14/1, 2009 (Cambridge University Press), ISSN 1355-7718
  • Deutsche Video-Kunst / Medien-Raum-Wettbewerb 2006-2008, Katalog, ISBN 978-3-924790-80-6.
  • sonambiente Klangkunstfestival Katalog, 2006, ISBN 978-3-936636-93-2.
  • The Making of Alex Katalog Urban Art Stories, 2005, ISBN 3-86588-127-0.
  • transition – berlin junction, eine klangsituation Katalog, 2001, ISBN 3-89727-178-8.
  • Deutscher Klangkunstpreis Katalog, 2002, ISBN 3-924790-62-0.
  • TRASA warszawa-berlin Katalog, 2004, ISBN 3-936636-43-5.
  • Electronic in New Music 2006, ISBN 978-3-936000-15-3.
  • Unter freiem Himmel – Klangkunst im öffentlichen Raum In: musik|politik, BGNM-Jahrbuch 2002, ISBN 3-89727-257-1.
  • From the sound installation to the sound situation In: Organised Sound 8/2, 2003 (Cambridge University Press), ISSN 1355-7718.
  • Kazuo Uehara Sound Art in re-unioned City of Berlin. Osaka Univers. Journal of Arts No.18, 2002
  • Christa Brüstle: TRASA – Kontaktraum zwischen Warschau und Berlin. In: Positionen 62 (Mühlenbeck b. Berlin, 2005)
  • Barbara Barthelmes: Georg Klein oder der Künstler als Orts-Seher. In: Katalog TRASA warszawa-berlin. Kehrer-Verlag, Heidelberg, 2004, ISBN 3-936636-43-5.
  • Doris Kolesch: Gehör-Gänge – Zu Georg Kleins Klangsituation „transition“ in Richard Serras Skulptur „Berlin Junction“. Art lecture 2002. SFB Kulturen des Performativen, Freie Universität Berlin.
  • Sabine Sanio: im vorübergehen? kunst und eingedenken In: textbuch transition, Pfau-Verlag (Saarbrücken, 2001), ISBN 3-89727-178-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sanio, Sabine: Die Wirklichkeit als Ort der Kunst. In: borderlines - Auf der Grenze, Hg. Sanio, Sabine, Heidelberg 2014, S. 80.
  2. European Border Watch Projekt Website
  3. Ramallah Tours Projekt-Website
  4. tracing Godwin Projekt-Website
  5. European Media Art Festival, Preisträger 2015

Weblinks[Bearbeiten]