Georg Metzendorf

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Georg Metzendorf (rechts) zusammen mit seinem Bruder Heinrich um 1905
Georg Metzendorf, 1906
Lungenheilstätte Haardheim, Marl, Halterner Str. 575, 1926-28
Stadtsparkasse und Haus der Technik, Essen, Hirschlandplatz u. a.,1927-30, heute Theaterpassage
Stadtbücherei Essen mit Zugang zum Schauspielhaus, Hindenburgstraße, 1928-30

Georg Metzendorf (* 25. September 1874 in Heppenheim; † 3. August 1934 in Essen) war ein deutscher Architekt, Stadtplaner und Designer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georg Metzendorf mit seinen Brüdern Heinrich (links) und Franz (Mitte) ca. 1885–1890
Grabmal auf dem Südwestfriedhof Essen

Georg Metzendorf stammt aus einer traditionsreichen Handwerkerfamilie, deren Tätigkeit als Steinmetzmeister in ununterbrochener Linie bis zum Jahre 1557 zurückverfolgt werden kann. Nach der mittleren Reife an der Großherzoglichen Realschule Heppenheim und einer 1894 angeschlossenen Maurerlehre studierte Metzendorf an der Badischen Baugewerke-Schule Karlsruhe Architektur und setzte nach einjähriger Militärzeit 1898 das Studium an der Technischen Hochschule Darmstadt fort. Von 1897 bis 1905 war er Mitarbeiter im regional erfolgreichen Architekturbüro seines Bruders Prof. Heinrich Metzendorf (1866–1923), 1900 als Bürovorsteher und von 1901 bis 1905 als Teilhaber. Schwerpunkt der gemeinsamen Tätigkeit waren von der Reformarchitektur geprägte Villen.

Im Sommer 1905 schied Georg Metzendorf als Teilhaber der Firma seines Bruders aus und machte sich als Architekt in Bensheim an der Bergstraße selbständig. Bauvorhaben u. a. in München, Naumburg, Siegen und Worms – zumeist anspruchsvolle Einfamilienhäuser – ließen sein Betätigungsfeld schnell über die Grenzen des Odenwaldes wachsen. Darüber hinaus beschäftigte er sich auch konzeptionell mit Randbereichen seines Berufes. Er entwarf Gebrauchsgegenstände, Schmuck, Tapeten, Insignien und Grabsteine, plante maschinell hergestellte Möbel und entwickelte ein neuartiges Heizsystem, das später unter dem Namen „Druna“ weltweit zur Anwendung kam.

Georg Metzendorfs Tätigkeit an der Bergstraße fiel mit den fruchtbaren Jahren der Darmstädter Künstlerkolonie und den großen Ausstellungen 1901–1908 auf der Mathildenhöhe zusammen. Strömungen, die sich auch im Deutschen Werkbund und in der Gartenstadtbewegung manifestierten. Hierbei beschäftigte sich Georg Metzendorf mit einem der entscheidenden Probleme seiner Zeit: Der Entwicklung von geeigneten Siedlungs- und Wohnmodellen für die neue Massengesellschaft im Gefolge der Industrialisierung.

In einem reichsweiten Ausleseverfahren und aufgrund seines Aufsehen erregenden Kleinwohnhauses, das er 1908 auf der Darmstädter Mathildenhöhe ausgestellt hatte, erhielt G. Metzendorf als 33-jähriger den Auftrag, bei Essen eine Stadt für 12.000 Einwohner vom städtebaulichen Entwurf über die Planung der Häuser bis hin zur Gestaltung der Wohnungseinrichtung als ein aufeinander abgestimmtes Gesamtkunstwerk zu realisieren. Laut Regierungserlass war Metzendorf hierbei von allen bindenden Gesetzen und Bestimmungen befreit. So entstand mit der Margarethenhöhe ein Pilotprojekt experimentellen Städtebaus, dessen Erkenntnisse später in die Gesetzgebung deutscher Normen und Bauordnungen eingeflossen sind.

Metzendorfs Margarethenhöhe, die von ihm konzipierte Gartenstadt Hüttenau bei Hattingen und die Gartenstadt Hellerau bei Dresden, bei der er ebenfalls beteiligt war, wurden ab 1909 realisiert und zählen wegen ihrer grundsätzlich neuen Ansätze sowohl in der Planung als auch in der Umsetzung in Deutschland zu den ersten großen Reformsiedlungen des 20. Jahrhunderts.

Zur Abwicklung der neuen Aufgaben zog Metzendorf im Jahre 1909 nach Essen, der damaligen Industriemetropole des Ruhrgebietes, und nahm dort an einer umwälzenden Entwicklung teil, die mit dem Anspruch auf eine selbst begründete Kunst- und Umweltgestaltung später als „Westdeutscher Impuls“ in die Bau- und Kulturgeschichte eingehen sollte.

Für die Weltausstellung 1910 in Brüssel erhielt Metzendorf von der Reichsregierung den Auftrag, zwei Arbeiterhäuser zu planen. Hierfür entwickelte er in einem patentierten System zwei Fertighäuser, die vor Ort innerhalb von vier Tagen bezugsfertig aufgestellt wurden. Für diese Leistung wurde er mit dem Professorentitel ausgezeichnet. Sein bestes Beispiel für spätere Entwicklungen im Siedlungsbau dürfte das „Essener Arbeiterhaus“ sein, das er zur Kölner Werkbund-Ausstellung 1914 realisieren konnte.

Im Atelier Metzendorfs sammelten zahlreiche bekannte Architekten ihre ersten Berufserfahrungen, so etwa Richard Kauffmann, der 1920 den „Neuen Stil“ nach Israel brachte, der Schweizer und spätere Direktor des Bauhauses, Hannes Meyer, der Kölner Architekt Hans Schumacher und Hans Schwippert, ab 1947 Professor an der RWTH Aachen.

Nach dem Ersten Weltkrieg legte G. Metzendorf den Schwerpunkt seiner Tätigkeit mehr und mehr auf Bauten der Technik und Gemeinschaft wie Industrieanlagen, Brücken, Verwaltungsgebäude, Schulen, Kultureinrichtungen, Kirchen und besonders Krankenhäuser. Hierbei fand er zu einem eigenen Stil „Neuer Sachlichkeit“, der vermittelnd zwischen der ästhetischen Revolution der Berliner Avantgarde und der Traditionsverbundenheit der Stuttgarter Schule lag.

Zur besseren Abwicklung der wachsenden Aufgaben bildete Metzendorf 1921 mit seinem langjährigen Mitarbeiter Carl Mink (1883–1939) und Baurat Jacob Schneider (1889–1981) eine Bürogemeinschaft. Nach dem Tode seines Bruders Heinrich führte Georg Metzendorf dessen Architekturbüro in Bensheim als Filiale von Essen aus zwischen 1923 und 1928 weiter. 1931 ehrte ihn die Technische Hochschule Aachen mit dem Titel eines Dr.-Ing. E. h., weil „... er als erster in vorbildlicher Weise Arbeiterwohnungen und Arbeitersiedlungen gestaltet hat.“

1934 leiteten Nationalsozialisten ein Verfahren gegen ihn wegen „Kulturbolschewismus“ ein. Kurz darauf starb Georg Metzendorf mit 59 Jahren. Sein Grab auf dem Essener Südwestfriedhof steht seit 2006 unter Denkmalschutz.

Metzendorf war ab 1907 Mitglied des Deutschen Werkbundes, ab 1909 Mitglied der Deutschen Gartenstadtgesellschaft, des Bundes Deutscher Architekten (BDA), der Gesellschaft zur Förderung deutscher Kunst des 20. Jahrhunderts, Kuratoriumsmitglied der Staatlichen Baugewerkschule Essen, 1912 Leiter der Bauberatungsstelle für den Landkreis Essen und 1925 I. Vorsitzender des Ruhrländischen Architekten- und Ingenieurvereines.

Georg Metzendorfs Tätigkeit fällt mit einer der spannungsreichsten Epochen abendländischer Baukultur zusammen, der Entwicklung vom Historismus über den Jugendstil und das Bauhaus zu einer zeitlos klassischen Moderne innerhalb von nur 30 Jahren. Vor allem wegen seiner wegweisenden Reformplanungen für einen sozialhumanen, menschenwürdigen Städtebau im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ist Georg Metzendorf in die Baugeschichte eingegangen.

Auszeichnungen und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Realisierte Bauten (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1899–1900: Wohnhaus Wilhelm Holzamer, Schriftsteller, Heppenheim, Lorscher Straße 21
  • 1900–1902: Wohnhaus Georg Metzendorf, Bensheim, Dürerstraße 5
  • 1902–1905: Brunnenwegviertel in Bensheim/Bergstraße, Ernst-Ludwig-Straße (mit Heinrich Metzendorf)
  • 1904–1905: Werkmeisterwohnungen Papierfabrik F. Euler, Bensheim/Bergstraße, Friedhofstrasse 86–90 (mit Heinrich Metzendorf)
  • 1906–1907: Wohnhaus Dr. Ernst Walger mit Kreisgesundheitsamt, Erbach/Odenwald, Gabelbergerstraße 5
  • 1907–1908: Kleinwohnhaus auf der hessischen Landesausstellung, Mathildenhöhe, Darmstadt, danach Erbacher Straße 140
  • 1909–1910: Brücke über das Mühlenbachtal, Essen
  • 1909–1911/23: Wohnhaus Arnold Jung/Hintze, Fabrikbesitzer, Kirchen/Sieg, Jungenthal
  • 1909–1934/38: Gartenstadt „Margarethenhöhe“ bei Essen mit kompletter Infrastruktur (Schule, Kirchen, Kaufhäuser, Gaststätte usw.)
  • 1909–1917 und 1926–1928: Gartenstadt „Hüttenau“ bei Hattingen mit Infrastruktur (verändert)
  • 1909–1914: Gartenstadt „Hellerau“ bei Dresden, Heinrich-Tessenow-Weg 1 und 2–16
  • 1910–1910: Zwei Arbeiterwohnhäuser, Weltausstellung Brüssel 1910 (nicht erhalten)
  • 1910–1911: Wohnhausgruppe Franz Hinsken, Bauunternehmer, Essen, Semperstraße 13–21
  • 1910–1911: Wohnhausgruppen „Bauverein Eigenheim“, Essen, Schnutenhausstraße 2–20 und 7–17
  • 1910–1912: Wohnanlage „Bauverein Kruppscher Beamte“, Essen, Goethestraße 24–56 und Kahrstraße 30–32
  • 1911–1911: Wohnhaus Heinrich F. Albert, Diplomat, Berlin-Frohnau, Maximiliankorso 37
  • 1911–1915: Landhaus Dr. Emil Ehrensberger, Chemiker, Traunstein/Obb., Rupprechtstraße 6 (jetzt Bildungs- und Exerzitienhaus St. Rupert)
  • 1911–1915: Geschäftshaus „A. Eick Söhne“, Essen, Kettwiger Straße 1, Lindenallee 2, Rathenaustraße 17 (verändert)
  • 1913–1914: Mustersiedlung „Neues Niederrheinisches Dorf“ auf der Kölner Werkbundausstellung (bis auf die Jugendhalle nicht erhalten)
  • 1913–1914: „Krupp-Zimmer“ auf der Kölner Werkbundausstellung, danach im „Gasthaus Margarethenhöhe“, Essen eingebaut
  • 1915: Jugendhalle in Essen-Schonnebeck, Saatbruchstr. 52[1]
  • 1920–1921: Wohnhaus Anton Heller, Holzfabrikant, Willingen, Brilonerstraße 62
  • 1920–1922: Siedlung der Zeche Mont Cenis in Herne-Sodingen (verändert)
  • 1920–1926: Katholische Pfarrkirche „Herz-Jesu“, Bischofswiesen/Berchtesgaden, Hauptstraße
  • 1921–1922: Wohnhaus und Kanzlei Dr. Ludwig Stern, Rechtsanwalt, Essen, Goethestraße 89
  • 1921–1922: Wohnhaus Dr. Theo Goldschmidt, Chemiker, Essen, Hohe Buchen 14 (nicht erhalten)
  • 1921–1922/28: Verwaltungsgebäude „Ruhrhaus“, Emscher Genossenschaft, Ruhrverband und andere, Essen, Kronprinzenstraße 37
  • 1922–1923: Doppelwohnhaus „Emscher“, Emschergenossenschaft, Essen, Semperstraße 24
  • 1922–1923: „Margarethensiedlung“, Friedrich Krupp AG, 3. Erweiterung (Berthaplatz), Duisburg
  • 1924–1925: Wohnhaus Georg Metzendorf, Essen, Goethestraße 102 (1943 zerstört)
  • 1924–1925: Wohnhaus Siegmund Baer, Geschäftsmann, Essen, Weißbachstraße 14
  • 1926–1927: Umbau und Erweiterung Schauspielhaus, Essen, Hindenburgstraße 43 (1943 zerstört)
  • 1925–1927: Kloster mit Kirche der Vinzentinerinnen, Heppenheim, Kalterer Straße 3
  • 1926–1928: Lungenheilstätte „Haardheim“, Marl, Halterner Straße 525 (verändert)
  • 1926–1928: Ruhrbrücke bei „Haus Kemnade“, Blankenstein (1945 gesprengt)
  • 1927–1928: Wohnhaus Carl Herzberg, Kaufmann, Essen, Brachtstraße 21
  • 1927–1929: Katholisches Pfarrzentrum „Sankt Joseph“ mit Kirche, Welper, Thingstraße 41
  • 1927–1930: Stadtsparkasse Essen mit „Haus der Technik“ und Geschäftshaus „Theaterplatz“ mit Kabarett „Casanova“, Essen, Kapuzinergasse 8 Hirschlandplatz 2, Theaterplatz 7–9 und Rathenaustraße 2–4 (heute „Theaterpassage“ und „Deutsches Plakat Museum“)
  • 1928–1930: Stadtbücherei mit Theaterrestaurant, Essen, Hindenburgstraße 45 (1943 zerstört)
  • 1929–1932: Lupusheilstätte „Haus Hornheide“ in Handorf (Münster), Dornbaumstraße 300 (nach Aufgabe 1989 abgerissen)

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Denkschrift über den Ausbau des Stiftungsgeländes. (Margarethenhöhe) Essen 1909.
  • Denkschrift über den Ausbau der Gartenstadt Hüttenau bei Blankenstein a. d. R. Essen 1911.
  • Kleinwohnungsbauten und Siedlungen. Darmstadt 1920.
  • Gegen die Wohnungsnot. Essen 1923.
  • Der Einfluss des Deutschen Werkbundes auf das Siedlungsproblem. In: Der Deutsche Werkbund in Essen. Sonderbeilage der Rheinisch-Westfälischen Zeitung vom 23. Juni 1926.
  • Die Zukunft Münchens. (München als Industrie- Kultur- und Wohnstadt) In: Münchner Neueste Nachrichten vom 3. Mai 1928.
  • Margarethenhöhe. Erinnerungen und 20 Jahre Baugeschichte. Essen 1929.
  • Bauten von G. Metzendorf und J. Schneider. In: Wasmuths Monatshefte für Baukunst, 14. Jahrgang 1930, S. 448–451 und S. 573.
  • Neue Bauten von Metzendorf und Schneider. In: Die Baugilde, 13. Jahrgang 1931, Heft 23, S. 1749–1756.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Werner: Architekt Georg Metzendorf in Essen. In: Innendekoration, 20. Jahrgang 1909, Heft 3, S. 81–104.
  • Heinrich Werner: Einige Bauten von Georg Metzendorf in Essen. In: Der Profanbau, 6. Jahrgang 1910, Heft 6, S. 157–171.
  • Robert Breuer: Deutschlands Raumkunst und Kunstgewerbe auf der Weltausstellung in Brüssel 1910. Stuttgart 1910.
  • Otto Albert Schneider: Die Gartenstadt Hüttenau und andere Wohnbauten von Georg Metzendorf. In: Moderne Bauformen, 13. Jahrgang 1914, Heft 4, S. 161–193.
  • Ernst Wasmuth (Hrsg.): Das Neue Niederrheinische Dorf auf der Deutschen Werkbundausstellung in Köln 1914. Wasmuth, Berlin 1914.
  • Richard Klapheck: Neue Baukunst in den Rheinlanden. Düsseldorf 1928. (passim)
  • Paul Joseph Cremers: Metzendorf und Schneider. Die Stadtsparkasse Essen und andere Bauten. (= Neue Werkkunst) F. E. Hübsch, Berlin u. a. 1930.
  • Hans Georg Kösters: Dichtung in Stein und Grün. Margarethenhöhe. Beleke, Essen 1981, ISBN 3-8215-0011-5.
  • Gartenstadt Hüttenau e.G. (Hrsg.): Mehr als Wohnen. 1909–1984. 75 Jahre Gartenstadt Hüttenau. Bochum 1984.
  • Rainer Metzendorf: Georg Metzendorf 1847–1934. Siedlungen und Bauten. Darmstadt u. a. 1994, ISBN 3-88443-185-4. (= Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte, Band 96.) (zugleich Dissertation, Technische Hochschule Aachen, 1993.)
  • Rainer Metzendorf: Georg Metzendorf. Sein Wirken an der Bergstraße. In: Geschichtsblätter Kreis Bergstraße, Band 27. Heppenheim 1994, S. 211–256.
  • Rainer Metzendorf, Achim Mikuscheit: Margarethenhöhe, Experiment und Leitbild 1906–1996. Pomp, Essen / Bottrop 1997, ISBN 3-89355-159-X.
  • Andreas Helfrich: Die Margarethenhöhe in Essen. Architekt und Auftraggeber vor dem Hintergrund der Kommunalpolitik Essen und der Firmenpolitik Krupp zwischen 1886 und 1914. VDG, Weimar 2000, ISBN 3-89739-105-8. (zugleich Dissertation, Technische Universität Darmstadt, 1999.)
  • Rainer Metzendorf: Die Gartenstadtbewegung und ihre Umsetzung im Ruhrgebiet. In: Forum Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Jahrgang 2003, Nr. 1, S. 25–31.
  • Rainer Metzendorf: Das Kleinwohnungshaus von Georg Metzendorf. Ein Modell und seine Wirkung. In: Denkmalpflege und Kulturgeschichte, Jahrgang 2008, Nr. 3, S. 35–40.
  • Heinrich Theodor Grütter (Hrsg.): Die Gartenstadt Margarethenhöhe. Architektur und Geschichte. Klartext, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1141-3. (= Kleine Schriften des Ruhr Museums, Band 2.)
  • Rainer Metzendorf: Georg Metzendorf, Architekt und Stadtplaner. Ein Heppenheimer schreibt Baugeschichte. In: Die Starkenburg, Jahrgang 2014, Nr. 4 / Jahrgang 2015, Nr. 1.
  • Rainer Metzendorf: Das Krupp-Zimmer auf der Margarethenhöhe. Ein Demonstrationsraum für angewandte Kunst. In: Essener Beiträge, Band 128. Essen 2015, S. 157–172.
  • Rainer Metzendorf, Achim Mikuscheit: Architekturführer durch die Gartenstadt Margarethenhöhe. Klartext, Essen 2016, ISBN 978-3-8375-1142-0. (= Kleine Schriften des Ruhr Museums, Band 4.)
  • Rainer Metzendorf: Der Heppenheimer Kulturkreis um die Architekten H. und G. Metzendorf, P. Birkenholz u. a. In: Die Starkenburg, Jahrgang 2016, Nr. 3 und Nr. 4.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.jugendhalle-schonnebeck.de/main1/100aJH.html

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Georg Metzendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien