Dieser Artikel existiert auch als Audiodatei.

Geplante Obsoleszenz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Begriff geplante Obsoleszenz bezeichnet eine vom Hersteller nicht publizierte, aber geplante absichtliche Verringerung der Lebensdauer von Produkten. Das Phänomen war schon mehrfach Gegenstand wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Debatten, ist aber nach wie vor nicht klar definiert. Ein bekanntes Beispiel für die (vermeintlich) beabsichtigte Verkürzung der Lebensdauer von Produkten sind Drucker und Druckerpatronen, die das Ende ihrer Lebensdauer oft nicht nach tatsächlichem Verbrauch oder tatsächlicher Nutzung, sondern nach vom Hersteller festgelegten Seitenzahlen oder Zeiträumen erreichen.[1] Schwierig ist die Abgrenzung zu natürlichem Verschleiß und zu Sollbruchstellen.

Viele Produkte sind auf möglichst niedrige Herstellungskosten hin optimiert, wobei eine begrenzte Lebensdauer in Kauf genommen wird. Viele Vorwürfe geplanter Obsoleszenz lassen sich auf diesen und weitere Zielkonflikte in der Produktentwicklung und die nicht vorhandene Transparenz in den Produktinformationen zurückführen.

Definition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Londons Veröffentlichung zu geplanter Obsoleszenz

Der Begriff geht zurück auf die Veröffentlichung Ending the Depression Through Planned Obsolescence von Bernard London aus dem Jahr 1932.[2]

Gemeint ist damit heute ein Teil einer Produktstrategie, bei der Lösungen mit absehbar kurzer Haltbarkeit entwickelt, Rohstoffe von minderer Qualität eingesetzt und/oder keine Ersatzteile angeboten werden, mit dem Ziel, dass das Produkt schneller schad- oder fehlerhaft wird oder nicht mehr in vollem Umfang genutzt werden kann - also das bewusste Einbauen von Schwachstellen in das betreffende Produkt für dieses Ziel. Ist die Zielsetzung jedoch (überwiegend) eine andere, z. B. Einsparung von Produktionskosten, so stellt die kurze Lebensdauer des Produkts keinen Fall geplanter Obsoleszenz dar.

In engem Zusammenhang steht der Begriff der Wegwerfgesellschaft, in der Gegenstände überwiegend nicht mehr repariert, sondern weggeworfen und durch neue ersetzt werden.

Abgrenzung zur Sollbruchstelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Sollbruchstelle ist ein definiertes Sicherheitsmerkmal eines Produktes. Der Duden beschreibt als Sollbruchstelle eine „Stelle in einem Bauteil o. Ä., die so ausgelegt ist, dass in einem Schadensfall nur hier ein Bruch erfolgt.“[3] Dieses Merkmal wird geplant und als Ausstattungsmerkmal oder Teil des Sicherheitskonzepts offen dokumentiert. Von anderen Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. den meisten Überdruckventilen, unterscheiden sich Sollbruchstellen dadurch, dass nach ihrem Auslösen das Produkt nicht mehr verwendbar ist. Sofern konstruktiv ein Austausch des Bauteils mit der Sollbruchstelle vorgesehen ist, kann das Gerät repariert und dann weiter betrieben werden.

Eine gut entworfene Sollbruchstelle führt nicht zur Verringerung der Haltbarkeit oder Brauchbarkeit eines Produktes, sondern dient ausschließlich der Produktsicherheit. Der Einbau sicherheitstechnisch überempfindlicher Sollbruchstellen kann durch übertriebene Vorsicht motiviert oder einfach Ergebnis einer fehlerhaften Dimensionierung sein. Geplante Obsoleszenz ist in solchen Fällen schwierig von regulären Sollbruchstellen unterscheidbar.

Abgrenzung zu Alterung und Verschleiß[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verschleiß oder Alterung ist vielen Bauteilen immanent, so zum Beispiel bei mechanischen Bauteilen, elektronischen Bauteilen wie Elektrolytkondensatoren oder auch Glühlampen und Gasentladungslampen. Durch Wahl der Werkstoffe sowie der Herstellungstechnologie und ihrer Beherrschung treten bei Bauteilen gleicher Art gravierende Qualitätsunterschiede auf, die sich oft, jedoch nicht immer, im Preis niederschlagen. Weiterhin gibt es Bauteilparameter wie Spannungs- und Temperaturbelastung, die großen Einfluss auf die Lebensdauer haben können und bei der Dimensionierung durch den Entwickler mehr oder weniger ausgeschöpft werden können.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Erfinder der „geplanten Obsoleszenz“ gilt Alfred P. Sloan, der in den 1920er Jahren in seiner Funktion als GM-Präsident jährliche Konfigurationsänderungen und Veränderungen an Automobilen einführte.[4][5][6] Mit dieser Strategie wollte er die Verbraucher dazu bringen, alle drei Jahre ein neues Auto zu kaufen.[7] Im engeren Sinne hat er jedoch die Wegwerfgesellschaft erfunden: Die Autos waren nicht minderwertig produziert, sondern die Kunden sollten sich - „der Mode folgend“ - ein neues Auto kaufen trotz voller Funktionstüchtigkeit ihres derzeitigen Fahrzeugs.

Ein häufig zitierter Fall ist der des 1924 gegründeten Phoebuskartells, in dem die nominale Brenndauer von Glühlampen international auf 1000 Stunden begrenzt wurde.[8] Es gibt aber keinen Nachweis dafür, dass es sich dabei um eine absatzsteigernde Festlegung zum Nachteil der Kunden gehandelt hat. Bei Glühlampen besteht ein gesetzmäßiger Zusammenhang zwischen Lichtausbeute und Lebensdauer, eine langlebigere Glühlampe gibt bei gleichem Stromverbrauch weniger Licht.

Ökonomische Theorie der geplanten Obsoleszenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen widmeten sich der Frage, unter welchen Bedingungen Produkte mit ineffizient kürzerer Lebensdauer angeboten werden.

Die Fachzeitschrift Zeitschrift für Verbraucherpolitik (heute Journal of Consumer Policy) widmete sich ab 1975 mit mehreren Aufsätzen dem Themenkomplex. Beteiligt waren u.a. Burkhardt Röper, Karl-Heinz Hillmann, Gerhard Bodenstein, Hans Leuer, Hans Raffée und Klaus Peter Wiedmann.[9]

Der Ökonom Jeremy Bulow untersuchte 1986 das Phänomen modelltheoretisch. Er kam zu dem Schluss, dass geplante Obsoleszenz von der Marktform abhänge. Einen Anreiz hätten nur Monopolisten auf nicht-bestreitbaren Märkten, während Wettbewerber eines Cournot-Oligopols zur Produktion von Produkten mit höherer Lebensdauer tendieren würden.[10]

Der Ökonom Christian Kreiß widersprach in seinem 2014 erschienenen Buch den Aussagen von Bulow, indem er auf die aus seiner Sicht wirklichkeitsfremden Annahmen des Bulow-Modells hinweist (S. 145–153). Er kommt zu dem Schluss, dass geplante Obsoleszenz aufgrund der starken Intransparenz ein weit verbreitetes Phänomen ist.[11]

Diskurs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geplante Obsoleszenz wurde 2011 nach Ausstrahlung der arte-Dokumentation „Kaufen für die Müllhalde“ zu einem öffentlich breit diskutierten Thema.[12]

Andreas Hirstein bezeichnete im Jahr 2012 in der NZZ am Sonntag „geplante Obsoleszenz im Sinne einer gezielten Produkte-Selbstzerstörung zur Ankurbelung des Konsums“ als eine moderne Legende. Er argumentierte, dass Hersteller eine Abwägung zwischen Lebensdauer und Preis auf der einen und Zahlungsbereitschaft der Kunden auf der anderen Seite treffen müssten.[13] Einem Gutachten für die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen aus dem Frühjahr 2013 hingegen zufolge geben die Haushalte in Deutschland pro Jahr schätzungsweise 101 Milliarden Euro mehr aus als nötig, weil die Haltbarkeit vieler Produkte künstlich reduziert worden sei.[14] Die Stiftung Warentest fand 2013 in Tests keine Anzeichen von geplanter Obsoleszenz, bemängelte aber mangelnde Qualität.[15] Untersucht wurden u. a. Waschmaschinen und LED-Lampen in Kerzenform.[16] Die Technische Prüforganisation Halbleiter-Test & Vertriebs-GmbH (HTV) verlautbarte im Juni 2013, dass sie eine „Vielzahl von Beispielen für Produkte“ fand, auf die die unternehmensinterne Definition von eingebauten Sollbruchstellen zuträfe. Auffällig sei „die Verwendung besonders hitzeempfindlicher Bauteile (z.B. Elektrolytkondensatoren) in direkter Nähe zu Hitzequellen“.[17]

2013 formulierte die Linksfraktion eine Forderung nach einer „Mindestlebensdauer“ und einem Verbot von „technisch nicht begründbaren Sollbruchstellen“. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion forderte daraufhin das Umweltbundesamt auf, eine Studie zur Lebensdauer von Elektrogeräten in Auftrag zu geben. Die Ergebnisse der von Umweltwissenschaftlern des Freiburger Öko-Instituts und der Uni Bonn durchgeführten Studie wurden Anfang 2016 vorgelegt: Bei den immer wieder herangezogenen „klassischen“ Obsoleszenz-Beispielen aus Medien und Online-Foren könne von geplanter Obsoleszenz „im Sinne böswilliger Designmanipulation keine Rede sein“.[12] Der Anteil der Elektrogeräte, die im privaten Haushalt wegen eines Defekts ausgetauscht werden mussten, sei zwar von 2,5 Prozent im Jahr 2004 auf 8,3 Prozent im Jahre 2013 gestiegen. Die meisten Geräte würden aber ausgetauscht, weil die Verbraucher lieber ein anderes, ihrer Einschätzung nach besseres Gerät verwenden wollten. Eine gezielte Verkürzung der Lebensdauer von Elektrogeräten war in der Studie nicht nachweisbar; die Autoren räumen aber ein, dass die immer kürzeren Innovationszyklen der letzten Jahre auch zulasten der Produktqualität gehen könnten. Unter diesen Umständen würden Geräte nicht mehr umfassend, sondern nur noch auf bekannte Schwachstellen in der Produktion hin getestet. „Idealerweise wird angestrebt, dass die technische Produktlebensdauer der Produktnutzungsdauer entspricht […] Das Kernprinzip lautet, Produkte so zu gestalten, dass sie so lange wie nötig und nicht so lange wie möglich halten.“ Würden Produkte hingegen auf möglichst lange Lebenszeit hin ausgelegt, so würde der Ressourcenaufwand in der Produktion steigen; dies wäre „ökologisch kontraproduktiv“, wenn die Geräte dann von Verbrauchern dennoch vorzeitig entsorgt würden.[12][18] Die Autoren der Studie kritisierten die insoweit mangelnde Transparenz für die Verbraucher, hoben aber auch die Verantwortung der Käufer hervor, die Konsumgüter so lange wie möglich zu nutzen und dazu Geräte auszuwählen, die unabhängig von Herstellerwerkstätten langfristig repariert werden könnten.[19][20]

Harald Wieser, der für die Kammer für Arbeiter und Angestellte eine Obsoleszenz-Studie durchführte, weist darauf hin, dass die Konzentration auf „arglistig eingebaute Sollbruchstellen“ dem Thema nicht gerecht werde. So würden Unternehmen Obsoleszenz beispielsweise vielmehr aktiv durch „Werbung und schnelle Generationswechsel trotz minimalem technischem Fortschritt“ fördern. In Gesamtsicht sei das Problem ein „Wechselspiel zwischen Industrie und Verbrauchern“. Misstrauen hinsichtlich der Lebensdauer von Produkten führe zu einer verminderten Bereitschaft, mehr Geld in ein qualitativ hochwertigeres Produkt zu investieren. Auf der anderen Seite bestärke die geringe Nachfrage nach langlebigen Produkten die Hersteller in ihrer Ansicht, Konsumenten seien nur auf das Neueste aus.[12]

Seit 2015 gibt es in Frankreich ein Gesetz, das die mit Absicht verkürzte Lebensdauer von Produkten unter Strafe stellt.[21]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl-Heinz Hillmann: Geplante Obsoleszenz. Bemerkungen zu Burkhardt Röper: »Gibt es geplanten Verschleiß?« In: Zeitschrift für Verbraucherpolitik. Band 1, Nr. 1, 1977, S. 48–61.
  • Christian Kreiß: Geplanter Verschleiß Wie die Industrie uns zu immer mehr und immer schnellerem Konsum antreibt – und wie wir uns dagegen wehren können. Europa Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-944305-51-6.
  • Jeremy Bulow: An Economic Theory of Planned Obsolescence. In: Quarterly Journal of Economics. Band 101, Nr. 4, 1986, S. 729–749 (JSTOR).
  • Cosima Dannoritzer, Jürgen Reuß: Kaufen für die Müllhalde: Das Prinzip der geplanten Obsoleszenz. orange-press, Freiburg 2013, ISBN 978-3-936086-66-9.
  • Hendrik Lasch: Wegwerfen fürs Wachstum. In: ökotest. Nr. 10, 2012, S. 20–30 (Online-Kopie [PDF]).
  • Stefan Schridde, Christian Kreiß: Geplante Obsoleszenz: Entstehungsursachen, Konkrete Beispiele, Schadensfolgen, Handlungsprogramm. Gutachten im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Online: (PDF; 2,5 MB).
  • Giles Slade: Made to Break. Harvard University Press, Cambridge MA 2006, ISBN 978-0-674-02572-1.
  • Timo Hohmuth: Murks? Nein, danke?! Rechtliche Aspekte zum Umgang mit dem Phänomen „geplante Obsoleszenz“. In: Zeitschrift für Innovations- und Technikrecht. Nr. 2, 2014, S. 74–85.
  • Malte Welters: Obsoleszenz im Zivilrecht: Insbesondere die Pflicht des Herstellers langlebiger technischer Anlagen zur Ersatzteilversorgung. Kovač, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8300-6156-4 (Zugleich Dissertation an der Universität Augsburg 2011).
  • Tobias Brönneke, Andrea Wechsler: Obsoleszenz Interdisziplinär - Vorzeitiger Verschleiß aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis. Nomos, Baden-Baden 2015, ISBN 978-3-8487-2003-3.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Geplante Obsoleszenz – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Philipp Odermatt: Die fiesen Tricks der Drucker-Hersteller, SRF, 22. Januar 2013.
  2. Bernard London: Ending the depression through planned obsolescence, 1932.
  3. Sollbruchstelle in duden.de, abgerufen am 24. Juni 2013
  4. Hans-Arthur Marsiske: Verstecktes Verfallsdatum: Wirkprinzipien der geplanten Obsoleszenz. In: c’t 15/2012, S. 75.
  5. Lawrence B. Glickmann: Consumer Society in American History: A Reader. Cornell University Press, 1999, ISBN 0801484863, S. 347 (Auszug (Google))
  6. John M. Dobson: Bulls, Bears, Boom, And Bust: A Historical Encyclopedia of American Business Concepts. ABC-CLIO, 2007, ISBN 9781851095537, S. 234 (Auszug (Google))
  7. Dokumentarfilm von Cosima Dannoritzer, Kaufen für die Müllhalde, 75 Minuten, 2010. (Online) (Min.: 19:11–20:10)
  8. Dokumentarfilm von Cosima Dannoritzer, Kaufen für die Müllhalde, 75 Minuten, 2010. (Online) (Min.: 6:00–11:56, 31:25–33:00)
  9. Hillmann: Geplante Obsoleszenz. Bemerkungen zu Burkhardt Röper: »Gibt es geplanten Verschleiß?« 1977.
  10. Bulow: An Economic Theory of Planned Obsolescence, 1986.
  11. Kreiß: Geplanter Verschleiss, 2014.
  12. a b c d Christian Wölbert: Billig, aber kein Betrug, c't 08/2016 vom 1. April 2016, S. 62, online abgerufen am 15. April 2016.
  13. Andreas Hirstein: Moderne Märchen der Konsumkritik. NZZ am Sonntag, 18. November 2012, archiviert vom Original am 27. Januar 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  14. Stefan Schridde, Christian Kreiß, Janis Winzer: Geplante Obsoleszenz. Gutachten im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, 21. März 2013.
  15. Schon kaputt?, test, Stiftung Warentest, 9/2013, S. 58–64
  16. Geplante Obsoleszenz: „Tests zeigen keine Sollbruchstellen“. test.de, 20. März 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  17. Wo die Sollbruchstellen in der Elektronik liegen. golem.de, 21. Juni 2013, abgerufen am 27. Juni 2013.
  18. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/geplante-obsoleszenz-gibt-es-nicht-verschleiss-wird-aber-kalkuliert-a-1076735.html
  19. Laura Schoen: Elektrogeräte werden immer kürzer genutzt. In: Umweltbundesamt. Abgerufen am 15. Februar 2016 (deutsch).
  20. Karin Lehmphul: Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen „Obsoleszenz“. In: Umweltbundesamt. Abgerufen am 15. Februar 2016.
  21. n-tv.de: Frankreich verbietet geplante Obsoleszenz, 18. August 2015, abgerufen am 15. April 2016.


Gesprochene Wikipedia Der Artikel Geplante Obsoleszenz ist als Audiodatei verfügbar:
Speichern | Informationen | 09:18 min (8,89 MB) Text der gesprochenen Version (11. Januar 2015)
Mehr Informationen zur gesprochenen Wikipedia