Gerald Hüther

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Gerald Hüther (2016)

Gerald Hüther (* 15. Februar 1951 in Emleben) ist ein deutscher Neurobiologe und Autor populärwissenschaftlicher Bücher und anderer Schriften.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hüther studierte Biologie an der Universität Leipzig und wurde dort auch 1976 während einer wissenschaftlichen Assistententätigkeit an der Universität Jena promoviert.[1][2] Ende der 1970er Jahre floh er aus der DDR: Mithilfe selbst gefälschter Visastempel im Reisepass reiste er über mehrere osteuropäische Staaten nach Jugoslawien und von dort in den westlichen Teil Deutschlands. Von 1979 bis 1989 forschte er in Göttingen am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin auf dem Gebiet der Hirnentwicklungsstörungen.[3] 1988 habilitierte er sich im Fachbereich Medizin an der Georg-August-Universität Göttingen und erhielt die Lehrerlaubnis für Neurobiologie. Seine kumulative Habilitationsschrift aus dem Jahr 1987[4] hat den Titel Hirnentwicklung bei Hyperphenylalaninaemie (Phenylketonurie).[5]

Von 1990 bis 1995 war er Stipendiat im Heisenberg-Programm der DFG und arbeitete in diesem Rahmen in der Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung[6] an der Psychiatrischen Klinik[7] der Universitätsmedizin Göttingen.[8] Anschließend war Hüther als wissenschaftlicher Mitarbeiter an dieser Klinik tätig.[9] 2016 beendete er seine universitäre Tätigkeit.[10]

Hüther ist in zweiter Ehe verheiratet und Vater eines Sohnes und zweier Töchter.

Tätigkeitsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hüther arbeitete und publizierte bis 2005[11] auf dem Gebiet der experimentellen Hirnforschung. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit[12] waren:

Gerald Hüther plädiert für eine Neuausrichtung der Biologie im 21. Jahrhundert.[13] Annahmen wie die von der Konkurrenz als Triebfeder der Evolution sollten hinterfragt werden. Das Zerlegen von Organismen in ihre Einzelteile führe nicht dazu, zu verstehen, was Leben ist. Es reiche nicht, Lebewesen nur als Objekte zu sehen, sondern auch als Subjekte mit Intentionen und Bedürfnissen. Es gelte, sich in die Lebewesen hineinzuversetzen, das zu sehen, was alles Leben verbindet. Gemeinsam sei allem Leben die Fähigkeit zur Selbstorganisation, der Autopoiesis.[13]

Medienaktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hüther ist in der Öffentlichkeit durch Vorträge[14] und Interviews[15][16] zur Hirnforschung und deren Anwendung auf das alltägliche Leben bekannt.[17] Er ist Autor und Mitglied im Beirat des auch Verschwörungsnarrative publizierenden Online-Magazins Rubikon.[18][19] 2007 veröffentlichte er einen Artikel mit dem Titel Die Macht der Gewohnheit in der von Götz Kubischek herausgegebenen neurechten Zeitschrift Sezession.[20]

Networking[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hüther leitet in Zusammenarbeit mit dem Pädagogen Karl Gebauer seit 2002 das Informationsnetzwerk WIN-Future.[21] Er initiierte den seit November 2000 jährlich stattfindenden Göttinger Kongress für Erziehung und Bildung[22][23] und war bis 10. Mai 2013 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Sinn-Stiftung, welche sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, alternative Konzepte zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zu entwickeln.[24] 2010 initiierte er zusammen mit dem Schweizer Sozialpädagogen Tibor Beregszaszy ein Projekt, bei dem Kinder mit ADHS während zwei Monaten in Abgeschiedenheit auf einer Alm lebten, um vom Medikament Ritalin loszukommen.[25] Es wurden bislang keinerlei Hinweise oder Studien veröffentlicht, die einen mittel- oder langfristigen Erfolg dieses vollkommen medikationsfreien Ansatzes belegen können.[26]

Im Februar 2013 warnte der Sektenbeauftragte der Erzdiözese München und Freising vor Hüther und der Sinn-Stiftung „Entwicklung. Lernen. Zukunft“ mit dem Hinweis, deren Sichtweisen seien stark vereinfachend und würden Allgemeinplätze verabsolutieren. Weiterhin werden Zweifel an den behaupteten neurowissenschaftlichen Belegen genannt und unter anderem eine kritische Prüfung der philosophischen Voraussetzungen gefordert in Bezug auf neurowissenschaftliche Erklärungsmodelle einer vermeintlichen Gottesexistenz.[27] Als Konsequenz untersagt die Erzdiözese allen ihr unterstehenden Einrichtungen jede Zusammenarbeit mit der Sinn-Stiftung.[28] 2013 trennte sich Hüther von der Sinn-Stiftung.[29] Zu seinem Rücktritt äußerte sich Hüther wie folgt: „Auf einem der Alm-Projekte für ADHS-Kinder ist es 2010 zu sexuellen Übergriffen bei einem Jungen durch einen pädophilen Betreuer gekommen. […] Als Präsident der Sinn-Stiftung musste ich die Verantwortung dafür übernehmen. Das habe ich auch gemacht, so gut es ging. Aber noch einmal möchte ich nicht in solch eine Situation geraten.“[30] Beim Betreuer handelte es sich um den Schweizer Schulsozialarbeiter Tibor B.[31]

Hüther ist auch Gründungsmitglied folgender Netzwerke:

  • Schule im Aufbruch[32]
  • Archiv der Zukunft – Netzwerk für Schulentwicklung[33]
  • Wissenschaftliches interdisziplinäres Netzwerk für Erziehung und Bildungsfragen
  • Netzwerk für humanitäre Fragen in der Wirtschaft Forum Humanum[34]

Beratertätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hüther arbeitet als wissenschaftlicher Berater für mehrere Unternehmen, darunter

  • Com-Unic[35]
  • Institut für Mind-Body-Medizin[36]
  • Fürstenberg-Institut[37]

Wissenschaftliche Kontroverse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Studie untersuchte Hüther als Mitarbeiter einer psychiatrischen Studiengruppe der Universität Göttingen an Ratten die Auswirkungen von SSRIs und Methylphenidat (Ritalin) auf die Hirnentwicklung.[38] Er äußerte 2002 die Befürchtung, die Verwendung von Methylphenidat bei Kindern mit ADHS könnte als Spätfolge „Bewegungsstörungen ähnlich denen bei Parkinson-Kranken“ auslösen.[39] Diese Hypothese wurde von an der Studie direkt beteiligten Forscherkollegen, so etwa Aribert Rothenberger, zurückgewiesen[40] und 2002 auf einem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie skeptisch aufgenommen.[41] 2006 sah die Bundesärztekammer in ihren Leitlinienempfehlungen zu ADHS auf der Grundlage der evidenzbasierten Medizin keinen Anhalt für Hüthers Befürchtungen.[42]

Eine neuere Arbeit von Veit Rößner unter Beteiligung internationaler ADHS-Experten, so etwa Terje Sagvolden, Stephen Faraone und Aribert Rothenberger, konnte mit identischer Methodik an Ratten, die als Modelltiere für ADHS gelten, sogar eher positive Langzeitveränderung durch die Verwendung von Methylphenidat nachweisen.[43]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Helmut Bonney: Neues vom Zappelphilipp. ADS/ADHS verstehen, vorbeugen und behandeln. 2002; 11. Auflage. Neuausg. Walter, Mannheim 2010, ISBN 978-3-530-50635-8.
  • mit Yvonne Brandl, Marianne Leuzinger-Bohleber (Hrsg.): ADHS – Frühprävention statt Medikalisierung. Theorie, Forschung, Kontroversen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006. (Schriften des Sigmund-Freud-Instituts: Reihe 2, Psychoanalyse im interdisziplinären Dialog; Bd. 4) ISBN 3-525-45178-4.
  • Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-01464-3.
  • Die Evolution der Liebe. Was Darwin bereits ahnte und die Darwinisten nicht wahrhaben wollen. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-01452-3.
  • Männer. Das schwache Geschlecht und sein Gehirn. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2009, ISBN 978-3-525-40420-1.
  • mit Inge Krens: Das Geheimnis der ersten neun Monate. Unsere frühesten Prägungen. Neuaufl. Beltz, Weinheim 2010, ISBN 978-3-407-22907-6.
  • Die Macht der inneren Bilder. Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern. 6., unveränd. Aufl. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-46213-3.
  • Biologie der Angst. Wie aus Stress Gefühle werden. 10. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-01439-4.
  • Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher. S. Fischer, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-10-032405-4.
  • mit Uli Hauser: Jedes Kind ist hoch begabt: Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen. Knaus, München 2012, ISBN 978-3-8135-0448-4
  • mit Herbert Renz-Polster: Wie Kinder heute wachsen: Natur als Entwicklungsraum. Ein neuer Blick auf das kindliche Lernen, Denken und Fühlen. Beltz, Weinheim/Basel 2013, ISBN 978-3-407-85953-2.
  • Kommunale Intelligenz. edition Körber-Stiftung, Hamburg 2013, ISBN 978-3-89684-098-1, als ungekürztes Hörbuch im Verlag GESAFA, Viersen 2020, ISBN 978-3-943273-08-3
  • So wie bisher kann es nicht weitergehen! In: Matthias Eckoldt: Kann das Gehirn das Gehirn verstehen? 2. Auflage. Carl-Auer-Verlag, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-8497-0002-7.
  • mit Peter M. Endres: Lernlust. Worauf es im Leben wirklich ankommt. Murmann Verlag, Hamburg 2014, ISBN 978-3-86774-290-0.
  • mit Christoph Quarch: Rettet das Spiel! Weil leben mehr als funktionieren ist. Hanser Verlag, München 2016, ISBN 978-3-446-44701-1.
  • Etwas mehr Hirn, bitte: Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten. Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, Göttingen 2016, ISBN 978-3-525-40464-5.
  • Raus aus der Demenz-Falle! Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren. Arkana Verlag, München 2017, ISBN 978-3-641-20242-2.
  • Würde: Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft. Knaus 2018, ISBN 978-3-8135-0783-6.
  • mit Sven Ole Müller, Nicole Bauer: Wie Träume wahr werden. Das Geheimnis der Potential-Entfaltung. Wilhelm Goldmann Verlag, München 2018, ISBN 978-3-446-44701-1|ISBN 978-3-442-31481-2.
  • mit Marcell Heinrich, Mitch Senf: #Education For Future: Bildung für ein gelingendes Leben. Wilhelm Goldmann Verlag, München 2020, ISBN 978-3-442-31550-5

DVD:

  • Die vergebliche Suche der Hirnforscher nach dem Ort, an dem sie Seele wohnt, Auditorium-Netzwerk, 2008.

Online-Ressource:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerald Hüther. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003. 19. Ausgabe. Band I: A – J. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23607-7, S. 1422.
  • Roger von Wartburg: Im Zeitalter der Scharlatane. Hüther, Precht, Fratton & Co. bei Lichte besehen. In: lvb.inform (Zeitschrift des Lehrerinnen- und Lehrervereins Baselland), Heft 2013/14-02, S. 13–27 (PDF)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gerald Hüther – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Universitätsbibliothek Leipzig: Start. Abgerufen am 28. Oktober 2017.
  2. Katalogisat der DNB.
  3. Huether, Gerald. In: Online-Katalog der Karl-Thomas-Bibliothek am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin. Abgerufen am 27. August 2019.
  4. Worldcat-Katalogisat.
  5. Katalogisat der DNB.
  6. Forschungsbericht 93/94: FB Medizin. Abgerufen am 28. Oktober 2017.
  7. Forschung (Memento vom 22. Mai 2011 im Internet Archive) In: psychiatrie-uni-goettingen.de
  8. Prof. Dr. Gerald Hüther – Curriculum Vitae (Memento vom 2. Februar 2012 im Internet Archive) In: psychiatrie-uni-goettingen.de
  9. Team (Memento vom 22. Mai 2011 im Internet Archive) In: psychiatrie-uni-goettingen.de
  10. Gerald Hüther: Tabellarischer Lebenslauf. Abgerufen am 7. Juni 2020.
  11. Prof. Dr. Gerald Hüther – Publikationen (Memento vom 19. November 2011 im Internet Archive) In: psychiatrie-uni-goettingen.de
  12. Gerald Hüther | Offizielle Webseite | Vita. Archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 28. Oktober 2017.
  13. a b Gerald Hüther: Was bedeutet das: Lebendig sein? Die Biologie an der Schwelle eines neuen Selbstverständnisses. In: Tattva Viveka, Jg. 19, Nr. 53, 2012, S. 18–27 ([1]).
  14. Prof. Dr. Gerald Hüther zum Hauptstadtkongress 2011 (Video) (Memento vom 15. Juni 2011 im Internet Archive) In: hauptstadtkongress.de
  15. https://web.archive.org/web/20100401062137/http://www.win-future.de/downloads/psychologie-heute_interview-huether_gerald_pro.pdf
  16. Hüther, Prof. Gerald (Neurobiologe und Hirnforscher. Untersuchte die Selbstheilungskräfte des Gehirns im Kampf gegen Demenz) | Programm | SWR1 Baden-Württemberg. In: swr.online. (swr.de [abgerufen am 10. Dezember 2017]).
  17. Christina Maria Berr: Gespräch mit Gerald Hüther: „Die Super Nanny hat fragwürdige Methoden“. In: Süddeutsche Zeitung, 26. April 2010, abgerufen am 28. November 2020 (Interview).
  18. Beirat. In: Rubikon. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  19. Gerald Hüther. In: Rubikon. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  20. Gerald Hüther: Die Macht der Gewohnheit. In: Götz Kubitschek (Hrsg.): Sezession. Nr. 20, 20. Oktober 2007, S. 32–36.
  21. win-future.de (Memento vom 13. Februar 2013 im Webarchiv archive.today)
  22. Winfried Kurth: „Im Teufelskreis der Selbstbezogenheit“ — ein Kongress über Kinder mit Entwicklungsstörungen. (PDF) Abgerufen am 27. August 2019.
  23. Georg-August-Universität Göttingen – Öffentlichkeitsarbeit: Veranstaltungskalender – Georg-August-Universität Göttingen. Abgerufen am 28. Oktober 2017.
  24. Präsident des Stiftungsbeirates: Erklärung zu Veränderung in der Sinn-Stiftung (Memento vom 21. Juni 2013 im Internet Archive) Sinn-Stiftung
  25. „Kinder brauchen Aufgaben“ – auch als Therapie. In: Göttinger Tageblatt. 6. Januar 2011, abgerufen am 25. Juni 2020.
  26. ZDF-Reportage um ADHS: Alm-Therapie oder Tabletten? In: ÄrzteZeitung. 5. März 2010, abgerufen am 17. August 2019.
  27. Erzdiözese München und Freising, Fachbereich Weltanschauungsfragen: www.weltanschauungsfragen.de, Abschnitt: „Ein erstes Resümee“
  28. Erzbischöfliches Ordinariat München, Fachbereich Weltanschauungsfragen, Axel Seegers: Fachbereich Weltanschauungsfragen Erzdiözese München und Freising. Abgerufen am 1. Februar 2018.
  29. Adelheid Tlach-Eickhoff, Prof. Dr. Gerald Hüther, Christian Rauschenfels: Presseerklärung zu Veränderung in der Sinn-Stiftung (13. Mai 2013). 13. Mai 2013, abgerufen am 20. August 2016.
  30. Meine Trennung von der Sinn-Stiftung. Abgerufen am 28. Juni 2020.
  31. Missbrauch bei der Alm-Therapie. Abgerufen am 30. Juni 2020.
  32. Wer wir sind. In: Schule im Aufbruch - Deutschland. Abgerufen am 23. April 2020 (deutsch).
  33. Strukturen und Personen – Die Gründungsmitglieder (Memento vom 4. September 2011 im Internet Archive) In: adz-netzwerk.de (Ehemaliges Mitglied)
  34. Profil: Gerald Huether. Archiviert vom Original am 11. Januar 2012; abgerufen am 26. Oktober 2019.
  35. Com-Unic Corporate Group: Unser Team – Com-Unic Corporate Group, abgerufen am 10. November 2014.
  36. Wissenschaftliche Beratung (Memento vom 19. November 2011 im Internet Archive) In: mind-body-medizin.org
  37. Wissenschaftlicher Beirat | Fürstenberg Institut. Archiviert vom Original am 20. Dezember 2017; abgerufen am 10. Dezember 2017.
  38. G. H. Moll, S. Hause u. a.: Early methylphenidate administration to young rats causes a persistent reduction in the density of striatal dopamine transporters. In: Journal of Child and Adolescent Psychopharmacology. Bd. 11, Nr. 1, 2001, doi:10.1089/104454601750143366. PMID 11322741, S. 15–24.
  39. Hat Ritalin Spätfolgen? In: Berliner Zeitung, 23. April 2002.
  40. PDF bei wwwuser.gwdg.de (Memento vom 17. Oktober 2004 im Internet Archive)
  41. Kinderaerzte-im-Netz. Abgerufen am 28. Oktober 2017.
  42. Stellungnahme zur 'Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS)' - Langfassung (Memento vom 29. April 2011 im Internet Archive) Bundesärztekammer. 12. Juli 2006
  43. V. Roessner, T. Sagvolden u. a.: Methylphenidate normalizes elevated dopamine transporter densities in an animal model of the attention-deficit/hyperactivity disorder combined type, but not to the same extent in one of the attention-deficit/hyperactivity disorder inattentive type. In: Neuroscience. Bd. 167, Nr. 4, Juni 2010, doi:10.1016/j.neuroscience.2010.02.073, PMID 20211696, S. 1183–1191.