Gerd Herold

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Gerd Herold (* 1945 in Oberlungwitz) ist ein deutscher Internist und Arbeitsmediziner. Bekannt ist Herold durch sein Skript-artiges Lehrbuch Innere Medizin – Eine vorlesungsorientierte Darstellung (unter Medizinern: „Der Herold“), das seit den 1980er Jahren jährlich neu aufgelegt wird und in 14 Sprachen übersetzt wurde (Stand 2016).

Berufliche Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herold erhielt 1974 seine Approbation als Arzt und promovierte mit der Arbeit Ursachen von Verschattungen im Thoraxröntgenbild unter besonderer Berücksichtigung von Systemerkrankungen zum Doktor der Medizin.

Nach Tätigkeiten als Stationsarzt in der Inneren Medizin in Köln und auf der Station für Knochenmarktransplantation an der Universitätsklinik Leiden arbeitete er 1976 am Medizinischen Universitätsklinikum Köln-Lindenthal.

1977 wurde Herold Oberarzt am St. Agatha-Krankenhaus in Köln-Niehl. Er erwarb 1979 die Gebietsbezeichnung Innere Medizin. Zwischen 1981 und 2003 arbeitete Herold als Leiter des Gesundheitsdienstes der Ford-Werke AG in Köln. Seit 2003 ist er als freiberuflicher Gesundheitsberater tätig. Seit 1983 hat Herold die Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin und seit 1996 die Zusatzbezeichnung Umweltmedizin.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]