Gergana Voigt

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Gergana Miladinowa-Voigt[1] (* 1970 in Sofia, Bulgarien) ist eine bulgarisch-deutsche Filmeditorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie ist Professorin und Vizepräsidentin für Lehre & künstlerische Projekte an der Filmuniversität Babelsberg.[2]

Sie ist seit 2000 bei Film und Fernsehen tätig und arbeitete u. a. mit den Regisseuren Ulrich Köhler, Oskar Roehler, Achim von Borries und Maximilian Erlenwein zusammen. Für ihre Arbeit an dem Spielfilm Tolle Lage (2000) wurde sie für den „Schnitt-Preis Spielfilm“ nominiert.[3] Sie erhielt ebenfalls eine Nominierung für den Preis der deutschen Filmkritik 2012 in der Kategorie Schnitt für ihre Arbeit am Film Das System – Alles verstehen heißt alles verzeihen (2011).[4]

Gergana Voigt ist Mitglied der Deutschen Filmakademie sowie im Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. (BFS).

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klaus Dermutz, Karin Messlinger: Otto Sander: ein Hauch von Anarchie darf schon dabei sein. Henschel 2002, S. 224.
  2. Filmuni ernennt Film-Cutterin zur Professorin. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 10. März 2016 (pnn.de [abgerufen am 10. März 2016]).
  3. hamburgmediaschool.com. Abgerufen am 16. September 2014.
  4. Verband der deutschen Filmkritik e.V.: Preis der deutschen Filmkritik 2012.