Gerhardshofen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gerhardshofen
Gerhardshofen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gerhardshofen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 38′ N, 10° 41′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uehlfeld
Höhe: 288 m ü. NHN
Fläche: 27,21 km2
Einwohner: 2508 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 92 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91466
Vorwahl: 09163
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 125
Gemeindegliederung: 14 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 1
91466 Gerhardshofen
Webpräsenz: www.gerhardshofen.de
Bürgermeister: Jürgen Mönius (Bürgerliste / CSU)
Lage der Gemeinde Gerhardshofen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

Gerhardshofen ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uehlfeld.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im unteren Aischgrund.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Dachsbach, Weisendorf, Oberreichenbach, Emskirchen, Diespeck und Gutenstetten.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht insgesamt aus 14 Ortsteilen:[2]

Aichen, Burgstall, Sengersberg und Wiesenmühle sind Wüstungen auf dem Gemeindegebiet von Gerhardshofen und Ziegelhütte gehört offiziell zum Ortsteil Willmersbach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort verdankt seine Entstehung wohl der fränkischen Besiedlung des 9. Jahrhunderts als zur Waldrodung Forststationen eingerichtet wurden[3] und ist somit eine karolingische Gründung. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag Gerhardshofen im Herzogtum Franken.

1235 wird der Ort als „Gerharteshouen“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname enthält den Personennamen Gerhard, der als Gründer des Ortes angesehen werden kann.[4] In zwei weiteren Urkunden wurde ein Heinrich Neze von Gerhardshofen des Nürnberger Burggrafen genannt.

Die Herren von Seckendorff erhielten vom Würzburger Bischof Andreas von Gundelfingen einen halben Zehnt im Ort.[5] Im Jahr 1300 verkaufte Arnold von Seckendorff das Gefälle von der Schmiede in Gerhardshofen dem Kloster Heilsbronn.[6] Derselbe ließ 1304 den Schmied Conrad Stahel sich freikaufen. 1317/22 hatten die Seckendorffer den Zehnten von drei Äckern und einer Wiese. Im burggräflichen Urbar von 1361/64 wird verzeichnet, dass das burggräfliche Amt Dachsbach die Fraisch über „Gerotshouen“ hatte. In der Folge gehörte das Amt Dachsbach zum Markgraftum Bayreuth. Im Salbuch von 1434 wird verzeichnet, dass der halbe Zehnt und der kleine Zehnt in Gerhardshofen dem Amt Dachsbach gehörte.[5]

Im Ersten Markgrafenkrieg (1449–1450) raubten die Nürnberger 118 Kühe und 17 Ackerpferde aus Gerhardshofen und Dachsbach.

1458 gab es in „Geraltzhoffen“ einen Gerichtssitz. Um 1500 waren neben den Markgrafen die Herren von Lüchau von Brunn, die Herren von Auracher von Birnbaum, die Reichsstadt Nürnberg und das Kloster Birkenfeld begütert.[7] 1535 gehörten die bestehenden 53 Güter zum Rittergut Brunn, zu den markgräflichen Ämtern Dachsbach und Neustadt an der Aisch sowie den Klosterämtern Birkenfeld und Münchsteinach. Im Dreißigjährigen Krieg wurden fast alle Häuser zerstört, auch die Kirche brannte aus. 1697 waren bereits wieder 44 Höfe vorhanden, deren Zahl bis 1792 auf 57 anstieg. Dazu hatten wohl nicht zuletzt die protestantische Glaubensvertriebenen aus Österreich beigetragen, die sich nach 1648 hier niederließen und in ihrer neuen Heimat maßgeblich zum Wiederaufbau beitrugen.[8]

Zwar gehörte der Ort zum Hochgericht Dachsbach, doch die Herrschaft Brunn übte dieses Recht auf ihren Gütern selbst aus.

Eine Kirche wurde wahrscheinlich bereits um 1450 zerstört, die Grundsteinlegung für einen Neubau erfolgte 1471, eingeweiht wurde der Neubau 1481. Die großen Bauschäden des Dreißigjährigen Krieges waren erst Ende des 17. Jahrhunderts wieder behoben. Fast einem Neubau gleich kam eine Renovierung 1795 im Stil des Markgräflichen Barocks. Heute stellt das Gotteshaus nach einer erneuten Renovierung ein Schmuckstück im Aischgrund dar.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Gerhardshofen 57 Haushalte. Das Hochgericht übte teils das brandenburg-bayreuthische Kasten- und Jurisdiktionsamt Dachsbach aus, teils die Herrschaft Brunn. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte die Herrschaft Brunn inne. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherrn: 31 Anwesen dem Fürstentum Bayreuth (Kasten- und Jurisdiktionsamt Dachsbach: 10, Klosteramt Birkenfeld: 8, Klosteramt Münchsteinach: 7, Kastenamt Neustadt: 4, Verwaltung Birnbaum: 2), 5 Anwesen der Pfarrei Gerhardshofen und 21 Anwesen der Herrschaft Brunn.[9]

1810 kam Gerhardshofen an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Gerhardshofen 1811 dem Steuerdistrikt Dachsbach zugeordnet. 1813 wurde die Ruralgemeinde Gerhardshofen gebildet, zu dem die Orte Forst und Vahlenmühle gehörten. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde Eckenhof von der Ruralgemeinde Pahres nach Gerhardshofen umgemeindet und Kleehof von der Ruralgemeinde Birnbaum.[10] Die Ruralgemeinde Gerhardshofen unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Neustadt an der Aisch und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch (1920 in Finanzamt Neustadt an der Aisch umbenannt).[11] In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden jedoch 21 Anwesen dem Patrimonialgericht Brunn. Ab 1862 wurde Gerhardshofen von dem Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1938 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Neustadt an der Aisch, ab 1880 Amtsgericht Neustadt an der Aisch. Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 9,918 km².[12]

Exemplarisch für den Widerstand gegen das Erstarken der Ideologie der NSDAP im Raum Gerhardshofen/Dachsbach steht der sozialdemokratische Lehrer Oechslein, der in Dachsbach eine öffentliche Versammlung des Republikanischen Reichsbundes organisiert hatte.[13]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Birnbaum, Göttelhöf, Kästel und Willmersbach eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Reinhardshofen hinzu.[14]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Gerhardshofen

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2007 2012 2016
Einwohner 473 569 520 490 505 491 481 477 503 467 459 425 441 409 414 402 375 336 494 484 428 413 1389 2055 2497 2508
Häuser[15] 98 99 86 91 89 86 86 92 404 772
Quelle [16] [17] [18] [19] [18] [20] [18] [18] [21] [18] [18] [22] [18] [18] [18] [23] [18] [18] [18] [24] [12] [25] [26] [27] [27] [27]

Ort Gerhardshofen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002016
Einwohner 342 417 379 355 365 318 291 343 328 313 416 1169
Häuser[15] 69 73 69 68 67 66 73 134
Quelle [16] [17] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [12] [25] [26] [28]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl 2014 führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

  • CSU 3 Sitze (Wahl 2008: 4)
  • Wahrheit und Gerechtigkeit 2 Sitze (3)
  • Aktiv in die Zukunft 2 Sitze (2)
  • Altes bewahren-Zukunft gestalten 1 Sitz (1)
  • Mitbestimmen-Mitgestalten 1 Sitz (1)
  • Bürgerliste 2 Sitze (2)
  • Jungwähler 1 Sitz (1)
  • Bürgerforum 2 Sitze (0)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „Geteilt von Rot und Silber, oben ein wachsender silberner Löwe, unten schräg gekreuzt ein schwarzer Schlüssel und ein gestürztes schwarzes Schwert.“

Der Löwenrumpf entstammt dem Wappen der ausgestorbenen Bleymann von Laufenberg, die sich im 17. Jahrhundert um die Orte Birnbaum und Gerhardshofen sowie um die Kirche selbst verdient machten. Die Rot-Silber-Tingierung bezieht sich auf ältere Besitzverhältnisse des Hochstifts Würzburg, das im 14. Jahrhundert Güter und Zehnten in den genannten Orten besaß. Schwert und Schlüssel als Attribute von St. Peter und Paul weisen auf die evangelische Kirche gleichen Namens in Gerhardshofen hin, die als örtliches Wahrzeichen anzusehen ist. Die Farben Silber und Schwarz deuten auf die Wappenfarbe der zollerischen Markgrafen Ansbach-Bayreuth hin, die Landesherren für das heutige Gemeindegebiet waren.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Männergesangverein Eintracht Gerhardshofen
  • Jugendband Evangelica
  • Jugendband Hangman

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirchweih in Gerhardshofen jeweils am vorletzten Sonntag im August.
  • Alle zwei Jahre findet das Dorffest statt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gehört zum Tarifgebiet des VGN.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gerhardshofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Willmersbach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 9. Juni 2011
  3. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950, S. 18 f.
  4. W.-A. v. Reitzenstein, S. 81.
  5. a b H. Sponholz (Hrsg.), S. 96.
  6. G. Muck, Bd. 2, S. 328.
  7. H. Sponholz (Hrsg.), S. 97.
  8. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Neustadt an der Aisch. Nürnberg 2012 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 27), passim. ISBN 978-3-929865-32-5
  9. H. H. Hofmann, S. 97.
  10. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 59 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 221.
  11. H. H. Hofmann, S. 185.
  12. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 804 (Digitalisat).
  13. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken. Das völkische Erwachen in Neustadt a. d. Aisch 1922–1933. Schmidt, Neustadt an der Aisch 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Hrsg. vom Geschichts- und Heimatverein Neustadt a. d. Aisch e. V., Sonderband 4), 3., erweiterte Auflage ebenda 2016, ISBN 978-3-87707-990-4, S. 141–143.
  14. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 536.
  15. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  16. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 29 (Digitalisat). Für die Gemeinde Gerhardshofen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Eckenhof (S. 20), Forst (S. 26), Kleehof (S. 48) und Vahlenmühle (S. 97).
  17. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 198 (Digitalisat).
  18. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  19. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1056, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  20. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1221, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  21. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1155 (Digitalisat).
  22. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1228 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1265–1266 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1097 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 175 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 339 (Digitalisat).
  27. a b c Gerhardshofen: Amtliche Statistik des LfStat
  28. Einwohnerzahlen auf der Website gerhardshofen.de