Gerit Kling

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Gerit Kling mit ihrem Ex-Mann[1] Stefan Hennig bei der Eröffnung des neuen Base Camp in Berlin (2012)
Tobias Schulze (links), Astrid Rashed (Mitte) und Gerit Kling (rechts) auf der Bühne des Kudammtheaters (2009)

Gerit Kling (* 21. April 1965 in Altenburg) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kling wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre jüngeren Schwester, der Schauspielerin Anja Kling, im brandenburgischen Michendorf-Wilhelmshorst bei Potsdam auf. Bereits im Alter von fünf Jahren stand sie erstmals für Konrad Wolfs Film Goya vor der Kamera. Ab 1982 absolvierte sie ein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Bevor sie kurz vor dem Fall der Mauer gemeinsam mit ihrer Schwester über die damalige CSSR in den Westen floh, folgten mehrere Theaterengagements, so am Deutschen Theater Berlin, am Theater Brandenburg, am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin; nach der Wende folgten Engagements am Staatstheater Nürnberg und im Theater am Kurfürstendamm in Berlin sowie für zahlreiche Fernsehserien, in denen sie sich besonders in Ärztinnenrollen profilierte. Bei den Störtebeker-Festspielen auf Rügen spielte sie 2006 die Gräfin von Dooren.

Im März 2008 war Gerit Kling auf der Titelseite des Männermagazins Playboy zu sehen.[2]

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerit Kling lebt mit ihrer Schwester Anja Kling in Michendorf-Wilhelmshorst bei Potsdam.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinofilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004: Kinderbuch mit CD Unser großes Haus

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1] t-online.de - gerit kling ist nach ihrer scheidung schon wieder verlobt
  2. Gerit Kling - Playboy, Ausgabe 03/2008