Germania (Fluggesellschaft)

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Dieser Artikel behandelt die deutsche Fluggesellschaft Germania; für die Schweizer Fluggesellschaft siehe Germania Flug.
Germania
Fluggesellschaft mbH
Logo der Germania
Airbus A319-100 der Germania
IATA-Code: ST
ICAO-Code: GMI
Rufzeichen: GERMANIA
Gründung: 1978
Sitz: Berlin, DeutschlandDeutschland Deutschland
Heimatflughafen:

Berlin-Schönefeld

Unternehmensform: GmbH
IATA-Prefixcode: 246
Leitung: Karsten Balke (CEO)
Stephan Wenzel (CFO)
Thomas Wazinski (CTO)
Mitarbeiterzahl: ca. 600[1]
Fluggastaufkommen: 2,2 Millionen[2] (2010)
Flottenstärke: 23
Ziele: International
Website: www.flygermania.de

Die Germania Fluggesellschaft mbH (ab 2003 zeitweise auch gexx) ist eine deutsche Linien- und Charterfluggesellschaft mit Sitz in Berlin.

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten]

Caravelle der SAT im Jahr 1979

Die Germania ging aus der Kölner Fluggesellschaft SAT (Special Air Transport) hervor, die 1978 von türkischen Unternehmern[3] gegründet und noch im gleichen Jahr von dem Bremer Anwalt Hinrich Bischoff übernommen worden war.[4] Die aus drei von LTU erworbenen Maschinen vom Typ Sud Aviation Caravelle[5] bestehende Flotte der SAT wurde ebenfalls übernommen.[4] Diese Flugzeuge wurden 1983 durch zwei gebrauchte Boeing 727-100 aus den Beständen der Hapag-Lloyd Flug abgelöst.

Im Juni 1986 wurde die Germania Fluggesellschaft mbH gegründet und die Betriebsgenehmigung der SAT auf die Germania übertragen.[4] SAT wurde als Gesellschaft zum Verleasen von Flugzeugen weitergeführt.[4]

1987 kündigte Germania an, innerdeutsche Linienflüge anzubieten, erhielt jedoch keine Genehmigung des Bundesverkehrsministeriums.[6] Stattdessen einigte man sich auf einen langfristigen Leasingvertrag mit der Lufthansa.[7] Im selben Jahr wurden die ersten von insgesamt 13 Boeing 737-300 unter dem Firmennamen Germania in Betrieb genommen.[4]

1992 wurde der operative und technische Firmensitz nach Berlin-Tegel verlegt. Im selben Jahr erhielt Germania den Zuschlag für den „Beamten-Shuttle“ zwischen Bonn und Berlin,[7] nachdem das Hauptgeschäft für viele Jahre der Charterflugdienst, unter anderem für TUI, Condor und Neckermann Reisen war.

1995 begannen die Verhandlungen mit Boeing und es kam zur Bestellung von zwölf neuen Boeing 737NG (Next Generation). Mit der ersten Auslieferung einer Boeing 737-700 (Luftfahrzeugkennzeichen D-AGEM) am 11. März 1998 stellte die Besatzung der Germania mit dem direkten Flug vom Boeing Werksgelände in Seattle (USA) zum Flughafen Berlin-Tegel (rund 8.117 km) einen Weltrekord in der Klasse mit 60 bis 80 Tonnen Startgewicht auf.[8]

Seit 1998 wurden mehr und mehr Flugzeuge an andere Gesellschaften (unter anderem Hapag-Lloyd Express, dba, Maersk Air und Delta Air Lines) verleast, ebenfalls vermarktete Germania als erste deutsche Airline den Rumpf ihrer Flugzeuge als Werbefläche, geworben wurde für Siemens und verschiedene Reiseanbieter.

Entwicklung seit 2000[Bearbeiten]

Eine frühere Fokker 100 der Germania

Als nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 US-amerikanische Fluggesellschaften ihre Slots teilweise aufgaben, nutzte Germania die Gelegenheit und bot am 12. November 2001 zwischen Berlin-Tegel und Frankfurt am Main den ersten Linienflug unter eigener Verantwortung an.[4] 2002 kaufte die Germania 19 Flugzeuge des Typs Fokker 100 aus der Konkursmasse der US Airways von der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Ab Juni 2003 war die Airline zwischenzeitlich unter der Marke Germania Express (auch gexx) als Billigfluggesellschaft tätig.

Zum 28. März 2005 übernahm Germania 64 % der Anteile der dba. In der Folge wurden für diese zwölf Fokker 100 im Wet-Lease betrieben, gleichzeitig übernahm dba im Gegenzug 15 Strecken der Germania Express. In der Folge wurden zunächst keine Flüge unter dem Namen Germania mehr durchgeführt, da sämtliche Flugzeuge an andere Gesellschaften verleast waren. Die Kapitalverflechtung zwischen dba und Germania wurde im Sommer 2005 wieder rückgängig gemacht, die Zusammenarbeit wurde aber auf 14 Fokker 100 erweitert. Am 11. November 2005 verstarb Hinrich Bischoff, der langjährige Geschäftsführer der Fluggesellschaft.

Bis 2008 flog Germania nur noch im Wet-Lease für Hapag-Lloyd Express (später TUIfly) und dba (später Air Berlin) und verkaufte nach und nach elf der Fokker 100. Anfang März 2008 wollte Air Berlin Germania vollständig übernehmen. Der Versuch scheiterte allerdings an den Erben des verstorbenen Hinrich Bischoff. Kurz darauf kündigte Air Berlin vorzeitig die noch bis 2010 laufenden Wet-Lease-Verträge für acht Fokker 100 der Germania.

Im Sommer 2008 nahm Germania erstmals wieder eigene Linienflüge auf. Statt einer geplanten Expansion mit elf neuen Zielen wurden im Oktober 2008 die letzten acht in der Flotte verbliebenen Flugzeuge vom Typ Fokker 100 ausgemustert.[9]

Im Frühjahr 2010 startete Germania nach rund zehn Jahren mit Flügen für TUI ihr Comeback als Ferienflieger. Auf der ILA 2010 wurde eine Absichtserklärung zur Bestellung von fünf Airbus A319-100 im Rahmen einer Flottenmodernisierung unterzeichnet,[10] diese wurde in der Folge in eine Festbestellung für drei Airbus A319 und zwei Airbus A321 umgewandelt.[11]

Im Februar 2011 wurde der erste von insgesamt acht Airbus A319-100 in die Flotte aufgenommen. Von den Bestellungen wurden fünf gekauft und drei geleast.[12]

2011 kam es zur Gründung der Germania Technik Brandenburg (GTB) als 100-prozentiges Tochterunternehmen der Germania Fluggesellschaft.[4] Im März desselben Jahres begann der Bau eines zukünftig gemeinsam mit Air Berlin genutzten Wartungshangars auf dem Gelände des neuen Flughafen Berlin Brandenburg.[13]

Seit Juni 2011 betrieb die damals neugegründete Flynext für Germania zwei Airbus A319-100, von denen einer in Bremen und einer in Karlsruhe/Baden-Baden stationiert war.[14] Am 23. September 2011 wurde bekannt, dass Germania Flynext vollständig übernommen hatte.[15] In der Folge wurde Flynext im Juni 2012 in Germania Express umbenannt.

Seit November 2011 führt Germania den Werksflugverkehr von Airbus zwischen den Produktionsstandorten Hamburg-Finkenwerder und Toulouse-Blagnac durch, den sie von OLT übernahm. Die beiden dafür eingesetzten Airbus A319-100 werden ergänzend an den Wochenenden eingesetzt, um von Bremen aus Urlaubsziele anzufliegen.

Eine ehemalige Boeing 737-300 der Germania
Der Hauptsitz von Germania in Berlin

Anfang 2012 musterte Germania im Rahmen der Flottenmodernisierung ihre letzte Boeing 737-300 aus.

Ebenfalls 2012 kam es zur Gründung der westafrikanischen Fluggesellschaft Gambia Bird im Rahmen der Erweiterung der Unternehmensgruppe Germania sowie zum Bezug des neuen Germania-Flugzeughangars auf dem Gelände des zukünftigen Flughafens Berlin-Brandenburg.[4] Seit Anfang 2013 betreibt Germania für ihre in Banjul neu gegründete Tochtergesellschaft Gambia Bird Airlines Ltd. einen Airbus A319-100 im Rahmen eines Wetlease-Vertrages auf Strecken ab Barcelona (BCN) und London Gatwick (LGW) nach Afrika bzw. auf innerafrikanischen Strecken.[16]

Am 4. April 2013 landete Germania als erste Fluggesellschaft auf dem neuen Flughafen Kassel-Calden.[17]

Zum Sommerflugplan 2013 stationierte Germania bis zu drei Airbus A319 auf dem Flughafen Bremen und fliegt von dort aus 17 Destinationen in Europa an.[18] Damit wird Bremen der wichtigste Flughafen im Streckennetz der Germania.

Zum Sommer 2013 stationierte Germania auch ein Flugzeug des Typs Boeing 737-700 am Flughafen Erfurt-Weimar.

Im Juli 2013 gab Germania bekannt, ab 1. November 2013 vom Berliner Flughafen Tegel zum Flughafen Berlin-Schönefeld umzuziehen. Alle Flüge ab Berlin sollen ab diesem Zeitpunkt ausschließlich von Schönefeld aus stattfinden.[19]

Zum Ende des Sommerflugplans Ende Oktober 2013 wird das langjährige Wetleasing mehrerer Maschinen für Air Berlin beendet und die Flugzeuge fortan wieder im eigenen Streckennetz eingesetzt.[20] Im November 2013 erhielt Germania den ersten von zwei Airbus A321-200, der exklusiv für Alltours und auch im Corporate Design von Alltours eingesetzt wird.[21]

Gegenwart[Bearbeiten]

Im August 2014 wurde bekannt, dass Germania eine Tochtergesellschaft in der Schweiz plant und Piloten für die A320-Familie gesucht werden. Die Fluggesellschaft soll zum Sommerflugplan 2015 starten, die nötigen Verkehrsrechte hat Germania schon. Unter dem Namen HolidayJet fliegt eine Germania-Maschine ab 26. März 2015 Charterziele von Zürich aus an. Das mit Holiday Jet gebrandete Flugzeug fliegt im Auftrag von Hotelplan.[22]

Im Oktober 2014 wurde die sofortige Ablösung der zwei Geschäftsführer Andreas Wobig (CEO) und Oliver Pawel (CCO) bekanntgegeben. [23]

Im Dezember 2014 eröffnete Germania einen eigenen Wartungshangar auf dem Flughafen Bremen. Ein Team aus Ingenieuren und Technikern der Germania Technik Brandenburg (GTB) soll in dem Hangar arbeiten. Auch andere Fluggesellschaften können ihre Maschinen dort von der Germania-Tochter warten oder reparieren lassen.[24]

Im Mai 2015 kündigte Germania an, eine Basis in Rostock zum Winterflugplan 2015/16 zu eröffnen. Es soll mit einem dort stationierten Airbus A319 folgende Ziele ab Rostock angeflogen werden: Las Palmas, Teneriffa Süd, Hurghada, Antalya und Fuerteventura.[25]

Flugziele[Bearbeiten]

Neben Charterflügen für verschiedene Reiseveranstalter bietet Germania im Flugplan Sommer und Herbst 2013 von 13 deutschen Flughäfen aus Linienflüge zu 35 internationalen Zielen in eigenem Namen an. Bedient werden neben mehreren Zielen in der Türkei, auf den Kanarische Inseln und Balearische Inseln, Griechenland, Ungarn und Bulgarien auch Beirut, Moskau, Madeira, Malaga, Nizza, Enfidha, Stockholm, Iran (Teheran) sowie Arbil und Sulaymaniyah im Irak.[26]

Im August 2014 gab Germania bekannt, ihr Angebot am Flughafen Erfurt-Weimar im Winter 2014/2015 weiter ausbauen zu wollen. Als vierte Kanareninsel wird ab Dezember einmal wöchentlich Lanzarote, ab April 2015 Paphos sowie ganzjährig Antalya bedient. Somit werden im Winterflugplan mit Antalya, Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, Hurghada, Mallorca, Paphos, Madeira und London-Gatwick[27] zehn Ziele angeboten.

Zum Sommerflugplan 2015 startet die Germania vom Flughafen Erfurt-Weimar einmal wöchentlich nach Balaton-Sármellék, Debrecen, Gran Canaria, Heraklion, Paphos, Rhodos, Teneriffa, sowie mehrmals wöchentlich nach Antalya, London-Gatwick Airport und Palma de Mallorca.

Seit dem 25. Februar 2015 fliegt Germania ab Berlin, Hamburg und Düsseldorf ebenfalls direkt nach Teheran und Mashad im Iran. Der erste Flug fand am 25. Februar 2015 von Hamburg nach Mashad statt. Ab Oktober 2015 wird Germania mit einer Boeing 737-700 ab Dortmund Direktflüge nach Fuerteventura anbieten.[28]

Flotte[Bearbeiten]

Boeing 737-700 der Germania

Mit Stand Juli 2015 besteht die Flotte der Germania aus 23 Flugzeugen[29] mit einem Durchschnittsalter von 11,5 Jahren[30]:

Flugzeugtyp aktiv bestellt Anmerkungen Sitzplätze[31]
Airbus A319-100 07 150
Airbus A320-200 01 betrieben durch Air Berlin 180
Airbus A321-200 05 2 mit Sharklets ausgestattet 208
Boeing 737-700 10 9 mit Winglets ausgestattet; Ausmusterung vsl. bis 2020[32] 148
Gesamt 23

Trivia[Bearbeiten]

Im Besitz der Germania befinden sich zwei Hotels in Deutschland, das Usedom Palace in Zinnowitz sowie das Hotel Waldhaus Prieros (nahe Berlin), in dem die Schulungen des fliegenden Personals abgehalten werden.[33] Das Anwesen ist der ehemalige Wohnsitz des ersten und einzigen Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Germania – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Germania – Reiseführer
 Wikinews: Germania – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Über Germania. Unternehmen. In: flygermania.de. Germania Fluggesellschaft mbH, abgerufen am 14. Mai 2013.
  2.  Rainer W. During: Germania startet neu. In: Der Tagesspiegel. 20. April 2011 (online, abgerufen am 14. Mai 2013).
  3. Germania. In: ueber-den-wolken.jimdo.com. Andreas Unterberg, abgerufen am 15. Juni 2013.
  4. a b c d e f g h Unternehmensgeschichte. In: flygermania.de. Germania Fluggesellschaft mbH, abgerufen am 15. Juni 2013.
  5. Manfred Soumagne: SE-210 Caravelle. In: ltu-flugzeuge.de. Abgerufen am 15. Juni 2013.
  6. Appetit auf Rosinen. Der Spiegel 25/1987, 15. Juni 1987, abgerufen am 30. November 2009.
  7. a b Michael Machatschke: Hinrich Bischoff - Phantom der Rollbahn. Mauerfall als persönliche Wende. In: manager-magazin.de. Dr. Arno Balzer für die Chefredaktion manager magazin, 4. Mai 2005, abgerufen am 15. Juni 2013.
  8. FAI Record ID #5336. In: fai.org. Fédération Aéronautique Internationale (FAI), abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGermania gibt Linienflug-Expansionspläne auf. airliners.de, 17. Oktober 2008, abgerufen am 7. Oktober 2010.
  10. airliners.de - Germania setzt auf Airbus A319 10. Juni 2010.
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGermania zeichnet Auftrag für Airbus A319. Flug Revue online, 21. Juli 2010, abgerufen am 7. Oktober 2010.
  12. airliners.de - Germania nimmt ersten A319 in Empfang 18. Februar 2011.
  13. airliners.de - Grundsteinlegung für BBI-Wartungshangar 21. März 2011.
  14. flugrevue.de - Fluggesellschaft Flynext nimmt den Betrieb auf
  15. flugrevue.de - Germania übernimmt FLYNEXT 23. September 2011.
  16. Germania: Gambia Bird ist startklar. Neues Westafrika-Geschäft. In: airliners.de. 19. Oktober 2012, abgerufen am 15. Juni 2013.
  17. HNA.de vom 5. März 2013
  18. Neuigkeiten auf flygermania.de
  19. Germania: Künftig ab Flughafen Berlin-Schönefeld – Danke und bye-bye, Tegel! In: airportzentrale.de. Pressemitteilung der Germania und der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, 9. Juli 2013, abgerufen am 9. Juli 2013.
  20. austrianaviation.net - Germania beendet Air-Berlin-Wetlease 2. September 2013.
  21. ch-aviation - Germania takes delivery of its first sharkletted A321-200 (englisch) abgerufen am 14. November 2013.
  22. http://www.aerotelegraph.com/neue-schweizer-airline-holidayjet-startet-sommer-2015-zwei-flugzeuge-von-germania
  23. Germania entlässt zwei Geschäftsführer. airliners.de, 14. Oktober 2014, abgerufen am 21. Oktober 2014.
  24. - Germania Wartungshangar in Bremen, abgerufen am 20. Januar 2015
  25. - Germania Basis in Rostock (englisch) abgerufen am 8. Mai 2015
  26. Flugplan der Germania Fluggesellschaft. Flugplan allgemein (Sommer und Herbst 2013). In: flygermania.de. Germania Fluggesellschaft mbH, 22. April 2013, abgerufen am 15. Juni 2013 (pdf; 289 kB).
  27. Vorabflugplan Erfurt Weimar Winter 2014. 23. Juli 2014, abgerufen am 14. August 2014.
  28. airliners.de abgerufen am 9. Mai 2015
  29. ch-aviation - Germania (englisch) abgerufen am 15. Juli 2015
  30. airfleets.net - Fleet Age Germania (englisch) abgerufen am 4. Mai 2015
  31. flygermania.de - Flotte abgerufen am 4. Mai 2015
  32. aerotelegraph.com - Germania wechselt ganz zu Airbus, 9. März 2015 abgerufen am 4. Mai 2015
  33. hotel-waldhaus-prieros.de