Germania Fluggesellschaft

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Germania Fluggesellschaft mbH
Logo der Germania
Boeing 737-700 der Germania
IATA-Code: ST
ICAO-Code: GMI
Rufzeichen: GERMANIA
Gründung: 1986
Sitz: Berlin, DeutschlandDeutschland Deutschland
Heimatflughafen: Flughafen Berlin-Schönefeld
Unternehmensform: GmbH
IATA-Prefixcode: 761
Leitung:

Karsten Balke (CEO), Clauspeter Schwarz (COO)

Mitarbeiterzahl: ca. 1150 [1]
Umsatz: 370,56 Millionen[1](2016)
Fluggastaufkommen: 3 Millionen[2] (2017)
Flottenstärke: 37 (+ 28 Bestellungen)
Ziele: international
Website: www.flygermania.com
Airbus A319 mit dem Kennzeichen D-ASTX im Anflug auf Berlin-Tegel.

Germania ist eine deutsche Linien- und Charterfluggesellschaft mit Sitz in Berlin und Basis auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und erste Jahre (1978–2000)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sud Aviation Caravelle der SAT im Jahr 1979

Die Germania ging aus der Kölner Fluggesellschaft SAT (Special Air Transport) hervor, die 1978 von türkischen Unternehmern gegründet worden war.[3] Sie begann ihren Flugbetrieb mit Fokker F-27 und fügte 1980 drei Maschinen des Typs Sud Aviation Caravelle hinzu, die gebraucht von LTU erworben wurden.[4][5] Bald wurde die Gesellschaft von dem Anwalt Hinrich Bischoff samt den drei Caravelle übernommen.[6] Diese Flugzeuge wurden 1985 durch zwei gebrauchte Boeing 727-100 aus den Beständen der Hapag-Lloyd Flug ersetzt.

Im Juni 1986 wurde die Germania Fluggesellschaft mbH gegründet und die Betriebsgenehmigung der SAT auf die Germania übertragen.[6] SAT wurde als Gesellschaft zum Verleasen von Flugzeugen weitergeführt.[6]

Boeing 727-100 der Germania im Jahr 1987

1987 kündigte Germania an, innerdeutsche Linienflüge anzubieten, erhielt jedoch keine Genehmigung des Bundesverkehrsministeriums.[7] Stattdessen einigte man sich auf einen langfristigen Leasingvertrag mit der Lufthansa.[8] Im selben Jahr wurden die ersten von insgesamt 13 Boeing 737-300 unter dem Firmennamen Germania in Betrieb genommen.[6]

1992 wurde der operative und technische Firmensitz zum Flughafen Berlin-Tegel verlegt. Im selben Jahr erhielt Germania den Zuschlag für den „Beamten-Shuttle“ zwischen Bonn und Berlin, nachdem das Hauptgeschäft für viele Jahre der Charterflugdienst, unter anderem für TUI, Condor und Neckermann Reisen war.[8]

1995 bestellte Germania zwölf Boeing 737NG. Mit der Auslieferung der ersten 737-700 (Luftfahrzeugkennzeichen D-AGEM) am 11. März 1998 stellte die Besatzung der Germania mit dem direkten Flug vom Boeing-Werksgelände in Everett zum Flughafen Berlin-Tegel (ca. 8117 km) einen Weltrekord in der Klasse mit 60 bis 80 Tonnen Startgewicht auf.[9]

Seit 1998 wurden immer mehr Flugzeuge an andere Gesellschaften (unter anderem Hapag-Lloyd Express, dba, Maersk Air und Delta Air Lines) verleast, ebenfalls vermarktete Germania als erste deutsche Fluggesellschaft den Rumpf ihrer Flugzeuge als Werbefläche, geworben wurde unter anderem für Siemens und verschiedene Reiseanbieter.

Gegenwart (2000 – heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 US-amerikanische Fluggesellschaften ihre Slots teilweise aufgaben, nutzte Germania die Gelegenheit und bot am 12. November 2001 zwischen Berlin-Tegel und Frankfurt am Main den ersten Linienflug unter eigener Verantwortung an.[6] 2002 kaufte die Germania aus dem Besitz der Kreditanstalt für Wiederaufbau 19 Fokker 100 von US Airways, die sich unter Gläubigerschutz befand.

Ab Juni 2003 war die Fluglinie zwischenzeitlich unter der Marke Germania Express (auch gexx) als Billigfluggesellschaft tätig.

Fokker 100 der Germania im Jahr 2005

Zum 28. März 2005 übernahm Germania 64 % der Anteile der dba. In der Folge wurden für diese zwölf Fokker 100 im Wet-Lease betrieben, gleichzeitig übernahm dba im Gegenzug 15 Strecken der Germania Express. In der Folge wurden zunächst keine Flüge unter dem Namen Germania mehr durchgeführt, da sämtliche Flugzeuge an andere Gesellschaften verleast waren. Die Kapitalverflechtung zwischen dba und Germania wurde im Sommer 2005 wieder rückgängig gemacht, die Zusammenarbeit wurde aber auf 14 Fokker 100 erweitert. Am 11. November 2005 verstarb der Gründer Hinrich Bischoff.

Bis 2008 flog Germania nur noch im Wet-Lease für Hapag-Lloyd Express (später TUIfly) und dba (später Air Berlin) und verkaufte nach und nach elf der Fokker 100. Anfang März 2008 wollte Air Berlin Germania vollständig übernehmen. Der Versuch scheiterte allerdings an den Erben des verstorbenen Hinrich Bischoff. Kurz darauf kündigte Air Berlin vorzeitig die noch bis 2010 laufenden Leasingverträge für acht Fokker 100 der Germania. Im Sommer 2008 nahm Germania erstmals wieder eigene Linienflüge auf. Statt einer geplanten Expansion mit elf neuen Zielen wurden im Oktober 2008 die letzten acht in der Flotte verbliebenen Fokker 100 ausgemustert.[10]

Im Frühjahr 2010 startete Germania nach rund zehn Jahren mit Flügen für TUI ihr Comeback als Ferienfluggesellschaft. Auf der ILA 2010 wurde eine Absichtserklärung zur Bestellung von fünf Airbus A319-100 im Rahmen einer Flottenmodernisierung unterzeichnet, diese wurde in der Folge in eine Festbestellung für drei A319-100 und zwei A321-200 umgewandelt. Darüber hinaus wurden drei A319-100 geleast.[11][12] Im Februar 2011 wurde die erste von insgesamt acht A319-100 in die Flotte aufgenommen.[13]

2011 kam es zur Gründung der Germania Technik Brandenburg (GTB) als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Germania.[6] Im März desselben Jahres begann der Bau eines zukünftig gemeinsam mit Air Berlin genutzten Wartungshangars auf dem Gelände des neuen Flughafens Berlin Brandenburg.[14] Seit Juni 2011 betrieb die damals neugegründete Flynext für Germania zwei Airbus A319-100, von denen einer in Bremen und einer in Karlsruhe/Baden-Baden stationiert war.[15] Am 23. September 2011 übernahm Germania Flynext vollständig.[16] In der Folge wurde Flynext im Juni 2012 in Germania Express umbenannt. Seit November 2011 führt Germania den Werksflugverkehr von Airbus zwischen den Produktionsstandorten Hamburg-Finkenwerder und Toulouse-Blagnac durch, den sie von OLT übernahm. Die beiden dafür eingesetzten Airbus A319-100 werden ergänzend an den Wochenenden eingesetzt, um von Bremen aus Urlaubsziele anzufliegen.

Anfang 2012 musterte Germania im Rahmen der Flottenmodernisierung ihre letzte Boeing 737-300 aus. Ebenfalls 2012 kam es zur Gründung der gambischen Fluggesellschaft Gambia Bird im Rahmen der Erweiterung der Unternehmensgruppe Germania.[6] Von Anfang 2013 bis zur Betriebseinstellung Ende 2014 betrieb Germania für Gambia Bird einen Airbus A319-100 auf Strecken von Banjul nach Barcelona und London-Gatwick sowie auf innerafrikanischen Strecken.[17] Zum Sommerflugplan 2013 stationierte Germania bis zu drei A319-100 auf dem Flughafen Bremen und flog von dort aus 17 Ziele in Europa an.[18] Außerdem wurde eine Boeing 737-700 auf dem Flughafen Erfurt-Weimar stationiert. Zum 1. November 2013 zog Germania vom Berliner Flughafen Tegel zum Flughafen Berlin-Schönefeld um. Alle Flüge ab Berlin sollten ab diesem Zeitpunkt ausschließlich von Schönefeld aus stattfinden.[19] Zum Ende des Sommerflugplans Ende Oktober 2013 wurde das langjährige Wetleasing mehrerer Maschinen für Air Berlin beendet und die Flugzeuge fortan wieder im eigenen Streckennetz eingesetzt.[20] Im November 2013 erhielt Germania den ersten von zwei Airbus A321-200, der exklusiv für Alltours und auch im Corporate Design von Alltours eingesetzt wird.[21]

Im Jahr 2014 gründete Germania in Kooperation mit Hotelplan eine Schweizer Tochtergesellschaft mit dem Namen HolidayJet mit Basis auf dem Flughafen Zürich; der Flugbetrieb startete am 26. März 2015.[22] Bereits im Sommer 2015 kündigte Hotelplan die Zusammenarbeit mit Germania.[23] Diese erachtete die Kündigung als Vertragsbruch und bestand darauf, dass der Vertrag auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegt war. Im Herbst stellte Hotelplan die Zusammenarbeit mit Germania ein und HolidayJet wurde in Germania Flug umbenannt. Im Oktober 2014 wurde die sofortige Ablösung der zwei Geschäftsführer Andreas Wobig (CEO) und Oliver Pawel (CCO) bekanntgegeben.[24]

Zum Winterflugplan 2015/16 stationierte Germania einen Airbus A319-100 auf dem Flughafen Rostock. Dieser flog Ziele im Mittelmeerraum und auf den Kanaren an.[25] Am 16. Februar 2016 stellte Germania eine Boeing 737-700 in einer Sonderbemalung vor; Anlass hierzu war das 30-jährige Jubiläum von Germania im selben Jahr. Am 12. Juli 2016 bestellte Germania bei Airbus 25 A320neo mit einer Option für weitere 15 Maschinen. Diese sollen ab 2020Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren ausgeliefert werden.[26] Dadurch wird eine einheitliche Flotte der A320-Familie angestrebt.[27] Darüber hinaus plante Germania für 2016 und 2017 eine weitere Vergrößerung der Drehkreuze. So wurden zusätzliche Maschinen auf den Flughäfen Dresden, Nürnberg, Münster/Osnabrück und Erfurt-Weimar stationiert.[28]

Im Jahr 2017 wurde eine bulgarische Tochtergesellschaft speziell für das Geschäftsfeld Wet-Leasing gegründet. Die Gesellschaft Bulgarian Eagle verfügt über ein eigenes Air Operator Certificate und betreibt mit Stand 2018 je einen Airbus A319-100 für Germania und Germania Flug.[29]

Im November 2017 wurde nach drei Jahren wieder eine Basis am Flughafen Berlin-Tegel eröffnet. Inzwischen sind dort drei Maschinen vom Typ Airbus A319-100 stationiert, eine vierte Maschine desselben Typs ist für den Sommer 2019 geplant.[30][31]

Im Jahr 2018 wurde das Streckennetz der Germania bestärkt durch die Air Berlin Insolvenz um über 50 Strecken ausgebaut und die Kapazität um 39 % gesteigert.[32] Dazu wird die Flotte der Germania Gruppe im Laufe des Jahres durch insgesamt zehn Airbus A319-100 sowie zwei ehemalige Air Berlin Airbus A321-200 erweitert, weiterhin sollen die Maschinen vom Typ Boeing 737-700 die Flotte bis zum Beginn der Sommersaison 2019 verlassen.[33]

Im April 2018 wurde Germania von TripAdvisor mit dem Travellers Choice Award als "Best Airline Germany" und in zwei weiteren Kategorien ausgezeichnet.[34] Im selben Monat erhielten die Germania-Angestellten neue Uniformen.[35]

Im Juli 2018 unterschrieb Germania eine Absichtserklärung über den Kauf eines Grundstücks am Flughafen Berlin Brandenburg um dort auf 16.400 m² den neuen Hauptsitz der Airline zu bauen. Mit der Eröffnung des Flughafens soll dann auch der Umzug in die neue Zentrale vollzogen werden.[36]

Im September 2018 wurde bekanntgegeben, dass Germania zwischen November 2018 und März 2020 zwei Airbus A320-200 von Sundair anmieten wird, um die Zeit bis zur Auslieferung der A320neo zu überbrücken. Zudem wurde bekannt, dass einige Boeing 737 auch im Sommerflugplan 2019 weiterhin zum Einsatz kommen werden.[37]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz der Germania in Berlin

Im Besitz der Germania befinden sich zwei Hotels in Deutschland, das Usedom Palace in Zinnowitz sowie das Hotel Waldhaus Prieros nahe Berlin, in dem die Schulungen des fliegenden Personals abgehalten werden.[38]

Flugziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Germania fliegt von ihren Basen Ziele im Mittelmeerraum, auf den Kanaren und Balearen, Nord-, Ost- und Südosteuropa sowie im Nahen Osten an.[39]

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Airbus A319-100 der Germania
Airbus A321-200 der Germania

Aktuelle Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand September 2018 besteht die Flotte der Germania aus 37 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 13,4 Jahren:[40]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt[41] Anmerkungen Sitzplätze[42]
Airbus A319-100 21 3[43] je zwei betrieben für Bulgarian Eagle und Germania Flug 144
150
Airbus A320-200 2 betrieben durch Sundair zwischen November 2018 und März 2020 180
Airbus A320neo 25 + 15 Optionen; Auslieferung voraussichtlich ab Januar 2020[26] 180
Airbus A321-200 7 2 mit Sharklets ausgestattet; einer betrieben für Germania Flug 210

215

Boeing 737-700 9 8 mit Winglets ausgestattet; Ausmusterung ab Oktober 2018 bis Ende 2019

D-AGER in 30 Jahre-Sonderbemalung (ohne Winglets)

148
Gesamt 37 30

Ehemalige Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Vergangenheit setzte Germania auch folgende Flugzeugtypen ein:[44][45]

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Germania hat bis heute keinen Zwischenfall mit dem Totalverlust eines Flugzeuges zu verzeichnen, es kam jedoch zu folgenden Zwischenfällen:

  • Am 27. März 2000 versuchte ein Mann eine Boeing 737-700 der Germania auf dem Weg von Teneriffa nach Berlin-Schönefeld zum Absturz zu bringen. Er drang in das Cockpit ein, deaktivierte den Autopiloten und verletzte den Flugkapitän Heinz-Dieter Kallbach mit Schlägen und Tritten, konnte jedoch nach mehreren Minuten überwältigt werden. Die Maschine landete daraufhin sicher in Berlin.[46]
  • Am 28. März 2018 wurde eine Boeing 737-700 auf dem Flughafen Tel-Aviv beim Pushback in das Höhenleitwerk einer wartenden Boeing 767-300 der El Al geschoben. Dabei wurde das Seitenleitwerk der Germania Maschine schwer beschädigt und musste ersetzt werden. Die Maschine kehrte Ende Juni 2018 in den Dienst zurück, die Boeing 767 hingegen wurde abgeschrieben und zerlegt.[47]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Germania – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: SAT Special Air Transport – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Germania – Reiseführer
 Wikinews: Germania – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b In: Bundesanzeiger. Germania Fluggesellschaft mbH, abgerufen am 2. Oktober 2018.
  2. Rainer W. During: Germania startet neu. In: Der Tagesspiegel. 20. April 2011 ([1] [abgerufen am 14. Mai 2013]).
  3. Germania. In: ueber-den-wolken.jimdo.com. Andreas Unterberg, abgerufen am 15. Juni 2013.
  4. Karl-Dieter Seifert: Der deutsche Luftverkehr 1955–2000. Bernard & Graefe Verlag, Bonn 2001, ISBN 3-7637-6121-7, S. 144.
  5. Manfred Soumagne: SE-210 Caravelle. In: ltu-flugzeuge.de. Abgerufen am 15. Juni 2013.
  6. a b c d e f g Unternehmensgeschichte. In: flygermania.com. Germania Fluggesellschaft mbH, archiviert vom Original am 14. Januar 2016; abgerufen am 15. Juni 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.flygermania.com
  7. Appetit auf Rosinen. Der Spiegel 25/1987, 15. Juni 1987, abgerufen am 30. November 2009.
  8. a b Michael Machatschke: Hinrich Bischoff – Phantom der Rollbahn. Mauerfall als persönliche Wende. In: manager-magazin.de. Dr. Arno Balzer für die Chefredaktion manager magazin, 4. Mai 2005, abgerufen am 15. Juni 2013.
  9. FAI Record ID #5336. In: fai.org. Fédération Aéronautique Internationale, archiviert vom Original am 3. Dezember 2013; abgerufen am 24. November 2013 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fai.org
  10. Germania gibt Linienflug-Expansionspläne auf. airliners.de, 17. Oktober 2008, abgerufen am 7. Oktober 2010.
  11. airliners.de – Germania setzt auf Airbus A319, 10. Juni 2010
  12. Germania zeichnet Auftrag für Airbus A319. Flug Revue online, 21. Juli 2010, abgerufen am 7. Oktober 2010.
  13. airliners.de – Germania nimmt ersten A319 in Empfang, 18. Februar 2011
  14. airliners.de – Grundsteinlegung für BBI-Wartungshangar, 21. März 2011
  15. flugrevue.de – Fluggesellschaft Flynext nimmt den Betrieb auf
  16. flugrevue.de – Germania übernimmt FLYNEXT, 23. September 2011
  17. Germania: Gambia Bird ist startklar. Neues Westafrika-Geschäft. In: airliners.de. 19. Oktober 2012, abgerufen am 15. Juni 2013.
  18. flygermania.com – Germania gibt ersten Teil der Sommerprogramms 2013 ab Bremen bekannt, 31. August 2012 (Memento des Originals vom 14. Januar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.flygermania.com
  19. Germania: Künftig ab Flughafen Berlin-Schönefeld – Danke und bye-bye, Tegel! In: airportzentrale.de. Pressemitteilung der Germania und der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, 9. Juli 2013, abgerufen am 9. Juli 2013.
  20. austrianaviation.net – Germania beendet Air-Berlin-Wetlease, 2. September 2013
  21. ch-aviationGermania takes delivery of its first sharkletted A321-200 (englisch), abgerufen am 14. November 2013
  22. aerotelegraph.com – Schweizer Tochter von Germania: Holidayjet wird größer als geplant, 25. September 2014
  23. aerotelegraph.com – Hotelplan kündigt Germania Flug: Holidayjet fliegt im Winter schon nicht mehr, 31. August 2015
  24. Germania entlässt zwei Geschäftsführer. airliners.de, 14. Oktober 2014, abgerufen am 21. Oktober 2014.
  25. ch-aviationGermania to open Rostock base this winter (englisch), abgerufen am 8. Mai 2015
  26. a b AirbusGermania Group orders 25 Airbus A320neos, 12. Juli 2016 (englisch), abgerufen am 3. März 2017
  27. flygermania – Germania-Gruppe investiert mit Airbus A320neo in die Zukunft. Umfangreiche Flottenerneuerung ab 2020, 12. Juli 2016 (Memento des Originals vom 14. Juli 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.flygermania.com
  28. flygermania.com – Netzwerkausbau 2016/17: Germania stärkt Präsenz in der Fläche, 28. Oktober 2016 (Memento des Originals vom 4. November 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.flygermania.com
  29. Bulgarischer Germania-Ableger darf starten. In: Airliners.de. 3. August 2017, abgerufen am 15. August 2017.
  30. Pressemitteilung - Presse & Medien - Germania | flygermania.com. Abgerufen am 24. Juli 2018 (deutsch).
  31. Germania stationiert 2019 viertes Flugzeug in Berlin-Tegel. In: airliners.de. (airliners.de [abgerufen am 24. Juli 2018]).
  32. Pressemitteilung - Presse & Medien - Germania | flygermania.com. Abgerufen am 24. Juli 2018 (deutsch).
  33. Pressemitteilung - Presse & Medien - Germania | flygermania.com. Abgerufen am 24. Juli 2018 (deutsch).
  34. Pressemitteilung - Presse & Medien - Germania | flygermania.com. Abgerufen am 24. Juli 2018 (deutsch).
  35. Pressemitteilung - Presse & Medien - Germania | flygermania.com. Abgerufen am 24. Juli 2018 (deutsch).
  36. Dominik Bath und Gudrun Mallwitz: Berliner Airline Germania baut neue Zentrale am BER. (morgenpost.de [abgerufen am 13. August 2018]).
  37. Ehemalige Jets von Air Berlin: Germania verstärkt sich mit Jets von Sundair | aeroTELEGRAPH. In: aeroTELEGRAPH. 24. September 2018 (aerotelegraph.com [abgerufen am 4. Oktober 2018]).
  38. hotel-waldhaus-prieros.de (Memento des Originals vom 14. September 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hotel-waldhaus-prieros.de
  39. flygermania.com – Streckennetz abgerufen am 3. März 2017
  40. Germania Fleet Details and History. 14. Mai 2018, abgerufen am 15. Mai 2018 (englisch).
  41. AirbusOrders & deliveries (englisch), abgerufen am 3. März 2017
  42. flygermania.com – Germania-Flotte abgerufen am 5. Mai 2017
  43. Germania - Lufthansa Group Fleet. Abgerufen am 24. Juli 2018.
  44. Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Zürich-Airport 1978 bis 2007.
  45. Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Sutton, UK, 2008–2013.
  46. Unfallbericht Boeing 737-700 D-AGES, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. September 2018.
  47. Unfallbericht Boeing 737-700 D-ABLB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. September 2018.