Germanwings

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Dieser Artikel behandelt die Billigfluggesellschaft und Tochtergesellschaft der Lufthansa. Zu der gleichnamigen Fluggesellschaft, die bis 1990 existierte, siehe German Wings.
Germanwings GmbH
Logo der Germanwings
Airbus A319-100 der Germanwings
IATA-Code: 4U
ICAO-Code: GWI
Rufzeichen: GERMANWINGS
Gründung: 1996
Sitz: Köln, DeutschlandDeutschland Deutschland
Drehkreuz:
Heimatflughafen:

Köln/Bonn

Unternehmensform: GmbH
Leitung: Aufsichtsrat:[1]
  • Karl Ulrich Garnadt (Vorsitzender)

Geschäftsführung:[1]

  • Jörg Beißel
  • Michael Knitter
  • Oliver Wagner
Mitarbeiterzahl: 2.073 (März 2014)[2]
Umsatz: 1,8 Mrd. Euro (2013)[3]
Fluggastaufkommen: 16 Mio. (2013)[3]
Vielfliegerprogramm:
Flottenstärke: 62
Ziele: National und kontinental
Website: www.eurowings.com

Die Germanwings GmbH ist eine 1996 gegründete deutsche Billigfluggesellschaft mit Sitz in Köln und eine Tochtergesellschaft der Lufthansa.[4] Die Aufnahme des Flugbetriebs erfolgte am 27. November 2002.[2] Ab 2012 übernahm sie nach und nach die innerdeutschen und europäischen Routen der Lufthansa abseits von deren Drehkreuzen in Frankfurt und München. Bezogen auf Flottenstärke und Fluggastaufkommen war Germanwings im Jahr 2015 die drittgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Am 25. Oktober 2015 übernahm Eurowings die wirtschaftliche Verantwortung und bietet fortan sämtliche Kurz- und Langstreckenangebote unter einer Marke an, während Germanwings bis auf Weiteres ihren Flugbetrieb im Auftrag von Eurowings durchführt.[5] Germanwings ist kein IATA-Mitglied.

Geschichte[Bearbeiten]

Von 2002 bis 2013 genutztes Logo der Germanwings

1996–2010[Bearbeiten]

Germanwings wurde 1996 unter dem Namen Eurowings Flug GmbH als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Eurowings Luftverkehrs AG gegründet und 2002 in Germanwings GmbH umbenannt.[6] Ab Herbst 2002 begann Germanwings mit fünf bislang im Charterverkehr eingesetzten Airbus A319-100 vom Flughafen Köln/Bonn aus touristische Ziele anzufliegen.[7] Lufthansa war zu diesem Zeitpunkt mit 24,9 Prozent an Eurowings beteiligt, mit einer später gezogenen Option, diesen Anteil bis 2004 auf 49 Prozent zu erhöhen.[7]

Im September 2003 eröffnete Germanwings eine zweite Basis mit zunächst zwei Flugzeugen auf dem Flughafen Stuttgart und konnte so 30 verschiedene Verbindungen anbieten, davon zehn ab Stuttgart.[8][9] Die Passagiere waren 2004 zu 38 Prozent Geschäftsreisende, 26 Prozent unternahmen eine Städtereise und 21 Prozent besuchten Freunde und Verwandte. Wichtigster Vertriebskanal war mit 93 Prozent der Buchungen das Internet.[9]

2010 eröffnete Germanwings eine weitere Basis am Flughafen Hannover. Dort stationierte die Airline drei Maschinen vom Typ A319 und flog 18 Ziele direkt an. Germanwings ist heute die drittgrößte Fluggesellschaft am Flughafen Hannover.[10][11]

Ab 2005 bestand eine Stimmbindungsvereinbarung mit einem Treuhänder des Eurowings-Hauptaktionärs Albrecht Knauf, durch welche die Lufthansa weitere 1,0001 Prozent der Eurowings-Anteile und damit die Eurowings AG kontrollierte.

Eine zwischenzeitlich geplante Fusion der Germanwings mit Condor und TUIfly scheiterte im Jahr 2008 an unterschiedlichen Auffassungen über die Ausgestaltung des Zusammenschlusses.[12] Der Aufsichtsrat der Eurowings AG hatte in seiner Sitzung am 8. Dezember 2008 dem Verkauf sämtlicher Anteile der Eurowings an Germanwings mit Wirkung zum 1. Januar 2009 an die Deutsche Lufthansa AG zugestimmt. Diese führt sie seitdem unter dem Dach der Lufthansa Commercial Holding.[13] Inzwischen wurden auch das Streckennetz und die Flotte weiter ausgebaut, beispielsweise mit Flügen zwischen München und Berlin-Schönefeld oder Köln/Bonn und London-Stansted.

2011–2014[Bearbeiten]

Airbus A319-100 in alter (vorne) und neuer Bemalung (hinten)

2011 kündigte die Lufthansa an, im Laufe des Jahres 2012 alle europäischen Lufthansa-Verbindungen am Flughafen Stuttgart an Germanwings zu übergeben; die innerdeutschen Verbindungen blieben zunächst bei der Lufthansa. Diese Aufteilung war eine Blaupause für andere Standorte.[14] Im Dezember 2012 gab Germanwings umfangreiche Umstrukturierungen unter dem Motto „Die neue Germanwings“ mit einem mehr an die Muttergesellschaft angelehnten Corporate Design bekannt, die ab 1. Juli 2013 eingeführt wurden.[15] Germanwings erhielt Flugzeuge der Konzernmutter, übernahm innerdeutsche und innereuropäische Flüge der Lufthansa außerhalb derer Drehkreuze in Frankfurt und München und führt seither Eurowings-Flüge durch.[16]

Germanwings wechselte vom Berlin-Schönefeld nach Berlin-Tegel, um eine engere Vernetzung mit der Lufthansa zu ermöglichen.[17] Ab Januar 2015 wurde der gesamte Lufthansa-Direktverkehr außerhalb der Flughäfen Frankfurt und München von Germanwings betrieben.[18][19] Als letzte, von Lufthansa betriebene Strecke, wurde die Verbindung von Düsseldorf nach Zürich im Januar 2015 an Germanwings übergeben. Nachdem Germanwings-Piloten im April 2014 drei Tage gestreikt hatten, legten sie am 29. August 2014 erneut die Arbeit, für eine Beibehaltung der betriebsinternen Pensionierungsmöglichkeit mit frühestens 55 Jahren bei bis zu 60 Prozent ihrer letzten Bezüge, nieder.[20] Ein weiterer Streik in dieser Angelegenheit fand im Oktober 2014 statt.

Am 3. Dezember 2014 gab der Lufthansa-Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr bekannt, dass es weitere Umstrukturierungen im Bereich des Billig-Segments geben werde. Nach einer Aufsichtsratssitzung gab er bekannt, dass Germanwings ausschließlich im Auftrag von Eurowings mit einer bestehenden Flotte von 60 Flugzeugen der Kurz- und Mittelstrecke auf deutschen Flughäfen, außer München und Frankfurt, operieren werde. Nach Angaben von Spohr war Germanwings ein Erfolg, jedoch könne man mit Eurowings mehr Kosten sparen und mehr Geld für zukünftige Investitionen sichern. Für die Piloten und das Kabinenpersonal von Germanwings wird sich der Tarifvertrag nicht ändern. Lediglich die Piloten oder Flugbegleiter, die zu Eurowings wechseln, werden mit einem geringeren Lohn bezahlt. Über die Tarifverträge bei Eurowings muss jedoch gegebenenfalls aufgrund Pilotenstreiks noch verhandelt werden.

2015 – Wings-Konzept[Bearbeiten]

Am 3. Dezember 2014 stimmte der Lufthansa-Aufsichtsrat dem Wings-Konzept zu. Ab Oktober 2015 werden unter einer neuen Wings-Holding die Kurz- und Langstreckenangebote von Germanwings und Eurowings gebündelt und unter dem Markennamen „Eurowings“ angeboten. Für das Langstreckenangebot sollen bis zu sieben A330-200-Flugzeuge geleast und durch SunExpress Deutschland betrieben werden.[21]

Am 25. Oktober 2015 übernahm die Eurowings GmbH die wirtschaftliche Verantwortung für Flüge und ist nun Vertragspartner der Passagiere.[22] Ab dem 1. November 2015 ist Germanwings Wetlease-Operator der Eurowings, also werden die Luftfahrzeuge im Auftrag von Eurowings durch das Luftfahrtpersonal von Germanwings betrieben (ACMI-Verträge).[23]

Flugziele[Bearbeiten]

Germanwings bedient von seinen Standorten in Köln, Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf, Berlin-Tegel, Hannover und Dortmund über 130 Ziele in Deutschland, Europa und Nordafrika. Germanwings fliegt vor allem zu Städte- und Urlaubszielen wie Palma de Mallorca, Antalya, Barcelona oder London-Heathrow.

Flotte[Bearbeiten]

Airbus A320-200 der Germanwings

Mit Stand Januar 2016 besteht die Flotte der Germanwings aus 62 Flugzeugen[24] mit einem Durchschnittsalter von 14,0 Jahren:[25]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt Anmerkungen Sitzplätze[26] Durchschnittsalter[25]
Airbus A319-100 43 144 / 150 09,9 Jahre
Airbus A320-200 19 1 mit Sharklets 174 23,3 Jahre
Gesamt 62 14,0 Jahre

Die Flotte der Germanwings umfasste in unterschiedlichen Zeiträumen auch weitere Flugzeugtypen, darunter zwei von Nordic Airways betriebene McDonnell Douglas MD-80 im Sommer 2007, die eine leicht modifizierte Germanwings-Bemalung trugen, sowie zwei von TUIfly betriebene Boeing 737-800 im Sommer 2010. Bereits einige Jahre vor der Übernahme der Lufthansa-Direktverkehre betrieb Germanwings zeitweise schon einmal Airbus A320-200.

Sonderbemalungen[Bearbeiten]

Früher versah Germanwings einige Flugzeuge aus ihrer Flotte mit großflächigen Werbe- oder anderweitigen Sonderbemalungen. Im Rahmen der Einführung des neuen Corporate Designs 2013 wurden alle Sonderbemalungen durch den neuen Standardanstrich ersetzt. Außerdem wurden in der Vergangenheit verschiedene Flugzeuge von Spanair und AeBal (im Winterflugplan 2004/05) und der Lufthansa genutzt, die nur teilweise umlackiert waren.[27]

Aktuelle Sonderbemalungen
Flugzeug Anmerkungen Bild
Airbus A320-200
D-AIQD
Seit Sommer 2014 mit „Biene Maja“-Sonderbemalung an der vorderen und hinteren Türe.[28] Airbus 320-200 D-AIQ Barcelona-El Prat (17009102642).jpg
Airbus A320-200
D-AIQM
Seit Sommer 2014 mit „Wickie“-Sonderbemalung an der vorderen und hinteren Türe.[29] D-AIQM14082014LHR (14924758322).jpg
Ehemalige Sonderbemalungen
Flugzeug Anmerkungen Bild
Airbus A319-100
D-AGWX
Das erste Flugzeug mit der neuen Germanwings-Bemalung warb mit dem Wappen der Stadt Köln auf der Höhe des ersten linken Seitenfensters.[30] Airbus A319-132, Germanwings JP7665372.jpg
Airbus A320-200
D-AIPH
Die „Spirit of Cologne“ warb für den Flughafen Flughafen Köln Bonn.[31] D-AIPH A320-211 Germanwings(Koln-Bonn) ZRH 17JUN03 (8515614164).jpg
Airbus A319-100
D-AKNF
Ein A319 warb bis zur Übernahme durch die Lufthansa für Lufthansa Italia für Park-Inn-Hotels.[32] Germanwings D-AKNF (aircraft) stuttgart 2008 by-RaBoe-01.jpg
Airbus A319-100
D-AKNI
Der „Hamburg Shopper“ warb für die Stadt Hamburg als Einkaufsstadt.[33] Airbus A319 Germanwings D-AKNI.jpg
Airbus A319-100
D-AKNM
Ein A319 flog von Dezember 2005 bis März 2011 im Rahmen einer Werbekooperation zwischen Germanwings und der Tourismus-Marketing Baden-Württemberg mit der Bemalung „Mhhhh, Baden-Württemberg“.[34] Airbus A319-112, Germanwings JP6338941.jpg
Airbus A319-100
D-AKNO
Der „Berlin Bearbus“ warb von 2005 bis 2010 für die Hauptstadt und den Flughafen Berlin-Schönefeld.[35] Germanwings A319 D-AKNO STR.jpg
Airbus A319-100
D-AKNR
Die „Spirit of T-Com“ warb bis Anfang Februar 2009 für die Deutsche Telekom mit dem Schriftzug Welcome on Board.[36] Airbus A319-112, Germanwings JP7526695.jpg
Airbus A319-100
D-AKNS
Die „Spirit of T-Mobile“ warb von September 2005 bis Anfang Januar 2009 für die Deutsche Telekom.[37] Airbus A319-112, Germanwings JP5951508.jpg

Basisdaten[Bearbeiten]

Kenndaten Werte
Fluggäste 7,73 Mio. (2010)
Sitzladefaktor 81,8 % (Juli 2010)
Umsatz
2003: 150 Mio. €
2004: 245 Mio. €
2005: 400 Mio. €
2006: 560 Mio. €
2007: 630 Mio. €
2008: 656 Mio. €
2009: 522 Mio. €
2010: 630 Mio. €
2011: 687 Mio. €
2012: 990 Mio. €

Servicekonzept[Bearbeiten]

Germanwings verfolgte ursprünglich ein reines No-frills-Konzept, bei dem auf kostenfreie Dienstleistungen zu Gunsten eines günstigeren Flugpreises weitgehend verzichtet wurde. Getränke und Snacks wurden an Bord verkauft, aufgegebenes Gepäck ist seit 2008[38] kostenpflichtig. Bis 2008 wurden keine festen Sitzplätze vergeben. In den seit Mitte 2010 angebotenen Tarifen Best und Flex waren eine Sitzplatzreservierung, die Aufgabe eines Koffers sowie ein Getränk und ein Snack an Bord enthalten.

Im Zuge der Übernahme der Lufthansa-Direktverkehre gibt es seit Juli 2013 anstatt der Klassen Basic, Best und Flex die Wahl zwischen BASIC, SMART und BEST.[39] Außerdem haben Kunden die Möglichkeit, von der BASIC-Klasse ausgehend so gut wie alle Extras, einschließlich solcher der BEST-Klasse, hinzuzubuchen. Der günstigste Tarif ist ab 33 Euro[40] verfügbar und enthält weder aufgegebenes Gepäck noch Verpflegung. In den höheren Klassen ist beides Teil des Flugpreises.

Ab Mai 2011 wurden die Kabinen aller Flugzeuge der Germanwings in zwei Bereiche mit größerem Sitzabstand vorn (Best Seat) und geringerem Abstand in den hinteren Reihen (Standard Seat) eingeteilt.[41] Nur in den Tarifen Best und Flex war es möglich, Best Seats kostenlos zu reservieren. Die Einteilung in Best- und Standard-Sitze wurde im Zuge der Neukonzeption der Gesellschaft ab 2012 beibehalten und in das neue Tarifsystem integriert.

Vielfliegerprogramm[Bearbeiten]

Unter dem Namen Boomerang Club startete Germanwings das nach eigenen Angaben erste Vielfliegerprogramm einer Billigfluggesellschaft – jedoch boten sowohl V Bird als auch TUIfly bereits zuvor solche Programme an. Für einen Freiflug sind 20.000 Meilen für Hin- und Rückflug bzw. 10.000 Meilen für einen einfachen Flug notwendig. Punkte können auch durch Inanspruchnahme von Partnerangeboten gesammelt werden. Es wurde Kritik an den Praktiken dieses Programmes geäußert, da man fünf Euro Anmeldungsgebühr bezahlen muss, auch die Gebühren des Freifluges müssen von dem Reisenden selbst übernommen werden. Außerdem muss der Kunde für die Anmeldung über eine Kreditkarte verfügen.

Germanwings wurde zum 1. September 2010 Partner von Miles & More der Lufthansa. Analog zu den Meilen, die Teilnehmer auf Lufthansa-Flügen sammeln, gelten künftig auch bei Germanwings-Verbindungen die gleichen Meilenwerte für die einzelnen Buchungsklassen. Seit dem 1. Januar 2012 ist es möglich, neben Prämienmeilen auch bei Germanwings Statusmeilen für Miles & More zu sammeln. Bereits seit Dezember 2009 können Teilnehmer von Miles & More im gesamten Streckennetz von Germanwings ihre Meilen gegen Flüge einlösen.

Außerdem haben Vielflieger mit einem Miles &-More-HON-Circle- oder Senatorstatus, die mit einem Germanwings-Ticket reisen, die Möglichkeit, die Senator- und Business-Lounges der Lufthansa in Deutschland zu nutzen. Nach massivem Protest auf Kundenseite haben seit dem 1. Juli 2013 auch Gäste mit dem Frequent-Traveller-Status wieder kostenfreien Zutritt zu den Business-Lounges sowie Miles-&-More-Partnerlounges (jedoch keine Vertragslounges), sofern sie im SMART- oder BEST-Tarif reisen.[42]

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Hauptartikel: Germanwings-Flug 9525

Am 24. März 2015 zerschellte ein Airbus A320 auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence an einer Felswand. Die Maschine war auf dem Flug 9525 von Barcelona nach Düsseldorf mit 144 Passagieren unterwegs, als ein alleine im Cockpit anwesender Pilot absichtlich einen Sinkflug einleitete. Alle 150 Insassen kamen ums Leben.

Trivia[Bearbeiten]

Der Hauptsitz von Germanwings im Kölner Stadtteil Porz-Grengel

Seit August 2009 existiert in Köln die Germanwings-Straße. Dafür wurde ein Teil der Waldstraße im Stadtteil Porz-Grengel umbenannt.[43][44]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Germanwings – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Germanwings – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Impressum bei germanwings.com, abgerufen am 21. Juli 2015.
  2. a b Daten und Fakten (PDF; 73 kB), Germanwings.com – Stand März 2014.
  3. a b Neue Germanwings – Daten, Germanwings.com
  4. JP airline-fleets international, Edition 2003/04
  5. Germanwings ist Geschichte. Austrian Wings. 25. Oktober 2015. Abgerufen am 25. Oktober 2015.
  6. Über Germanwings, tuifly.com, abgerufen am 4. August 2013
  7. a b Lufthansa: Starterlaubnis für Preisbrecher. Manager Magazin. 19. August 2002. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  8. Billigflieger-Boom: Zwei neue ausländische Airlines am Start. Der Spiegel. 29. Oktober 2003. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  9. a b Lufthansa: Billig-Airline erreicht schwarze Zahlen. Manager Magazin. 25. Mai 2004. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  10. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Uebersicht/Germanwings-will-am-Flughafen-Hannover-zweitgroesste-Airline-werden
  11. http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-vor-Ort/Germanwings-hofft-in-Hannover-auf-500.000-Fluggaeste
  12. Fusion gescheitert, n-tv.de, 22. Oktober 2008
  13. Eurowings verkauft Germanwings an die Lufthansa, Eurowings, Dezember 2008
  14. Jörg Nauke: Lufthansa überlässt Germanwings Europa. Stuttgarter Zeitung. 14. Dezember 2011. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  15. Die neue Germanwings – ab 1. Juli 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2012.
  16. Claudia Aebersold Szalay: Lufthansa stärkt Germanwings. Neue Zürcher Zeitung. 11. Oktober 2012. Abgerufen am 1. November 2012.
  17. Germanwings bedient wieder Berlin-Tegel. In: Luftfahrtnachrichten. Aviation Media & IT GmbH. Winter 2012/13. Abgerufen am 2. September 2014.
  18. Grafik zur Übergabe der LH-Direktverkehre an Germanwings. lufthansa.com. Abgerufen am 27. November 2013.
  19. The Lufthansa Group – The Way Forward. Deutsche Lufthansa AG. Juli 2014. Abgerufen am 9. Juli 2014.
  20. Piloten legen Germanwings lahm – Neue Streiks drohen, Reuters. 29. August 2014. 
  21. Lufthansa Pressemeldung: „Eurowings“: Neue Konzepte für Wachstum. Lufthansa, 3. Dezember 2014, abgerufen am 3. Dezember 2014.
  22. Vier Airlines helfen neuer Eurowings in die Luft, abgerufen am 27. Oktober 2015
  23. Schema Eurowings, abgerufen am 27. Oktober 2015
  24. Germanwings (englisch), ch-aviation, abgerufen am 19. November 2015
  25. a b Fleet age Germanwings (englisch), airfleets.net, abgerufen am 5. Januar 2016
  26. Technik & Flotte, germanwings.com, abgerufen am 23. Mai 2015
  27. - Germanwings Fleet Details and History (englisch) abgerufen am 25. Januar 2016.
  28. - Biene Maja Airbus abgerufen am 23. Januar 2016
  29. - Wickie Airbus abgerufen am 23. Januar 2016
  30. - Köln Airbus abgerufen am 23. Januar 2016
  31. - CGN Airbus abgerufen am 23. Januar 2016
  32. - Park INN Airbus abgerufen am 23. Januar 2016
  33. - Hamburg Airbus abgerufen am 23. Januar 2016
  34. - Tourismus Baden Württemberg abgerufen am 23. Januar 2016
  35. - Berlin Airbus abgerufen am 23. Januar 2016
  36. - T-COM Airbus abgerufen am 23. Januar 2016
  37. - Telekom Airbus abgerufen am 23. Januar 2016
  38. Gepäckkosten auch bei Germanwings. RP Online. 20. Mai 2008. Abgerufen am 13. Februar 2013.
  39. Tarifübersicht, Germanwings.com, abgerufen am 22. Juli 2013
  40. Flüge unter 40 Euro, Germanwings.com, abgerufen am 20. August 2013
  41. Germanwings schließt Kabinenumbau ab. Meldung bei airliners.de vom 31. Mai 2011.
  42. http://www.miles-and-more.com/online/portal/mam/rowr/general_information?nodeid=38060043&l=de&cid=10001
  43. Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger August 2009 (Abgerufen am 29. Januar 2010)
  44. Mitteilung des Konrad Adenauer Flughafens Köln/Bonn (pdf) Dezember 2009