Gersfeld (Rhön)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Gersfeld (Rhön)
Gersfeld (Rhön)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Gersfeld (Rhön) hervorgehoben
Koordinaten: 50° 27′ N, 9° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Fulda
Höhe: 491 m ü. NHN
Fläche: 89,37 km²
Einwohner: 5617 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 63 Einwohner je km²
Postleitzahl: 36129
Vorwahlen: 06654, 06656
Kfz-Kennzeichen: FD
Gemeindeschlüssel: 06 6 31 010
Stadtgliederung: 13 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 19
36129 Gersfeld (Rhön)
Webpräsenz: www.gersfeld.de
Bürgermeister: Steffen Korell (CDU)
Lage der Stadt Gersfeld (Rhön) im Landkreis Fulda
Eiterfeld Burghaun Rasdorf Hünfeld Nüsttal Bad Salzschlirf Großenlüder Fulda Petersberg (Hessen) Hofbieber Tann (Rhön) Hilders Dipperz Künzell Poppenhausen (Wasserkuppe) Ehrenberg (Rhön) Gersfeld (Rhön) Ebersburg Eichenzell Kalbach Flieden Hosenfeld Neuhof (bei Fulda) Main-Kinzig-Kreis Bayern Thüringen Landkreis Hersfeld-Rotenburg VogelsbergkreisKarte
Über dieses Bild

Die Stadt Gersfeld (Rhön) liegt im Landkreis Fulda in Osthessen, eingebettet in die Rhön. Als anerkannter Heilklimatischer Kurort[2] und Kneipp-Heilbad ist Gersfeld Ausgangspunkt von Wanderungen durch das Biosphärenreservat Rhön und des Wintersports. Der Haderswald im Süden ist größtenteils gesperrt, da hier der Nordteil vom Truppenübungsplatz Wildflecken liegt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage von Gersfeld

Gersfeld wird von Bergen halbkreisförmig umschlossen. Da diese schon der Hohen Rhön als naturräumliche Einheit zugeordnet werden müssen, liegt die Gemeinde genau an der Grenze zweier naturräumlicher Einheiten. Der Kurort liegt in dem nach Südwesten gerichteten Fuldatal inmitten des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön.

Durch die Gemeindegebietsreform wurden 1971/72 die Orte Altenfeld, Dalherda, Gichenbach, Hettenhausen, Maiersbach, Mosbach, Obernhausen, Rengersfeld, Rodenbach, Sparbrod, Rommers, Sandberg und Schachen nach Gersfeld eingemeindet. Die Mehrzahl der Ortsteile liegen am Rande der Talsohlen oder an Einmündungen von Seitentälern.

Mit über einem Drittel (34,7 %) nimmt der landwirtschaftlich genutzte Bereich mit hohem Grünlandanteil große Flächen der mittleren Höhenlagen in der Gemarkung ein. Auch die Waldfläche hat große Gebietsanteile (37,9 % der Gemarkungsfläche), die sich allerdings auf die relativ ortsfernen Hang- und Hochlagen beschränken.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gersfeld grenzt im Norden an die Gemeinde Poppenhausen, im Nordosten an die Gemeinde Ehrenberg (beide im Landkreis Fulda), im Osten an den Markt Oberelsbach und an die Stadt Bischofsheim (im Landkreis Rhön-Grabfeld in Bayern), im Süden an den Markt Wildflecken (im bayerischen Landkreis Bad Kissingen) sowie im Westen an die Gemeinde Ebersburg (Landkreis Fulda).

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fulda in Gersfeld

Zur Stadt gehören neben dem namensgebenden Gersfeld zwölf Stadtteile: Altenfeld, Dalherda, Gichenbach, Hettenhausen, Maiersbach, Mosbach, Obernhausen, Rengersfeld, Rodenbach, Rommers, Sandberg und Schachen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Gersfeld als Geraldisfeld im Jahre 944. Seinen Ursprung verdankt der Ort den Herren von Schneeberg.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf das Zentrum von Gersfeld

1059 wurde Gersfeld fuldisch. Der Fuldaer Abt Heinrich VII. erhielt 1359 von Kaiser Karl IV. die Erlaubnis, Gersfeld die Stadt- und Marktrechte zu verleihen, doch der Ort wurde nie befestigt.

Neben den größeren Herrschaftsbereichen Würzburg und Fulda gelang es seit dem späten Mittelalter zunehmend auch kleineren Adelsgeschlechtern, selbständige, relativ unabhängige Machtbereiche aufzubauen. In den Jahren 1402 und 1428 übertrug das Hochstift Würzburg den ursprünglich fuldischen Ort Gersfeld mit seiner Wasserburg den Herren von Ebersberg genannt von Weyhers als Lehen. Damit war Gersfeld dem Einfluss Fuldas verloren gegangen. Indem der Adel im Zuge der Reformation die Religionshoheit für sich reklamierte, konnte er seine landeshoheitlichen Rechte vervollkommnen und er gewann ein entscheidendes Stück Selbständigkeit.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt löste sich 1656 unter den Reichsrittern derer von Ebersberg und derer von Steinau genannt Steinrück vollständig aus der Herrschaft Fuldas und unterstand nun direkt dem Kaiser. Als einst ritterschaftliches Gebiet ist Gersfeld und das dazugehörige Umland bis heute evangelisch in einem überwiegend katholischen Umfeld geblieben. Zur "Herrschaft Gersfeld" gehörten die Orte Altenfeld, Gersfeld (Rhön), Kippelbach, Maiersbach, Mosbach, Obernhausen, Rodenbach, Rommers, Sandberg und Schachen.[3] An der frühneuzeitlichen Rekultivierung um Gersfeld ab dem 16. und 17. Jahrhundert hatten die Herren von Ebersburg – aus fiskalischen Gründen – entscheidenden Anteil. Im 18. und 19. Jahrhundert fanden demgegenüber kaum noch Ortsneugründungen statt. Die gewachsenen Siedlungsbilder erfuhren lediglich eine gewisse Ausweitung und Verdichtung. Entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung und Anordnung der Wohnanlagen übten die Gersfelder Stadtbrände von 1756 und 1814 und mehrere Einzelbrände in den heutigen Ortsteilen aus. Während des großen Feuers 1756 wurden 233 Gebäude zerstört.

Nach der Verweltlichung der geistlichen Fürstentümer unter Napoleon in den Jahren 1802/03 und danach mehrmals wechselnder Landeszugehörigkeit, fiel das ehemalige Hochstift Fulda 1816 an Kurhessen. Gersfeld aber kam zu Bayern.1866 nach dem Preußisch-Österreichischen Krieg geriet Kurhessen, und damit auch der hessische Teil der Rhön, unter preußische Herrschaft. Bayern musste Gersfeld ebenfalls an Preußen abtreten, das es in seine neue Provinz Hessen-Nassau eingliederte.

Die Rhönbahn befuhr 1888 zum ersten Mal die Strecke Fulda-Gersfeld. Durch die Abschottung der sowjetischen Besatzungszone vom westlichen Teil Deutschlands erfuhr die Gemeinde bis 1989 eine starke Peripherisierung. Staatliche Subventionen konnten die wirtschaftlichen Ungunstfaktoren nur teilweise kompensieren. Auch nach der Grenzöffnung zeichnet sich die Rhön noch heute als dreigeteiltes Grenzgebiet der Bundesländer Hessen, Thüringen und Bayern aus.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 1970 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Mosbach, Rengersfeld, Rodenbach, Rommers und Sandberg in die Stadt Gersfeld eingegliedert. Am 31. Dezember 1971 kamen Altenfeld, Gichenbach, Hettenhausen, Maiersbach, Obernhausen und Schachen hinzu. Dalherda folgte am 1. August 1972.[4]

Ausgliederungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. August 1972 wurde ein Teilgebiet mit damals etwa 50 Einwohnern (ein Flurstück aus Gichenbach) an die Nachbargemeinde Ebersburg abgetreten.

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Gersfeld, um 1350 auch als Geroldiesfeldt belegt, ist eine Zusammensetzung aus Gerisa und -feld (althochdeutsch: feld = „offenes, nicht bewaldetes Land“), ein häufiger Name für Siedlungen. Dies belegt eine Begründung der Siedlung im 8. oder 9. Jahrhundert. Der Flussname ist bereits ab 1036 als Gēraha belegt. Möglich wäre hierbei eine Namensbildung auf -aha, einer Variante des -au. Gemeint ist dabei das spätere Gersfelder Wasser. Während der ursprüngliche Bachname verloren ging, blieb der Name des Ortes erhalten.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 ergab folgende Sitzverteilung:

Kommunalwahl 2011
 %
40
30
20
10
0
31,5 %
22,9 %
21,9 %
13,7 %
10,0 %
keine
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,7 %p
-3,2 %p
+10,0 %p
-2,4 %p
+10,0 %p
-5,7 %p
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 31,5 10 40,2 12
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 22,9 7 26,1 8
BWG Bürger-Wähler-Gemeinschaft Gersfeld 21,9 7 11,9 4
FDP Freie Demokratische Partei 13,7 4 16,1 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 10,0 3 - -
LBL Linke Bürgerliste - - 5,7 2
gesamt 100,00 31 100,00 31
Wahlbeteiligung in % 55,9 49,1

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gersfelder Stadtwappen stellt einen Lindenbaum mit 39 Blättern dar, dessen Wurzeln durch ein Fundament ins Erdreich ragen. Der Hintergrund dieser Darstellung ist die Tatsache, dass bis 1866 die Gemeindeversammlungen unter der Dorflinde stattfanden. Der Baum steht hierbei für die Bürger der Gemeinde, der Mauersockel (Fundament) weist auf die Stadtrechte hin, die Gersfeld im Jahr 1359 verliehen bekam und die Wurzeln weisen auf die Verankerung der Bürger im Gemeinwesen sowie auf ihre Bodenständigkeit hin.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2001 besteht eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Bellegarde (Gard).

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Gersfeld im Winter

Die wichtigste Erwerbsquelle der Bevölkerung Gersfelds bildete in früheren Jahrhunderten die Landwirtschaft, da sich aufgrund der relativen Armut an natürlichen Bodenschätzen und der abgeschiedenen Lage fern den großen städtischen Ballungszentren Handel, Bergbau und späterhin Industrie hier nur in geringem Maße entfalten konnten. So sind in Gersfeld noch relativ viele landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe mit intensiver Milchviehhaltung vorhanden.

Der Anteil der in Land- und Forstwirtschaft Beschäftigten liegt heute insgesamt jedoch unter 2 %. Mit über 50 % macht der tertiäre Sektor den Hauptanteil an der Beschäftigtenstruktur in der Gemeinde aus. Ein Großteil der Beschäftigten ist dem Gast- und Beherbergungsgewerbe zuzurechnen. Zirka ein Drittel der Beschäftigten vereinigt der sekundäre Wirtschaftssektor auf sich.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ländliche Prägung, die Abgeschiedenheit und das reizmilde Klima sind Vorzüge der Region und förderlich für den Tourismus. Sechs Hotels, mehrere Pensionen und über ein Dutzend Gasthöfe laden zur Erholung ein. Neben den Klassikern Wandern, Segelflug und Skifahren bestehen auch Möglichkeiten zum Klettern, Mountainbiken und Tennis spielen.
Durch den Ort führt der Hessische Radfernweg R1 (Fuldaradweg) und hier startet die Gipfelroute, ein Radwanderweg der Hoherodskopf und Wasserkuppe verbindet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am Historischen Marktplatz finden sich Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
  • Die Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche (Barockkirche) wurde 1778 von Caspar Heym entworfen und zwischen 1780 und 1788 von Baumeister Link aus Brückenau ausgeführt. Neben den Kirchen von Lauterbach und Erbach ist sie der bedeutendste evangelische Kirchenbau der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts in Hessen.
  • Das Barockschloss von 1740 liegt am südlichen Rand des Schlossparks. Es ist der ehemalige Sitz der Familie von Ebersberg, seit 1903 in Besitz der Familie von Waldthausen. Das Schloss beherbergt heute die Stadtbücherei, das Heimatmuseum und Teile der Stadtverwaltung.
  • Das Obere Schloss wurde im 12. Jahrhundert als Wasserburg erbaut und 1486–1493 zum Schloss umgestaltet. Es liegt am östlichen Rand des Schlossparks.
  • Das Mittlere Schloss stammt in seinen Ursprüngen aus dem Jahr 1560. Es diente lange Zeit als Herrschaftsgericht und Gefängnis.
  • Die Parkvilla im erhöhten nördlichen Teil des Schlossparks wurde 1908 von Bruno von Waldthausen im prunkvollen Jugendstil erbaut und ist seit 1995 eine Privatklinik.
  • Die ebenfalls im Jugendstil 1907 im Schlosspark erbaute Gersfelder Reithalle, heute Stadthalle, ist berühmt für ihre offene Dachkonstruktion mit Leimbinder.
  • Der Wildpark Gersfeld liegt im Ehrengrundtal etwa einen Kilometer südöstlich der Kernstadt. Er zeigt auf einer Fläche von 50 Hektar hauptsächlich europäische Wildtierarten.
  • Die Wasserkuppe, der höchste Berg der Rhön, erhebt sich gut 5 Kilometer nördlich von Gersfeld. Auf dem Berg befindet sich das Deutsche Segelflugmuseum.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gersfeld von der Rodenbacher Kuppe aus

Personen, die mit der Stadt verbunden sind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Friedrich von Ebersberg (1687–1762), erbaute das Untere Schloss
  • Cuno Raabe (* 5. Mai 1888 in Fulda; † 3. Mai 1971 in Gersfeld) war ein deutscher Politiker, Widerstandskämpfer und war 1946 Mitglied des Verfassungsausschusses Groß-Hessen, nahm an der verfassungsgebenden Versammlung in Hessen teil und war deren Vizepräsident. Von 1946 bis 1956 war er Oberbürgermeister von Fulda
  • Paul von Waldthausen (* 25. Januar 1897 in Essen; † 26. Juni 1965 in Gersfeld), Unternehmer, Maler, Fotograf und Innenarchitekt
  • Friedhelm Dauner (* 1945), Pfarrer in Gersfeld und Musiker

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße:

  • Aus Norden und Nordwesten: über die A 7 Kassel–Würzburg, Abfahrt Fulda-Süd, B 27, B 279
  • Aus Westen und Südwesten: über die A 66, B 27, B 279
  • Aus Süden: über die A 7 Würzburg-Kassel, Abfahrt Bad Brückenau/Wildflecken, Richtung Wildflecken, B 279

Eisenbahn (Bahnstrecke Fulda–Gersfeld):

  • ICE-Anschluss in Fulda, weiter mit Regionalbahn bis Gersfeld
  • Die Stichstrecke Fulda–Gersfeld, 1997 für knapp zwölf Millionen Euro saniert, stellt die letzte noch regelmäßig genutzte Bahnlinie in die Rhön dar.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gabriele Primus: Führer durch Gersfeld und Umgebung. 2., veränderte Auflage, Fulda 1980

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung: 80. Sitzung des Fachausschusses für Kurorte, Erholungsorte und Heilbrunnen in Hessen vom 14. Oktober 2014. Staatsanzeiger für das Land Hessen 7/2015 Seite 148
  3. „Gersfeld (Rhön), Landkreis Fulda“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 21. September 2015)
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 393 bis 395.
  5.  Edward Schröder: Bachnamen und Siedlungsnamen in ihrem Verhältnis zu einander. In: Nachrichten von der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge • Band III • Nr. 1, Vandenhoeck & Rupprecht, Göttingen 1940, S. 15, DNB 253D118761838.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gersfeld (Rhön) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Gersfeld – Reiseführer