Gert Postel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Gert Uwe Postel (* 18. Juni 1958 in Bremen) ist ein gelernter Postzusteller. Er erlangte Bekanntheit als Hochstapler insbesondere durch seine mehrfachen Anstellungen als falscher Arzt zwischen 1980 und 1995, teilweise bekleidete Postel hierbei leitende Positionen. Ungeklärt ist seine mögliche Rolle in der Barschel-Affäre.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Postel wurde 1958 als einziges Kind eines Kfz-Mechanikers und einer Schneiderin geboren.[1][2] Er wuchs in Stuhr in der Nähe Bremens auf,[3] absolvierte die Hauptschule und holte durch den Besuch einer Abendschule die mittlere Reife nach.[4][3] Im Jahr 1976 schloss er eine Ausbildung zum Zusteller ab und arbeitete folgend als Postbote bis August 1977.[5] Postel gibt an, eine traurige Kindheit gehabt und mitunter an Suizid gedacht zu haben. Als Jugendlicher habe er sich einen Spaß daraus gemacht, den regionalen Weser-Kurier mit kleinen Falschmeldungen auf Glatteis zu führen.[6] Nach dem Tod seiner Mutter 1979 sei er „auf die schiefe Bahn geraten“.[7][8] Noch im selben Jahr bewarb sich Postel mit einem falschen Abiturzeugnis beim Oberlandesgericht Bremen für eine Ausbildung zum Rechtspfleger, nach vier Monaten flog der Schwindel auf.[1][9] Es wurde davon abgesehen, eine Jugendstrafe zu verhängen und dem Angeklagten wurde auferlegt, an eine gemeinnützige Einrichtung zu spenden.[3]

Nach dem Auszug aus seinem Elternhaus Ende 1979 mietete Postel unter Vorgabe eines falschen Namens und eines akademischen Titels eine Wohnung in Bremen. Es sei ihm dabei nicht um Betrug gegangen, sondern nur darum, die Suche im angespannten Wohnungsmarkt zu beschleunigen. Im März 1980 wiederholte er das Vorgehen nochmals und legte hierbei unter anderem einen gefälschten Ausweis der Zahnärztekammer vor. Nach Aufdeckung seiner wahren Identität wurde Postel Ende des gleichen Jahres durch Urteil des Bremer Amtsgerichts wegen unbefugter Führung eines akademischen Grades und Verwendung der Berufsbezeichnung „Arzt“ zu einer Geldstrafe verurteilt.[3]

Mit einer gefälschten Approbationsurkunde wies sich Postel erstmals bei der Bewerbung um eine Stelle in einem Fachkrankenhaus für Psychotherapie in der Nähe von Oldenburg aus. Er gab an, direkt von der Universität zu kommen und erhielt die Anstellung. Auf seine neue Rolle hatte sich Postel zuvor umfänglich durch den Besuch von Vorlesungen in Psychologie und Soziologie an der Universität Bremen vorbereitet. Er hatte Fachbücher gelesen und die Arztsprache so gut wie möglich zu assimilieren versucht.[9] Ein Vierteljahr lang arbeitete Postel in Oldenburg und übte sein Auftreten als Arzt, bevor er im April 1981 wieder nach Bremen zurückkehrte.[3] Hier war er folgend vier Wochen lang in leitender Position im Rehabilitationszentrum beim Berufsbildungswerk des Bremer Reichsbundes tätig, bevor eine Richterin den vorigen Rechtspfleger-Anwärter wiedererkannte. Zwischenzeitlich hatte Postel als Notarzt in Vertretung gearbeitet, verordnete bei dieser Tätigkeit Medikamente und wies Personen in Krankenhäuser ein.[3] Da sich Postel einsichtig zeigte, wurde er im November 1982 von einem Schöffengericht lediglich zu einer Geldbuße verurteilt.[9][8][5]

Anfang März 1982 versuchte Postel als Dr. Klaus Höfer in die Bundeswehr einzutreten. Er gab an, in Medizin und Psychologie promoviert zu haben und als Truppenarzt fungieren zu wollen. Da man Verdacht schöpfte, ließ der Divisionsarzt die Angaben überprüfen und verlangte von Postel, alle Nachweise im Original vorzulegen. Postel erstattete daraufhin Selbstanzeige.[3]

Das Gesundheitshaus in der Flensburger Norderstraße (2014)

Dennoch bewarb sich der 24-jährige Postel schon kurz darauf im September 1982 als Dr. med. Dr. phil. Clemens Bartholdy um eine ausgeschriebene Stelle als stellvertretender Amtsarzt in Flensburg.[10] Seine frei erfundenen Angaben zu Werdegang und Promotion waren lückenlos, als vermeintlicher Sohn eines Medizinalrats und einer Medizinaldirektorin schien er zu beeindrucken. Gefälschte Urkunden bestätigten seine Angaben zu Prüfungsergebnissen und Berufsweg.[5] Andere Unterlagen fehlten zwar, da Postel aber zuvor Kontakt zu Amtsleiter Wolfgang Wodarg aufgebaut hatte und man sich sympathisch war, wurde er eingestellt.[7] Unter Postel sank die Quote der psychiatrischen Unterbringungen auf Antrag hin von über 95 % auf lediglich 10 %.[10]

Einer angedachten Versetzung an eine städtische Beratungsstelle widersprach Postel und schied daraufhin aus seinem Dienst aus. Kurz bevor er im April 1983 seine neue Anstellung an der Universitätsnervenklinik in Kiel antreten konnte, verlor der Hochstapler in Flensburg Unterlagen, in der sich zwei Ausweise fanden, die auf unterschiedliche Namen ausgestellt waren.[10][9] Postel versuchte daraufhin, unterzutauchen und wurde schließlich von Polizeibeamten in Bremen aufgegriffen. Im Dezember 1984 erhielt Postel wegen mehrfacher Urkundenfälschung, missbräuchlichen Führens akademischer Titel und Betruges eine einjährige Freiheitsstrafe, ausgesetzt zur Bewährung.[7][5][8]

Dies hielt Postel nicht davon ab, sich umgehend auf neue Arztstellen zu bewerben. So folgte eine Anstellung beispielsweise in der Privatklinik von Julius Hackethal in Riedering im Landkreis Rosenheim.[8]

Im Jahr 1986 stand Postel in Bremen ein weiteres Mal vor Gericht, weil er eine Staatsanwältin, die seine Annäherungsversuche ablehnte, bis zu deren Zusammenbruch verfolgt hatte. Nicht nur in diesem Fall sei Postel „mit Frauen bitterböse umgegangen. Wie viele er beschädigt und zerstört hat – eine endlose, unsägliche Geschichte“, so der Gerichtsreporter Gerhard Mauz.[5]

Nach Einschreibung für ein Studium der katholischen Theologie in Münster soll Postel nach Eigenangaben am 1. Mai 1991 von Papst Johannes Paul II. in Rom zu einer Privataudienz empfangen worden sein.[5][4]

In Berlin arbeitete Postel 1994 für wenige Monate im Berufsförderungswerk als psychiatrischer Gutachter, danach war er kurzzeitig bei der Stuttgarter Landesversicherungsanstalt beschäftigt. Beide Stellen gab er von selbst wieder auf.[8]

Als Zeuge wurde Postel Anfang 1995 im „Schubladen-Ausschuss“ des Landtags Schleswig-Holstein vernommen. Hintergrund war seine publik gewordene langjährige Freundschaft zu dem Journalisten Reiner Pfeiffer. Dieser habe als Ghostwriter Mitte der 1980er auch Postels Buch Die Abenteuer des Dr. Dr. Bartholdy verfasst. Postel behauptete, maßgeblichen Anteil an der früheren Barschel-Affäre gehabt zu haben.[9] Es konnte bis heute nicht sicher eruiert werden, ob und inwieweit Postel involviert war.[11]

Das Haus 15a der Zschadraßer Psychiatrie mit einem Plakat mit der Aufschrift „da wurde etwas Geschichte geschrieben“[12]

Auf „die Wirren der deutschen Einheit und die Tatsache […], dass der Eiserne Vorhang einst eine geniale Isolation war“ führt man zurück, dass es Postel trotz seiner Vorgeschichte gelang, sich im sächsischen Zschadraß erfolgreich unter seinem echten Namen für eine Stelle als Oberarzt im Maßregelvollzug im dortigen Fachkrankenhaus für Psychiatrie zu bewerben, die er im November 1995 antrat.[12][5] Es war Postels mindestens sechste Anstellung als Psychiater. Nach dem Jahreswechsel befürwortete das sächsische Kabinett aufgrund der persönlichen Unterstützung von Sozialminister Hans Geisler für Postel,[1] dass diesem eine C4-Professur als Chefarzt in der forensischen Abteilung am Sächsischen Krankenhaus Arnsdorf, einem landeseigenen Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie in Arnsdorf im Landkreis Bautzen, angeboten wurde. Postel lehnte jedoch, vermutlich nach einem schwierigen Gespräch mit dem Ärztlichen Leiter Hubert Heilemann, ab.[9][10][1] Im Juli 1997 wurde „Doktor Postel“ enttarnt, nachdem eine Ärztin Besuch von ihren Eltern aus Schleswig-Holstein bekommen hatte, man im Gespräch zufälligerweise auf Postel zu sprechen kam und den Eltern dieser Name bekannt war.[9][4][5][7][13]

Eine Staatsanwältin aus Leipzig, mit der Postel nach Eigenaussage eine kurzzeitige Beziehung führte, habe ihn daraufhin vor seiner anstehenden Verhaftung gewarnt.[1][9] Erneut konnte Postel so bis zu seiner Ergreifung in Stuttgart am 12. Mai 1998 abtauchen,[8] zwischenzeitlich unterstützt von einer Richterin aus Stuttgart, mit der der falsche Doktor ebenfalls eine Affäre gehabt haben soll.[1] Postel wurde 1999 vom Landgericht Leipzig wegen mehrfachen Betruges, Urkundenfälschung, Täuschung und Missbrauchs von akademischen Titeln zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt.

Nach seiner vorzeitigen Entlassung im Januar 2001 veröffentlichte Postel das während seiner Haftzeit verfasste Buch Doktorspiele – Geständnisse eines Hochstaplers, das seine Lebensgeschichte zum Inhalt hat und zum Bestseller avancierte.[6][14] Der Titel ist eine direkte Anlehnung an Thomas Manns Roman Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull.[15] Das Vorwort eines Dr. Gert von Berg stammt von Postel selbst.[1]

Postel wohnt heute in Tübingen,[16] er ist mit einer Stuttgarter Juristin verheiratet.[17]

Einschätzungen und Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Werdegang Postels und die ihn betreffenden Strafprozesse zogen breite öffentliche Aufmerksamkeit nach sich.[5] Der Hochstapler war Gast in einer Vielzahl an TV-Formaten, seine Geschichte wurde in unzähligen Interviews zu beleuchten versucht, Postel gab ausverkaufte Lesungen. Die als Bloßstellung des Psychiatriebetriebs gesehenen Darstellungen Postels fanden Beifall nicht zuletzt in der Antipsychiatriebewegung. Postel wäre es in anderen Berufszweigen gar nicht möglich gewesen, längere Zeit unbehelligt zu arbeiten, so Burkhard Müller: „[Alle] diese Leute müssen konkret etwas können, um ihrem Beruf zu genügen. […] Die Psychiatrie […] beglaubigt sich hinlänglich in einem gewissen Auftreten und einem bestimmten Jargon.“[18] Manchen gilt Postel als Kult, andere sähen „den Fälscher und Betrüger lieber heute als morgen in Sicherheitsverwahrung.“[14][1]

Die Flensburger Sozialverwaltung versuchte während des Prozesses 1984, eigene Versäumnisse kleinzureden. Das Gericht hielt abschließend fest, es sei Postel durch Gutgläubigkeit, mangelndes Misstrauen und fahrlässiges Übersehen offenkundiger Anzeichen leicht gemacht worden.[7][9] Bei Beschwerden gegen von Postel erstellte Gutachten und durchgeführte Entscheidungen nach seiner Verurteilung wurden zugrundeliegende Befunde aus seiner Feder jedoch regelmäßig vom Landgericht bestätigt.[5][10] Zusätzliche Honorare in mittleren fünfstelligen DM-Bereich, die er für psychiatrische Gutachten während seiner Zeit im sächsischen Zschadraß bekommen hatte, durfte Postel behalten. Eine Rückforderung auf dem Klageweg hätte nur dann Aussicht auf Erfolg gehabt, wenn Expertisen bei der Prüfung durch ein Gericht zurückgewiesen worden wären.[1] Dass es „Fachkollegenschaft und Justiz offenbar ratsamer [fanden], ein fait accompli durchzuwinken, als sich in Unbequemlichkeiten zu stürzen, [dürfte dem] Ansehen der Psychiatrie […] mehr als alles andere geschadet haben, denn es steckt darin das Eingeständnis: Er hat es letztlich doch so gut gekonnt wie wir.“[19]

In einem Gutachten, das die Einschätzung der Schuldfähigkeit Postels zum Ziel hatte, heißt es über diesen: „Er ist stark ich-bezogen, es fehlt die Fähigkeit zur Selbstkritik.“ Postel agiere Anderen gegenüber deutlich herablassend, Kritik begegne er verunsichert, gereizt und aggressiv. Schon als Kind habe er sich in Phantasiewelten geflüchtet, sein Hochstaplertum sei einer Sucht ähnlich – „Die Trostlosigkeit seines wirklichen Lebens trieb ihn immer wieder in seine Rollen hinein.“[20] Während Postels Betätigung im Arztbetrieb fiel Fachleuten jedoch eine Persönlichkeitsstörung nicht auf.[10]

Die „Methode Postel“ habe darin bestanden, Personen unter der Vorgabe falscher Identitäten telefonisch zu kontaktieren, um „erschwindelte Qualifizierungen und Positionen flankierend abzusichern“. So erlangte er als vermeintlicher Staatsanwalt Informationen über den Stand der Ermittlungen in eigener Sache; als „Psychiatrieprofessor“ lobte er gegenüber Ministerialmitarbeitern die angeblichen Qualifikationen eines gewissen Bewerbers namens Postel;[1] in kleineren Verfahren gegen sich selbst erreichte er eine Verfahrenseinstellung, indem er als angeblicher Richter darauf hinwies, dass schon bald ein größeres Verfahren anstehe: „da brauchen Sie […] mit so einem kleinen Fisch gar nicht mehr aktiv zu werden.“[21] „Mit diesem System der sich gegenseitig stabilisierenden Hochstapeleien ist der gelernte Postschaffner im Prä-Internetzeitalter bemerkenswert weit gekommen“, so der Journalist Henning Bleyl.[6]

Helmut Höge zufolge habe Postel sein ganzes Tun an Personen orientiert, die es „geschafft“ und eine Machtposition innehatten. Insbesondere Frauen, die von diesen abhängig waren, soll er verachtet haben: „Bei dem falschen Arzt Postel waren das erst Prostituierte und zuletzt Patientinnen mit schweren psychischen Problemen. Er behandelte sie alles andere als freundlich.“[22][14] Oftmals wird darauf verwiesen, Postel habe als Hochstapler keinen wirklichen Schaden angerichtet. Gerichtsreporter Michael Mielke merkt hierzu kritisch an: „Obwohl er während seiner fast zweijährigen Tätigkeit als Leiter des Maßregelvollzugs Dutzende Male vor Gericht als Gutachter auftrat und deswegen Prozesse danach neu aufgerollt werden mußten. Obwohl Postel psychisch Kranke behandelte und ihnen auch Medikamente verordnete.“[9] Weiterhin habe er Facharztprüfungen abgenommen und dabei Aspiranten durchfallen lassen.[19]

Armin Nack, ehemaliger Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, lobte rückblickend in einem Vortrag an der Universität Passau 2012 Postels Tätigkeit als psychiatrischer Gutachter. In einem von Nack verantworteten Fall sei Postels Arbeit trotz zwei weiterer mit dem Fall befassten gelernten Psychiatern die beste gewesen.[23] Auch seine Leistungen während der Probezeit in der Zschadraßer Psychiatrie wurden vom damaligen Krankenhausleiter Horst Krömker als „überdurchschnittlich“ beurteilt.[10]

Im Jahre 1989 wurde der Spielfilm Eine unheimliche Karriere ausgestrahlt, der die Motive des Geschehenens in Flensburg sehr frei in Form einer Komödie aufgriff. Helmut Zierl spielte in der Hauptrolle den Hochstapler Dr. Dr. Sylvester, der einen Posten im Gesundheitsamt übernimmt.[24]

Im Juni 2002 folgte in der ARD unter dem Titel Der Unwiderstehliche – Die 1000 Lügen des Gert Postel unter Regie von Kai Christiansen ein Doku-Drama, das neben Spielfilmszenen auch Originalausschnitte aus einem Interview mit Postel verwendet. Während in zahlreichen Veröffentlichungen eine Tendenz schmunzelnder Anerkennung gegenüber Postels Köpenickiaden vorherrscht, schlägt die NDR-Produktion auch kritische Töne an. Thematisiert werden Postels Narzissmus und sein Wunsch, Kontrolle über Andere ausüben zu können. Zur Sprache kommt unter anderem die Einschüchterung einer Patientin, die seine Behandlungsmethoden hinterfragte und der Postel angedroht habe, sie bei weiterer Widerspenstigkeit in die geschlossene Abteilung überweisen zu lassen.

Auch in der Spiegel-TV-Produktion Hochstapler – Von professionellen Lügnern und Betrügern unter der Regie von Ulrike Peichert aus dem Jahr 2011 wird der Fall Postel beleuchtet.[25]

Die deutsche Rapperin Pilz thematisierte Gert Postels Lebensgeschichte im gleichnamigen Song auf ihrem 2015 erschienenen Album Beef.[26]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gert Postel, Reiner Pfeiffer: Die Abenteuer des Dr. Dr. Bartholdy – Ein falscher Amtsarzt packt aus, Brockkamp, 1985, ISBN 978-3922496168.
  • Gert Postel: Doktorspiele – Geständnisse eines Hochstaplers, Eichborn, 2001; Goldmann, 2003, ISBN 3-442-15247-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j Dietmar G. Luchmann: Hochstapler Dr.med. Dr.phil. Gert Uwe Postel reißt Psychotherapeuten und Psychiatern die Maske kundiger Heiler herunter (Memento vom 5. März 2012 im Internet Archive), in: Psychotherapie, 10. September 2001.
  2. Burkhard Müller: Postel - Die Einsamkeit des Hochstaplers. In: Merkur - Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, Heft 801 (70), Februar 2016, S. 19.
  3. a b c d e f g Urteile des LG Flensburg vom 9. Januar 1985 und des LG Leipzig vom 22. Januar 1999, abgerufen am 17. Januar 2016.
  4. a b c ZDF-Pressemitteilung: Theologe, Arzt, Psychiater: Gert Postel – ein Felix Krull der Moderne, 15. Oktober 2001, abgerufen am 14. Januar 2016.
  5. a b c d e f g h i j Gerhard Mauz: Ein Gaukler, ein Artist, Der Spiegel 29/1997 vom 14. Juli 1997, S. 34f, abgerufen am 14. Januar 2016.
  6. a b c Henning Bleyl: Felix Krull lässt grüßen, taz, 22. Juni 2012, abgerufen am 17. Januar 2016.
  7. a b c d e Dr. Clemens Bartholdy – als der falsche Doktor aufflog, Flensburger Tageblatt, 27. Oktober 2015, abgerufen am 16. Januar 2016.
  8. a b c d e f Die Possen des Gert Postel, Rhein-Zeitung, 20. Januar 1999, abgerufen am 16. Januar 2016.
  9. a b c d e f g h i j Michael Mielke: Die Doktorspiele des Hochstaplers Postel, Die Welt, 20. Januar 1999, abgerufen am 17. Januar 2016.
  10. a b c d e f g  Eckhard Rohrmann: Mythen und Realitäten des Anders-Seins – Gesellschaftliche Konstruktionen seit der frühen Neuzeit. 2 Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2011, ISBN 9783531168258, S. 192.
  11. vgl. auch Thomas Darnstädt: Aktenzeichen 33247/87 ungelöst, Der Spiegel, Ausgaben 41-43, 1997, online verfügbar: Teil 1, Teil 2, Teil 3, abgerufen am 17. Januar 2016.
  12. a b "ort jenseits der strasse" – Ein faszinierendes Kunstprojekt auf dem Gelände der Psychiatrie Zschadraß, ort-jenseits-der-strasse.de, abgerufen am 16. Januar 2015
  13. Burkhard Müller: Postel - Die Einsamkeit des Hochstaplers. In: Merkur - Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, Heft 801 (70), Februar 2016, S. 28.
  14. a b c Marianne Kestler: Aufgerollt: Die postel’schen Köpenickiaden im Visier der Öffentlichkeit (Memento vom 24. Juli 2011 im Internet Archive), in: Psychosoziale Umschau 2/2004, S. 18.
  15. Burkhard Müller: Postel - Die Einsamkeit des Hochstaplers. In: Merkur - Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, Heft 801 (70), Februar 2016, S. 29.
  16. Burkhard Müller: Postel - Die Einsamkeit des Hochstaplers. In: Merkur - Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, Heft 801 (70), Februar 2016, S. 17.
  17. Burkhard Müller: Postel - Die Einsamkeit des Hochstaplers. In: Merkur - Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, Heft 801 (70), Februar 2016, S. 32.
  18. Burkhard Müller: Postel - Die Einsamkeit des Hochstaplers. In: Merkur - Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, Heft 801 (70), Februar 2016, S. 21-23.
  19. a b Burkhard Müller: Postel - Die Einsamkeit des Hochstaplers. In: Merkur - Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, Heft 801 (70), Februar 2016, S. 23f.
  20.  Eckhard Rohrmann: Mythen und Realitäten des Anders-Seins – Gesellschaftliche Konstruktionen seit der frühen Neuzeit. 2 Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2011, ISBN 9783531168258, S. 193.
  21. Burkhard Müller: Postel - Die Einsamkeit des Hochstaplers. In: Merkur - Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, Heft 801 (70), Februar 2016, S. 20.
  22. Helmut Höge: Sozialer Witz, 13. Juni 2009, abgerufen am 17. Januar 2016.
  23. Armin Nack, Der Spiegel 24/2013 vom 10. Juni 2013, abgerufen am 15. Januar 2016.
  24. Eine unheimliche Karriere. In: tvspielfilm.de. Abgerufen am 12. Januar 2016.
  25. Spiegel TV: Hochstapler – Von professionellen Lügnern und Betrügern, 2011, abgerufen am 14. Januar 2016.
  26. rappers.in: Interview: Pilz (Beef, Gegenkultur, Female Rap, Titelseiten), 5. Juni 2015, abgerufen am 14. Januar 2016.