Geschichte des Sports

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Sport ist ein Überbegriff der zu Turnen, Wettkämpfen oder auch Übungen wie Laufen oder Werfen hinleitet. Die Ursprünge des Sports liegen im Altertum.

Das moderne sportliche Denken begann mit dem rationalen Denken der Renaissance.[1] Es wurden nun Leibesübungen wie zuvor schon in der Antike in der gesamten Breite praktiziert und erkundet.[2] Das moderne Denken zeigte sich in der Ausformulierung eines Regelwerkes, in der Anwendung der Naturwissenschaften und der Mathematik (vor allem der Geometrie) auf den Sport. Die Leibesübungen wurden zum Zwecke der Gesundheit, des Kriegshandwerks, der Selbstverteidigung oder einfach als Wettkampfsport betrieben.[3] Das sich wandelnde Verständnis des menschlichen Körpers zeigte sich auch im Tanz und weiteren Körperpraktiken.[4]

Begriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff Sport entstand im 18. Jahrhundert und bezeichnete ursprünglich die spezifische Form der Leibesübungen im damaligen England. Im 20. Jahrhundert wurde der Begriff vermehrt für jegliche Bewegungs- und Wettkampfformen verwendet. So werden heute auch Formen der Leibesübungen, die vor dem 18. Jahrhundert entstanden sind, rückwirkend als „Sportarten“ bezeichnet, obwohl der damalige Zeitgenosse einen anderen Begriff dafür verwendete (z. B. Gymnastik, Leibesertüchtigung).

Die Entstehung und Ausbreitung des modernen Sports im 18. und 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport wurde im 18. und 19. Jahrhundert als Begriff für eine spezifische Form der Leibesübungen verwendet, welche von England her nach Europa kam. Der Sport in seiner Urform zeichnete sich durch das Leistungs-, Konkurrenz- und Rekordprinzip aus.[5] Dadurch grenzte er sich deutlich vom damals existierenden völkisch-national orientierten Turnen und anderen Formen der Leibesübungen wie der Schwedischen Gymnastik ab, da ihnen die übergreifende Reglementierung und die Leistungsmessung fremd waren.

Der moderne Begriff Sport entlehnt sich dem spätlateinischen Wort disportare, was so viel heißt, wie sich zerstreuen. Das Wort fand über die französische Sprache („se de(s) porter“) den Weg ins Englische („to disport“) und ins Deutsche.[6] Der Sport hatte somit ursprünglich im Gegensatz zum Turnwesen keiner politischen Erziehung zu dienen, sondern war eine reine Freizeitgestaltung. In der Anfangszeit konnte sich der Sport insbesondere in den Public Schools und in den im 17. Jahrhundert entstandenen Clubs institutionalisieren. Dadurch war das Sporttreiben von einer Exklusivität geprägt und einer elitären Bürger- und Adelsschicht vorbehalten. Anfang des 20. Jahrhunderts wies der österreichische Sportschriftsteller Michelangelo von Zois darauf hin, dass man bis in die 1870er Jahre hinein, anders als in England, auf dem europäischen Kontinent unter Sport lediglich Pferderennen, die Jagd und Rudern verstanden habe:

„[...] Männer, die von England kamen, wußten den staunenden Freunden zu erzählen, dass die Leute über dem Kanal, so vernünftig sie sonst auch seien, doch recht kindlichen Vergnügungen huldigen. So unterhalten sich junge Leute, einen Lederball auf einer Wiese herumzustoßen, andere wieder schlügen mit einer Art Praker [Teppichklopfer] den Ball über ein Netz u.s.w., und dieser Wahnsinn locke Zuschauer in jeder Menge herbei. Darunter gäbe es Leute in Amt und Würden – die es manchmal sogar nicht verschmähen, selbst mitzutun.“

Michelangelo von Zois: Das Training des Rennfahrers. Berlin ca. 1908, S. 7

In der Literatur wurde immer wieder auf den engen Zusammenhang zwischen der Industrialisierung und dem Sportwesen hingewiesen. So haben beide in England ihren Ausgang genommen, verliefen in ihrer Verbreitung mehr oder weniger parallel, und der Sport orientierte sich mit seinem Rekord-, Leistungs- und Konkurrenzprinzip an den gleichen Werten wie die Arbeitswelt. Zudem gab es in der Industrie wie auch im Sport eine Entwicklung zur Rationalisierung, Spezialisierung und Technisierung hin. Auch die marxistische Geschichtsforschung betont diesen engen Zusammenhang, wobei sie die exklusiven Sportclubs als Herrschaftssymbol und den Arbeiter- bzw. den Proletariersport als Disziplinierungsmaßnahme der Bourgeoisie erachtete.[7]

Wie für die Industrielle Revolution bedurfte es auch für die Etablierung des Sports einer kulturellen Veränderung. So förderte die im Calvinismus und Puritanismus propagierte Heilserwartung den wirtschaftlichen Leistungsgedanken, den Kapitalismus und die Etablierung des Sportwesens.[8] Zudem sorgte die Wettleidenschaft der Engländer für eine Zunahme von sportlichen Wettkämpfen, indem adelige Herren für solche Anlässe das Patronat übernahmen (patronized Sport).

Mit zunehmender Freizeit der Arbeiter gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Sport vermehrt zur Freizeitbeschäftigung einer breiten Bevölkerungsschicht. Insbesondere die Arbeitgeber waren an einer Disziplinierung ihrer Arbeiter interessiert, weshalb sie oftmals Werkssportvereine gründeten.[9]

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wurden verschiedene Sportarten reglementiert, und ein internationaler Wettkampfbetrieb mit Weltmeisterschaften entstand. 1896 wurden die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit abgehalten. Dabei wurden neue Erfindungen wie das Fahrrad und das Automobil von Pionieren „versportet“ und neue Sportspiele wie Basket- (1891), Hand- (1892) und Volleyball (1895) erfunden.[10] Selbst traditionelle Bewegungstätigkeiten wie Schwimmen und Bergsteigen gelangten in den Popularitätssog des Sports, der nun über England hinaus auf die Welt griff. Dies führte auch zu verstärkten Spannungen zwischen den Turnern und Sportlern, die bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts andauerten. Die Sportclubs stiegen auf dem Kontinent zum größten Konkurrenten der Turner auf.[11]

Mit der zunehmenden Popularität verlor der Sport in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts jedoch auch seine politische Indifferenz. Die industrielle Gesellschaft war geprägt von sozialem Elend und der damit verbundenen Gefahr von physischen und psychischen Erkrankungen. Im Zuge der durch Charles Darwin begründeten Evolutionstheorie entstanden der Sozialdarwinismus und die damit zusammenhängende Angst vor einer Degeneration des „Volkskörpers“. In der Folge wurden etliche Forschungskreise zur „Volks- und Rassenhygiene“ gegründet (siehe Eugenik), welche die Körperertüchtigung unter dem Leitspruch „mens sana in corpore sano“ als Vorbeugemaßnahme gegen den Niedergang des Genmaterials des Volkes propagierten.[12]

Die Verbreitung des Sports im 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Erfindung des Radios und der zunehmenden Kommerzialisierung (Entstehung von Profisport) erfreute sich der Sport in den Medien einer immer größeren Beliebtheit, so dass er auch im Schul-„Turnen“ Einzug hielt, nicht zuletzt auch, weil Politiker begannen, den Beitrag des Sports zur Wehrertüchtigung als gleichwertig zum Turnen zu betrachten. Bereits 1914 entschied der Deutsche Reichstag, dass nicht nur die Durchführung der Olympischen Spiele 1916 in Berlin eine zentrale Aufgabe des Reiches sei, sondern auch die Vorbereitung der Spitzensportler, die Besoldung der Nationaltrainer, Unterstützung der Olympischen Sportverbände. Die Diskussion im Reichstag ging nicht mehr um die Frage, ob der Spitzensport finanziell unterstützt werden dürfe, sondern nur noch um die Frage, ob dies wirklich eine Aufgabe des Zentralstaates oder nicht eher als Kulturförderung eine Aufgabe der Gliedstaaten sei. Theodor Lewald überzeugte den Reichstag mit der Analogie, dass Olympische Spiele das Gleiche wie Weltausstellung seien und ebenso behandelt werden müssten. Der Spitzensport war seit der Zeit im Reichsamt des Innern integriert.[13]

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Sport für „rassenhygienische“ und staatspolitische Zwecke missbraucht (vgl. dazu die Propagandafilme von Leni Riefenstahl anlässlich der Olympischen Spiele von 1936 in Berlin). Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, hatten sie für den Sport noch kein eigenes Programm; da es in allen Organisationen Nationalsozialisten gab, konnte auch niemand eine dominierende Stellung als Reichssportkommissar oder -führer für sich beanspruchen. In dieser Situation entschied man sich, dem italienischen faschistischen Vorbild zu folgen.[14] Im Hinblick auf die Rolle der Frau waren die Nationalsozialisten in ihrer Sportpolitik nicht einheitlich: Einerseits waren in internationalen Vergleichskämpfen und Olympischen Spielen die Medaillen von Frauen genauso viel wert wie die der Männer, sollten also im Sinne des Propagandaministeriums auf jeden Fall maximiert werden. Andererseits übertrug das biologistische Denken den Frauen die Rassenpflege und die Reproduktion. Hierbei wurden die alten Auseinandersetzungen zwischen Sport (=Leistung und Spezialisierung) und Turnen (=Fitness im Interesse der besseren Reproduktionsfähigkeit) wieder deutlich.[15]

Nach dem Zweiten Weltkrieg spielten sich die Auseinandersetzungen des Kalten Krieges (1945–1989) auch im Rahmen des Sports und der internationalen Sportbeziehungen ab. Insbesondere für die DDR bot der Sport eine Arena, in der sie sich gegen den Alleinvertretungsanspruch der Bundesrepublik Deutschland behaupten und trotz wirtschaftlicher Schwächen eine Überlegenheit demonstrieren konnte.

Die Nachkriegszeit war auch von kürzerer Arbeitszeit, einer Zunahme des Konsums und einem Wertewandel (Individualisierung) geprägt. Dadurch weichten die Grenzen zwischen den sozialen Schichten (d. h. zwischen Arbeiter und Bürgerlichen) auf (siehe Sozialstruktur), weshalb auch die ehemaligen ideologischen Gräben zwischen den bürgerlichen Turnern, den Sportlern und den Arbeitersportlern verschwanden.[16]

Durch die wachsenden Anforderungen im Leistungssport verstärkte sich die Tendenz zur Professionalisierung im Amateursport, die auch mit der Entwicklung von systematischem Doping einherging. Öffentlich bekannt wurde der Einsatz von Doping insbesondere durch Todesfälle wie den der westdeutschen Leichtathletin Birgit Dressel, durch positive Dopingkontrollen wie im Fall von Ben Johnson sowie durch die Aktenöffnung nach der Wende und friedlichen Revolution in der DDR, bei der ein System von staatlich kontrolliertem Doping sichtbar wurde.

Zudem entstand besonders seit den 1990er Jahren ein kommerzialisierter Freizeit- und Sportmarkt, in dem sich die traditionellen Turn- und Sportvereinen mit neuen und zum teils identischen Angeboten zurechtfinden mussten, was zu einem Identitätsproblem der Vereine geführt hat. Die Kommerzialisierung von Trendsportarten durch Sportartikelhersteller und Sponsoren (Bsp. BeachsoccerPuma und GE Money) führte zusätzlich zu einem teilweisen Ersatz des lebenslangen Vereinsmitgliedes durch den „Vereinshopper“ (d. h. Personen, die häufig die Vereine wechseln) und den Individualsportler aus dem Fitnesscenter oder auf der Straße.[17]

Ein weiteres Phänomen ist die gestiegene Fangewalt, welche zwar schon immer im Sport vorhanden war, jedoch erst mit dem Aufkommen des „Hooliganismus“ zu einem Problem für die Sportvereine und die Politik wurde.[18]

Die Einteilung des Sports nach Markus Lamprecht und Hanspeter Stamm.[17]

Durch den Konsum und Wertewandel wurde nicht nur das Turnen zu einer Sportart unter vielen, sondern es entstand eine Vielzahl von Sportarten und -formen, so dass heute fast jeder Mensch einen Bezug zum Sport hat. Pädagogen und Soziologen sprechen deshalb davon, dass die „Versportung“ der Gesellschaft auf den Sport rückwirkt, der dadurch selber „entsportet“ wird. Wo Sport heute beginnt (Krankengymnastik?, Boccia?, Inlineskating?) oder aufhört (Saunieren?) ist nicht mehr festzumachen.[19][17] Markus Lamprecht und Hanspeter Stamm schlagen deshalb vor, dass das ehemalige „Pyramidenmodell“ des Sports, das noch zwischen Breiten- und Spitzensport unterschied und die Vereine als Institutionen benötigte, durch ein differenzierteres Modell ersetzt wird (Medien-, Leistungs-, Alternativ- und Freizeitsport sowie der instrumentelle Sport).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Arnd Krüger, John McClelland (Hrsg.): Die Anfänge des modernen Sports in der Renaissance. ( =Beiträge und Quellen zu Sport und Gesellschaft, Bd. 2). Arena, London 1984. Siehe aber beispielsweise Rudolf W. Keck (Hrsg.): „Homo ludens“ oder „Homo militans“. Zur Geschichte mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Sportbetätigung. In: Max Liedtke (Hrsg.): Sport und Schule. Geschichte und Gegenwart (= Schriftenreihe zum Bayerischen Schulmuseum Ichenhausen. Bd. 17). Klinkhardt, Bad Heilbrunn 1998, ISBN 3-7815-0936-2, S. 55–88.
  2. Werner Körbs: Vom Sinn der Leibesübungen zur Zeit der italienischen Renaissance. 2. Auflage. Hrsg.: Wolfgang Decker. [Nachdr. der Ausg.] Berlin 1938. Weidmann, Hildesheim 1988, ISBN 3-615-00037-4.
  3. Arnd Krüger, John McClelland (Hrsg.): Die Anfänge des modernen Sports in der Renaissance. Arena, London 1984
    John McClelland: Body and Mind: Sport in Europe from the Roman Empire to the Renaissance (Sport in the Global Society). Routledge, London 2007. Die umfangreichste Bibliographie noch immer bei Arnd Krüger, John McClelland: Ausgewählte Bibliographie zu Leibesübungen und Sport in der Renaissance. In: A. Krüger, J. McClelland (Hrsg.): Die Anfänge des modernen Sports in der Renaissance. Arena, London 1984, S. 132–180.
  4. Jean-Claude Margolin, Jean Ceard, Marie-Madeleine Fontaine (Hrsg.): Le Corps à la Renaissance: actes du XXXe colloque de Tours 1987. Aux amateurs de livres, Paris 1990, ISBN 2-87841-022-X; John McClelland, Brian Merrilees (Hrsg.): Sport and culture in early modern Europe. Le sport et la civilisation de l'Europe pré-moderne. Centre for Reformation and Renaissance Studies, Toronto 2009, ISBN 978-0-7727-2052-8.
  5. Julius Bohus: Sportgeschichte. 1986, S. 126.
  6. Fritz Pieth: Sport in der Schweiz. 1979, S. 80.
  7. Allen Guttmann: Vom Ritual zum Rekord. 1979; vgl. Koller: Der Sport als Selbstzweck ist eines der traurigsten Kapitel der bürgerlichen Sportgeschichte. Wandel und Konstanten im Selbstverständnis des schweizerischen Arbeitersports (1922–1940).
  8. vgl. Jere Cohen: Protestantism and capitalism. 2002.
  9. Christian Koller: Von den englischen Eliteschulen zum globalen Volkssport: Entstehung und Verbreitung des Fussballs bis zum Ersten Weltkrieg. 2006, S. 19f.
  10. Julius Bohus: Sportgeschichte. 1986, S. 130.
  11. Stefan Kern: Turnen für das Vaterland und die Gesundheit. 2009, S. 41–50.
  12. Stefan Kern: Turnen für das Vaterland und die Gesundheit. 2009.
  13. Arnd Krüger: The Olympic Spirit of the Modern World has given us a Symbol of World War. Sport and National Representation at the Eve of World War I. In: P. Arnaud, A. Wahl (Hrsg.): Sport et rélations internationales. (⇐ Centre de Recherche Histoire et Civilisation de l’Université de Metz, Bd. 19). Metz 1994, S. 47–64; Arnd Krüger: On the origin of the notion that sports serves as a means of national representation. In: History of European Ideas. 16 (1993), 4–6, S. 863–869.
  14. Arnd Krüger: Heute gehört uns Deutschland und morgen..? Das Ringen um den Sinn der Gleichschaltung im Sport in der ersten Jahreshälfte 1933. In: Wolfgang Buss, Arnd Krüger (Hrsg.): Sportgeschichte: Traditionspflege und Wertewandel. Festschrift zum 75. Geburtstag von Prof. Dr. W. Henze. (= Schriftenreihe des Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte, Bd. 2). Mecke, Duderstadt 1985, S. 175–196.
  15. Michaela Czech: Frauen und Sport im nationalsozialistischen Deutschland: eine Untersuchung zur weiblichen Sportrealität in einem patriarchalen Herrschaftssystem. (= Beiträge und Quellen zu Sport und Gesellschaft, Bd. 7). Tischler, Berlin 1994, ISBN 3-922654-37-1.
  16. Kaelble: Sozialgeschichte Europas. 2007.
  17. a b c Markus Lamprecht, Hanspeter Stamm: Sport zwischen Kultur, Kult und Kommerz. Seismo, Zürich 2002, ISBN 3-908239-80-X.
  18. Norbert Elias, Eric Dunning: Sport im Zivilisationsprozess. 1984.
  19. Knut Dietrich, Klaus Heinemann (Hrsg.): Der nicht-sportliche Sport. Beiträge zum Wandel im Sport. 1989.