Gewöhnlicher Buchsbaum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Buchsbaum ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Siehe auch: Buchsbaum (Begriffsklärung).
Gewöhnlicher Buchsbaum
Gewöhnlicher Buchsbaum (Buxus sempervirens)

Gewöhnlicher Buchsbaum (Buxus sempervirens)

Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Eudikotyledonen
Ordnung: Buchsbaumartige (Buxales)
Familie: Buchsbaumgewächse (Buxaceae)
Gattung: Buchsbäume (Buxus)
Art: Gewöhnlicher Buchsbaum
Wissenschaftlicher Name
Buxus sempervirens
L.

Der Gewöhnliche Buchsbaum (Buxus sempervirens), auch nur Buchsbaum oder Buchs genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Buchsbäume (Buxus). Er ist in Südwesteuropa, Mitteleuropa, Nordafrika und Westasien heimisch.

Namensherkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illustration

Der Name stammt möglicherweise von lat. buxus, dessen Ursprung im griechischen pyxos vermutet wird, dem von Theophrast verwendeten Namen für eine Pflanze, die man später als Buchsbaum interpretierte. Theophrast war in seiner Beschreibung nicht sehr eindeutig, und seine Manuskripte sind verloren gegangen.

Das schwere Buchsbaumholz wird bis heute in der Drechslerei geschätzt, und bereits der altrömische Schriftsteller Plinius berichtete, dass aus dem Holz des Buchsbaums Dosen und Kästchen gefertigt wurden. Man vermutet daher, dass sich aus pyxis die Bezeichnungen Büchse, box (englisch) und boîte (französisch) entwickelten.

Für den Gewöhnlichen Buchsbaum bestehen bzw. bestanden, zum Teil nur regional, auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Bosbaum (mittelhochdeutsch), Bossebaum (mittelhochdeutsch), Boyschebaum, Buchs (Graubünden), Buchsboum (althochdeutsch), Buschbom (Altmark, Mecklenburg, Pommern), Bussbom (Mecklenburg, Ostfriesland), Buxbaum, Palm (Eifel, Ostfriesland, Schweiz), Palmenberg (Eifel), Pikesbum (Siebenbürgen), Poxbaum (mittelhochdeutsch), Puchsbaum (mittelhochdeutsch) und Puhs (althochdeutsch), Katzepissbäumche (Westerwald).[1]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Baum ausgereifter Buxus (geschätzte Höhe etwa 6 Meter)
Blütenknäuel, in der Mitte eine weibliche Blüte, darunter mehrere männliche
Offene Frucht mit reifen Samen

Vegetative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Buchsbaum wächst sehr langsam als immergrüner Strauch oder selten kleiner Baum. Er erreicht meist Wuchshöhen von bis zu 8 Metern; im subtropischen Verbreitungsgebiet erreicht er auch Wuchshöhen von bis zu 20 Metern. Er bildet kurze, schräg nach oben stehende kantige Zweige aus. Die Rinde der Zweige ist zunächst olivgrün und kurz behaart, verkahlt aber später.[2][3]

Die gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter stehen dicht. Die einfachen Blattspreiten sind bei einer Länge von 1 bis 2,5 Zentimetern etwa halb so breit und eiförmige bis länglich-elliptisch. Die Blattoberseite ist glänzend dunkelgrün und die -unterseite ist deutlich heller sowie matt. Der Blattrand ist nach unten umgebogen.[2][3]

Generative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Buchsbaum ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Von März bis Mai erscheinen in den Blattachseln unscheinbare, gelbliche, wohlriechende Blütenknäuel. Jeder Knäuel besteht in der Regel aus einer endständigen weiblichen Blüte und mehreren seitenständigen männlichen Blüten. Eine Blütenkrone fehlt, vorhanden sind lediglich mehrere sehr kleine Hüll- und Kelchblätter. Die weiblichen Blüten haben drei Griffel, jeweils mit einer zweigeteilten Narbe, die männlichen Blüten jeweils vier Staubblätter.[2][3]

Pollenkorn vom Gewöhnlichen Buchsbaum (400x)

Im September spalten sich die etwa 8 Millimeter langen, dreiklappigen Kapselfrüchte und streuen je zwei schwarze, glänzende Samen.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 28.[4]

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blüten produzieren reichlich Nektar und Pollen und werden daher gern von Bienen und Fliegen aufgesucht. Der Buchs gilt wegen der früh im Jahr beginnenden Blüte als wichtige Bienenweide.[5][6]

Der Duft der Samenwarzen lockt Ameisen an, die die Samen verschleppen; damit gehört der Buchsbaum – zusammen mit dem Besenginster – zu den wenigen mitteleuropäischen Gehölzen, deren Samen von Ameisen verbreitet werden (Myrmekochorie).

Vorkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Habitat in Korsika

Der Buchsbaum bevorzugt ozeanisch geprägtes Klima. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet reicht in nordwestlicher Richtung vom Mittelmeer über Frankreich bis nach Südengland. In östlicher Richtung ist er bis zum Nordiran zu finden. In Europa kommt er in zwei Schwerpunkt-Arealen vor, einerseits von Südwestfrankreich bis Nordspanien, andererseits auf dem Balkan. Bei anderen wilden Vorkommen handelt es sich um Einzelareale.[3] Ursprüngliche Standorte finden sich in Deutschland wohl nur noch im Buchswald Grenzach-Wyhlen (Landkreis Lörrach) und an der Mosel beispielsweise im Brodenbachtal. An der Mosel gedeiht er in der Assoziation Aceri monspessulani-Quercetum, sonst auch im Buxo-Quercetum aus dem Verband Quercion pubescenti-petraeae.[4]

Der Buchs wurde und wird häufig als Zier- und Nutzgehölz angepflanzt und kommt als Gartenflüchtling gelegentlich auch verwildert vor.

Der Buchsbaum als Gartenpflanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund von Mutationen und nach Jahrhunderten der Selektion können heute mehr als 60 Buxus-sempervirens-Sorten unterschieden werden, vor allem anhand von Blattfarbe, Blattabstand, Blattgröße, Blattform, Wuchsform und Wachstumsgeschwindigkeit.

Der Buchsbaum spielt eine wichtige Rolle in der Gartenkunst. Er war bereits den Griechen bekannt; die Römer rahmten ihre Gartenbeete mit niedrigen Buchsbaumhecken ein. Ausgrabungsfunde in Großbritannien zeigen, dass die Römer diese Art der Gartengestaltung auch in den von ihnen eroberten Gebieten in Mittel- und Westeuropa pflegten. Ob diese Tradition fortbestand, als sie während und nach der Völkerwanderungszeit die von ihnen eroberten Gebiete wieder verloren, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Im 13. Jahrhundert dokumentierte Albertus Magnus den Anbau des Buchsbaums in Deutschland, 1485 schrieb Leon Battista Alberti, inspiriert von Plinius dem Jüngeren, in seinem Buch De re aedificatoria über den Buxus als Gartenpflanze.

Erst Claude Mollet, der Hofgärtner Heinrichs IV. führte den Buchsbaum wirklich ein und verwendete die winterharte Pflanze als Beeteinfassung in Versailles, wo er vorher nur in den Grotten als Hintergrundbepflanzung gedient hatte. Er ersetzte die aus Italien übernommene Zypresse, die dem französischen Winter nicht standhielt.[7] Der französische Adel ahmte das Vorbild dieses Parterres bald nach.[8] Sein Sohn André Mollet führte die Buchshecken in den Niederlanden ein, wo er den Garten des Statthalters Prinz Friedrich Heinrich von Oranien und seiner Gattin Amalie zu Solms-Braunfels in Honselaarsdijk gestaltete.[8] In den französischen und italienischen Schlossgärten der Renaissance wurden die geschnittenen, niedrigen Buchsbäume zum unentbehrlichen und typischen Element; zunehmend kamen sie auch in Mitteleuropa in Mode. Wohlhabende Bürger und Bauern ahmten diese Mode nach, sodass die traditionellen Bauerngärten bis heute Buchsbaumeinfassungen aufweisen.

Die Verwendung des Buchsbaums als Gartenpflanze hielt während der Barockzeit an (siehe Topiari), gleichzeitig wurden Sorten mit panaschierten Blättern immer beliebter.

Vermehrung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Der Buchsbaum wird meist durch Stecklinge vermehrt, weil die Anzucht aus Samen sehr langwierig ist (siehe Pflanzenvermehrung). Als Stecklinge dienen Zweige von mindestens zehn Zentimetern Länge, deren untere zwei Drittel entlaubt und in die Erde gesteckt werden. Stecklinge werden von September bis März gewonnen; August-Stecklinge bilden noch vor dem Winter Wurzeln.

Erkrankungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl nahezu alle Buxus-sempervirens-Sorten robust sind, treten gelegentlich Pilzerkrankungen auf. Diese machen sich insbesondere bei engem Bestand in Hecken oder Einfassungen bemerkbar. Die Anfälligkeit des Bestandes erhöht sich mit der Boden- und Laubfeuchtigkeit. Bei allen Erkrankungen ist das vollständige Entfernen der befallenen Pflanzenteile angebracht, diese gehören nicht in den Kompost, sondern sollten verbrannt werden. Gegebenenfalls muss sogar der Boden ausgetauscht werden.[9] Als vorbeugend gelten genügend durchlüftete Bestände, der Rückschnitt verdächtiger Pflanzenteile und die Gabe von Kupfersulfat.

  • Triebsterben: Befall durch Cylindrocladium buxicola. Die Blätter und jungen Triebe verfärben sich an den Befallstellen dunkelbraun bis schwarz. Zunächst vertrocknen die befallenen Pflanzenteile, üblicherweise stirbt die Pflanze in Gänze ab. Der Pilz dringt auch durch unverletzte Blätter ein und kann in abgestorbenen Pflanzenteilen und im Boden (Kompost) über Jahre existieren. Es besteht die Tendenz zum Befall ganzer Anpflanzungen.[10]
  • Buchsbaumkrebs: Befall durch Volutella buxi. Typisch für die Erkrankung sind mattgrüne Laubverfärbungen (das Blatt verliert den Glanz) und ein rötlicher bis orangefarbener Sporenbelag auf der Unterseite der erkrankten Blätter. Triebe und Äste älterer Pflanzen sterben ab, Wucherungen und Risse in der Rinde mit Sichtbarwerden des Holzes treten auf. Es besteht nicht die Tendenz zum Massenbefall, oft sind nur einzelne Pflanzen befallen.[11]
  • Buchswelke: Befall durch Fusarium buxicola. Typisch ist die Braunverfärbung und das langsame ledrige Vertrocknen einzelner Triebe oder der ganzen Pflanze. Auch hier sind oft nur einzelne Pflanzen betroffen.[12]
  • Buchsbaum-Kahlfraß: Befall durch den Buchsbaumzünsler.[13]

Giftigkeit und Heilkraft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Buchsbaum ist in allen Teilen giftig; er enthält rund 70 Alkaloide, darunter Cyclobuxin D. Blätter und Rinde weisen einen Gesamtalkaloidgehalt von drei Prozent auf.[14]

Buchsbaum wurde bereits in der Antike gegen Husten, Magen- und Darmkrankheiten verwendet sowie gegen wiederkehrendes Fieber wie die Malaria. Angeblich ist Buchsbaum als Malariaheilmittel vergleichbar mit dem Chinin. Man benutzt Buchsbaum heutzutage wegen seiner Toxizität nur noch selten als Heilkraut, da die Dosierung problematisch ist. Überdosierung führt zu Erbrechen und Krämpfen bis zum Tod. In der Homöopathie kann Buchsbaum bei Rheuma verordnet werden.[15]

Adam und Eva aus Buchsbaumholz, geschnitzt 1504 von Hans Wydyz. Heute im Historischen Museum Basel

Nutzung des Holzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buchsbaumholz wird wegen seiner in Europa unübertroffenen Härte,[16] Dichte (0,9–1,03 g/cm³) und annähernden Homogenität geschätzt und gerne zum Drechseln verwendet. Es findet heute noch Verwendung im Holzblasinstrumentenbau, Geigenbau (Wirbel, Endknopf, Saiten- und Kinnhalter) und für Schachfiguren. Vor der Einführung lithographischer und phototechnischer Vervielfältigungsverfahren schnitt man mit Vorliebe vor allem im Buchdruck die Druckstöcke für Holzstiche und Holzschnitte daraus, wobei man die polierte Hirnholzseite wie beim Stahl- oder Kupferstich bearbeitete und für feinste Detaillierung und Haltbarkeit nutzte. Auch das Putzholz des Uhrmachers wird meist aus Buchsbaum gefertigt. Die Härte des Holzes hängt nicht unwesentlich mit dem extrem langsamen Wachstum des Baums zusammen. Buchsbaumholz ist darum bis heute sehr knapp und teuer.

Symbolik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholiken schmücken am Palmsonntag die Kreuze ihrer Wohnung und des „Herrgottswinkels“ mit geweihten Zweigen des Buchsbaums. Gelegentlich werden Buchsbaumzweige auch anstelle von Tannenzweigen für Adventskränze und Weihnachtsschmuck genutzt. In den Niederlanden wurden zu Ostern Buchszweige über Herdstellen und an Stalltüren gehängt.[8]

In China gilt der Buchsbaum als Symbol für langes Leben.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marianne Beuchert, Maria-Therese Tietmeyer (Illustrationen): Symbolik der Pflanzen. Von Akelei bis Zypresse. Insel, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-458-16738-2.
  • Jenny Hendy, Steven Wooster (Fotos): Buchs & Co, Formschnitt im Garten. Christian, München 2012, ISBN 978-3-86244-153-2.
  • Heinz-Dieter Krausch: Kaiserkron und Päonien rot … Entdeckung und Einführung unserer Gartenblumen. Dölling und Galitz, Hamburg 2003, ISBN 3-935549-23-7.
  • Gerda Tornieporth: Buchs – Sorten, Pflege, Formschnitt, Gestaltung. BLV, München 2011, ISBN 978-3-8354-0500-4.
  • Gerda Tornieporth, Rudolf Wittmann (Fotograf): Das große Buch vom Buchs. Sorten, Verwendung, Formschnitt und die schönsten Gestaltungsbeispiele aus öffentlichen und privaten Gärten. BLV, München 2005, ISBN 3-405-16808-2.
  • Harry van Trier, Didier Hermans, Hugo Maertens (Fotos): Buchs (Originaltitel: Buxus, übersetzt von Suzanne Voogt). Eugen Ulmer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8001-5167-7.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 70 f.
  2. a b c Dietmar Aichele, Heinz-Werner Schwegler: Die Blütenpflanzen Mitteleuropas. 2. Auflage. Band 3: Nachtkerzengewächse bis Rötegewächse. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2000, ISBN 3-440-08048-X.
  3. a b c d Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi (Hrsg.): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band 4: Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Rosidae): Haloragaceae bis Apiaceae. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 1992, ISBN 3-8001-3315-6.
  4. a b Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 640.
  5. Datenblatt Buxus sempervirens in gartendatenbank.de
  6. Bienen an blühendem Buchs (Buxus sempervirens) auf wildbienen.info
  7. Arend Jan van der Horst: Art of the formal Garden. Cassell & Co., London, 1995, ISBN 0-304-34742-6, S. 11.
  8. a b c Arend Jan van der Horst: Art of the formal Garden. Cassell & Co., London, 1995, ISBN 0-304-34742-6, S. 75.
  9. Buchsbaumsterben im Schlosspark Benrath
  10. Cylindrocladium buxicola, eine neue Buchsbaumkrankheit in Bayern. Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft
  11. Pilzkrankheiten an Buchsbaum. S. 2. Pflanzenschutzamt Berlin (PDF; 395 kB)
  12. Buchskrankheiten. Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW). (PDF)
  13. Der Buchsbaumzünsler. Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg (PDF)
  14. Zur Giftigkeit des Buchsbaums.
  15. Buchsbaum (PDF)
  16. Holzdaten bei holzhandel.de.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gewöhnlicher Buchsbaum (Buxus sempervirens) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Buchs – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Buchsbaum – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen