Gewinn (Zeitschrift)

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Gewinn
Logo der Zeitschrift
Beschreibung österreichisches Wirtschaftsmagazin
Sprache deutsch
Verlag Wailand und Waldstein GmbH
Erstausgabe März 1982
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage
(ÖAK, 1. HJ 2014[1])
43.849 Exemplare
Reichweite (MA 13/14[2]) 0,240 Mio. Leser
Chefredakteur Georg Wailand
Herausgeber Georg Wailand, Georg Waldstein
Geschäftsführer Herbert Scheiblauer
Weblink www.gewinn.com

Gewinn ist ein österreichisches Wirtschaftsmagazin. Der Gewinn hatte laut österreichischer Medienanalyse (MA) 2013/14 eine Reichweite von 240.000[2] Lesern und setzte im 1. Halbjahr 2014 laut österreichischer Auflagenkontrolle (ÖAK) 43.849 Hefte[1] ab.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 1982 gründeten Georg Wailand und Georg Waldstein das Wirtschaftsmagazin für den persönlichen Vorteil. Seit 1990 veranstalten sie jährlich die „Gewinn-Messe“ und geben den „Top-Gewinn“ heraus, ein monatlich erscheinendes Zusatzmagazin für Abonnenten. Ebenfalls seit 1990 gibt es den GEWINN-Jungunternehmer-Wettbewerb, der von der Zeitschrift Gewinn jährlich veranstaltet wird. Dabei gibt es für Startup-Unternehmen Preise zu gewinnen.

Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Magazin erscheint elfmal im Jahr (Doppelausgabe Juli/August) und berichtet über Aktien- und Finanzmärkte, Geldanlage im In- und Ausland, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Immobilienmärkte und Immobilien, Karrieren, Weiterbildungsmöglichkeiten, IT- und Internetneuerungen, Recht- und Steuerangelegenheiten und inländische Unternehmen. In jeder Ausgabe gibt es den Beitrag "Insider-Kommentar", in dem eine bekannte, jedoch nicht genannte Person über ein aktuelles Thema schreibt. Am Heftende befindet sich die Satire "Scheingewinn".

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Österreichische Auflagenkontrolle: Auflagenliste 1. Halbjahr 2014 (PDF; 2,1 MB). Abgerufen am 16. Februar 2015
  2. a b Arbeitsgemeinschaft Media-Analysen: 13/14 - Monatsmagazine Total. Abgerufen am 16. Februar 2015