Gianluigi Buffon

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Gianluigi Buffon
Gianluigi Buffon (31784615942).jpg
Gianluigi Buffon (2016)
Personalia
Geburtstag 28. Januar 1978
Geburtsort CarraraItalien
Größe 191 cm[1]
Position Torwart
Junioren
Jahre Station
1984–1986 Canaletto
1986–1990 Perticata
1990–1991 Bonascola
1991–1995 AC Parma
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1995–2001 AC Parma 169 (0)
2001–2018 Juventus Turin 509 (0)
2018– Paris Saint-Germain 2 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
1993–1994 Italien U16 3 (0)
1995 Italien U17 3 (0)
1994–1995 Italien U18 3 (0)
1995–1997 Italien U21 11 (0)
1997 Italien U23 4 (0)
1997–2018 Italien 176 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 21. September 2018

2 Stand: Karriereende

Gianluigi „Gigi“ Buffon [ˈdʒidʒi bufˈfon] (* 28. Januar 1978 in Carrara) ist ein italienischer Fußballtorwart in Diensten von Paris Saint-Germain.

Von 2001 bis 2018 spielte er für Juventus Turin und gewann unter anderem neun italienische Meisterschaften. Er wurde fünfmal durch die IFFHS zum Welttorhüter des Jahres gekürt und 2017 als FIFA Welttorhüter des Jahres ausgezeichnet. Er ist seit dem 11. Oktober 2013 Rekordspieler der italienischen Nationalmannschaft, mit der er 2006 in Deutschland Weltmeister wurde, und mit neun italienischen Meisterschaften der erfolgreichste Spieler der Serie A.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gianluigi Buffon im Trikot von Juventus Turin (2014)

AC Parma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buffon gab sein Serie-A-Debüt im November 1995 im Alter von 17 Jahren für die AC Parma gegen die AC Mailand unter Nevio Scala, wo er mit seiner Mannschaft ein 0:0 erreichte. In der Folgezeit verdrängte er den bis dahin im Tor spielenden Luca Bucci und wurde Stammtorhüter. In der Saison 1998/99 gewann Buffon mit Parma unter Alberto Malesani den UEFA-Pokal sowie die Coppa Italia.

Juventus Turin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2000/01 verbrachte Buffon weiterhin in Parma und schlug Offerten europäischer Großklubs aus. Erst im Sommer 2001 wechselte er für 54,1 Millionen Euro zu Juventus Turin. Dies stellte damals eine Rekordsumme für einen Torhütertransfer dar, die erst 2018 überboten wurde. Bei Juventus sollte Buffon die Nachfolge des nicht überzeugenden Edwin van der Sar antreten. Mit ihm wechselte auch Lilian Thuram nach Turin, der bis dahin zusammen mit Fabio Cannavaro das Herzstück der stabilen Abwehr vor Buffon war.

Mit Juventus gewann der Torhüter unter Marcello Lippi auf Anhieb die Meisterschaft und konnte diesen Titel in der Folgesaison 2002/03 sogar verteidigen. Außerdem erreichte er mit Juventus Turin 2003 das Champions-League-Finale, das man allerdings mit 2:3 nach Elfmeterschießen gegen den AC Mailand verlor. Auch in der Saison 2004/05 konnte Buffon mit Juventus wieder den Scudetto feiern, später wurde dieser jedoch wegen des Manipulationsskandals wieder aberkannt.

Am 14. August 2005 erlitt Buffon im Vorbereitungsspiel um die Trofeo Luigi Berlusconi beim AC Mailand bei einem Zusammenprall mit Kaká eine schwere Schulterverletzung und fiel mehrere Monate aus. In dieser Zeit vertrat ihn der leihweise von AC Mailand gekommene Christian Abbiati im Tor von Juventus. Ende November konnte er sich wieder gesund melden. Im Rückspiel des Champions-League-Viertelfinales gegen Arsenal London bestritt Buffon sein 50. Europapokalspiel für Juventus. Im Mai 2006 geriet er unter Verdacht, illegal auf Partien der Serie A gewettet zu haben.[2][3] Später wurde Buffon jedoch von der Staatsanwaltschaft für unschuldig befunden und rehabilitiert.[4]

Trotz des Zwangsabstieges von Juventus Turin zur Saison 2006/07 in die Serie B wegen der Verwicklung in den Manipulationsskandal verließ Buffon, anders als viele Mitspieler, Juventus Turin nicht. Er schaffte mit der von Didier Deschamps trainierten Mannschaft den sofortigen Wiederaufstieg. Am 7. Juni 2007 verlängerte er seinen Vertrag bei Juventus bis zum Jahr 2012 und beendete damit alle Wechselgerüchte um seine Person. Knapp ein Jahr später wurde sein Vertrag nochmals um ein Jahr verlängert. 2007/08 und 2008/09 erreichte Buffon mit Juventus unter Claudio Ranieri in der Serie A die Ränge drei bzw. zwei. Danach folgten zwei weniger erfolgreiche Spielzeiten, die jeweils mit Rang sieben abgeschlossen wurden.

Im Sommer 2011 wurde Ex-Juventus-Kapitän Antonio Conte, der mit Buffon bis 2004 zusammen gespielt hatte, Trainer der Turiner. Unter Conte gewann Buffon drei italienische Meisterschaften in Folge und kassierte dabei als Stammtorhüter die wenigsten Gegentore aller Serie-A-Vereine. Im September 2012 wurde sein Kontrakt bis Ende 2016 verlängert.[5]

Nach drei Meistertiteln in drei Jahren, aber mehreren weniger erfolgreichen Auftritten auf europäischer Ebene legte Conte am Ende der Saison 2013/14 sein Amt als Trainer bei Juventus Turin nieder. Sein Nachfolger wurde Massimiliano Allegri, der den Verein auf Anhieb zum Double aus Meisterschaft und Coppa Italia sowie ins Finale der Champions League führte. Am 6. Juni 2015 bestritt der mittlerweile 37-jährige Buffon im Berliner Olympiastadion gegen den FC Barcelona sein zweites Champions-League-Finale. Juventus verlor mit 1:3.

Im Mai 2016 verlängerte Buffon seine Vertragslaufzeit bei Juventus Turin bis Juni 2018.[6] Am 6. November 2016 erreichte er mit dem Spiel gegen Chievo Verona als vierter Spieler die Anzahl von 600 bestrittenen Serie-A-Spielen.[7] In der Saison 2016/2017 der Serie A wurde Juventus Turin Meister, im Finale der Champions League verloren die Italiener gegen Real Madrid.

Am 17. Mai 2018 kündigte Buffon an, Juventus Turin mit dem Ende der Saison 2017/18 nach 17 Jahren zu verlassen.[8] Für Juventus kam er auf insgesamt 509 Ligaeinsätze.[9]

Paris Saint-Germain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2018/19 wechselte Buffon in die französische Ligue 1 zu Paris Saint-Germain. Er unterschrieb beim von Thomas Tuchel trainierten amtierenden Meister, Pokal- und Ligapokalsieger einen Einjahresvertrag mit einer Option auf eine weitere Spielzeit.[10]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buffon bei der Fußball-Europameisterschaft 2012

Schnell wurde Buffon auch der Rückhalt in der U-21-Fußballnationalmannschaft und nahm mit dieser bei der U-21-EM 1996 in Spanien teil. Im Alter von 19 Jahren debütierte er am 29. Oktober 1997 im Play-Off-Spiel um die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1998 gegen Russland unter Cesare Maldini bei der A-Nationalmannschaft, als er für den verletzten Gianluca Pagliuca einsprang. Bei der WM 1998 in Frankreich gehörte er zum Kader der Italiener, kam jedoch nicht zum Einsatz.

Zur EM 2000 stieg Buffon zum Stammtorhüter der Nationalmannschaft auf, konnte aber an der Endrunde aufgrund eines gebrochenen Daumens nicht teilnehmen. Sein Ersatzmann Francesco Toldo zeigte dort gute Leistungen und machte ihm die Position im Tor streitig. Buffon konnte sich in der Folge dennoch durchsetzen und ist bis heute die Nummer eins im italienischen Tor.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland bestritt Buffon als Stammtorhüter der von Marcello Lippi betreuten Squadra Azzurra. Er zeigte tadellose Leistungen und konnte bis zum Finale von keinem gegnerischen Spieler aus dem Spiel heraus bezwungen werden. Die einzigen Gegentore, die er in den sieben Partien kassierte, waren ein Eigentor von Cristian Zaccardo und ein Elfmeter von Frankreichs Zinédine Zidane im WM-Finale am 9. Juli 2006. In diesem Finale wurde er gegen Frankreich nach einem Elfmeterschießen Fußball-Weltmeister. Außerdem erhielt er die Lew-Jaschin-Trophäe als Auszeichnung für den besten Torhüter des Turniers.

Auch bei der Europameisterschaft 2008 stand Buffon bei allen Spielen im italienischen Tor. Im Vorrundenspiel gegen Rumänien konnte er gegen Adrian Mutu einen Elfmeter parieren und dadurch das vorzeitige Ausscheiden seiner Mannschaft verhindern. Auch beim Elfmeterschießen im Viertelfinale gegen Spanien hielt Buffon einen Elfmeter, konnte das Ausscheiden der Italiener aber nicht verhindern.

Am 14. November 2009 absolvierte Gianluigi Buffon beim 0:0 im Freundschaftsspiel gegen die Niederlande im Stadio Adriatico zu Pescara sein 100. Länderspiel für Italien. Er wurde auch in den italienischen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika berufen. Beim ersten Vorrundenspiel am 14. Juni gegen Paraguay erlitt er jedoch einen Bandscheibenvorfall, musste vorzeitig ausgewechselt werden und wurde in der zweiten Halbzeit von Federico Marchetti vertreten. Auch in den nächsten Spielen konnte er nicht eingesetzt werden. Italien schied in der Vorrunde aus.

Am 15. November 2011 stellte Buffon beim 0:1 gegen Uruguay den Rekord von Dino Zoff von 112 Länderspielen als Torwart ein.[11] Auch bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine stand Buffon im Kader. Dort konnte sich die italienische Mannschaft unter Cesare Prandelli nach Siegen gegen England, als er einen Schuss im Elfmeterschießen parieren konnte, und Deutschland für das Finale gegen Spanien qualifizieren, das mit 0:4 verloren wurde.

Beim FIFA-Konföderationen-Pokal 2013 erreichte Buffon mit Italien das Spiel um Platz drei gegen Uruguay, das 2:2 nach Verlängerung endete und im Elfmeterschießen entschieden werden musste. Dort konnte er drei Elfmeter halten, wodurch Italien Dritter wurde. Am 10. September 2013 stellte Buffon beim 2:1-Sieg gegen Tschechien mit seinem 136. Länderspiel den Rekord von Fabio Cannavaro ein und qualifizierte sich gleichzeitig mit seiner Mannschaft vorzeitig für die WM 2014 in Brasilien. Mit einem weiteren Einsatz im Länderspiel gegen Dänemark am 11. Oktober 2013 wurde er alleiniger italienischer Rekordnationalspieler.

Bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien war Buffon Italiens Nummer eins. Beim ersten Gruppenspiel gegen England wurde er aufgrund einer Verletzung von Salvatore Sirigu vertreten, in den beiden anderen Gruppenspielen stand er als Kapitän im Tor. Nach der Partie gegen Uruguay (0:1) wurde er zum Man of the Match gewählt, obwohl die italienische Nationalmannschaft aufgrund dieser Niederlage in der Vorrunde ausschied.[12]

Bei der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich wurde er erneut als Stammtorwart in das italienische Aufgebot aufgenommen und stand in vier der fünf Turnierspiele im Tor. Nur beim bedeutungslosen dritten Gruppenspiel bekam Sirigu eine Chance. Im Viertelfinale kam es gegen Deutschland zum Elfmeterschießen. Er konnte einen Schuss abwehren, aber am Ende verlor das Team trotzdem und schied aus.

Am 24. März 2017 bestritt Buffon in der WM-Qualifikation gegen Albanien sein 168. Länderspiel und übernahm damit den Rekord für die meisten absolvierten Länderspiele eines Europäers.[13] Darüber hinaus war dies das 1000. Spiel in seiner Profifußball-Karriere. Nachdem Italien die Qualifikation zur WM 2018 am 13. November 2017 gegen Schweden verpasst hat, erklärte Buffon am selben Abend seinen Rücktritt aus der italienischen Nationalmannschaft.[14] Er erklärte sich jedoch Anfang März 2018 bereit, noch weitere Spiele für die Nationalmannschaft zu bestreiten.[15][16] Im Mai 2018 erklärte er seinen endgültigen Rücktritt.[17]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AC Parma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juventus Turin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

* aberkannt im Rahmen des italienischen Fußball-Skandals 2005/2006

Paris St. Germain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönliche Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buffon kam in der Vergangenheit durch die Verwendung rechtsextremistischer Symbolik unter Beschuss. Während seiner Zeit bei der AC Parma zeigte er ein T-Shirt mit dem faschistischen Spruch „Boia chi molla“ („Gehängt sei, wer aufgibt“), wofür er vor der Disziplinarkommission des Sportverbands landete. Er sorgte nochmals für große Aufregung, als er unbedingt mit der Rückennummer 88 spielen wollte. Die Zahl 88 gilt als ein rechtsextremes Schlüsselsymbol. Buffon gab sich jedoch unwissend: „Die 88 habe ich genommen, weil sie vier Eier hat. Und beim Fußball braucht man Eier“, lautete sinngemäß seine Erklärung.[20] „Wer ahnt denn, dass hinter dieser Zahl der Hitlergruß steht?! Das wissen doch wirklich nur Nazis!“, zeigte sich Buffon überrascht.[21]

Buffon übernahm 2010 zusammen mit Cristiano Lucarelli und anderen Eignern den größten Fußballklub seiner Heimatstadt, Carrarese Calcio.[22] Seit 7. Juli 2012 ist er alleiniger Eigner des Vereines.[23]

2018 wurde der Torwart als Teil des World of Tanks Partnerschaftprogramm zum Panzerkommandanten. Er stellte Wargaming.net sein Bild und seine Stimme für die italienische Besatzung zur Verfügung. [24] Während des Events haben 58.806 Spieler die Aufgabe abgeschlossen und haben nun Buffon als Besatzungsmitglied für einen ihrer Panzer zur Verfügung. [25]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buffon entstammt einer Sportlerfamilie. Seine Mutter Maria Stella Masocco war italienische Meisterin in Diskuswerfen und Kugelstoßen,[26] sein Vater Adriano Gewichtheber, seine zwei Schwestern Guendalina und Veronica sind Volleyballspielerinnen, und sein Onkel Dante war Basketballnationalspieler. Er ist mit dem ehemaligen Torhüter Lorenzo Buffon verwandt, der ein Cousin seines Großvaters ist.

Buffon war von 2011 bis 2014 mit dem tschechischen Model Alena Šeredová verheiratet. Der Beziehung entstammen zwei Söhne (* 2007) und (* 2009). Am 6. Januar 2016 wurde sein dritter Sohn geboren. Die Mutter ist Buffons Freundin Ilaria D’Amico, die als Moderatorin für Sky Sport arbeitet.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gianluigi Buffon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gianluigi Buffon – Sito Ufficiale: Scheda Tecnica. Abgerufen im 15. Mai 2017.
  2. Buffon steht unter illegalem Wettspielverdacht@1@2Vorlage:Toter Link/www.4-4-2.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Buffon sagt aus@1@2Vorlage:Toter Link/www.4-4-2.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Buffon: Verfahren wegen illegaler Wetten eingestellt@1@2Vorlage:Toter Link/www.4-4-2.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Juve bindet Buffon bis 2016
  6. Italienischer Meister: Juventus setzt weiter auf Routinier Buffon
  7. Juve-Keeper Gianluigi Buffon erreicht 600 Spiele in der Serie A
  8. Eine Legende tritt ab: Buffon sagt Juve Ciao, kicker.de, 17. Mai 2018, abgerufen am 17. Mai 2018.
  9. Siehe sein Profil auf der Website von Juventus Turin, abgerufen am 31. Mai 2018.
  10. Gianluigi Buffon signs with Paris Saint-Germain, psg.fr, 6. Juli 2018, abgerufen am 6. Juli 2018.
  11. FIFA.com: Niederlage bei Buffons Rekordspiel
  12. „Vampir“, „Kannibale“ und „Zahn Gottes“ – Der nächste Weltmeister darf nach Hause, sportschau.de, abgerufen am 30. Juni 2014
  13. Länderspiele: Buffon übernimmt Europarekord. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH und Co. KG, 24. März 2017, abgerufen am 25. März 2017.
  14. WM-Qualifikation: Gianluigi Buffon tritt bei Italien zurück auf sport1.de
  15. https://www.tz.de/sport/fussball/ewige-gigi-buffon-kehrt-in-nationalteam-zurueck-zr-9703506.html
  16. http://www.goal.com/de/meldungen/italiens-nationaltrainer-di-biagio-bestaetigt-gianluigi/d79ses9yd4gc1okifrmxq1zkg
  17. Buffon ends Italy career, football-italia.net, 17. Mai 2018, abgerufen am 6. Juli 2018.
  18. http://de.toty.uefa.com/
  19. Derbysieg und Rekord für Gianluigi Buffon
  20. Wiener Zeitung: Wenn Fußballer Extremisten sind. In: Wiener Zeitung. Stand: 28. September 2008 online, abgerufen am: 7. Oktober 2008
  21. Birgit Schönau: Gigantisch Gigi, in: DIE ZEIT No. 23 vom 3. Juni 2015, S. 22
  22. Buffon übernimmt Viertligisten komplett, 7. Juli 2012
  23. Buffon übernimmt Carrarese komplett, 7. Juli 2012
  24. WoT Auftrag um "Buffon" zu gewinnen, 11. Mai 2018
  25. Auswertung des Fußballevents, 31. Juli 2018
  26. Gianluigi Buffon
VorgängerAmtNachfolger

Oliver Kahn
Bester Torhüter einer WM (Goldener Handschuh)
2006

Iker Casillas