Gianni Morandi

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Gianni Morandi 2007
Morandi bei einem Auftritt 2005

Gianni Morandi (* 11. Dezember 1944 in Monghidoro als Gian Luigi Morandi) ist ein italienischer Sänger und Schauspieler. Im Lauf seiner Karriere hat er über 30 Millionen Tonträger verkauft und ist in 18 Filmen sowie einer Vielzahl von Fernsehsendungen aufgetreten.[1] Für seine Verdienste wurde er 2005 mit dem Verdienstorden der Italienischen Republik (Komtur) geehrt.[2]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gianni Morandi wurde am 11. Dezember 1944 in Monghidoro (Emilia-Romagna) geboren. Erstmals trat er mit zwölf Jahren öffentlich zu Neujahr 1956 auf.[1] Nachdem er in Bologna Gesang studiert hatte und seit 1985 wieder öffentlich auftrat, gewann er am 15. April 1962 das Musikfestival von Bellaria[3] wurde er von Franco Migliacci, seinem späteren Produzenten, entdeckt[4] und bekam einen Plattenvertrag bei RCA Italiana.[5] 1962 brachte er bei RCA die ersten Singles Andavo a 100 all’ora, Go-Kart Twist und Donna da morire heraus.

Der Durchbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gianni Morandi beim Eurovision Song Contest 1970

Der Durchbruch gelang Morandi 1962 mit dem Lied Fatti mandare dalla mamma a prendere il latte, dem rasch die Hits In ginocchio da te, Non son degno di te und Se non avessi più te folgten, zu denen gleichnamige Musikfilme erschienen, in denen der Sänger die Hauptrolle spielte. Außerdem gewann er mehrfach die Wettbewerbe Cantagiro und Canzonissima sowie das von RCA organisierte Festival delle rose. 1966 heiratete er Laura Efrikian, mit der er in der Folge zwei Kinder, Marianna und Marco, hatte.[6]

Bis zum Ende der 60er-Jahre gelangen Morandi ganze 13 Nummer-eins-Hits, außerdem spielte er in einem Dutzend Kinofilmen mit und trat häufig in Fernsehshows auf. 1967 musste er seinen Militärdienst leisten, was eine über einjährige Unterbrechung seiner Tätigkeiten bedeutete.[7] Ende des Jahres erhielt er die siebte Goldene Schallplatte für mehr als sieben Millionen verkaufte Platten.[8]

1970 schließlich trat Gianni Morandi beim Eurovision Song Contest in Amsterdam mit dem Lied Occhi di ragazza für Italien an und belegte den achten Platz.

Zeiten der Krise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1970er-Jahren ging die Popularität Morandis deutlich zurück, auch weil sich mittlerweile 33″-Alben durchsetzten, während er hauptsächlich mit Singles erfolgreich gewesen war. Nach mehreren kommerziellen Misserfolgen wandte er sich zwischenzeitlich dem Theater zu.[9] Außerdem war er verstärkt für Kino und Fernsehen tätig.[4] Seine Teilnahme am Sanremo-Festival 1972 brachte nicht den erhofften Erfolg; einzig mit dem Kinderlied Sei forte papà, das er als Titelmelodie einer von ihm moderierten Fernsehsendung aufgenommen hatte, gelang Morandi 1975 noch ein Nummer-eins-Hit. Auch Morandis Ehe mit Laura ging in die Brüche.[10][11]

Die Rückkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 80er-Jahren gelang Morandi mit Liedern wie La mia nemica amatissima (Beitrag zum Sanremo-Festival 1983) oder Grazie perché (im Duett mit Amii Stewart) die Rückkehr zum Erfolg. Als Schauspieler blieb er weiterhin präsent, etwa in der Fernsehserie Wie im Flug (1984).[6] Außerdem war er 1981 unter den Mitbegründern der von Songwriter Mogol initiierten Initiative Nazionale cantanti, einer Fußballmannschaft, die sich ausschließlich aus bekannten italienischen Sängern zusammensetzt und für wohltätige Zwecke spielt.[12]

Der nächste Nummer-eins-Hit gelang Morandi 1987, als er zusammen mit Enrico Ruggeri und Umberto Tozzi das Sanremo-Festival mit dem Lied Si può dare di più gewann. Dieses Lied wurde daraufhin zur offiziellen Hymne der Nazionale cantanti.[12] Anschließend startete er mit Lucio Dalla das Projekt Dalla/Morandi, aus dem 1988 ein erfolgreiches Album sowie eine gemeinsame Tournee (mit anschließendem Livealbum) hervorgingen.[4] Nach weiteren musikalischen Erfolgen, Konzerten und Auftritten in Film und Fernsehen nahm Morandi 1995 zum insgesamt fünften Mal am Sanremo-Festival teil, diesmal im Duett mit Barbara Cola. Sie belegten mit In amore den zweiten Platz.[6] Cola wurde von Morandi selbst produziert, der in der Zwischenzeit das Label Penguin (später umbenannt in Mormora Music) mitbegründet hatte.[13]

Gianni Morandi mit Stargast Adriano Celentano bei Sanremo 2012

1997 kam Gianni Morandis zweiter Sohn Pietro zur Welt; die Mutter war Anna Dan.[14] Nach der sehr erfolgreichen Tournee 1996 veröffentlichte Morandi in den Folgejahren weiterhin Alben, darunter mehrere Kompilationen. Das Fernsehpublikum sah ihn 1999 als Protagonisten der Fernsehshow C’era un ragazzo. Im folgenden Jahr trat er zum sechsten und bislang letzten Mal beim Sanremo-Festival an und erzielte den dritten Platz.[6] Nach dem Wechsel zum Label Epic (Sony Music) erschien 2002 das nächste Album L’amore ci cambia la vita. Ebenfalls in diesem Jahr moderierte Morandi zusammen mit Lorella Cuccarini die Show Uno di noi. 2004 heiratete er seine Lebensgefährtin Anna Dan.[15] Zwei Jahre darauf veröffentlichte der Sänger seine Autobiographie Diario di un ragazzo italiano.[16]

Beim Sanremo-Festival 2008 trat Morandi außer Konkurrenz mit Nel blu dipinto di blu auf,[17] 2011 übernahm er dagegen selbst die Moderation des Festivals, an der Seite von Belen Rodriguez und Elisabetta Canalis.[18] Zusammen mit Rocco Papaleo und Ivana Mrázová übernahm er diesen Posten auch im Jahr 2012.[19] Im Jahr darauf veröffentlichte er sein nächstes Studioalbum Bisogna vivere, dem die Single Solo insieme saremo felici vorausgegangen war.

Aktuelle Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Morandi mit Claudio Baglioni bei den Wind Music Awards 2016

Neben weiteren Konzerten und Fernsehauftritten und der Veröffentlichung der Kompilation Autoscatto 7.0 anlässlich seines 70. Geburtstags[16] begann Morandi eine Zusammenarbeit mit Claudio Baglioni, die 2015 zum Projekt Capitani coraggiosi und einer gemeinsamen Tournee führte.[20]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Albumcharts in Italien erst 1970 einsetzen, sind für Morandis erste Alben keine Angaben ermittelbar. Nicht in den Charts vertretene Alben aus späteren Jahren befinden sich am Ende der Tabelle.

  • Gianni Morandi (1963)
  • Ritratto di Gianni (1964)
  • Gianni 3 (1966)
  • Gianni 4 (1967)
  • Per amore… per magia… (1967; Soundtrack des gleichnamigen Films[21])
  • Gianni 5 (1968)
Jahr Titel Chartplatzierungen[22] Anmerkungen
ItalienItalien IT SchweizSchweiz CH
1970 Gianni 6 1
(18 Wo.)
RCA
1971 Gianni 7 8
(10 Wo.)
RCA
1986 Uno su mille 11
(5 Wo.)
RCA
1987 Le italiane sono belle 6
(14 Wo.)
RCA
1988 Dalla/Morandi 1
(34 Wo.)
mit Lucio Dalla; RCA
1989 Dalla/Morandi in Europa 18
(4 Wo.)
mit Lucio Dalla; RCA
1990 Varietà 11
(34 Wo.)
RCA
1992 Morandi Morandi 20
(5 Wo.)
RCA
1995 Morandi 6
(24 Wo.)
Penguin
1996 Morandi (nuova edizione) 42
(1 Wo.)
Penguin
1997 Celeste, azzurro e blu 7
(18 Wo.)
Penguin
2000 Come fa bene l’amore 14
(36 Wo.)
Mormora Music
2002 L’amore ci cambia la vita 2
(26 Wo.)
83
(3 Wo.)
Epic / Sony Music
2004 A chi si ama veramente 9
(21 Wo.)
Epic / Sony Music
2006 Il tempo migliore 7
(15 Wo.)
Epic / Sony Music
2009 Canzoni da non perdere 25
(12 Wo.)
Coveralbum; Epic / Sony Music
2013 Bisogna vivere 3
(15 Wo.)
Sony Music
2016 Capitani coraggiosi – Il live
(mit Claudio Baglioni)
2
(… Wo.)
Livealbum
weitere Alben
  • Un mondo di donne (1971)
  • Il mondo cambierà (1972)
  • Jacopone (1973)
  • Il mondo di frutta candita (1975)
  • Per poter vivere (1976)
  • Gianni Morandi (1978)
  • Old Parade Morandi (1978)
  • Abbracciamoci (1979)
  • Cantare (1980)
  • Morandi (1982)
  • La mia nemica amatissima (1983)
  • Immagine italiana (1984)

Kompilationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[22] Anmerkungen
ItalienItalien IT SchweizSchweiz CH
1991 Questa è la storia 11
(10 Wo.)
RCA
1998 30 volte Morandi 8
(20 Wo.)
Mormora Music
2002 C’era un ragazzo 16
(13 Wo.)
RCA / BMG Ricordi
2007 Grazie a tutti 3
(35 Wo.)
Epic / Sony Music
2008 Ancora… grazie a tutti 17
(18 Wo.)
Epic / Sony Music
2009 Grazie a tutti: il concerto 23
(17 Wo.)
Livealbum; Epic / Sony Music
2011 Rinascimento. La collezione 8
(8 Wo.)
Sony Music
2014 Autoscatto 7.0 17
(8 Wo.)
Columbia / Sony Music

Singles (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[23] Anmerkungen
ItalienItalien IT SchweizSchweiz CH
1963 Go-Kart Twist
Gianni Morandi
15
(1 Wo.)
Fatti mandare dalla mamma a prendere il latte
Gianni Morandi
3
(7 Wo.)
Che me ne faccio del latino
Gianni Morandi
11
(2 Wo.)
1964 In ginocchio da te
Ritratto di Gianni
1
(29 Wo.)
Titelsong des gleichnamigen Films[24]
Non son degno di te
Gianni 3
1
(19 Wo.)
Titelsong des gleichnamigen Films[25]
1965 Se non avessi più te
Gianni 3
1
(14 Wo.)
Titelsong des gleichnamigen Films[26]
Si fa sera
Gianni 3
1
(18 Wo.)
1966 Mi vedrai tornare
Gianni 3
2
(9 Wo.)
Titelsong des gleichnamigen Films[27]
La fisarmonica
Gianni 3
1
(17 Wo.)
B-Seite von Mi vedrai tornare
Notte di Ferragosto 1
(16 Wo.)
C’era un ragazzo che come me amava i Beatles e i Rolling Stones
Gianni 4
3
(9 Wo.)
1967 Se perdo anche te
Gianni 4
1
(10 Wo.)
B-Seite von C’era un ragazzo…
Un mondo d’amore
Gianni 4
1
(21 Wo.)
Israel
Gianni 4
9
(4 Wo.)
B-Seite von Tenerezza
Tenerezza
Gianni 4
5
(14 Wo.)
Mezzanotte fra poco
Gianni 4
9
(11 Wo.)
1968 Chimera
Gianni 5
3
(23 Wo.)
Titelsong des gleichnamigen Films[28]
Il giocattolo
Gianni 5
1
(20 Wo.)
Tu che m’hai preso il cuor
Gianni 3
1
(11 Wo.)
B-Seite Prendi prendi stammt aus Gianni 5
Scende la pioggia
Gianni 6
1
(16 Wo.)
1969 Parlami d’amore
Gianni 6
5
(19 Wo.)
Belinda
Gianni 6
1
(18 Wo.)
Ma chi se ne importa
Gianni 6
1
(12 Wo.)
1970 Occhi di ragazza
Gianni 7
5
(17 Wo.)
Al bar si muore
Gianni 7
5
(16 Wo.)
1971 Capriccio
Gianni 7
2
(11 Wo.)
Ho visto un film
Il mondo cambierà
12
(9 Wo.)
Buonanotte Elisa
Un mondo di donne
20
(2 Wo.)
Coverversion; Original von Riccardo Cocciante
1972 Vado a lavorare
Il mondo cambierà
8
(10 Wo.)
1973 Il mondo cambierà
Il mondo cambierà
9
(10 Wo.)
1976 Sei forte papà
Per poter vivere
1
(18 Wo.)
1978 La befana trullallà
Gianni Morandi
21
(4 Wo.)
1981 Canzoni stonate
Morandi
24
(2 Wo.)
1982 Marinaio
Morandi
14
(11 Wo.)
1983 La mia nemica amatissima
La mia nemica amatissima
10
(10 Wo.)
1984 Grazie perché
I grandi successi – Grazie perché
3
(8 Wo.)
(feat. Amii Stewart)
Nel silenzio splende
Immagine italiana
19
(3 Wo.)
1987 Si può dare di più 1
(16 Wo.)
15
(4 Wo.)
(als Morandi/Ruggeri/Tozzi; mit Enrico Ruggeri und Umberto Tozzi)
1988 Dimmi dimmi
Dalla/Morandi
11
(8 Wo.)
(mit Lucio Dalla)
1989 Varietà
Varietà
7
(15 Wo.)
1990 Bella signora
Varietà
7
(22 Wo.)
2000 Non ti dimenticherò
Come fa bene l’amore
34
(4 Wo.)
(feat. Alexia)
2002 L’amore ci cambia la vita
L’amore ci cambia la vita
7
(14 Wo.)
Uno di noi 44
(3 Wo.)
(feat. Lorella Cuccarini)
2004 Solo chi si ama veramente
A chi si ama veramente
18
(13 Wo.)
2005 Corre più di noi
A chi si ama veramente
50
(2 Wo.)
2012 Vita
Dalla/Morandi
50
(1 Wo.)
(mit Lucio Dalla); anlässlich Dallas Tod in die Charts eingestiegen
2013 Solo insieme saremo felici
Bisogna vivere
12
(13 Wo.)
Nummer-eins-Singles 15
Top-10-Singles 33
Singles in den Charts 48 1

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Klammern hinter dem Filmtitel ist der Regisseur angegeben.

Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gianni Morandi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Evan C. Gutierrez: Gianni Morandi: Artist Biography. In: Allmusic. Abgerufen am 17. November 2015 (englisch).
  2. Dettaglio decorato: Morandi Sig. Gianni. In: Quirinale.it. Presidenza della Repubblica, abgerufen am 18. November 2015 (italienisch).
  3. Giuseppe De Grassi: Occhi di ragazzo. Rai Eri, 2002, S. 38.
  4. a b c Biografia: Gianni Morandi. In: Albo d’oro. Musica e dischi, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch, kostenpflichtiger Abonnement-Zugang).
  5. Giorgio Dell’Arti: Antenna. In: La Stampa. 8. Juli 2009, S. 45.
  6. a b c d Gianni Morandi – biografia. In: Archivio Raiuno. RAI, Februar 1999, archiviert vom Original am 22. Dezember 2014, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  7. Biografia. In: Morandimania.it. S. 17–18, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  8. 23 anni e sette dischi d’oro. In: Giovani. Nr. 52, 28. Dezember 1967, S. 28–30.
  9. Clara Grifoni: Gianni Morandi: in teatro lavoro gratis per ritrovare popolarità e ammiratori. In: La Stampa. 28. November 1973, S. 7 (Onlineartikel [abgerufen am 17. November 2015]).
  10. Biografia. In: Morandimania.it. S. 26, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  11. Vivere la crisi. Morandi racconta il suo momento nero nei Settanta. In: LaStampa.it. 6. Dezember 2008, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  12. a b La nostra storia. Nazionale cantanti, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  13. Biografia. In: Morandimania.it. S. 37, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  14. Biografia. In: Morandimania.it. S. 38, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  15. Fiori d’arancio per Gianni Morandi. In: TGcom24. Mediaset, 12. November 2004, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  16. a b Gianni Morandi. In: Enciclopedia Treccani. Abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  17. Ve lo prometto vi farò Volare. In: LaStampa.it. 15. März 2008, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  18. Festival di Sanremo, ok a Morandi. Ci saranno anche Belen e Elisabetta. In: Corriere.it. RCS Quotidiani, 5. Oktober 2010, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  19. “Troppi capricci, Tamara”. La Ecclestone cacciata da Sanremo. In: Repubblica.it. Gruppo Editoriale L’Espresso, 20. Januar 2012, abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  20. Home Page – Baglioni Morandi Live. Abgerufen am 17. November 2015 (italienisch).
  21. Per amore… per magia… in der Internet Movie Database (englisch)
  22. a b Chartquellen (Alben):
  23. Chartquellen (Singles):
  24. In ginocchio da te in der Internet Movie Database (englisch)
  25. Non son degno di te in der Internet Movie Database (englisch)
  26. Se non avessi più te in der Internet Movie Database (englisch)
  27. Mi vedrai tornare in der Internet Movie Database (englisch)
  28. Chimera in der Internet Movie Database (englisch)