Giesecke & Devrient

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Giesecke & Devrient Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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Rechtsform GmbH
Gründung 1. Juni 1852 in Leipzig
Sitz München, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 11.300 (2016)[1]
Umsatz 2,1 Mrd. Euro (2016)[2]
Website www.gi-de.com

Giesecke + Devrient (G+D, Eigenbezeichnung seit April 2017) beziehungsweise Giesecke & Devrient (G&D, handelsrechtlicher Firmenname) ist ein internationaler Konzern mit Hauptsitz in der Prinzregentenstraße in München, der sich vom Druckmaschinenhersteller für Banknoten, Wertpapiere und Pässe zu einem Anbieter von Chipkarten und Lösungen im Sicherheitsdruck entwickelt hat. Das Unternehmen wurde am 1. Juni 1852 von Hermann Giesecke (1831–1900) und Alphonse Devrient (1821–1878) in Leipzig als typographisches Kunst-Institut „Giesecke & Devrient“ gegründet[Lit. 1] und unterhält weltweit rund 60 Tochtergesellschaften und Gemeinschaftsunternehmen in 31 Ländern. G&D beschäftigte im Geschäftsjahr 2016 11.300 Mitarbeiter. Im selben Jahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 2,1 Milliarden Euro. Mit seinen Produkten gehört das Unternehmen zu den weltweiten Markt- und Technologieführern.[3]

G&D war zunächst auf den Banknoten- und Wertpapierdruck spezialisiert. Ab den 1960er Jahren stellte das Unternehmen auch Sicherheitspapiere, ab den 1970er Jahren Maschinen für die Banknotenbearbeitung und Chipkarten für Bankenanwendungen her. Außerdem war G&D maßgeblich an der SIM-Kartenentwicklung beteiligt, zu der im Folgenden der Ausbau des Bereichs der ID-Karten hinzukam.

Archivgut des Unternehmens befindet sich im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig und bildet dort den Bestand 21061.[4]

Eigentümer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Giesecke + Devrient befindet sich im Familienbesitz.[Lit. 2] Als Siegfried Otto am 17. August 1997 starb, erbten seine zwei Töchter Verena von Mitschke-Collande und Claudia Miller das Unternehmen zu gleichen Teilen. Claudia Miller, die seit langem in den USA lebte, verkaufte ihre Anteile 2006 an ihre Schwester.[5][6] Verena von Mitschke-Collande (* 1949) ist seit vielen Jahren im Aufsichtsrat und im Beirat aktiv. Ihr Mann Hans-Christoph von Mitschke-Collande (* 1940) war bis 2005 Arbeitsdirektor des Unternehmens. Im Jahr 2012 wurde bekannt, dass ihre vier Kinder (Celia, Gabriel, Marian, Sylvius) zu gleich hohen Anteilen am Unternehmen beteiligt wurden. Wie hoch deren Anteile insgesamt sind, blieb unerwähnt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werbeanzeige um 1860
Firmensitz in Leipzig
Firmensitz in Leipzig
Aktie von Giesecke & Devrient, 1000 Reichsmark, 1939
Papierfabrik Louisenthal, Werk Königstein

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juni 1852 gründeten Hermann Giesecke und Alphonse Devrient in Leipzig das "Typografische Kunst-Institut Giesecke und Devrient". Schnell entwickelte sich der Banknoten- und Wertpapierdruck zu einem erfolgreichen Geschäftsfeld und wurde bestimmend für das junge Unternehmen. Bereits 1858 zog die Druckerei mit einer eigenen Schriftgießerei in neu erbaute Geschäftsräume in der Nürnberger Straße 12 in Leipzig.[Lit. 3]

Bereits zwei Jahre nach Unternehmensgründung druckte G&D seine erste Banknote: Die 10-Taler-Note für die Weimarische Bank. Weitere Aufträge folgten, von den zahlreichen privaten und staatlichen Notenbanken im Deutschen Reich zählten mehr als zwei Drittel zu den Kunden von G&D. Seit Mitte der 1860er Jahre stand G&D mit Schweizer Privatbanken in Geschäftsverbindung. Die erste war die Bank in Graubünden, für die G&D 1865 eine 100-Franken-Note druckte. Es folgten weitere neun Privatbanken, die für die Ausweitung des Geschäfts ins europäische Ausland stehen. 1873 richtete sich der Blick der Leipziger Drucker erstmals über die Grenzen Europas hinaus. In diesem Jahr wurde ein Druckauftrag für den Banco de Piura in Peru erledigt. Das Leipziger Unternehmen etablierte sich im internationalen Banknotendruck, es folgten Druckaufträge aus Siam und dem Osmanischen Reich. Mitten in der Inflation 1922/23 war Giesecke & Devrient unter den Privatdruckereien, die Firmendrucke für die Reichsbank herstellten.

Nach der Inflation war G&D maßgeblich am Druck der Rentenmark beteiligt.[Lit. 4] Die Produktionsanlagen wurden 1943 durch einen alliierten Bombenangriff schwer beschädigt und die Produktion ausgelagert. Das Unternehmen wurde 1948 durch die Sowjetische Militäradministration enteignet und im Weiteren in einen Volkseigenen Betrieb (VEB) umgewandelt. Nach der deutschen Wiedervereinigung erwarb G&D 1991 das ehemalige Stammhaus in Leipzig und gliederte es als Standort für den Wertpapier- und Banknotendruck in den aus München geführten Konzern ein.

Wiederaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Enteignung in Leipzig und dem Tod von Ludwig Devrient sen. verlegte Siegfried Otto 1948 den Sitz des Unternehmens nach München und baute es neu auf.[Lit. 5] Vom ersten Münchner Standort in Riem zog G&D in den 1950er Jahren nach Steinhausen.

Bereits 1958 richtete Siegfried Otto das Unternehmen durch die Gründung einer Tochtergesellschaft in Mexiko international aus.[Lit. 6] 1958 wurde G&D mit der Lieferung der halben Menge der Banknoten für die Deutsche Bundesbank beauftragt.[Lit. 7] Die andere Hälfte lieferte die staatseigene Bundesdruckerei in West-Berlin. Eine strategische Entscheidung war 1964 der Erwerb der Papierfabrik Louisenthal, die es G&D ermöglichte, eigenes Banknoten- und Sicherheitspapier herzustellen.[Lit. 8] Dieses Tochterunternehmen ist der führende Hersteller von Banknoten- und Sicherheitssubstrat sowie Sicherheitsfolien mit Produktionsstätten in Gmund am Tegernsee und im Königsteiner Ortsteil Hütten in der Sächsischen Schweiz.[Lit. 9] Siegfried Otto gründete 1970 die Gesellschaft für Automation und Organisation GmbH (GAO), in der über 30 Jahre lang die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von G&D gebündelt wurden. Die Modernisierung und Automatisierung der Banknotenbearbeitung und des Zahlungsverkehrs waren der Forschungsschwerpunkt der GAO.

1968 war G&D an der Entwicklung des eurocheques und der eurocheque-Karte beteiligt, was den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Europa ermöglichte.[Lit. 10] Unter dem 1970 ernannten GAO-Geschäftsführer Helmut Gröttrup, der bereits 1968 in Österreich die erste Chipkarte zum Patent angemeldet hatte, wurde die Chipkartentechnologie wegweisend weiterentwickelt.[Lit. 11] 1986 wurden die ersten Chipkarten im Auftrag der Deutschen Bundespost von G&D hergestellt.[Lit. 12] 1989 brachte der Konzern das „SIM Plug in“ auf den Markt, das sich in den kommenden Jahren zum weltweiten Standard für SIM-Karten durchsetzen sollte.[Lit. 13]

Expansion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Übernahme 1964 und dem anschließenden Ausbau der Papierfabrik Louisenthal wurde G&D zu einem der führenden Hersteller von Banknoten- und Sicherheitspapier, mit Produktionsstätten in Gmund am Tegernsee und seit 1991 auch im vorherigen DDR-Werk in Königstein (Sächsische Schweiz).[7]

1975 lieferte G&D die erste automationsfähige Banknote aus, deren Echtheit durch maschinenlesbare Merkmale überprüft werden konnte.[Lit. 14] In den folgenden Jahren wurde das Produktspektrum durch Maschinen zur Sortierung von umlaufenden Banknoten nach Echtheit und Zustand (Umlauffähigkeit) erweitert. Damit entwickelte sich G&D bereits in den 1970er Jahren zum Weltmarktführer für die Ausstattung von Zentralbanken. Seitdem baute G&D sein Portfolio weiter aus, so dass heute fast jeder Prozessschritt sowohl im Cash Center als auch im Cash Cycle mit Systemen und Software von G+D unterstützt wird. Vom Banknoteninspektionssystem in der Banknotendruckerei über Banknotenbearbeitungssysteme in jeder Leistungsklasse für Werttransportunternehmen, Zentral- und Geschäftsbanken sowie Casinos, bis zu Banknotenvernichtungsanlagen für Zentralbanken.

Ab 1990 wurde die Expertise im Bereich Chipkarten ausgebaut. So entstand die erste Gesetzliche Krankenversichertenkarte (1993),[Lit. 15] die erste multifunktionale eurocheque-Karte mit Funktion einer elektronischen Geldbörse in Österreich (1995)[Lit. 16] und die weltweit erste SIM-basierte Mobile Banking-Lösung (1998).[Lit. 17] Mitte der 1990er Jahre hatte sich G&D als führender Lieferant von Masken, Karten und Terminals für die in Deutschland eingeführte GeldKarte etabliert. Zwei Jahre später wurde das neue Unternehmenssegment Sicherheitssysteme gegründet, das seinen Schwerpunkt auf Informations- und Netzwerksicherheit legte. Seit 1999 druckt G&D (neben der Bundesdruckerei und anderen) für die Europäische Zentralbank die neue europäische Währung Euro. Die von G&D gedruckten Eurobanknoten tragen das Druckereikennzeichen P für die erste Serie und X bzw. W für die Europaserie. Euro-Banknoten mit einem X am Anfang der Seriennummer wurden bei G&D in München und werden mit einem W am Anfang bei G&D in Leipzig gedruckt.

2001 wurde die Tochtergesellschaft Giesecke & Devrient India Pvt. Ltd. in Mumbai gegründet. 2004 wurde der Firmensitz nach Gurgaon in die Nähe von Delhi verlegt. 2002 war G&D für Entwicklung, Design und Druck der neuen Banknotenserie für Afghanistan verantwortlich. In den folgenden Jahren entwickelte das Unternehmen vor allem Visa-Personalisierungssysteme, beispielsweise für Kasachstan, Serbien und Italien. Dem folgte die Herstellung von elektronischen Gesundheitskarten, beispielsweise für Taiwan. 2003 wurde eine Banknotendruckerei in Malaysia nahe Kuala Lumpur eröffnet. 2004 war G&D in der Bundesrepublik an der Herstellung der neuen Ausweisdokumente mit Speicherung biometrischer Daten auf einem Chip beteiligt. Zudem ist das Unternehmen am Projekt elektronische Gesundheitskarte eteiligt. 2005 kam in Indien ein Entwicklungszentrum in Pune und 2012 ein Karten-Personalisierungszentrum in Chennai sowie ein weiterer Entwicklungsstandort in Gurgaon hinzu, so beschäftigt die Firma in Indien über 800 Mitarbeiter.[8] G+D ist heute auf über 70 Tochterfirmen gewachsen.

Bis Juli 2008 lieferte G&D das Papier für den Druck der Banknoten des Simbabwe-Dollar. Die Lieferung wurde schließlich wegen des international wachsenden öffentlichen Drucks und der Kontroverse um die rechtliche und moralische Erlaubnis der Lieferungen eingestellt. Während die USA bereits 2001 Sanktionen gegen Simbabwe verhängt hatten, existierten in der Europäischen Union lediglich Sanktionen gegen einzelne Vertreter des Regimes von Robert Mugabe.[9][10][11][12]

Im Jahr 2013 wurde in Malaysia eine zweite Drucklinie eröffnet und damit die Kapazität der dortigen Banknotendruckerei verdoppelt.[13] G&D produziert dort Banknoten für den heimischen Bedarf und den Weltmarkt.

Im Januar 2015 hat Veridos, ein Gemeinschaftsunternehmen von G&D und Bundesdruckerei, seine Tätigkeit aufgenommen. Veridos (Hauptsitz: Berlin) ist für das internationale Geschäft im Bereich sichere Identifikationsprodukte und -lösungen für Regierungen, wie beispielsweise ID-Dokumente und Pass-Systeme, zuständig.

Im Jahr 2015 folgte die Schließung des Werkes für Banknotendruck in München. Zusätzlich wurde das Werk für Chipkartenpersonalisierung in die Nähe der Stadt Coburg verlagert.

G&D trat im Dezember 2017 der Identifikationsplattform Verimi bei.

Wirtschaftszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nachfolgenden Geschäftszahlen beziehen sich auf den Konzernabschluss nach IFRS bzw. §317 HGB und wurden in den Geschäftsberichten des Unternehmens veröffentlicht.[14]

Jahr Umsatzerlöse
in Mio. Euro
Bruttoergebnis
in Mio. Euro
Nettoergebnis
in Mio. Euro
Mitarbeiter
Ausland
Mitarbeiter
Deutschland
1999 0902 325 040,0 1833 3310
2002 1088 358 023,5 2819 3606
2004 1157 359 038,4 3852 3485
2006 1297 388 081,1 4947 3348
2008 1689 528 111,0 6102 3747
2009 1684 503 104,5 6230 3892
2010 1688 564 080,5 6493 3920
2011 1635 521 052,4 6613 3941
2012 1789 530 039,0 7125 4088
2013 1754 505 002,6 7516 4144
2014 1833 461 073,3 7286 4167
2015 2011 538 054,5 7432 3947
2016 2089 52,2 11.300

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus W. Bender: Geldmacher, das geheimste Gewerbe der Welt. Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2008, ISBN 978-3-527-50383-4.
  • Jan Hendrik Prell, Horst Böttge: Giesecke & Devrient 1852–2002. Werte im Wandel der Zeit. Deutscher Sparkassen Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-09-303892-8.
  • Hermann Giesecke, Alphonse Devrient: Das Etablissement von Giesecke & Devrient in Leipzig. Leipzig 1862. StA-L (Staatsarchiv Leipzig), 21061, Giesecke & Devrient A.G., Nr. 688
  • Franziska Jungmann-Stadler, Ludwig Devrient: Giesecke & Devrient. Banknotendruck 1854–1943. München 2009.
  • Franziska Jungmann-Stadler, Ludwig Devrient: Giesecke & Devrient. Banknotendruck 1955–2002. Anhang: VEB Wertpapierdruckerei der DDR (WPD) 1951–1990, München 2014.
  • Giesecke & Devrient (Hrsg.): Von der ec-Karte zu Mobile Security. 1968–2012. München 2012.
  • Giesecke & Devrient (Hrsg.): Ein Jahrzehnt der Innovation. Giesecke & Devrient 2002–2011. München 2012.
  • Papierfabrik Louisenthal (Hrsg.): Louisenthal 1964–2014. [Ostfildern] 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Giesecke & Devrient – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literaturquellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. StA-L (Staatsarchiv Leipzig), 21061, Giesecke & Devrient A.G., Nr. 688, Hermann Giesecke, Alphonse Devrient, Das Etablissement von Giesecke & Devrient in Leipzig, Leipzig 1862.
  2. Franziska Jungmann-Stadler, Ludwig Devrient: Giesecke & Devrient. Banknotendruck 1854–1943. München 2009, S. X-XII.
  3. StA-L (Staatsarchiv Leipzig), 21061, Giesecke & Devrient A.G., Nr. 688, Hermann Giesecke, Alphonse Devrient, Das Etablissement von Giesecke & Devrient in Leipzig, Leipzig 1862.
  4. Franziska Jungmann-Stadler, Ludwig Devrient: Giesecke & Devrient. Banknotendruck 1854–1943. München 2009, S. XIV.
  5. Jan Hendrik Prell, Horst Böttge: Giesecke & Devrient 1852–2002. Werte im Wandel der Zeit. Stuttgart 2002, S. 74, S. 161.
  6. Giesecke & Devrient (Hrsg.): Ein Jahrzehnt der Innovation. Giesecke & Devrient 2002–2011. München 2012, S. 102 f.
  7. Franziska Jungmann-Stadler, Ludwig Devrient: Giesecke & Devrient. Banknotendruck 1955–2002. Anhang: VEB Wertpapierdruckerei der DDR (WPD) 1951–1990, München 2014, S. 14.
  8. Jan Hendrik Prell, Horst Böttge: Giesecke & Devrient 1852–2002. Werte im Wandel der Zeit. Stuttgart 2002, S. 107ff.
  9. Papierfabrik Louisenthal (Hrsg.): Louisenthal 1964–2014. [Ostfildern] 2014, S. 8.
  10. Giesecke & Devrient (Hrsg.): Von der ec-Karte zu Mobile Security. 1968–2012. München 2012, S. 18ff.
  11. Jan Hendrik Prell, Horst Böttge: Giesecke & Devrient 1852–2002. Werte im Wandel der Zeit. Stuttgart 2002, S. 121ff.; Giesecke & Devrient (Hrsg.): Von der ec-Karte zu Mobile Security. 1968–2012. München 2012.
  12. Giesecke & Devrient (Hrsg.): Von der ec-Karte zu Mobile Security. 1968–2012. München 2012, S. 98.
  13. Giesecke & Devrient (Hrsg.): Von der ec-Karte zu Mobile Security. 1968–2012. München 2012, S. 168.
  14. Jan Hendrik Prell, Horst Böttge: Giesecke & Devrient 1852–2002. Werte im Wandel der Zeit. Stuttgart 2002, S. 204.
  15. Giesecke & Devrient (Hrsg.): Von der ec-Karte zu Mobile Security. 1968–2012. München 2012, S. 140.
  16. Giesecke & Devrient (Hrsg.): Von der ec-Karte zu Mobile Security. 1968–2012. München 2012, S. 150.
  17. Giesecke & Devrient (Hrsg.): Von der ec-Karte zu Mobile Security. 1968–2012. München 2012, S. 175.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. gi-de.com
  2. gi-de.com
  3. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  4. Bestand 21061 Giesecke & Devrient AG, Druckerei, Leipzig im Staatsarchiv Leipzig, abgerufen 2. November 2017
  5. Giesecke & Devrient – Ein Traditionskonzern sprengt sein Korsett (Memento vom 27. März 2015 im Webarchiv archive.is), IHK-Magazin 3/07
  6. Bernd Kastner: Scheingefechte (PDF). In: Süddeutsche Zeitung, 9. Juli 2011
  7. Unternehmensprofil Louisenthal, Werk Königstein in Sachsen. In: louisenthal.com. Abgerufen am 26. Februar 2018.
  8. G & D in India: Subsidiary of Giesecke & Devrient GmbH. In: gi-de.com. Archiviert vom Original am 24. März 2015; abgerufen am 1. Mai 2015.
  9. Giesecke & Devrient – Konzern soll nicht für Mugabe drucken. Auf: focus.de, 27. Juni 2008, abgerufen am 1. Mai 2015.
  10. Jan Puhl: Simbabwe vor der Wahl: Wie sich Mugabe an die Macht klammert. 28. März 2008, abgerufen am 1. Mai 2015.
  11. Bartholomäus Grill: Simbabwe – Blutgeld aus Bayern. In: Die Zeit, Nr. 25/2008
  12. Tobias Dorfer: Lieferstopp nach Simbabwe – Giesecke gibt klein bei. In: sueddeutsche.de. 17. Mai 2010, abgerufen am 1. Mai 2015.
  13. Geschäftsbericht 2013. (Nicht mehr online verfügbar.) Giesecke & Devrient GmbH, 2014, ehemals im Original; abgerufen am 1. Mai 2015 (PDF).@1@2Vorlage:Toter Link/www.gi-de.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
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Koordinaten: 48° 8′ 20,2″ N, 11° 37′ 21,2″ O