Gilverath

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Gilverath ist ein Stadtteil von Grevenbroich im Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen. Der Ort hat 36 Einwohner.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft grenzt im Nordosten an Neubrück, im Osten an die Erft. Im Westen liegt Kapellen/Erft.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Mittelalter gehörte der Ort zum kurkölnischen Amt Hülchrath im Dingstuhl Büttgen-Glehn. 1794 besetzten französische Truppen Gilverath. Im Jahre 1815 kam das Dorf an das Königreich Preußen und wurde 1816 der Gemeinde Kapellen/Erft im Kreis Grevenbroich im Regierungsbezirk Düsseldorf zugeteilt. 1930 kam die Ortschaft an das Amt Hemmerden. Seit dem 1. Januar 1975 ist Gilverath ein Stadtteil von Grevenbroich.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 2014 2015 2016 2017 2018
Bevölkerung[1] 37 37 37 37 36

Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Mittelalter gehörte Gilverath zum Landdekanat Neuss und besaß mit St. Johannes eine eigene Kirche. 1804 wurde die Pfarrkirche, die gegenüber dem Gilverather Hof lag, abgerissen und der katholischen Pfarrei der Gemeinde in Kapellen/Erft angeschlossen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlich von Gilverath befindet sich die Anschlussstelle Grevenbroich-Kapellen an der A 46.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Ohletz: 1929-1974 Jahre Menschen Initiativen im Großkreis Grevenbroich.o.O., 1975

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zahlen und Daten - Gilverath

Koordinaten: 51° 8′ N, 6° 38′ O