Gion A. Caminada

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Gion A. Caminada (* 8. August 1957 in Vrin, Kanton Graubünden)[1] ist ein Schweizer Architekt.

Ustria Steila, Siat
Totenstube bei der Kirche von Vrin
Wohnhaus in Vrin
Wohnhaus in Vrin

Nach seiner Lehre als Bauschreiner besuchte er die Kunstgewerbeschule in Zürich. Danach absolvierte er ein Nachdiplomstudium der Architektur an der ETH Zürich und eröffnete sein Architekturbüro in Vrin. Seit 1998 ist er Assistenzprofessor, ab 2008 ausserordentlicher Professor für Architektur und Entwurf an der ETH.[2]

Werkverzeichnis (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Orts- und Gestaltungsplanung, Vrin
  • Um- und Neubau Gemeindehaus, Vrin
  • Neubau Gemeindehalle, Vrin
  • Neubau Schulhaus, Duvin
  • Wohnhäuser und Ställe, Val Lumnezia und Surselva
  • Wohnhaus Walpen, Blatten bei Naters
  • Telefonkabine, Vrin
  • Geissenstall Alp Parvansauls, Vrin (Puzzatsch)[3]
  • Schlachthaus für Direktvermarktung, Vrin
  • Totenstube (Stiva da morts), Vrin
  • Umbau Hotel Alpina, Vals
  • Neubau Unterhaus, Mädcheninternat Gymnasium Kloster Disentis, Disentis
  • Neubau Salaplauna, Klosterstall mit Besucherräumen, Disentis
  • Neubau Sennaria Surselva, Käserei für die Region, Disentis
  • Neubau Ustria Steila, Siat
  • Umbau Engihaus zum «Gasthaus am Brunnen», Valendas
  • Wohnhaus Alig, Vattiz GR (Degen)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neue Mitglieder des BSA, 1997. In: Werk, Bauen + Wohnen. Band 84, 1997, S. 80 (e-periodica.ch [abgerufen am 8. September 2015]).
  2. Professor Gion A. Caminada, DARCH, Department Architektur, ETH Zürich, abgerufen am 27. Dezember 2018
  3. Geissenstall Alp Parvansauls auf surselva.ch, abgerufen am 20. Mail 2020.

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gion A. Caminada – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien