Giorgio Moroder

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Giorgio Moroder

Giorgio Moroder, auch Hansjörg, standesamtlich Giovanni Giorgio Moroder[1] (* 26. April 1940 in St. Ulrich in Gröden, Südtirol, Italien), ist ein italienischer Musikproduzent und Komponist, dessen Karriere in Deutschland begann und der seit 1978 seinen Hauptwohnsitz in den USA hat.[2]

Moroder gilt mit seiner von ihm vor allem am Synthesizer komponierten Musik als der „Dance-Music Godfather“.[3] Gemeinsam mit Donna Summer und Pete Bellotte entwickelte er die moderne Tanzmusik aber auch weiter zu einer neuen Idee von internationalem Pop.[4][5][6]

Mit Songs wie Love to Love You Baby (Donna Summer), I Feel Love (Donna Summer) oder Call Me (Blondie) wurde er in den 1970er und 1980er Jahren zum Starproduzenten mit weltweiten Hits[2][3] und über 100 Gold- und Platin-Schallplatten.[7] Er gewann von 1983 bis 2013 vier Grammys[8] und von 1978 bis 1986 drei Oscars, und zwar für die Filmmusik zu 12 Uhr nachts – Midnight Express, für den Filmsong Flashdance … What a Feeling (Irene Cara) aus dem Film Flashdance und für den Filmsong Take My Breath Away (Berlin) aus dem Film Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel[9]. Außerdem komponierte er für die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles den offiziellen Olympia-Song Reach Out (Paul Engemann), für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul den offiziellen Olympia-Song Hand in Hand (Koreana) und für die Fußballweltmeisterschaft 1990 in Italien den offiziellen Song Un’estate italiana (Gianna Nannini und Edoardo Bennato).[7]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Giorgio Moroder beim Melt! Festival 2015.

Der aus einer ladinischen Familie stammende Moroder wuchs in Gröden auf und spricht drei Sprachen: Ladinisch (Rätoromanisch), Deutsch und die vorherrschende Amtssprache Italienisch. Er begann bereits als Teenager mit dem Gitarrespiel und tourte ab seinem 19. Lebensjahr mit Bands durch Europa. Er begann seine Karriere im Aachener Scotch-Club. Von 1967 an konzentrierte er sich aufs Songwriting und Komponieren. Unter anderem schrieb er gemeinsam mit Michael Holm einen Hit für Ricky Shayne. 1969 war er dann als „Giorgio“ mit der Bubblegum-Nummer Looky, Looky in den französischen, italienischen und spanischen Hitparaden recht erfolgreich. Moroder interessierte sich schon damals für die Musikproduktion, vor allem für die neuartigen elektronischen Innovationen dieser Jahre. 1970 produzierte er den ersten deutschsprachigen Hit, in dem ein Synthesizer verwendet wurde: Arizona Man in der Version von Mary Roos kletterte bis auf Platz neun der Charts. Anfang 1971 erwarb er einen Moog-Synthesizer. Sein nächster und erster größerer eigener Hit Son of My Father von 1972, bereits gemeinsam mit dem langjährigen Arbeitspartner Pete Bellotte produziert, war ebenfalls unter Verwendung des Synthesizers entstanden, auch wenn die Elektronik hier noch nicht im Vordergrund stand.

Moroder hatte inzwischen in München sein eigenes Studio eingerichtet, Musicland. Ab 1973 arbeitete Giorgio Moroder mit der Ex-Bostonerin und ehemaligen Musical-Sängerin Donna Summer zusammen. Summer, gebürtige LaDonna Andrea Gaines, hatte es nach einer Europatour des Hippiemusicals Hair nach München verschlagen, wo sie zu dieser Zeit als alleinerziehende Mutter lebte. Im Team mit dem Arrangeur Harold Faltermeyer, Drummer und Co-Autor Keith Forsey und dem Toningenieur Jürgen Koppers kreierte Moroder für sie einen energetischen Discosound. Der ausgekoppelte Song The Hostage aus ihrem ersten Soloalbum Lady of the Night von 1974 lief in Holland und Frankreich recht erfolgreich. Der Durchbruch für Summer wie für Moroder kam aber erst 1976 mit dem erotischen Lied Love to Love You, Baby, das von der BBC boykottiert wurde.

Anfang 1976 veröffentlichten Moroder und Bellotte unter dem Bandprojektnamen MLS (Musicland Set) auch die Instrumental-Single Take Five/Enterprise, die aber ebenso wenig kommerziellen Erfolg hatte wie Einzelgänger, das auf deutsch gesungene Soloalbum Moroders, das er ein Jahr zuvor veröffentlicht hatte und später wieder vom Markt nahm, indem er versuchte, sämtliche noch verbliebenen Exemplare aufzukaufen. Im Februar 1976 erreichte Love to Love You, Baby Platz 2 der US-Charts (Billboard Hot 100), das Disco-Genre war geboren. Moroder: „Ich glaube, wir erfanden den Bass-Drum- und Bass-Sound, der Teil der modernen Discomusik wurde.“ Der Produzent räumt dabei ein, aus zahlreichen Quellen geschöpft zu haben, so z. B. vom Philadelphia- oder Philly Soul, vom Motown-Stil, aber auch von zeitgenössischen elektronischen Bands in Deutschland, wie Popol Vuh oder Tangerine Dream. Der Titel wurde veröffentlicht, ohne dass der Bassist Dave King als Co-Komponist genannt wurde. Das veranlasste King zu einem Rechtsstreit gegen Giorgio Moroder, den King jedoch nach einigen Jahren verlor. King hatte angegeben, die Basslauf-Figur auf der Single sei seine Erfindung gewesen, nicht die Moroders, und habe dem Musiktitel erst als prägendes Element zu weltweitem Erfolg verholfen.

Die elektronischen Einflüsse waren noch deutlicher 1977 auf dem von Moroder produzierten Donna-Summer-Hit I Feel Love zu hören. Der Song kletterte im Juli des Jahres auf die Spitzenposition der britischen Charts. Mit seinen repetitiven Synthesizer-Loops beeinflusste er noch in den 1990er Jahren zahlreiche Produzenten der elektronischen Tanzmusik. [10] I Feel Love führte erneut zu einem Rechtsstreit, dieses Mal von Seiten Eberhard Schoeners, der reklamierte, die Synthesizer-Sequenz habe sich Moroder bei ihm abgeschaut; auch dieses Mal gewann Moroder. 1978 übersiedelte Moroder in die USA und komponierte den Soundtrack zu dem Hollywood-Film 12 Uhr nachts – Midnight Express, sein erster Versuch auf diesem Gebiet wurde sofort mit einem Oscar belohnt. Insgesamt komponierte und produzierte er im Anschluss über ein Dutzend Filmmusiken, darunter auch für bekannte Werke wie Top Gun, Scarface, Katzenmenschen, Flashdance und American Gigolo. Außerdem steuerte er für die Olympischen Spiele von Los Angeles 1984 mit Reach Out[11] den offiziellen Song bei, ebenso für die Olympischen Sommerspiele 1988 in Seoul (Hand in Hand)[12] sowie für die Fußball-Weltmeisterschaft 1990 (Un’estate italiana)[13] bei. 1992 komponierte er für die Zeichentrickserie Als die Tiere den Wald verließen die Abspannmusik mit dem Titel Gib niemals auf. Der Song Forever Friends für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking stammt ebenso von ihm.

Giorgio Moroder beim Melt! Festival 2015.

Giorgio Moroder arbeitete in seiner Karriere mit zahlreichen Größen des Musikgeschäfts zusammen, beispielsweise mit den Sparks, mit Elton John, mit den Three Degrees, mit David Bowie, Phil Oakey, Freddie Mercury, mit Blondie, Barbra Streisand, Pat Benatar, Roger Daltrey, Chaka Khan und Cher. Er remixte u. a. Musik der Eurythmics und von Heaven 17. Ihm wurden drei Oscars, drei Grammys und vier Golden Globes verliehen. Seine Musikproduktionen gaben dabei immer Anlass zu Spekulationen über die angeblich seelenlose „Music-Machine“ als Grundlage seiner Musik. „Ich bin Produzent, kein Politiker“, erklärte Moroder nüchtern, „also mache ich Musik und keine Storys.“ Neben dem Musikgeschäft widmet sich Giorgio Moroder seit einigen Jahren auch computergenerierter Video- und Fotokunst, ferner war er an einem Supersportwagen-Projekt beteiligt (Cizeta Moroder).

Moroders musikalischer Beitrag zur umstrittenen 1984er Neufassung des Stummfilm-Klassikers Metropolis verprellte manchen, der bleibende Einfluss seiner Arbeit auf neuere Musikrichtungen wie Techno, House oder Electronic Dance Music wird jedoch anerkannt. 1987 produzierte er das Duett von Falco und Brigitte Nielsen Body Next to Body. Ein recht bekannter Titel entstand im Jahr 2000: ein Trance-Remix von Jam & Spoon seines 1970er-Jahre-Titels The Chase.

Giorgio Moroder lebt heute mit seiner mexikanischen Frau und seinem 1989 geborenen Sohn in Los Angeles (Beverly Hills). Im Grödnertal besitzt er noch ein Haus, wo er seinen Urlaub verbringt. Im Jahr 2005 wurde er vom italienischen Staatspräsidenten Carlo Azeglio Ciampi zum Commendatore im Verdienstorden der Italienischen Republik ernannt. Am 5. September 2010 wurde ihm der Große Verdienstorden des Landes Südtirol verliehen.

Giorgio Moroder wirkte teilweise beim Daft-Punk-Album Random Access Memories mit, das am 17. Mai 2013 bei Columbia Records erschienen ist: In einer Aufnahmekabine ließen sie Moroder über sein Leben erzählen. Die Kabine war mit verschiedenen Mikrofonmodellen ausgestattet, die jeweils typisch für ihre Zeit waren – von den 1960er Jahren bis heute –, wobei die Intention von Daft Punk war, jeweils das Mikrofon zu verwenden, das aus der Zeit stammt, über die Moroder gerade erzählt.[14] Teile des aufgenommenen Monologs wurden für den Song Giorgio by Moroder verwendet. Außer dieser Vocal-Aufnahme hat Moroder an dem Album nicht mitgewirkt.[15]

Im Sommer 2014 veröffentlichte Moroder zwei neue Werke, seinen offiziellen Remix von Coldplay - Midnight[16] und eine neue Single (Giorgio's Theme).[17]

2015 ist ein neues Album (Déjà Vu) von Moroder veröffentlicht worden, auf dem er unter anderem mit Kylie Minogue, Britney Spears, Sia, Charli XCX, Mikky Ekko, Foxes and Matthew Koma zusammenarbeitet. Am 16. Januar 2015 wurde die erste Single-Auskopplung mit Kylie Minogue, "Right Here, Right Now", vor dem offiziellen Releasetermin geleaked. Das Lied wurde am 20. Januar 2015 veröffentlicht, das Video wurde für den 2. Februar 2015 angekündigt.[18]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sein Album Einzelgänger (1975) gehört zu den Raritäten auf Musikbörsen; einzelne Exemplare erreichten besonders hohe Erlöse.
  • Moroder war zeitweise beteiligt am Projekt des Supersportwagens Cizeta V16T und besitzt bis heute den Prototyp, der noch den Namen „Cizeta-Moroder“ trug.
  • In dem PSP-&-PS2 Spiel Grand Theft Auto: Liberty City Stories wird in dem Radiosender „Flashback FM“ Giorgio Moroders Musik gespielt, auch The Chase (von 12 Uhr nachts – Midnight Express).
  • Auf dem Album Random Access Memories der Band Daft Punk ist ihm der Track "Giorgio by Moroder" gewidmet, bei dem er vom Beginn seiner Karriere und der Genese seiner Lieder erzählt, abwechselnd sowie parallel dazu läuft im Hintergrund Musik.
  • Sein 1975 komponiertes Vaterunser wurde ins Gotteslob der österreichischen katholischen Diözesen unter der Nr. 779 aufgenommen.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben
Jahr Titel Chartplatzierungen[19][20] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US ItalienItalien IT
1969 That’s Bubblegum – That’s Giorgio
1970 Giorgio
1972 Son of My Father
1973 Giorgio’s Music
1975 Einzelgänger
1976 Knights in White Satin
1977 From Here to Eternity 20
(16 Wo.)
130
(7 Wo.)
1978 Love’s in You, Love’s in Me (mit Chris Bennett)
1979 E=MC²
1983 Solitary Men (mit Joe Esposito)
1985 Innovisions
Philip Oakey & Giorgio Moroder 52
(5 Wo.)
(mit Philip Oakey)
1990 To Be Number One 10
(10 Wo.)
(Giorgio Moroder Project)
1992 Forever Dancing
2015 Déjà Vu 31
(1 Wo.)
72
(1 Wo.)
22
(1 Wo.)
30
(1 Wo.)
72
(1 Wo.)
18
(7 Wo.)
Soundtracks
Jahr Titel Chartplatzierungen[19][21] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US ItalienItalien IT
1978 Midnight Express OST 59
(26 Wo.)
Soundtrack zum Film 12 Uhr nachts – Midnight Express
Music from “Battlestar Galactica” and Other Original Compositions OST 144
(6 Wo.)
Soundtrack zur Fernsehserie Kampfstern Galactica
1980 American Gigolo OST 7 Gold
(25 Wo.)
Soundtrack zum Film Ein Mann für gewisse Stunden
1982 Cat People OST 47
(14 Wo.)
Soundtrack zum Film Katzenmenschen
1984 Metropolis OST 50
(7 Wo.)
30
(1 Wo.)
110[22]
(13 Wo.)
Soundtrack zu einer 1984 bearbeiteten Fassung des Films Metropolis (ursprünglich von 1927)
1984 The NeverEnding Story OST 8
(8 Wo.)
Soundtrack zum Film Die unendliche Geschichte
(amerikanische Version mit Klaus Doldinger)
Charteinstieg IT 1985
Nummer-eins-Alben
Top-10-Alben 1 2
Alben in den Charts 2 2 2 2 7 3
Kompilationen
  • 1985: From Here to Eternity … and Back
  • 1996: 16 Early Hits
  • 2001: The Best of Giorgio Moroder
  • 2012: On the Groove Train – Pop & Dance Rarities 1975–1993
  • 2013: On the Groove Train – Volume 2 – 1974–1985
  • 2013: Schlagermoroder Volume 1 1966-1975
  • 2013: Schlagermoroder Volume 2 1965-1976
  • 2013: Best of Electronic Disco
  • 2016: Space Ibiza 1989-2016 (mit Erick Morillo und Mark Brown)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[19][21] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US ItalienItalien IT
1968 Moody Trudy
That’s Bubblegum – That’s Giorgio
31
(6 Wo.)
B-Seite: Stop
Charteintritt in DE 1970
1969 Looky, Looky
That’s Bubblegum – That’s Giorgio
26
(8 Wo.)
3
(19 Wo.)
B-Seite: Happy Birthday
1971 Underdog
Son of My Father
22
(12 Wo.)
B-Seite: Watch Your Step
1972 Son of My Father
Son of My Father
47
(2 Wo.)
46
(8 Wo.)
B-Seite: Underdog
1977 From Here to Eternity
From Here to Eternity
29
(10 Wo.)
8
(12 Wo.)
16
(10 Wo.)
B-Seite: Utopia – Me Giorgio
1978 Chase
Midnight Express OST
48
(6 Wo.)
33
(12 Wo.)
B-Seite: (Theme from) Midnight Express
1984 Together in Electric Dreams
Electric Dreams
3 Silber
(19 Wo.)
(mit Philip Oakey)
erneuter Charteintritt in UK 2012 (Platz 46)
Reach Out
Innovisions
1
(14 Wo.)
2
(11 Wo.)
81
(4 Wo.)
(feat. Paul Engemann)
offizielle Hymne der Olympischen Sommerspiele 1984
American Dream
Innovisions
36
(7 Wo.)
(mit Paul Engemann)
B-Seite: Too Hot to Touch
1985 Good-Bye Bad Times
Philip Oakey & Giorgio Moroder
44
(5 Wo.)
(mit Philip Oakey)
Be My Lover Now
Philip Oakey & Giorgio Moroder
91
(1 Wo.)
(mit Philip Oakey)
1990 To Be Number One
To Be Number One
2
(18 Wo.)
(Giorgio Moroder Project)
1992 Carry On
Forever Dancing
65
(2 Wo.)
(mit Donna Summer)
2000 The Chase 44
(5 Wo.)
75
(5 Wo.)
46
(2 Wo.)
25
(1 Wo.)
(vs. Jam & Spoon)
Last Night 70
(9 Wo.)
89
(2 Wo.)
(Giorgio Moroder Project pres. Gloria Gaynor)
Nummer-eins-Singles 1
Top-10-Singles 1 1 2 1
Singles in den Charts 9 1 4 7 3 2
weitere Singles
  • 1965: Cerca (Di Scordare) / Shaba-dahba-dahbadah
  • 1966: Stop / Believe in Me
  • 1966: Bla, Bla Diddly / How Much Longer Must I Wait, Wait (Giorgio and the Morodians)
  • 1966: Bla, Bla Diddly / Stop
  • 1966: Glaub an mich / Stop
  • 1967: Lilly Belle / Love’s Morning Land
  • 1968: Yummy, Yummy, Yummy / Make Me Your Baby
  • 1968: Cinnamon / Reesy-Beesy
  • 1969: Máh-Ná-Máh-Ná / Doo-Bee-Doo-Bee-Doo
  • 1970: Arizona Man / Sally Don’t You Cry
  • 1971: Underdog / Watch Your Step
  • 1971: Son of My Father / I’m Free Now
  • 1971: Everybody Join Hands / London Traffic
  • 1972: Today’s a Tomorrow / Pauline
  • 1972: Take It, Shake It, Break My Heart / Spanish Disaster
  • 1972: The Future Is Past / Blue Jean Girl
  • 1973: Lonely Lovers’ Symphony / Crippled Words
  • 1973: Heaven Helps the Man (Who Helps Himself) / Sandy
  • 1973: Hilf dir selbst / Geh zu ihm
  • 1974: Marrakesh / Nostalgie
  • 1974: Lie, Lie, Lie / Collico
  • 1975: Born To Die / Strongest Of The Strong (Giorgio’s Common Cause)
  • 1975: Bricks and Mortar / It’s a Shame
  • 1975: Rock Me to My Soul / Dark and Deep and Inbetween (Giorgio’s Common Cause)
  • 1975: Einzelgänger
  • 1975: Einzelgänger / Liebes Arie
  • 1976: Einzelgänger / Good Old Germany
  • 1976: Take Five / Enterprise (MLS / Musicland Set)
  • 1976: Knights In White Satin
  • 1976: I Wanna Funk with You Tonite / Oh, L’Amour
  • 1977: Let the Music Play / Oh, L’Amour
  • 1977: Utopia – Me Giorgio / Too Hot To Handle
  • 1978: Love’s in You (Love’s in Me) / I Can’t Wait (mit Chris Bennett)
  • 1979: E=mc² / Oasis
  • 1980: Hollywood Dreams
  • 1980: Call Me / Night Drive
  • 1980: Guerreros Del Espacio / Bolectro
  • 1980: Love and Passion / Hello Mr. W.A.M.
  • 1980: Night Drive / The Apartment
  • 1980: Baby Blue / Bahama Mama
  • 1980: Credo (I Need You) / Night Drive
  • 1980: What A Night / Baby Blue
  • 1980: I Wanna Rock You
  • 1994: Evolution
  • 1997: Carry On '97 (mit Donna Summer)
  • 2000: Never Ending Story
  • 2000: From Here to Eternity (vs. Danny Tenaglia)
  • 2001: Flashdance (What a Feeling)
  • 2004: Evolution / Get On Down (B-Seite von Jerome Isma-Ae & Woodboy)
  • 2011: The Chase 2011 (vs. Martin Brodin)
  • 2013: Racer
  • 2014: Utopia – Me Giorgio (The I-Robots Reconstructions) (vs. I-Robots)
  • 2014: Giorgio’s Theme
  • 2014: 74 Is the New 24
  • 2015: Right Here, Right Now (feat. Kylie Minogue)
  • 2015: Déjà Vu (feat. Sia)
  • 2015: Tom’s Diner (feat. Britney Spears)
  • 2015: Willoughby (mit Bruce Sodano)
  • 2016: Good for Me (feat. Karen Harding)

als Spinach (mit Michael Holm)

  • 1970: America, America (Rhythm of Love)
  • 1971: Action Man
  • 1972: (Sweet Sixteen) You Know What I Mean / Knockin’ on Your Door
Gastbeiträge
  • 2013: Giorgio by Moroder (Daft Punk feat. Giorgio Moroder)
  • 2015: Your Body (Kylie Minogue & Fernando Garibay feat. Giorgio Moroder)

Werke (als Produzent)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

einzelne Songs oder Alben für

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Giorgio Moroder über Zukunftsmusik. Interview von Martin Wittmann. In: Süddeutsche Zeitung, 20./21. September 2014, Wochenende, S. 10.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. “In meinem Pass steht Giovanni Giorgio, aber alle nennen mich Giorgio”, 26. November 2013
  2. a b taz.de 20. Dezember 2014.
  3. a b rollingstone.com 18. Juni 2015.
  4. soundonsound.com März 1998.
  5. Rolling Stone 21. August 2003.
  6. rollingstone.com 17. Mai 2012.
  7. a b giorgiomoroder.com. Abgerufen 23. September 2015
  8. grammy.com. Abgerufen 23. September 2015
  9. oscar.org. Abgerufen 23. September 2015
  10. Baumgärtel, Tilman: Schleifen. Zur Geschichte und Ästhetik des Loops. Kulturverlag Kadmos, Berlin 2015, ISBN 978-3-86599-271-0, S. 315 - 328.
  11. Song auf Dailymotion
  12. Song auf You Tube
  13. Song auf You Tube
  14. URB Magazine, 25. Mai 2012, abgerufen am 23. Mai 2013
  15. Giorgio Moroder Discusses His Contribution to Daft Punk's ‘Random Access Memories’. Artikel von Stephen Carlick auf exclaim.ca vom 13. Mai 2013, abgerufen am 23. Mai 2013.
  16. http://soundcloud.com/giorgiomoroder/coldplay-midnight-giorgio-moroder-remix
  17. http://soundcloud.com/giorgiomoroder/giorgios-theme
  18. http://www.musikexpress.de/videos/clips/article692200/video-giorgio-moroder-und-kylie-minogue-zeigen-clip-zur-gemeinsamen-single-right-here-right-now.html
  19. a b c Chartquellen: DE AT CH UK1 UK2 US1 US2 IT
  20. M&D-Chartarchiv. Musica e dischi, abgerufen am 11. Februar 2017 (italienisch, kostenpflichtiger Abonnement-Zugang).
  21. a b Auszeichnungen: UK US
  22. Billboard 200 vom 20. Oktober 1984

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]