Gipsy Kings

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Gipsy Kings
Konzert im Jahr 2007
Konzert im Jahr 2007
Allgemeine Informationen
Genre(s) Flamenco, Pop
Gründung 1970er Jahre als José Reyes et Los Reyes
Website http://www.gipsykings.com
Aktuelle Besetzung
Leadgesang, Gitarre
Nicolas Reyes
Leadgitarre
Tonino Baliardo
Gesang, Gitarre
Pablo „Paul“ Reyes
Gesang, Gitarre
François Canut Reyes
Gesang, Gitarre
Patchaï Reyes
Gesang, Gitarre
André Reyes
Gitarre
Diego Baliardo
Gesang, Gitarre
Paco Baliardo
Ehemalige Mitglieder
Chico Bouchikhi
Gipsy Kings auf dem ZMF 2016 in Freiburg im Breisgau
Zelt-Musik-Festival 2016

Gipsy Kings (deutsch „Zigeunerkönige“, benannt nach der Musik der Gitanos[1]) ist eine französische, spanischstämmige Flamenco-Pop-Musikgruppe, die durch Hits wie Bamboleo und Volare international bekannt wurde.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der Gipsy Kings begann 1975, als sich die Söhne des Flamencosängers José Reyes – Nicolas, Paul, Canut, Patchaï und André – sowie sein Schwiegersohn Chico Bouchikhi zusammenschlossen, um ihn zu begleiten. Zunächst nannte sich die Combo José Reyes et Los Reyes und tingelte zwischen Hochzeiten, Festivals und Straßenauftritten hin und her. Auf einer Hochzeit einigten sie sich mit den drei Baliardobrüdern Diego, Paco und Tonino (Söhne[2] des Gitarristen Manitas de Plata) auf eine Zusammenarbeit. Später änderten sie ihren Bandnamen in „Gipsy Kings“. Doch der große Durchbruch blieb zuerst aus; die ersten beiden Alben zogen nur wenig Aufmerksamkeit auf sich. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Gipsy Kings noch ihre traditionellen, energetischen Flamencorhythmen, vorangetrieben von Toninos solistischer Gitarrenarbeit und Nicolas’ Stimme. Mit dem Produzenten Claude Martinez bereicherten sich die Gipsy Kings mit Einflüssen aus dem mittleren Osten, Lateinamerika und Nordafrika. Die Band veröffentlichte 1987 Djobi, djoba und Bamboleo auf einem Independent-Label.

Danach übertrafen die Gipsy Kings alle Erwartungen: Ende der 1980er Jahre stürmten die acht Franzosen mit Sommerhits wie den genannten Djobi, djoba und Bamboleo zunächst die Strandcafés, Bars und Freiluftdiscotheken rund ums Mittelmeer. Die von den mitteleuropäischen Touristen in ihre Heimatländer mitgebrachten Lieder starteten binnen kürzester Zeit ihren Eroberungszug in den Verkaufscharts anderer Länder. Ihr 1988 veröffentlichtes Debütalbum Gipsy Kings ging 500.000-mal über deutsche Ladentheken. Allein in den Jahren 1989/90 erhielt die Gruppe Gold- und Platinauszeichnungen aus 15 Ländern.

Die 1991 herausgekommene Schallplatte Este mundo, produziert von Nick Patrick (dem Produzenten des Hits Yeke Yeke von Mory Kanté), erreichte im August 1991 Platz drei der deutschen Album-Charts.[3]

Die Gruppe setzt sich heute hauptsächlich aus fünf Brüdern der Familie Reyes und drei Brüdern der Familie Baliardo zusammen; sie sind Nachfahren von Kalé-Roma-Flüchtlingen, die während des Spanischen Bürgerkriegs nach Frankreich ausgewandert sind.

Zu Beginn bestand die Band ausschließlich aus Gitarristen, mit zunehmendem Erfolg kamen jedoch Synthesizer, E-Bass und Percussionsinstrumente hinzu. Elemente der Popmusik, des Reggae (Escucha Me) bezogen sie in ihren „Flamenco-Rumba-Stil“[4][5] mit ein. Zwischenzeitlich besann sich die Gruppe wieder ihrer im traditionellen Flamenco (mit dessen estilos) fußenden Wurzeln und veröffentlichte mit Roots ein Album, auf dem erneut nur Gitarren zum Einsatz kamen.

Für ihr Album Savor Flamenco wurden die Gipsy Kings bei den Grammy Awards 2014 für das beste Weltmusikalbum des Jahres ausgezeichnet.[6]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US FR FR
1988 Gipsy Kings DE58
(4 Wo.)DE
AT20
(6 Wo.)AT
CH10
Gold
Gold

(10 Wo.)CH
UK16
Gold
Gold

(29 Wo.)UK
US57
Platin
Platin

(42 Wo.)US
1989 Mosaïque DE19
Gold
Gold

(100 Wo.)DE
CH21
Gold
Gold

(10 Wo.)CH
UK27
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
US95
Gold
Gold

(19 Wo.)US
FR
Doppelgold
×2
Doppelgold
FR
1991 Este mundo DE3
Platin
Platin

(64 Wo.)DE
AT4
Platin
Platin

(29 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(38 Wo.)CH
UK19
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US120
(7 Wo.)US
FR
Gold
Gold
FR
1992 Live DE62
(11 Wo.)DE
1993 Love & Liberté DE81
(9 Wo.)DE
AT20
(15 Wo.)AT
CH40
(3 Wo.)CH
1995 Estrellas AT25
(3 Wo.)AT
CH30
(6 Wo.)CH
1996 Tierra gitana US143
(3 Wo.)US
1997 Compas AT42
(3 Wo.)AT
CH46
(2 Wo.)CH
US97
(7 Wo.)US
2001 Somos gitanos CH100
(1 Wo.)CH
2004 Roots US166
(6 Wo.)US
2006 Pasajero CH89
(1 Wo.)CH
FR74
(9 Wo.)FR

Weitere Alben

  • 1982: Allegria (FR: GoldGold)
  • 1983: Luna de fuego
  • 1994: Los Reyes
  • 1998: Cantos de amor
  • 2003: Rare & Unplugged
  • 2005: Unplugged
  • 2008: Flamenco Passion (Circuit City Exclusive)
  • 2008: Live in Los Angeles
  • 2011: Back to Back
  • 2011: Sound Emotions
  • 2013: Savor flamenco (Grammy als Bestes Weltmusikalbum)

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US FR FR
1994 Greatest Hits DE6
Gold
Gold

(21 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(17 Wo.)AT
CH3
Platin
Platin

(17 Wo.)CH
UK11
Gold
Gold

(11 Wo.)UK
FR
Platin
Platin
FR
1995 The Best of the Gipsy Kings US105
Platin
Platin

(22 Wo.)US
1996 Love Songs DE77
(2 Wo.)DE
CH23
(7 Wo.)CH
1998 Volare! The Very Best of the Gipsy Kings DE20
(10 Wo.)DE
AT32
(6 Wo.)AT
CH29
(5 Wo.)CH
UK20
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
2005 The Very Best Of UK32
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
2011 Best of FR17
Doppelgold
×2
Doppelgold

(13 Wo.)FR
2 CDs

Weitere Kompilationen

  • 1988: Djobi, djoba: The Best of the Gipsy Kings
  • 1989: Best Remixes (nur Japan)
  • 1990: 12" Remix Collection
  • 1991: Two Originals: Luna de fuego + Allegria (2 LPs)
  • 1994: Box Set
  • 1998: The Best Remixes
  • 2001: Les Indispensables de Gipsy Kings
  • 2005: Gipsy Forever
  • 2008: Original Hits
  • 2008: La bamba
  • 2012: The Essential Gipsy Kings
  • 2013: Original Album Classics
  • 2014: The Real… Gipsy Kings (3 CDs)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US FR FR
1987 Djobi djoba
Gipsy Kings
FR15
(13 Wo.)FR
Bamboleo
Gipsy Kings
DE18
Gold
Gold

(12 Wo.)DE
AT12
(10 Wo.)AT
FR7
(7 Wo.)FR
Djobi djoba / Bamboleo
Gipsy Kings
FR3
Silber
Silber

(15 Wo.)FR
Doppel-A-Single
1989 Soy
Mosaique
CH25
(4 Wo.)CH
FR20
(11 Wo.)FR
Volare
Mosaique
FR16
(15 Wo.)FR
1991 Baila me
Este mundo
DE16
(20 Wo.)DE
AT10
(11 Wo.)AT
CH27
(2 Wo.)CH
FR36
(6 Wo.)FR
1992 Sin ella
Este mundo
DE80
(4 Wo.)DE
Pida me la
Greatest Hits
DE68
(8 Wo.)DE
AT22
(5 Wo.)AT
FR28
(13 Wo.)FR
1993 Escucha me
Love & Liberté
DE61
(11 Wo.)DE
1994 Hits Medley
Greatest Hits
UK53
(2 Wo.)UK

Weitere Singles

  • 1987: Bem bem Maria
  • 1988: Vamos a bailar
  • 1989: A mi manera (My Way)
  • 1990: Caminando por la calle
  • 1990: Viento del arena
  • 1990: Hotel California
  • 1991: Gipsy Fashion (EP, mit Medleys von Gipsy Kings, Los Rolin und Espírito Cigano)
  • 1992: Live Medley
  • 1993: La quiero
  • 1994: Summer Mixes – Hits Medley
  • 1995: La rumba de Nicolas
  • 1995: A ti a ti
  • 1996: Un amor
  • 1997: Solo por tí (Amiwawa)
  • 1997: Lo mal y lo bien
  • 1998: Oh éh oh éh
  • 1999: Hotel California & Hit Mix ’99
  • 2001: Magia del ritmo
  • 2004: Como siento yo – Soledad

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US FR FR
1999 Get Up!
Cafe Cubar – The Greatest Sunshine Hits
DE23
(9 Wo.)DE
AT27
(6 Wo.)AT
Captain Jack feat. The Gipsy Kings

Weitere Gastbeiträge

  • 2021: Ingobernable (mit C. Tangana)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 1992: für das Album Allegria
  • BelgienBelgien Belgien
    • 1995: für das Album Greatest Hits
  • JapanJapan Japan
    • 1998: für das Album Greatest Hits
    • 2001: für das Album Gipsy Kings
  • KanadaKanada Kanada
    • 1999: für das Album Volare! The Very Best of the Gipsy Kings
  • NiederlandeNiederlande Niederlande
    • 1991: für das Album Este mundo
    • 1996: für das Album Greatest Hits
  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 1998: für das Album Greatest Hits
  • SpanienSpanien Spanien
    • 1991: für das Album Este mundo
  • UruguayUruguay Uruguay
    • 1999: für das Album Greatest Hits

2× Goldene Schallplatte

  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 1988: für das Album Bamboléo

Platin-Schallplatte

  • ArgentinienArgentinien Argentinien
    • 1994: für das Album Greatest Hits
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 1989: für das Album Nouvel Album
  • IrlandIrland Irland
    • 2005: für das Album The Very Best Of
  • UngarnUngarn Ungarn
    • 2000: für das Album Greatest Hits
  • SpanienSpanien Spanien
    • 2021: für das Album Ingobernable

2× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 1989: für das Album Gipsy Kings[8]
  • EuropaEuropa Europa
    • 1997: für das Album Greatest Hits
  • KanadaKanada Kanada
    • 1991: für das Album Gipsy Kings
    • 1996: für das Album Greatest Hits

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Argentinien (CAPIF) Argentinien (CAPIF) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 60.000 capif.org.ar (Memento vom 20. August 2011 im Internet Archive)
Australien (ARIA) Australien (ARIA) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 140.000 Einzelnachweise
Belgien (BEA) Belgien (BEA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 25.000 ultratop.be
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 100.000 pro-musicabr.org.br
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg Platin1 1.250.000 musikindustrie.de
Europa (IFPI) Europa (IFPI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 (2.000.000) ifpi.org
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) Silver record icon.svg Silber1 Gold record icon.svg 8× Gold8 Platinum record icon.svg 2× Platin2 1.650.000 infodisc.fr snepmusique.com
Irland (IRMA) Irland (IRMA) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 15.000 irishcharts.ie
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 200.000 riaj.or.jp
Kanada (MC) Kanada (MC) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 4× Platin4 450.000 musiccanada.com
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 100.000 nvpi.nl
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 20.000 ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 75.000 ifpi.at
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 2× Platin2 150.000 hitparade.ch
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 90.000 elportaldemusica.es Sólo éxitos: año a año, 1959–2002
Ungarn (MAHASZ) Ungarn (MAHASZ) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 20.000 slagerlistak.hu
Uruguay (CUD) Uruguay (CUD) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 3.000 cudisco.org (Memento vom 16. Februar 2005 im Internet Archive)
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 2× Platin2 2.500.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 2× Silber2 Gold record icon.svg 4× Gold4 0! P 520.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 3× Silber3 Gold record icon.svg 29× Gold29 Platinum record icon.svg 20× Platin20

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gipsy Kings – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. dazu Nicolas Reyes, einem der Mitbegründer der Gruppe: „Ich glaube, die Leute meinen, unsere Musik zu kennen. Sie kommt ihnen bekannt vor. Die Musik der Gitanos ist so alt, sie spielen sie seit Jahrhunderten, seit sie in Karawanen von Arabien nach Nordafrika und von dort nach Spanien und ganz Europa zogen.“ Zitiert aus Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. Gerig, 1996, ISBN 3-87252-250-7, S. 111 (zu den Gipsy Kings).
  2. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. Gerig, 1996, ISBN 3-87252-250-7, S. 111.
  3. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. 1996, S. 111.
  4. Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. 1996, 111.
  5. Kersten Knipp: Flair der Tropen: die Cantes de ida y vuelta. In: Kersten Knipp: Flamenco. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8, S. 87–102, hier: S. 101.
  6. Winners. grammy.com, abgerufen am 7. Februar 2015 (englisch).
  7. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US FR
  8. 2× Platin für Gipsy Kings in Australien