Gittersdorf

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Gittersdorf
Gemeinde Neuenstein
Koordinaten: 50° 53′ 24″ N, 9° 38′ 46″ O
Höhe: 249 (244–288) m ü. NHN
Fläche: 8,96 km²[1]
Einwohner: 353 (2020)[2]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 36286
Vorwahl: 06621
Gittersdorf im Januar 2022 umgeben von landwirtschaftlichen Flächen
Gittersdorf (Januar 2022)

Gittersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Neuenstein im osthessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Der Ort liegt im Knüllgebirge am Lauf des Geisbachs.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprung und Entwicklung bis zur Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bronzezeitliche Funde von Lanzenspitzen bei Gittersdorf weisen auf eine durchgängige Besiedelung des Ortes hin.[3] Etwas südlich des Ortes an der Stellerskuppe liegt der schon 1464 als Wüstung erwähnte Ort Reidemanns, erstmals urkundlich erwähnt 1183.[4]

Im Jahre 1343 wird Gittersdorf erstmals als Villa Gutwinsdorf erwähnt. Abt Reinhard von Hersfeld kaufte das Dorf im Jahre 1391 zur Hälfte von Ritter Eberhard von Milnrode mit allem Zubehör und allen Einnahmen für sechzig Goldgulden. Der Restkaufpreis wurde von mehreren namentlich in der Verkaufsurkunde genannten Besitzern des Dorfs aufgebracht.[5] 1415 verpfändete Gottfried von Milnrode dem Abt Hermann von Hersfeld das ganze Dorf Gutwinsdorff.[6] Danach nannte man den Ort ab 1456 Guthernsdorf. Im Hersfelder Mannbuch von 1487 wurde er als Guttersdorff registriert.[7] Reinhard von Boyneburg der Ältere wurde kraft Urkunde vom 16. Oktober 1532 von Abt Crato I. von Hersfeld mit einem Gut in Guttersdorf belehnt.[8] Spätestens im Jahre 1639 erhielt der Ort dann seinen heutigen Ortsnamen.[9]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg dienten drei Gittersdorfer auf Seiten der britischen Kolonialmacht in hessischen Grenadierbatallionen als Teil des Soldatenhandels unter Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel. Im April 1776 am Gesteufer in Bremerlehe eingeschifft, nahmen sie im selben Jahr an den verlustreichen Gefechten am Brandywine Creek, bei Germantown und Redbank teil. Unter dem Kommando von Karl Emil von Donop scheiterte der Sturm von Fort Mercer durch die Hessen, bei dem Donop selbst tödlich verwundet wurde. Bis Mai 1778 waren zwei der drei Gittersdorfer umgekommen: Johannes Hast, Fourier (*ca. 1746 †März 1777) und Johannes Krause, Gemeiner (*ca. 1755 †Mai 1778). Nur Johann Jost Schmidt (*ca. 1750) wurde 1780 nach Europa zurückgeschickt.[10]

Infolge der Massenmigration als Folge der Industrialisierung wanderten etwa 50 Gittersdorfer zwischen 1847 und 1861 nach Amerika aus.[11] Zahlreiche Gesuche um Reisepässe, oft verbunden mit der Bitte, aus dem "kurhessischen Unterthanenverbande" entlassen zu werden, sind erhalten.[12]

Erster Weltkrieg bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kriegerdenkmal der im 1. Weltkrieg gefallenen Gittersdorfer

In beiden Weltkriegen hatten nahezu alle Gittersdorfer Familien Gefallene zu beklagen. Im Ersten Weltkrieg dienten mehrere Gittersdorfer im Reserve-Infanterie-Regt. Nr. 205, das unter anderem in den Stellungskämpfen um La Bassée nördlich von Arras eingesetzt wurde.[13] Nach dem Krieg wurde auf der gegenüberliegenden Seite des Ortsteingangs ein Kriegerdenkmal errichtet. Es erinnert mit den Namensinschriften an die Gittersdorfer Gefallenen des Ersten Weltkriegs.

Zwischen den beiden Weltkriegen richteten Gittersdorfer Schützen in einer Schlucht oberhalb des Kriegerdenkmals einen Kleinkaliberschützenstand ein, dessen Geschossfang heute noch erkennbar ist.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten zum 31. Dezember 1971 die bis dahin selbständigen Gemeinden Aua, Gittersdorf, Mühlbach, Raboldshausen, Saasen, Salzberg und Untergeis freiwillig zur neuen Gemeinde Neuenstein.[14] Für die ehemaligen Gemeinden wurde je ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung eingerichtet.[15]

Territorial- und Verwaltungsgeschichte im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Gittersdorf lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][16]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Gittersdorf 369 Einwohner. Darunter waren 6 (1,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 48 Einwohner unter 18 Jahren, 159 zwischen 18 und 49, 87 zwischen 50 und 64 und 75 Einwohner waren älter.[19] Die Einwohner lebten in 153 Haushalten. Davon waren 33 Singlehaushalte, 45 Paare ohne Kinder und 63 Paare mit Kindern, sowie 12 Alleinerziehende und keine Wohngemeinschaften. In 24 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 102 Haushaltungen lebten keine Senioren.[19]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Historisches Ortslexikon[1]
• 1610: 35 Haushaltungen
• 1747: 32 Haushaltungen
Gittersdorf: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2020
Jahr  Einwohner
1834
  
307
1840
  
316
1846
  
331
1852
  
376
1858
  
348
1864
  
338
1871
  
334
1875
  
298
1885
  
290
1895
  
315
1905
  
295
1910
  
310
1925
  
314
1939
  
286
1946
  
405
1950
  
417
1956
  
386
1961
  
382
1967
  
394
1970
  
382
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
369
2020
  
360
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS[1]; Gemeinde Neuenstein[2]; Zensus 2011[19]

Historische Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1885: 289 evangelische (= 99,66 %), ein katholischer (= 0,34 %) Einwohner[1]
• 1961: 340 evangelische (= 89,01 %), 35 katholische (= 9,16 %) Einwohner[1]

Kirche und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die unter Denkmalschutz stehenden Kunstdenkmäler des Ortes siehe die Liste der Kulturdenkmäler in Gittersdorf.

Das Alter der Kirche ist unbekannt. Der nach Osten zeigende, teilmassive Rechteckbau verfügt über einen polygonalen Chor mit rundbogigen Fenstern. Über Knaggen kragt das spätmittelalterliche Fachwerkobergeschoss hervor, welches vermutlich als Speicher diente. Seinen Abschluss nach oben findet die Kirche in einem spitzverschieferten hexagonalen Haubendachreiter.[20] Das Patronat wurde vom Nonnenkloster in Aua ausgeübt. Es behielt das Patronat auch nach der Verlegung des Klosters nach Blankenheim bei. Erst um 1620 erhielt Gittersdorf einen von Hersfeld bestellten Pfarrer. 1775 wurde das nahe der Kirche belegene Pfarrhaus errichtet, dessen Vorgängerbau vor der Nutzung als Pfarrhaus als Beamtenwohnung diente. Um 1835 wurde beschlossen, den Friedhof außerhalb des Ortes zu verlegen.[21]

Schon vor 1835 verfügte Gittersdorf über eine Dorfschule.[22] Nach Schließung der Schule um die Hälfte des 20. Jahrhunderts bildet die Schule mit der Obergeiser Schule nun die Grundschule Neuenstein.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1832 wurde die denkmalgeschützte Brücke über den Mühlgraben am Ortseingang errichtet. Ab 1904 wurde im Preußischen Landtag der Bau einer Nebenbahn zur Knüllwaldbahn diskutiert, die durch Gittersdorf führen sollte.[23] 1914 wurde ein Konzept über eine Nebenbahn von Bad Hersfeld über Homberg nach Wabern samt Höhen- und Lageplan entworfen.[24] Diese Planungen wurden 1920 um einen Riss für einen Bahnhof in Gittersdorf erweitert.[25] Die Pläne wurden bis 1927 weiterverfolgt, kamen allerdings nie über die Planungsphase hinaus.[26] Zwischen 1910 und 1928 wurde der durch den Ort führende Breitenbach reguliert. 1911 begann Bau und Einrichtung einer zentralen Wasserleitung nach Gittersdorf und wurde 1915 abgeschlossen. Zwischen 1940 und 1954 wurde die heutige Bundesstraße 324 ausgebaut.[27] Westlich von Gittersdorf befindet sich eine abgeteufte Brunnenreihe, die 140 m3 Wasser (1972) in der Stunde liefern. Das geförderte Wasser wird über eine Leitung zum Hochbehälter am Frauenberg in Bad Hersfeld geleitet. Von dort aus wird die Gemeinde Neuenstein und die Hersfelder Stadtteile Heenes und Allmershausen mit Trinkwasser versorgt.[28]

Um das Jahr 1732 war eine Kesselbierbrauerei ohne Konzession in Gittersdorf belegt.[29]

Bereits vor 1810 war nahe Gittersdorf ein kommunaler Steinbruch eingerichtet. Politisch gehörte Gittersdorf seit 1807 zum napoleonischen Satellitenstaat Königreich Westphalen, darin zum Departement der Werra. Eine erhaltene Akte des Bureau des Innern (1810/1811) bezeugt in einem Schriftwechsel des Unterpräfekten Günther der Cantons Mairie des Distrikts Hersfeld die Verpachtung des ehemaligen Gittersdorfer Steinbruchs an den Maurermeister Hild aus Kalkobes (heute Ortsteil von Bad Hersfeld).[30] Vermutlich bezieht sich die Akte auf den ehemaligen Basaltbruch auf der Stellerskuppe, der bis 1965 betrieben wurde.[31]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Norden führt die Bundesstraße 324 am Dorf vorbei. Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die RKH Bus GmbH mit der Linie 370, unter dem organisatorischen Dach des Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) erbracht.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Gittersdorf, Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 15. Dezember 2015). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. a b Daten und Fakten. In: Webauftritt der Gemeinde Neuenstein, abgerufen im März 2022.
  3. Gernot Jacob-Friesen: Bronzezeitliche Lanzenspitzen Norddeutschlands und Skandinaviens. August Lax, Hildesheim 1967, S. 358.
  4. Otto Dobenecker (Hrsg.): Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae, (2. Band), Nr. 653. G. Fischer, Jena 1900.
  5. Das zweite Siegel ist von Eberhards Sohn Gopel. Verkaufsurkunde vom 27.02.1391, Hessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM Bestand Urk. 56 Nr. 632)
  6. Elisabeth Ziegler: Das Territorium der Reichsabtei Hersfeld von seinen Anfängen bis 1821. In: Edmund E. Stengel (Hrsg.): Schriften des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde (7. Band). N.G. Elwert'sche Buchhandlung, Marburg 1939, S. 101 (online).
  7. Hersfelder Mannbuch 1482-1492. Hessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM, L, 31) Folio 83 Zeile 3 (online).
  8. Urkunde der Belehnung vom 15.10.1532, Hessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM Bestand Urk. 56 Nr. 1453).
  9. Verzeichnis der Hausgesessenen im Amt Geisa: Obergeis, Untergeis, Gittersdorf, Aua und Biedebach (1639), Hessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM Bestand 17 I. Nr. 1923).
  10. Hessische Truppen in Amerika. In: LAGIS Hessen. 2021.
  11. Hessische Auswanderer. In: LAGIS Hessen.
  12. Vgl. etwa Wochenblatt für die Provinz Fulda, Nr. 70, Ausgabe vom 1. September 1866, S. 799 online
  13. Friedrich Appel: Das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 205 im Weltkrieg, Deutsche Taten im Weltkrieg, Bd. 82, Frankfurt/M. 1937, Verlag Bernard & Graefe.
  14. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 397.
  15. Hauptsatzung. (PDF; 115 kB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Neuenstein, abgerufen im März 2022.
  16. Michael Rademacher: Land Hessen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: treemagic.org.
  17. Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 67 f. (online bei Google Books).
  18. Trennung von Justiz (Landgericht Hersfeld) und Verwaltung: Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend, Anlage: Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken. Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. (kurhess GS 1821) S. 75.
  19. a b c Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,0 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 20 und 76, archiviert vom Original am 5. Dezember 2020;.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/statistik.hessen.de
  20. Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Bd. II: Landkreis Hersfeld Rotenburg (Ludwigsau bis Wildeck). Braunschweig, Wiesbaden 1996, S. 612 ISBN 3-528-06247-9.
  21. Wilhelm Bach: Kirchenstatistik der evangelischen Kirche im Kurfürstentum Hessen., Kassel 1835, S. 533-535.
  22. Wilhelm Bach: Kirchenstatistik der evangelischen Kirche im Kurfürstentum Hessen., Kassel 1835, S. 534.
  23. Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Preußischen Hauses der Abgeordneten, XX WP 1904/1908, W. Moeser, Berlin 1904, S. 4543
  24. Allgemeiner Entwurf über eine Nebenbahn von Hersfeld über Homberg nach Wabern, Höhen- und Lageplan auf Pergamentpapier, Hessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM, 605/1, P II 1503); (HStAM, 605/1, P II 1661).
  25. Lageplan Bahnhof Gittersdorf. Strecke: Hersfeld-Homberg-Wabern, Hessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM, 605/1, P II 1450).
  26. Allgemeiner Entwurf über eine Nebenbahn Hersfeld-Homberg-Wabern (Lagepläne und Längenprofile), Hessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM, 605/1, P II 1304), Blatt 5 ff.
  27. Armin Sieburg: Landratsämter Hersfeld, 1821–1952, Hessisches Staatsarchiv Marburg 1982, S. 810, 859, 867.
  28. Bohrtechnik, Brunnenbau, Rohrleitungsbau – Bände 23-24, E. Schmidt, Berlin 1972, S. 380.
  29. Genehmigung der Kesselbierbrauerei ohne Konzession in den Gemeinden Gittersdorf und Aua, Hessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM, 40 a Rubr. 02, 2305).
  30. Betrieb des kommunalen Steinbruchs in Gittersdorf, Kanton Hersfeld, 1810, Hessisches Staatsarchiv Marburg (HStAM Bestand 77 a Nr. 27).
  31. Hohmann, Uwe: Die StellerskuppeBerg, Basalt-Abbau, Turm, in: Mein Heimatland. Zeitschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde, 58 (2019), S. 22.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]