Glasfasernetz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Glasfaser-Leerverrohrung in Einblastechnologie
Unterirdisch verlegte Glasfaserkabel der Telekom
Leerrohrabzweig zu einem Gebäude für Fibre-To-The-Building
Piktogramm auf Glasfaserkabel der Deutschen Telekom
Querschnitt von sieben gebündelten Leerrohren (Speedpipes) mit einem Durchmesser von 12 mm, wodurch später das Glasfaserkabel geblasen wird; die orange Ummantelung, wie auf dem Bild oben fehlt
Einzelne Leerrohre im Vergleich zu dem Querschnitt, gut zu erkennen sind die unterschiedlichen Farbmarkierungen, die das einfache Verlegen und Abzweigen ermöglichen

Ein Glasfasernetz, auch photonisches Netz, ist ein Übertragungsmedium zur Datenkommunikation in Form einer Verbindung mehrerer Glasfaserkabel-Systeme (auch Lichtleiter) zu einem Netzwerk.

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher sind Glasfasernetze in den meisten Fällen nicht bis zum Verbraucher, also zu Privatkunden und Firmen, gelegt, sondern bilden quasi das Rückgrat (Backbone) der Kommunikationsnetze, deren „letzte Meile“ dann meist die schon vorhandenen Telefon-Kupfer-Doppeladern oder Koaxialkabel sind. Dieses wird dadurch deutlich, dass die Netzebene 2, also das Netz, welches die einzelnen Hauptverteiler miteinander verbindet, praktisch schon komplett mit Glasfaserkabeln vernetzt ist, während auf der letzten Meile fast immer noch eine Verkabelung über Kupferzweidrahtleitungen vorhanden ist. Beim Übergang von den Glasfaserkabeln in die Kupferleitungen wird das ankommende optische Signal in den entsprechenden Verteilerkästen durch Umwandler in ein elektrisches Signal transformiert, das bis in die jeweiligen Wohnungen weitergeleitet wird.

Im Zuge des erhöhten Bandbreitenbedarfs in den letzten Jahren verlegt man jedoch das Ende der optischen Übertragung immer näher zum Kunden. So wurden die weltweit ersten Glasfaser-Ortsnetze von der Deutschen Telekom unter der Bezeichnung OPAL (Opal '93) bereits Anfang der 1990er Jahre mit Betriebsbeginn im Jahr 1993 installiert. Aktuell werden als Architektur für zukünftige Glasfasernetze sowohl Active Optical Networks (AON) als auch Passive Optical Networks (PON) weiterentwickelt.[1]

Beim Netzausbau durch Glasfaserkabel werden verschiedene Ausbaustufen (FTTx) abhängig vom Ort des Glasfasernetzabschlusses unterschieden:

Fibre To The Node/Curb/Street[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als FTTN (englisch Fibre To The Node, Fibre To The Neighborhood), FTTC (engl. Fibre to the Curb‚ Faser an den Randstein‘; in die Nähe des Teilnehmers) oder FTTS (englisch Fibre To The Street), bezeichnet man das Verlegen von Glasfaserkabeln bis zum nächsten Verteiler, dem Kabelverzweiger. Hier werden also entsprechend die sogenannten Hauptkabel von Kupfer auf Glasfaser hochgerüstet bzw. durch Glasfaserkabel ergänzt.

So sind zum Beispiel die VDSL2-Angebote der Deutschen Telekom und der Swisscom als FTTN zu kategorisieren; Swisscom bezeichnet es als FTTS.

Die FTTN-Technik ist wie alle anderen FTTL-Techniken eine Glasfaseranschlusstechnik, bei der die Glasfaser im Anschlussbereich zwischen Ortsvermittlungsstelle und dem Schaltverteiler geführt wird. Dort erfolgt über die Optical Network Unit (ONU) eine Signalumsetzung und die weitere Übertragung zum Teilnehmeranschluss über Kupferkabel. Die überbrückbare Entfernung liegt bei ca. 500 m; die Datenrate liegt im Upstream zwischen 2 Mbit/s und 12 Mbit/s und im Downstream zwischen 25 Mbit/s und 52 Mbit/s.

Ein derart aufgebautes Zugangsnetz nennt man hybrides Zugangsnetz, die Teilnehmeranschlussleitung ist eine hybride TAL. Eine veraltete Form eines FTTN-Netzes stellt HYTAS-Outdoor dar, welches keine breitbandige Nutzung ermöglicht.

Auch Kabelnetzbetreiber wie zum Beispiel Unitymedia nutzen die Fibre-To-The-Node-Technik. Hierbei werden die Fernseh- und Radioprogramme sowie Internetverbindungen bis zum Verteiler herangeführt und dann über Koaxialkabel bis zum Kunden gebracht.

LWL-Hausanschluss über die Wasserleitung

Fibre To The Basement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als FTTB (engl. Fibre To The Basement oder Fibre To The Building) bezeichnet man das Verlegen von Glasfaserkabeln bis ins Gebäude. Dabei werden Lichtwellenleiter beispielsweise bis in die Hauskeller verlegt. Durch moderne Verbindertechniken können die LWL über schon vorhandene Gas- oder Wasser-Anschlüsse ins Haus geführt und so aufwendige Tiefbauarbeiten vermieden werden.[2] Im Haus können die Signale dann über vorhandene Kupferleitungen und VDSL-Technik in die Wohnungen geführt werden. Dieses entspricht der Stufe der Verzweigungskabel.

Fibre To The Distribution Point[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter FTTdp (engl. Fibre To The Distribution Point) versteht man die Glasfaserverkabelung bis zu der Kabelstange bzw. zum Kabelschacht (engl. Manhole) in der Quartier-Straße.[3] Damit werden die Kupfer-Leitungslängen noch weiter verkürzt als bei FTTC. Denn der DSLAM, oder auch CAN genannt, befindet sich im Gegensatz zu FTTC in einem wasserdichten, gehärteten Gehäuse im Schacht oder an der Telefonstange selbst[4], wo er mit den Kupferkabeln, die zu den Wohneinheiten führen, verspleißt ist.

Manche Hersteller, wie z. B. Huawei oder Alcatel-Lucent, nennen diese gekapselten, wasserdichten DSLAMs auch micro CAN, da sie mit maximal 48 xDSL-Ports ausgerüstet sind und daher nur wenige Anschlüsse bedienen. Die micro CANs werden mit Gleichspannung über die bestehenden Kupferkabel mit Strom versorgt, da im Schacht oder an der Kabelstange in der Regel kein Stromanschluss zur Verfügung steht. Die Glasfasern selbst verlaufen also vom Schacht/von der Telefonstange bis zu der Ortszentrale, wo sie an einem sog. Aggregator angeschlossen sind. Dieser wiederum bündelt die Datenleitungen und leitet den Datenverkehr weiter ins Backbone- / Core-Netz.

Gewisse Netzbetreiber, wie z. B. die Swisscom, sprechen auch von FTTS (engl. Fibre To The Street).[5]

Fibre To The Loop[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als FTTL (engl. Fibre To The Loop) bezeichnet man das Verlegen bis zum Teilnehmer. Sie entsprechen daher bereits der sogenannten Netzebene 4. FTTL-Anbindungen verlegen vor allem die Unternehmen Siemens und Alcatel-Lucent.

Fibre To The Home[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als FTTH (engl. Fibre To The Home oder Fibre all the way To The Home) bezeichnet man das Verlegen von Lichtwellenleitern von Rechenzentren direkt bis in die Wohnung des Teilnehmers. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei FITH (engl. Fibre In The Home), worunter man das fiberoptische Netzwerk innerhalb des Hauses versteht. Häufig kommen dort biegeunempfindlichere Fasern zum Einsatz, die eine Verlegung in bestehenden Rohren oder Kanälen ermöglichen. Kabel mit diesen Fasern sind oft nur 3 mm dick (und dünner) und können in einem Radius von 15 mm (spezifiziert nach ITU G.657A) verlegt werden. In der Wohnung werden diese Kabel in einer optischen Telekommunikationssteckdose (OTO, Optical Telecommunications Outlet) aufgenommen und auf LWL-Kupplungen geführt. Von dort werden sie mit einem Glasfaseranschlusskabel mit der Endeinrichtung (z. B. einem Router) verbunden. Das Lichtsignal wird dort in elektrische Signale umgewandelt und über gängige Verkabelungen (z. B. RJ-Steckverbindung) weiter verteilt. Die Datenübertragung liegt bei 1+ Gbit/s im Downstream.[6]

Fibre To The Desk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fibre To The Desk (FTTD) (auf deutsch: Glasfaser bis zum Schreibtisch) ist eine Art der Netzwerkverkabelung. Dabei wird die Verkabelung eines Gebäudes oder Campus mit Lichtwellenleitern bis zu den Netzwerkdosen in den einzelnen Büros ausgeführt.

Vor- und Nachteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt einige Vor- und Nachteile der Installation von Glasfasernetzen bis zum Kunden gegenüber der Installation von Kupfernetzen.

Vorteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Glasfaserkabeln können keine Fehlerströme durch defekte oder fehlerhafte Elektroinstallationen entstehen. Auf der Abschirmung eines Kupferkabels kann im Fehlerfall ein hoher Strom fließen, der die teure Hardware zu beschädigen droht.
  • Möglich ist auch ein Einsatz zur Anbindung von überspannungsgefährdeten Einrichtungen wie Mobilfunkbasisstationen mit hoher Antennenlage (gewitteranfällig). LWL-Kabel benötigen keine elektrisch leitfähige Abschirmung.
  • Lichtwellenleiter als Übertragungsmedium gestatten eine größere Distanz zwischen Vermittlungsstelle und Kunde, ohne dass sich Übertragungsverluste einstellen.[6]
  • Glasfaserkabel gelten als zukunftssichere Technologie, weil kein anderes Übertragungsmedium höhere Bandbreitenreserven bereithält.
  • Glasfaserkabel bieten eine hohe Abhörsicherheit gegenüber Nachrichtensatelliten und Richtfunk.

Nachteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Über Glasfaserkabel ist keine Übertragung von Strom möglich. Daher bleibt eine Notstromversorgung im Falle eines Stromausfalls auf Kundenseite durch den Netzbetreiber außer Betracht (siehe Notstromversorgung im ISDN).
  • Gegenüber mechanischen Belastungen sind Glasfaserkabel deutlich empfindlicher als Kabel aus Kupfer.
  • Den Netzbetreibern entstehen bei der Verlegung von Glasfaserkabeln erhöhte Kosten. Insbesondere bei FTTH-Lösungen müssen Glasfaserkabel zusätzlich zu den Haushalten verlegt werden und nicht bloß zu den Verteilerkästen.

Kosten und Wirtschaftlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kosten eines flächendeckenden Glasfaserausbaus hängen wesentlich von den Entfernungen zwischen den Haushalten ab. Der flächendeckende Glasfaserausbau in der Schweiz würde zwischen 21 und 24 Milliarden Franken (17 bis 19,5 Mrd. EUR) kosten, für 60 % der bewohnten Gebiete kostet er hingegen nur 8 bis 9 Milliarden Franken (6,5 bis 7,3 Mrd. EUR).[A 1] In der Schweiz können ca. 70 bis 80 % der Haushalte wirtschaftlich mit Glasfaser versorgt werden.[7] In Deutschland kostet ein flächendeckender Ausbau zwischen 70 und 80 Milliarden Euro.[8]

Situation in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Europa befindet sich FTTH noch in den Anfängen, es gibt aber bereits eine Zahl umgesetzter Projekte mit mehreren 100.000 angeschlossenen Endkunden. In Skandinavien und Italien sind die meisten Anschlüsse zu vermelden. In Zürich wurde per Volksabstimmung eine stadtweite FTTH-Verlegung beschlossen. Dort sind es überwiegend Versorgungsunternehmen und Gemeinden, die die Bedeutung einer guten Kommunikationsinfrastruktur erkannt haben und entsprechende Netze kommerziell erfolgreich aufgebaut haben.

Die internationale Initiative Euro-One, eine Kooperation verschiedener Betreiber von Glasfasernetzen, betreibt ein interkontinentales Glasfasernetz von mehr als 85.000 km Länge.[9]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor 2001 wurden viele Städte der neuen Bundesländer für das ISDN-Netz mit Glasfasern, die häufig direkt zu den Teilnehmern geführt wurden, versorgt. Während dieses Vorhaben das Glasfasernetz rasant ansteigen liess, sorgte es später für Probleme mit der Einführung der ersten DSL-Anschlüsse.[10] Diese Erfahrung bremste den Ausbau der Glasfasernetze zunächst. Daneben bestanden im Westen sehr grossflächige Fernsehkabelnetze, die herangezogen werden konnten für unterschiedliche Kommunikationsdienstleistungen (BIGFON, Breitbandiges integriertes Fernmelde-Ortsnetz). Die aus der Anfangszeit verlegten Netze in OPAL-Technik sind in der Berechnung der Glasfasernetze typischerweise nicht oder nur geringfügig (Backbone) enthalten, da sich die Leitungen von denen heutiger unterscheiden.

Noch 2006 betrug die Länge des deutschen Glasfasernetzes nur etwa 340.000 km. Von diesen lagen mit rund 200.000 km Glasfaserkabel rund 60 Prozent im Großraum Berlin.[11]

Da Glasfasernetze mittlerweile selbst von namhaften Studien als Zukunftstechnologie erkannt wurden[12][13], hat der Breitbandausbau seither jedoch beachtliche Fortschritte gemacht: Inzwischen sind Internetzugänge mit Downloadgeschwindigkeiten von wenigstens bis zu 50 Mbit/s für 75,5 Prozent aller Haushalte in Deutschland verfügbar (Stand: Ende 2016).[14] Ende 2010 hatten noch weniger als 40 Prozent Zugang zu solchen Internetverbindungen.

Insgesamt fällt jedoch auf, dass vor allem im ländlichen Raum noch keine lückenlose Breitbandversorgung hergestellt werden konnte. Während städtische Gebiete inzwischen nahezu vollversorgt sind, verfügte Ende 2016 in ländlichen Bereichen erst jeder Dritte über einen Internetzugang mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s.[15]

Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Bundesregierung kurzfristig mit ihrer Digitalen Agenda, bis 2018 allen Haushalten zumindest den Zugang zu Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbits zu eröffnen.[16] Zu beachten ist dabei, dass Ende 2016 nur etwa 7 % der inzwischen bereitgestellten schnellen Internetzugänge auf FTTH-Technologie zurückgreift.[17] Dies entspricht gerade einmal 2,7 Millionen Anschlüssen.[18]

Ein Großteil der neu geschaffenen Verbindungen mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbits wird hingegen durch das Vectoring der Deutschen Telekom bzw. eine FTTC-Lösung erreicht.[19] Grund hierfür ist unter anderem, dass das Breitbandförderprogramm des Bundes technologieneutral gestaltet ist und FTTC-Ausbauvorhaben ebenso bezuschusst wie FTTH-Netzerschließungen.[20][21]

Gleichwohl wird seit geraumer Zeit auch der FTTH-Ausbau zunehmend forciert: Schon 2011 gab die Deutsche Telekom im Rahmen der CeBit 2011 bekannt, dass sie den Ausbau eines FTTH-Netzes in den Städten Braunschweig, Brühl[22], Hannover, Hennigsdorf, Neu-Isenburg, Kornwestheim, Mettmann, Offenburg, Potsdam und Rastatt beginnen und bis Ende 2011 deutschlandweit 160.000 Haushalte erschließen wird. Nach mehrfachen Verzögerungen wurden entsprechende Tarife für die Nutzung von FTTH im August 2012 veröffentlicht.

Nachdem inzwischen eine weitreichende Netzanbindung mit Downloadraten von mindestens 50 Mbit/s erreicht wurde, ist es ferner das erklärte Ziel aller etablierten Parteien, nach der Bundestagswahl 2017 den Breitbandausbau weiter in Richtung Gigabitgesellschaft voranzutreiben.[23]

Hauptsächliche Netzbetreiber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigentümer und Betreiber der Glasfasernetze in Deutschland sind vornehmlich Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Kabelfernsehen und Energieversorgung. Sie haben bereits sehr früh begonnen, parallel zu Hochspannungsleitungen bzw. mit diesen zusammen Glasfaserkabel zu verlegen, um Ausbaukosten zu sparen. Die so entstandenen Glasfasernetze nutzen die Eigentümer teilweise selbst und vermieten sie teilweise an andere Telekommunikationsunternehmen (siehe auch Bitstromzugang).

Größter Eigentümer von verlegten Glasfaserkabeln (Glasfaserstraßen-Kilometer, diese können jedoch durchaus eine Anzahl von einzelnen Glasfaseradern enthalten) in Deutschland ist mit über 455.000 km die Deutsche Telekom (Stand August 2017).[24] Im Vergleich zur Telekom abgeschlagen, jedoch ein mit rund 58.000 km ebenfalls sehr großer Eigentümer von Glasfasernetzen ist Vodafone.[25] Das größte alternative Glasfasernetz in Deutschland unterhält 1&1 Versatel mit einer Länge von 41.000 km.[26][27] Daneben hat eine Vielzahl von regionalen Anbietern, die sogenannten City-Carrier, ebenfalls eigene Glasfasernetze aufgebaut.[28] So hat zum Beispiel die NetCologne in Köln und Umgebung mittlerweile insgesamt über 25.000 km Glasfaser für Fibre-to-the-building gelegt.[29] Die Colt Technology Services verfügt über ein über 3.700 km langes Netz (europaweit über 46.000 km).[30]

Bürgerinitiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ländlichen Raum wird der FTTH-Ausbau teilweise unter großem Engagement der ortsansässigen Bevölkerung realisiert:

Im strukturschwachen Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein etwa gründete sich am 1. Februar 2012 in dieser Form Deutschlands erste Gesellschaft mit Bürgerbeteiligung (BürgerBreitbandNetz GmbH & Co.KG). Ziel dieser Gesellschaft ist die Realisierung eines Glasfasernetzes finanziert durch Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. Angestrebt werden ca. 20.000 Anschlüsse an das geplante Netz.[31] Am 6. September 2017 waren bereits über 9.300 Häuser mit einer maximalen Übertragung von 1 Gbit/s angeschlossen. Das FTTH-Ausbaugebiet war zu diesem Zeitpunkt noch nicht komplett erschlossen.[32]

In Eichenzell im Landkreis Fulda wurde das erste FTTH-Bürgernetz in Betrieb genommen. 2016 sind alle Ortsteile der ländlichen Gemeinde mit maximal 1000 Mbit/s im Download angeschlossen. Das Bürgerprojekt finanziert sich allein über die Beiträge der Teilnehmer und benötigt keine öffentlichen Zuschüsse.

In der Stadt Hamminkeln am Niederrhein haben die Außenbereichsanwohner des Ortsteils Loikum in Eigenarbeit ca. 100 km Glasfaserkabel auf ca. 25 km Streckenlänge verlegt. Dazu entwickelten sie einen lenkbaren Kabelpflug, mit dem die Kabelbündel schnell und kostengünstig in den Boden gebracht wurden. Das fertige Netz wird von der Deutschen Glasfaser betrieben.

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Telekom Austria investiert seit 2009 insgesamt ca. eine Mrd. Euro für den Generalausbau des österreichischen Glasfasernetzes. Der Schwerpunkt soll dabei flächenmäßig auf FTTC liegen, vereinzelt werden aber auch FTTH-Leitungen verlegt, insbesondere bei Neubauten. Noch 2009 wurden erste Tests mit Glasfaser in Österreich durch die Telekom Austria angekündigt. Als Testregionen wurden Villach, Klagenfurt sowie der 15. und 19. Wiener Gemeindebezirk (Fünfhaus und Döbling) ausgewählt.[33]

Im März 2011 konnten der 15. und 19. Wiener Bezirk als erste Gebiete in Österreich von der Telekom Austria mit FTTH versorgt werden, bereits 2010 waren Villach und Klagenfurt mit FTTC angebunden. Die höchsten allgemein verfügbaren Geschwindigkeiten sind mit 100 Mbit/s deutlich niedriger als im Ausland, die technische Obergrenze für einzelne Haushalte soll bei 1 Gbit/s liegen.[34] Bis Ende 2011 sollen 2,1 Millionen Haushalte (50 % aller Haushalte in Österreich) und Gewerbetreibende im sogenannten „GigaNetz“ durch die Telekom versorgt worden sein. Zum „GigaNetz“ werden Verbindungen mit einer Download-Geschwindigkeit von bis zu 16 Mbit/s gerechnet. Wie viele davon aber tatsächlich mit Glasfaser versorgt sind, ist nicht bekannt. Parallel dazu wird auch VDSL in verschiedenen Varianten angeboten. Damit sind auch in kleineren Gemeinden Geschwindigkeiten um die 16 Mbit/s im Download möglich. Erreicht wird dies vor allem durch die flächendeckende Anbindung aller Wählämter an das Glasfasernetz seit ca. Mitte 2012. Von Letzteren ausgehend sind es aber nach wie vor Kupferleitungen, über die die Kunden das jeweilige Produkt nutzen.

Die Energie AG Oberösterreich betreibt derzeit das größte Glasfasernetz Oberösterreichs unter der Marke PowerPrimenet,[35] der Ausbau von FTTH-Anschlüssen für Privatkunden läuft seit Anfang 2014 unter der Marke PowerSPEED.[36] Das Glasfasernetz der Fa. Infotech EDV Systeme GmbH[37] im oberösterreichischen Ried im Innkreis hat eine Gesamtlänge von 2000 km. Der Kabelnetzbetreiber UPC betreibt ein Glasfaser-Koax-Netz in Österreich. Unter der Marke „Blizznet“ betreibt und erweitert die Wien Energie in Wien ein Glasfasernetz für FTTH-Zugänge nach dem "Open Access Network"-Modell. Im momentanen Ausbauzustand wurden hauptsächlich Teile der südlichen und östlichen Bezirke erschlossen. 2010 verfügte die Wien Energie über 1241 km Glasfasernetz.[38] Nach eigenen Angaben von Wien Energie umfasst das Netz mittlerweile mehr als 2000 km.[39]

Im Bundesland Niederösterreich wird derzeit der Ausbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes vorangetrieben. Da insbesondere ländliche Regionen eher geringe Chancen haben, in den Genuss eines Ausbaus des Glasfasernetzes zu kommen, wurde die NÖGIG gegründet, die das Ziel der flächendeckenden Versorgung Niederösterreichs mit Breitbandinternet verfolgt.[40] Zur Erprobung des so genannten "Niederösterreichischen Modells", wurden 5 Modellregionen ausgewählt, in welchen der Breitbandausbau gegenwärtig erfolgt. Diese Modellregionen sind Thayaland, Triestingtal, Ybbstal und Waldviertler StadtLand [41].

Die RegionalKabelMölltal Ges.m.b.H[42] betreibt im mittleren Mölltal im Bundesland Kärnten ein FTTH-Netz, in dem neben Datendiensten auch Kabelfernsehen und Telefonie angeboten wird. Derzeit sind die Gemeinden Mühldorf, Obervellach, Mallnitz, Flattach, Rangersdorf und Winklern erschlossen.

it & tel verfügt über ein eigenes Glasfasernetz in Österreich. Dieses Backbone-Netz hat eine Übertragungsrate von 1 bis 10 Gbit/s.

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadt Zürich stellt das Breitbandnetz ewz.zürinet Datenraten von 1 Gbit/s (symmetrisch)[43] für Privatkunden und Geschäftskunden zur Verfügung. In Basel,[44] St. Gallen, Bern[45] und Luzern[46] sind die lokalen Stadtwerke daran, bis zum Jahr 2016 ein flächendeckendes, offenes Glasfasernetz zu realisieren. Darüber hinaus installieren regionale Stromversorger wie die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke oder das Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau ihn ihrem Einzugsgebiet ein flächendeckendes Glasfasernetz. Kunden können dabei meist zwischen mehreren Providern, die verschiedene Abo-Kombinationen (Internet, Fernsehen, Telefonie oder Einzel-Abos), Datentarife sowie -raten (meist bis zu 1000/1000 Mbit/s) anbieten, auswählen.

Swisscom arbeitet in Luzern, St. Gallen, Bern, Zürich, Genf und einigen weiteren Regionen mit den dort ansässigen technischen Betrieben in einer Kooperation zusammen, wobei Swisscom dort zwischen 50 und 60 % der Gesamtkosten übernimmt. Laut dem BAKOM werden bis 2015 etwa 20 % aller Häuser in der Schweiz Glasfaseranschlüsse zur Verfügung stehen. Der Kanton Freiburg möchte bis 2024 ein flächendeckendes Glasfasernetz realisiert haben.

Im Oktober 2009 haben sich die wichtigsten Schweizer Netzanbieter geeinigt, mit einer gemeinsamen Koordination einen Kabelsalat konkurrierender Netze zu vermeiden.[47] Die Einigung sieht vor, dass zu jedem Teilnehmeranschluss ein Kabel mit vier verschiedenfarbigen Glasfasern verlegt wird. Eine Faser davon zur exklusiven Nutzung durch den Netzbetreiber. Gleichzeitig einigte man sich auf gleiche Standards um einen Anbieterwechsel zu erleichtern, sowie einen einzigen Steckertyp.

Luxemburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Luxemburg stellt die POST Luxembourg seit September 2011 ein Glasfasernetz zur Verfügung, welches bereits weit ausgebaut ist.[48] Angeboten werden Datenraten bis zu 1000/500 Mbit.[49] Hierbei werden FTTN (VDSL) und FTTH gemeinsam vermarktet, was für den Verbraucher nicht immer offensichtlich ist. Bei der Technik setzt man auf GPON.

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Niederlanden ist der Netzausbau mit FTTH bereits weit fortgeschritten. In vielen größeren Gemeinden sind alle Haushalte mit eigenen Glasfaseranschlüssen ausgestattet. Weitere Glasfasernetze befinden sich im Aufbau bzw. in der Planungsphase. Als größter Netzbetreiber ist die Firma Reggefiber zu nennen, die derzeit 144 Gemeinden erschlossen hat und sich in 31 Gemeinden in der Planungs- bzw. Genehmigungsphase befindet (Stand November 2011). Reggefiber ist ein Joint Venture der Investierungsgesellschaft Reggeborgh und der KPN. Das erklärte Ziel ist es, den Netzausbau stetig voranzutreiben und bis 2015 90 % der Haushalte mit FTTH auszustatten. Die Glasfasernetze sind generell offen für verschiedene Anbieter, die Netzbetreiber treten normalerweise nicht gleichzeitig als Provider auf. Als Provider hat die KPN die höchste Marktdurchdringung.

Es sind typische Triple-Play-Angebote im Programm, kleinere Provider bieten aber auch sehr spezielle Angebote an wie reines Internet mit öffentlichen IP-Adressblöcken für Geschäftskunden. Die Preise sind in europäischem Vergleich sehr günstig – beispielsweise bezahlt man für das Triple-Play-Angebot von KPN mit 55 (10 HD) Fernsehsendern, 100 Mbit/s symmetrisches Internet und Flatrate-Telefonie 65 € monatlich.

Situation in Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Jahre 2004 gegründete Firma "Tellcom İletişim Hizmetleri A.Ş." war auf dem türkischen Markt von Ende 2007 bis 2012 alleiniger Anbieter für Fibre To The Building (FTTB) und Fibre To The Home (FTTH). Diese Firma ist eine Tochtergesellschaft der Turkcell Group.[50]

Seit 2012 ist auch die Türk Telekom als zweiter Anbieter auf diesem Markt tätig.

Tellcom İletişim Hizmetleri A.Ş. war zuvor mit der Marke Superonline und ist seit Mai 2011 mit Marke "Turkcell Superonline" in der Türkei bekannt.

Zwischen 2007 und 2010 wurden nur in vereinzelten Stadtvierteln der Großstädte Istanbul, Ankara, İzmir und İzmit diese Fiber-Internet-Produkte angeboten. Seit 2010 baut Turkcell Superonline sein Glasfasernetz sehr schnell in vielen Städten der Türkei aus.

Im Juni 2011 konnte man Anschlüsse mit 20 Mbps / 5 Mbps (für monatlich ca. 20 Euro); 50 Mbps / 5 Mbps (für monatlich ca. 40 Euro); 100 Mbps / 5 Mbps (für monatlich ca. 80 Euro) und bis zu 1000 Mbps / 20 Mbps (für monatlich ca. 400 Euro) beziehen.

Seit 2011 bietet Turkcell Superonline auch IP-Telefon-Dienste an und seit Mai 2012 ist Triple Play (Internet, IP-Telefon und Fernsehen) möglich.

Ende 2011 hatte Turkcell Superonline über 300.000 FTTB und FTTH-Kunden. Im September 2013 waren es über 500.000 Kunden.

Die Türk Telekom, als alleiniger Besitzer der DSL-Infrastruktur in der Türkei, war vorerst wenig interessiert. Nach erheblichen Kundenverlusten fing sie jedoch ab 2012 an, in diesen Bereich zu investieren und ihr Glasfaserkabelnetz für den privaten Internetanschluss vorzubereiten.

Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FTTH wurde in Japan bereits 1999 eingeführt. Die Technologie erlebte ihren Durchbruch aber erst 2001, vor allem in den Ballungszentren Tokio und Osaka. Am 17. September 2008 gab das Ministerium für Innere Angelegenheiten und Kommunikation bekannt, dass zwischen März und Juni jenes Jahres erstmals die Anzahl der Vertragsabschlüsse für FTTH mit 13,1 Millionen die der DSL-Verbindungen mit 12,3 Millionen überschreitet und mit 45 % den höchsten Anteil an Breitbandverbindungen hat.[51]

Die durchschnittliche Downloadrate beim Endkunden beträgt 66 MBit/s in ganz Japan und 78 MBit/s in Tokio. Die Bandbreite betrug anfangs 10 MBit/s beim Endkunden mittels Passive Optical Network (PON) beim größten Telekommunikationsunternehmen des Landes NTT. 2006 setzte sich zur Übertragung Gigabit Ethernet-PON (GEPON) bzw. Breitband-PON mit 100 MBit/s im Download beim Endkunden durch. Einige Dienste bieten auch 1 GBit/s beim Endkunden mittels Single Star (SS) an.

Situation in Nordamerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA bieten u. a. AT&T, Verizon und Google FTTH an. Wie in Deutschland gibt es bis jetzt nur in wenigen Metropolenregionen Angebote, da die Kosten für die flächendeckende Installation sehr hoch sind. Zumindest im urbanen Raum können Haushalte Internetanschlüsse mit Downloadgeschwindigkeiten von 50/5 (down-/up-stream) bis 100/10 Mbit/s beziehen. Google bietet auch 1/1 Gbit/s an.

Kanada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kanada bieten mehrere größere Telekommunikationsanbieter wie Rogers Communications, Bell Canada, Bell Aliant oder SaskTel in größeren Städte Angebote an. Die Datenraten bewegen sich zwischen 50 und 200 Mbit/s.

Situation in Südamerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brasilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Januar 2008 bietet die Telefónica in einigen Stadtteilen von São Paulo FTTH an, die Standarddatenrate beträgt dort 8 Mbit/s, allerdings können bis zu 100 Mbit/s geordert werden. FTTH kommt dort zusammen mit einem ADSL2+ WiFi-Modem. Die Preise sind, gemessen an europäischen Verhältnissen, sehr hoch, so kostet zum Beispiel eine 8-Mbit/s-Leitung 240,00 R$ (ca. 78 EUR) (Stand: 02/2008), bei einem monatlichen Mindestgehalt von 380,00 R$ (ca. 123 EUR) für viele nahezu unbezahlbar.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dies entspricht ungefähr 3500 CHF (2847 Euro) pro Haushalt

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fachverbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. pressebox.de: ZTE stellt hybride Fibre-to-the-Home-/Fibre-to-the-Building-Lösungen mit Bandbreiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde vor, 8. Mai 2008
  2. friatec.de
  3. Alcatel-Lucent Intros Fixed-Access Micronodes, Converge Digest
  4. Fibre access infrastructure, CCCenergy.net
  5. Swisscom wählt Huawei als Lieferant für den FTTS-Ausbau, Swisscom Medienmitteilungen
  6. a b Glasfaser Internet: Highspeed Internet mit bis zu 200 Mbit/s. Abgerufen am 12. Juli 2017.
  7. BAKOM - Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.bakom.admin.chWas kostet der Glasfaserausbau in die Haushalte?, Stand 12. Oktober 2010, Abgerufen am 20. September 2013
  8. Spiegel Online: Zukunftsbremse langsames Internet: Die Schmalband-Republik, Stand 21. Juni 2013, abgerufen am 20. September 2013
  9. eunetworks.com
  10. [1]
  11. http://www.an-morgen-denken.de/archiv/timekontor.pdf (Memento vom 11. Februar 2006 im Internet Archive)
  12. BMWi – Technologische und ökonomische Langfristperspektiven der Telekommunikation (Kurzversion) (PDF; 262 kB)
  13. BMWi – Technologische und ökonomische Langfristperspektiven der Telekommunikation (Pressemitteilung des BMWi), abgerufen am 16. Oktober 2014.
  14. Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (Hrsg.): Aktuelle Breitbandverfügbarkeit in Deutschland (Stand Ende 2016). 2016, S. 2.
  15. Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (Hrsg.): Aktuelle Breitbandverfügbarkeit in Deutschland (Stand Ende 2016). 2016, S. 4.
  16. BMVI: Breitbandausbau in Deutschland. Abgerufen am 12. Juli 2017.
  17. Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (Hrsg.): Aktuelle Breitbandverfügbarkeit in Deutschland (Stand Ende 2016). 2016, S. 5.
  18. Glasfaser: Wer in Deutschland wirklich FTTH ausbaut - Golem.de. (golem.de [abgerufen am 12. Juli 2017]).
  19. Breitbandausbau: Deutsche sollen Glasfasernetz bekommen. WELT; abgerufen am 12. Juli 2017.
  20. BMVI: Breitbandförderung. Abgerufen am 12. Juli 2017.
  21. Dr. Henrik Bremer: Fortschritt beim Breitbandausbau - ein Zwischenbericht. In: WIRTSCHAFTSRAT Recht. 12. Juli 2017 (wr-recht.de [abgerufen am 12. Juli 2017]).
  22. glasfaser-internet.info: Glasfaserausbau beginnt in Brühl, 28. Februar 2011
  23. Dr. Henrik Bremer: Fortschritt beim Breitbandausbau - ein Zwischenbericht. In: WIRTSCHAFTSRAT Recht. 12. Juli 2017 (wr-recht.de [abgerufen am 12. Juli 2017]).
  24. Zehn Fakten zum Breitbandausbau Webseite Telekom.com
  25. Hohe Leistungsfähigkeit durch zweitgrößtes Transportnetz Webseite Vodafon.de
  26. Unternehmen 1&1 Versatel. Abgerufen am 18. April 2017.
  27. 1&1 Pressestelle: 1&1 kooperiert mit wilhelm.tel. 16. August 2016; abgerufen am 11. August 2017.
  28. City-Carrier im Überblick
  29. David Rist: NetCologne: 25 000 Kilometer Glasfaser verlegt. (teltarif.de [abgerufen am 12. Juli 2017]).
  30. colt.net
  31. BürgerBreitbandNetz GmbH & Co.KG
  32. Breitbandnetzgesellschaft Nordfriesland: Internet, Glasfasernetz, Breitband - Start. Abgerufen am 6. Oktober 2017 (englisch).
  33. Update zu Glasfaserpilot-Projekten. Auf: telekomaustria.com, aufgerufen am 30. August 2012.
  34. A1 Telekom Austria eröffnet Wiens erste Glasfaser-Bezirke. Auf: ots.at, aufgerufen am 30. August 2012.
  35. energieagdata.at
  36. power-speed.at
  37. infotech.at
  38. Geschäftsbericht 2009/2010 Seite 64
  39. wienenergie.at: Über blizznet, abgerufen am 28. September 2014.
  40. nöGIG - wir verbinden Niederösterreich. In: nöGIG. Abgerufen am 18. April 2016.
  41. nöGIG - Niederösterreichs Modell. In: nöGIG. Abgerufen am 18. April 2016.
  42. Regionalkabel Mölltal. Abgerufen am 2. Juli 2016 (österreichisches Deutsch).
  43. init7.net
  44. glasfasernetz-basel.ch
  45. bernerglasfasernetz.ch
  46. luzerner-glasfasernetz.ch
  47. bakom.admin.ch
  48. Glasfaser-Netzwerk von POST Luxembourg: Schon 50% der Haushalte angeschlossen!
  49. luxfibre.lu
  50. superonline.net www.superonline.net (türkisch)
  51. ブロードバンドサービスの契約数等(平成20年6月末). Japanisches Ministerium für Innere Angelegenheiten und Kommunikation, 17. September 2008; abgerufen am 26. Januar 2009 (japanisch).