Gleisi Hoffmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Gleisi Hoffmann (Foto:Geraldo Magela/Agência Senado)

Gleisi Helena Hoffmann (* 6. September 1965 in Curitiba, Paraná) ist eine brasilianische Rechtsanwältin und Politikerin.[1]

Leben[Bearbeiten]

Gleisi Hoffmann gehört seit 1989 der Partei der Arbeiter an und war bis 2. Februar 2014 die 43. Kabinettschefin Brasiliens (Ministra da Casa Civil).[2][3] Nachfolger als Kabinettschef ist der frühere Erziehungsminister Aloízio Mercadante.[4] Hoffmann trat zum 3. Februar 2014 erneut das bis dahin ruhende Amt als Senatorin, Vertreterin für den Bundesstaat Paraná, in der Regierung Dilma Rousseff an.[5]

Gleisi Hoffmann ist mit dem brasilianischen Kommunikationsminister Paulo Bernardo verheiratet und hat zwei Kinder.[6]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gleisi Hoffmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Greisi Kidman. In: Berliner Zeitung, 29. Juni 2011
  2. Der starke Mann neben Rousseff hat Schwächen gezeigt. In: Tages Anzeiger, 9. Juni 2011
  3. Skandal zwingt Kabinettschef zum Rücktritt. In: Handelsblatt, 8. Juni 2011
  4. Gleisi Hoffmann deixa a Casa Civil na segunda. In: Jornal Novo Tempo, 31. Januar 2014 (portugiesisch); abgerufen am 14. April 2014.
  5. Gleisi Hoffmann retorna ao Senado. In: Correio do Estado vom 4. Februar 2014 (portugiesisch); abgerufen am 14. April 2014.
  6.  Jens Glüsing: Herrschaft der Amazonen. In: Der Spiegel. Nr. 3, 2012 (online).