Glen Campbell

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Glen Campbell, 2004

Glen Campbell (* 22. April 1936 in Delight, Arkansas) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger und Gitarrist, der über das Genre Country hinaus zahlreiche Erfolge vorweisen kann.

Leben[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Campbell lernte als jugendlicher Autodidakt Gitarre spielen, ohne Noten lesen zu können. Mit 18 trat er den "Western Wranglers" bei und ging mit ihnen auf Tournee. 1958 übersiedelte er nach Los Angeles und begann als Studiomusiker zu arbeiten. In wenigen Jahren wurde Campbell zu einem der meistgebuchten und bestbezahlten Studiomusiker von Los Angeles innerhalb einer Gruppe von Musikern, die The Wrecking Crew genannt wurde. Er arbeitete für Elvis Presley, Frank Sinatra, Dean Martin, die Beach Boys, die Monkees und viele weitere Größen dieser Zeit. Nebenbei veröffentlichte er einige Alben und Singles, die allerdings ziemlich erfolglos waren. Seine erste LP trug den Namen Big Bluegrass Special und erschien im Jahre 1962.

1964 und Anfang 1965 ging Campbell mit den Beach Boys auf Tournee und ersetzte Brian Wilson, der sich dem Auftrittsstress entziehen wollte. Campbell war hierfür besonders geeignet, da er die Stücke der Beach Boys bereits im Studio eingespielt hatte und auch Wilsons hohe Falsettstimme singen konnte. Das Angebot, in der Band einzusteigen, lehnte er allerdings ab, da er als Studiomusiker mehr Geld verdienen konnte und zudem von einer Karriere als Solist träumte. Zum Dank für den sehr kurzfristigen Ersatzdienst schrieb und produzierte Wilson einige Lieder für Campbell, darunter Guess I’m Dumb. Dem Song, in dessen Backing Vocals Wilson selbst und The Honeys zu hören waren, blieb der Sprung in die Charts verwehrt.[1]

Im August 1966 buchte Fred Foster, Inhaber von Monument Records, Glen Campbell für eine Reihe von Aufnahmesessions mit dem Country-Soul-Sänger Arthur Alexander. Dabei entstanden die Titel Show Me The Road, Turn Around (And Try Me), Baby This Baby That, Baby I Love You, In My Sorrow und I Want To Marry You mit Campbell an der Gitarre.[2]

Karriere[Bearbeiten]

Erst 1968 stellte Campbell seine Arbeit als Studiomusiker ein und wandte sich einem eingängigen Country-Pop zu. In dieser Periode hatte er auch seine größten Hits, die überwiegend aus der Feder von Jimmy Webb stammten. By the Time I Get to Phoenix, Wichita Lineman[3], Dreams of the Everyday Housewife und Galveston. Diese Songs machten ihn allgemein bekannt, und etablierten Campbells ganz eigenen Sound: „ klassische Streicherarrangements, melodische, klangvolle Gitarre, Mid-Tempo, mit einem Gefühl für Dynamik, aber auch diese gelassene, natürlich, warm klingende Stimme mit einem Hauch von Melancholie“.[4]

Im selben Jahr wurde er Moderator der Smothers Brothers TV Show. Da er diese überzeugend leitete, erhielt er seine eigene TV-Show unter dem Titel The Glen Campbell Goodtime Hour. Diese lief einmal pro Woche von 1969 bis 1972. Auf dem Höhepunkt seiner Popularität erschien 1970 seine Biographie. Während der 1970er Jahre veröffentlichte Campbell eine Vielzahl an Singles, darunter auch die Hits Rhinestone Cowboy, Southern Nights und Sunflower. Nebenbei wirkte er in einigen Filmen mit.

In den späten 1970er Jahren begann der Abstieg. Campbell gelang mit seinen neuen Stücken kein Charterfolg mehr. Er fiel in Depressionen und begann Drogen zu konsumieren. 1989, als Campbell wieder vollständig clean war, schaffte er ein Comeback. Mit Songs wie She’s Gone, Gone, Gone schaffte er es erneut in die Top-10 der Country-Charts. In den 1990er Jahren beschränkte er sich darauf, Konzerte zu spielen, und veröffentlichte kaum neues Material. Dafür erschien seine Autobiographie unter dem Titel Rhinestone Cowboy.

Sein bisher letztes Comeback in den Charts hatte er im Jahr 2002 mit einer Neuaufnahme seines eigenen Hits Rhinestone Cowboy, die vom englischen Dance-Produzentenduo Rikki&Daz produziert wurde. Für negative Schlagzeilen sorgte Campbell 2003, als er betrunken am Steuer seines Wagens angehalten und festgenommen wurde. Glen Campbell ist in vierter Ehe mit Kimberly Woollen verheiratet und Vater von sechs Kindern.

2008 meldete Campbell sich unerwartet aus der musikalischen Abstinenz zurück. Mit dem Album Meet Glen Campbell, das im August auch in Deutschland veröffentlicht wurde, interpretierte der bereits 72-jährige Campbell Songs von Rockbands wie Green Day und Foo Fighters. Gleichzeitig kehrte er zu seinem langjährigen Label Capitol zurück.

Im Februar 2011 kündigte Campbell sein letztes Studio-Album Ghost on the Canvas und für den Herbst eine Abschiedstournee an. Im Juni 2011 wurden dann auch die Gründe hierfür bekannt: Bei Glen Campbell war Alzheimer diagnostiziert worden. [5]

Seine letzte Studioaufnahme, das Lied I’m Not Gonna Miss You, wurde 2014 zu der Filmbiografie Glen Campbell: I’ll Be Me veröffentlicht und mit einem Grammy für den besten Countrysong ausgezeichnet.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Jahr Org. Award Titel
1967 ACM Album of the Year Gentle on My Mind
1967 ACM Top Male Vocalist
1968 ACM Album of the Year Glen Campbell & Bobbie Gentry
1968 ACM Top Male Vocalist
1968 CMA Entertainer of the Year
1968 CMA Male Vocalist of the Year
1968 Grammy Best Contemporary Male Solo Vocal Performance By the Time I Get to Phoenix
1968 Grammy Best Country & Western Recording
1968 Grammy Best Male Country & Western Vocal Performance
1968 Grammy Best Male Vocal Performance By the Time I Get to Phoenix
1975 ACM Single of the Year Rhinestone Cowboy
1975 ACM Song of the Year Rhinestone Cowboy
2015 Grammy Best Country Song I’m Not Gonna Miss You

Filme[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[6][7][8] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1968 Gentle on My Mind 5
(75 Wo.)
1968 By the Time I Get to Phoenix 15
(80 Wo.)
Grammy (Album of the Year)
1968 Hey, Little One 26
(51 Wo.)
1968 A New Place in the Sun 24
(33 Wo.)
1968 Bobbie Gentry & Glen Campbell 50
(1 Wo.)
11
(47 Wo.)
Charteintritt in UK erst im Februar 1970
mit Bobbie Gentry
1968 Wichita Lineman 1
(46 Wo.)
1969 Galveston 2
(42 Wo.)
1969 True Grit 77
(12 Wo.)
Instrumental-Soundtrack von Elmer Bernstein zum Film True Grit, Titellied gesungen von Glen Campbell
1969 Glen Campbell: Live 16
(14 Wo.)
13
(29 Wo.)
live aufgenommen im Garden States Art Center in Holmdel, New Jersey
Charteintritt in UK erst im Januar 1970
1970 Try a Little Kindness 28
(11 Wo.)
12
(28 Wo.)
1970 Oh Happy Day 38
(19 Wo.)
1970 Norwood 90
(13 Wo.)
Soundtrack, enthält sechs Songs von Al DeLory
1970 The Glen Campbell Goodtime Album 16
(5 Wo.)
27
(21 Wo.)
1971 The Last Time I Saw Her 87
(9 Wo.)
1972 Anne Murray / Glen Campbell 128
(8 Wo.)
mit Anne Murray
1973 Glen Travis Campbell 148
(13 Wo.)
1973 I Knew Jesus (Before He Was a Star) 154
(6 Wo.)
1974 Reunion (The Songs of Jimmy Webb) 166
(5 Wo.)
1975 Rhinestone Cowboy 38
(8 Wo.)
17
(30 Wo.)
1976 Bloodline 63
(9 Wo.)
1977 Southern Nights 51
(1 Wo.)
22
(22 Wo.)
1978 Live at the Royal Festival Hall 171
(5 Wo.)
mit Royal Philharmonic Orchestra
1978 Basic 164
(5 Wo.)
1981 It’s the World Gone Crazy 178
(3 Wo.)
2008 Meet Glen Campbell 54
(2 Wo.)
155
(1 Wo.)
2011 Ghost on the Canvas 27
(8 Wo.)
24
(4 Wo.)
2013 See You There 35
(2 Wo.)
89
(1 Wo.)
weitere Alben
  • 1962: Too Late to Worry – Too Blue to Cry
  • 1962: Big Bluegrass Special (mit The Green River Boys)
  • 1964: The Astounding 12-String Guitar of Glen Campbell
  • 1965: The Big Bad Rock Guitar of Glen Campbell
  • 1967: Burning Bridges
  • 1968: Country Soul
  • 1968: Guitar Gold (Stan Capps and His Piano feat. Glen Campbell)
  • 1968: The Year without a Santa Claus (mit Boris Karloff, The Lettermen, Peggy Lee, Al Martino, Sandler & Young, The Roger Wagner Chorale)
  • 1968: Turn Around and Look at Me
  • 1968: That Christmas Feeling (Weihnachtsalbum, Platz 1 der US-Christmas-Charts)
  • 1969: Country Music Star No. 1
  • 1972: The Artistry of Glen Campbell
  • 1973: The Glen Campbell Album
  • 1973: I Remember Hank Williams
  • 1973: Words
  • 1974: Glen
  • 1974: Houston - I’m Comin’ to See You!
  • 1975: Ernie Sings and Glen Picks (mit Tennessee Ernie Ford)
  • 1975: More Words
  • 1975: I’ll Paint You a Song
  • 1976: Orange Blossom Special – Duelin’ Banjos (Du Film „Delivrance“) (mit Carl Jackson)
  • 1979: Highwayman
  • 1980: Somethin’ ’Bout You Baby I Like
  • 1981: Live
  • 1982: Old Home Town
  • 1984: Letter to Home
  • 1984: The Night Before Christmas
  • 1984: Country Favourites
  • 1985: No More Night
  • 1985: It’s Just a Matter of Time
  • 1985: Country Boy
  • 1987: Still within the Sound of My Voice
  • 1988: Light Years
  • 1989: Favorite Hymns
  • 1990: Walkin’ in the Sun
  • 1991: Glen Campbell Live
  • 1991: Show Me Your Way
  • 1993: Home for the Holidays
  • 1994: The Boy in Me
  • 1995: Christmas with Glen Campbell
  • 1999: Rhinestone Cowboy
  • 2005: Rhinestone Cowboy (Box mit 3 CDs)
  • 2011: Glen Campbell Live in Japan
  • 2014: Country

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[6][8] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1971 Glen Campbell’s Greatest Hits 8
(124 Wo.)
39
(27 Wo.)
1976 The Best of Glen Campbell 116
(6 Wo.)
1976 20 Golden Greats 1
(27 Wo.)
1989 The Complete Glen Campbell – His 20 Greatest Hits 47
(4 Wo.)
1999 My Hits and Lovesongs 50
(2 Wo.)
2003 All the Best 89
(1 Wo.)
2009 Greatest Hits 68
(2 Wo.)
weitere Kompilationen
  • 1969: On the Move (mit Dionne Warwick und Burt Bacharach)
  • 1969: Round-Up (mit Bobbie Gentry, Tennessee Ernie Ford, Al Martino, The Lettermen)
  • 1969: The Great Glen Campbell (Box mit 7 LPs)
  • 1969: This Is Glen Campbell
  • 1970: The Best of Glen Campbell
  • 1970: Limited Collectors Edition
  • 1970: Glen Campbell Best 20
  • 1971: Christmas with Glen Campbell (mit The Hollywood Pops Orchestra with the Voices of Christmas)
  • 1972: Two Sides of Glen Campbell
  • 1972: Gentle on My Mind
  • 1973: The Good Time Songs of Glen Campbell (2 LPs)
  • 1974: Glen
  • 1974: Glen Campbell Gold
  • 1975: Arkansas
  • 1975: Glen Campbell
  • 1976: Glen Campbell’s Twenty Golden Greats
  • 1976: Country Boy
  • 1976: Glen Campbell Best 20
  • 1976: The Very Best of Glen Campbell
  • 1978: The Glen Campbell Collection – 20 Greatest Hits
  • 1978: The Great Hits Of (2 LPs)
  • 1979: Supergold
  • 1981: 20 Classic Tracks
  • 1982: 20 Golden Pieces of Glen Campbell
  • 1983: All I Have to Do Is Dream (mit Bobbie Gentry)
  • 1983: Country Boy
  • 1987: The Glen Campbell Story
  • 1987: 20 All Time Greatest Hits
  • 1987: The Very Best of Glen Campbell
  • 1990: Great Hits
  • 1991: Country Classics
  • 1991: Best of the Early Years
  • 1991: Country Gold
  • 1991: All-Time Favorite Hits
  • 1995: Live! His Greatest Hits
  • 1995: In Concert
  • 1995: Southern Nights – His Greatest Hits
  • 1997: The Concert Collection
  • 1998: Original Gold (2 CDs)
  • 1999: The Capitol Years 65/77
  • 2000: 20 Greatest Hits
  • 2000: Country Greatest
  • 2000: The Collection
  • 2001: Glen Campbell
  • 2001: Ultimate Legends
  • 2001: In Concert
  • 2002: Rhinestone Cowboy – The Best of Glen Campbell
  • 2003: The Lost ’60s Recordings (mit Rick Nelson, Jerry Fuller, Dave Burgess)
  • 2003: Southern Nights & Basic
  • 2003: The Best of Glen Campbell
  • 2003: The Essential
  • 2006: Classic Campbell (3 CDs)
  • 2007: Portrait Collection (2 CDs)
  • 2007: 18 Greatest
  • 2008: Legends in Music Collection (2 CDs)
  • 2012: The Inspirational Collection
  • 2013: Gentle on My Mind – The Best of Glen Campbell

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[6][8] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1961 Turn Around, Look at Me
Turn Around and Look at Me
62
(10 Wo.)
1962 Too Late to Worry – Too Blue to Cry
Too Late to Worry – Too Blue to Cry
76
(2 Wo.)
1965 The Universal Soldier 45
(7 Wo.)
1967 Gentle on My Mind
Gentle on My Mind
39
(16 Wo.)
1967 By the Time I Get to Phoenix
By the Time I Get to Phoenix
26
(11 Wo.)
1968 Hey Little One
Hey, Little One
54
(7 Wo.)
1968 I Wanna Live
I Wanna Live
36
(12 Wo.)
1968 Dreams of the Everyday Housewife
Wichita Lineman
32
(8 Wo.)
1968 Mornin’ Glory
Bobbie Gentry & Glen Campbell
74
(6 Wo.)
mit Bobbie Gentry
1968 Wichita Lineman
Wichita Lineman
7
(13 Wo.)
3
(15 Wo.)
1969 Let It Be Me
Bobbie Gentry & Glen Campbell
36
(9 Wo.)
mit Bobbie Gentry
1969 Galveston
Galveston
14
(10 Wo.)
4
(12 Wo.)
1969 Where’s the Playground Susie
Galveston
26
(8 Wo.)
1969 True Grit
True Grit
35
(7 Wo.)
1969 Try a Little Kindness
Try a Little Kindness
45
(2 Wo.)
23
(11 Wo.)
1969 All I Have to Do Is Dream
Glen Campbell’s Greatest Hits
3
(14 Wo.)
27
(10 Wo.)
mit Bobbie Gentry
1970 Honey Come Back
Try a Little Kindness
4
(19 Wo.)
19
(9 Wo.)
1970 Oh Happy Day
Oh Happy Day
40
(8 Wo.)
1970 Everything a Man Could Ever Need
Norwood
32
(5 Wo.)
52
(8 Wo.)
1970 It’s Only Make Believe
The Glen Campbell Goodtime Album
4
(14 Wo.)
10
(12 Wo.)
1971 Dream Baby (How Long Must I Dream)
The Last Time I Saw Her
39
(3 Wo.)
31
(7 Wo.)
1971 The Last Time I Saw Her
The Last Time I Saw Her
61
(7 Wo.)
1971 I Say a Little Prayer /
By the Time I Get to Phoenix (Medley)
Anne Murray / Glen Campbell
81
(5 Wo.)
mit Anne Murray
1972 Will Never Pass This Way Again
Glen Travis Campbell
61
(7 Wo.)
1972 One Last Time
Glen Travis Campbell
78
(7 Wo.)
1973 I Knew Jesus (Before He Was a Star)
I Knew Jesus (Before He Was a Star)
45
(12 Wo.)
1974 Houston (I’m Comin’ to See You)
Houston – I’m Comin’ to See You
78
(6 Wo.)
1975 Rhinestone Cowboy
Rhinestone Cowboy
31
(6 Wo.)
4
(12 Wo.)
1
(23 Wo.)
1975 Country Boy (You Got Your Feet in L.A.)
Rhinestone Cowboy
11
(14 Wo.)
1976 Don’t Pull Your Love /
Then You Can Tell Me Goodbye (Medley)
Bloodline
27
(10 Wo.)
1977 Southern Nights
Southern Nights
18
(15 Wo.)
28
(6 Wo.)
1
(21 Wo.)
1977 Sunflower
Southern Nights
19
(16 Wo.)
39
(11 Wo.)
1978 Can You Fool
Basic
38
(11 Wo.)
1980 Somethin’ ’Bout You Baby I Like
Somethin’ ’Bout You Baby I Like
42
(10 Wo.)
mit Rita Coolidge
1981 I Don’t Want to Know Your Name
It’s the World Gone Crazy
65
(5 Wo.)
1981 I Love My Truck
The Night the Lights Went Out in Georgia (Soundtrack)
94
(3 Wo.)
vom Soundtrack des Films Amanda läßt die Puppen tanzen
2002 Rhinestone Cowboy
(Giddy Up Giddy Up)
12
(8 Wo.)
Rikki & Daz feat. Glen Campbell
2014 I’m Not Gonna Miss You 90
(1 Wo.)
weitere Singles
  • 1958: I’ve Got to Win
  • 1961: Death Valley
  • 1962: The Miracle of Love
  • 1962: Here I Am
  • 1962: Kentucky Means Paradise (The Green River Boys feat. Glen Campbell)
  • 1963: Prima Donna
  • 1963: Dark as a Dungeon (The Green River Boys feat. Glen Campbell)
  • 1964: Let Me Tell You ’Bout Mary
  • 1964: Summer, Winter, Spring and Fall
  • 1965: Tomorrow Never Comes
  • 1965: Guess I’m Dumb
  • 1965: Private John Q
  • 1966: Satisfied Mind
  • 1966: Burning Bridges
  • 1967: Just to Satisfy You
  • 1968: Christmas Is for Children
  • 1969: Delight, Arkansas
  • 1969: Homeward Bound / (Sittin’ On) The Dock of the Bay / Mary in the Morning (EP)
  • 1971: Oklahoma Sunday Morning
  • 1972: Manhattan Kansas
  • 1973: Bring Back My Yesterday
  • 1973: Wherefore and Why
  • 1974: Bonaparte’s Retreat
  • 1974: It’s a Sin When You Love Somebody
  • 1976: Don’t Pull Your Love, Then You Can Tell Me Goodbye
  • 1976: See You on Sunday
  • 1977: God Must Have Blessed America
  • 1978: Another Fine Mess
  • 1979: I’m Gonna Love You (Promo)
  • 1979: California (Promo)
  • 1979: Hound Dog Man
  • 1980: Any Which Way You Can
  • 1981: Why Don’t We Just Sleep on It Tonight (mit Tanya Tucker)
  • 1982: Old Home Town
  • 1983: I Love How You Love Me
  • 1983: On the Wings of My Victory (Promo)
  • 1984: (Love Always) Letter to Home
  • 1984: A Lady Like You
  • 1984: Faithless Love
  • 1985: It’s Just a Matter of Time
  • 1987: The Hand That Rocks the Cradle
  • 1987: Still within the Sound of My Voice
  • 1988: Light Years
  • 1988: I Remember You
  • 1989: She’s Gone, Gone, Gone
  • 1991: Unconditional Love

Quellen[Bearbeiten]

  1. Neal Umphred: Let’s Go Away for Awhile In: Die Beach Boys und Brian Wilson, Hannibal-Verlag, St. Andrä-Wördern 1998, ISBN 3-85445-160-1
  2. Richard Younger: The Monument Years, Liner Notes zu Arthur Alexander – The Monument Years (CD), Ace Records, 2001.
  3. Text von Wichita Lineman
  4. Simmons, Sylvie:Glen Campbell, "Flyin in The Sun",Mojo,Dezember 2011, S. 58
  5. CMN: Der Country-Sänger und Schauspieler Glen Campbell leidet an Alzheimer (html) Abgerufen am 23. Juni 2011.
  6. a b c Chartquellen: Singles UK US1 US2
  7. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  8. a b c Gold-/Platin-Datenbanken: DE UK US

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Glen Campbell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien