Glenn Ligon

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Glenn Ligon (* 1960 in The Bronx, New York City) ist ein US-amerikanischer Konzeptkünstler.[1]

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glenn Ligon absolvierte die Rhode Island School of Design und war Student an der Wesleyan University in Middletown. Er schloss 1982 mit dem Bachelor ab. Bis 1985 nahm er am Independent Study Program Of The Whitney Museum of American Art teil.[2]1989 erhielt er den National Endowment for the Arts.[3] 2016 wurde Lindon in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.[4]

Ligon verbindet Text, Malerei und Fotografie. Wiederkehrende Themen sind Sprache, Hautfarbe, Sexualität, Rassismus und verschieden Fragen homosexueller, schwarzer Identität. Ligons Textbilder lassen den Betrachter darüber im Unklaren, ob er liest oder sieht. Er ist vor allem für Bilder bekannt, die seit den späten 1980er Jahren unter Verwendung von Textfragmenten aus Schriften und Reden verschiedener Figuren, darunter Jean Genet, Zora Neale Hurston, Jesse Jackson und Richard Pryor, entstanden sind.[5]

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppenausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Documenta11_Plattform5: Ausstellung. Katalog; Ostfildern-Ruit 2002, ISBN 3-7757-9085-3 (deutsch), Seite 146
  2. Guggenheim Glenn Ligon abgerufen am 26. Januar 2019 (englisch)
  3. The New York Times, Carol Vogel, 24. Februar 2011 The Inside Story on Outsiderness abgerufen am 26. November 2018 (englisch)
  4. Book of Members 1780–present, Chapter L. (PDF; 1,2 MB) In: American Academy of Arts and Sciences (amacad.org). Abgerufen am 26. Januar 2019 (englisch).
  5. Whitney Museum of American Art Glenn Ligon abgerufen am 26. November 2018 (englisch)