Glienicke/Nordbahn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Glienicke/Nordbahn
Glienicke/Nordbahn
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Glienicke/Nordbahn hervorgehoben
Koordinaten: 52° 38′ N, 13° 19′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberhavel
Höhe: 55 m ü. NHN
Fläche: 4,61 km²
Einwohner: 12.155 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 2637 Einwohner je km²
Postleitzahl: 16548
Vorwahl: 033056
Kfz-Kennzeichen: OHV
Gemeindeschlüssel: 12 0 65 096
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 19
16548 Glienicke/Nordbahn
Webpräsenz: www.glienicke.eu
Bürgermeister: Hans Günther Oberlack (FDP)
Lage der Gemeinde Glienicke/Nordbahn im Landkreis Oberhavel
Fürstenberg/Havel Zehdenick Liebenwalde Oranienburg Mühlenbecker Land Glienicke/Nordbahn Birkenwerder Hohen Neuendorf Hohen Neuendorf Hennigsdorf Leegebruch Velten Oberkrämer Kremmen Löwenberger Land Gransee Gransee Schönermark Sonnenberg Großwoltersdorf Stechlin Großwoltersdorf Berlin Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-VorpommernKarte
Über dieses Bild

Glienicke/Nordbahn ist eine Gemeinde im Land Brandenburg am Nordrand Berlins. Sie gehört zum Landkreis Oberhavel. Im Jahre 2012 feierte Glienicke sein 600-jähriges Bestehen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glienicke/Nordbahn liegt an der nördlichen Stadtgrenze Berlins. Der Zusatz Nordbahn beruht auf der Nähe zu der Ende des 19. Jahrhunderts gebauten Eisenbahnstrecke Berlin–Stralsund, der Berliner Nordbahn. Die Gemeinde grenzt im Süden und Westen an den Bezirk Reinickendorf von Berlin (Ortsteile Frohnau, Hermsdorf sowie Lübars). Nördlich liegt die Stadt Hohen Neuendorf und östlich der Ort Schildow der Gemeinde Mühlenbecker Land. Die Wohnbebauung der Gemeinde ist mit der der Berliner Stadtteile Hermsdorf und Frohnau verwachsen. Zwischen 1961 und 1990 verlief direkt an der südlichen und westlichen Gemeindegrenze zwischen einzelnen Wohngrundstücken die Berliner Mauer und nahm an deren westlichen Ende eine besondere Form an, den sogenannten Entenschnabel. Der Ortskern ist ein typisches Angerdorf der Mark Brandenburg. Die höchste Erhebung der Gemeinde ist der Lange Berg mit 55 m ü. NHN.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkstein zur Maueröffnung am 3. März 1990

Erstmals erwähnt wird der Ort als Glyneck in den Lehnsregistraturen des Kurfürsten Friedrich I. von Brandenburg im Jahre 1412. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das kleine Bauerndorf fast total zerstört. Der Landreiter Ulrich Gärtner berichtet hierzu im Jahre 1654: „Glinike … dieses Dorf ist gantz wueste“. Erst ab etwa 1670 begann eine nennenswerte Wiederbesiedelung.

Der Hauptmann von Oranienburg erhielt vom Kurfürsten den Auftrag, einen Krug in Verbindung mit einer Bauernwirtschaft („Krug“) zu errichten. So entstand um 1670 der Sandkrug, der in Theodor Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg Erwähnung findet und erst dem Bau der Berliner Mauer weichen musste. Der erste Pächter des Sandkrugs hieß Ottemann. Er war zugleich Schulze des Dorfes, welches um 1700 bereits acht Bauerngehöfte umfasste.

Um 1704 wurde eine evangelische Kirche auf dem Dorfanger erbaut. Sie wurde 1864/65 durch den heutigen Kirchenbau ersetzt. Die Pläne zu dem neoromanischen Gebäude stammen von dem Architekten Georg Erbkam. Der Bau wurde in den Jahren 2008 (außen) und 2013 (innen) renoviert.

Großen Einfluss auf die Entwicklung Glienickes hatte der Bau der Berliner Nordbahn Berlin–Oranienburg–Neustrelitz im Jahre 1877. Ab etwa 1880 begann die Parzellierung von Feldern; Berliner entdeckten das Dorf zwischen Kindelwald und Kindelsee für die Sommerfrische. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden neue Ortsteile an der Jungbornstraße, der Alten Schildower Straße und im Ortsteil West. Die Einwohnerzahl stieg von 201 im Jahre 1875 über 425 im Jahre 1900 auf 912 im Jahre 1910 an. Bis 1934 erhöhte sich die Einwohnerzahl – insbesondere durch zahlreiche Zuzüge aus Berlin − auf knapp 4000. Während des Zweiten Weltkrieges und der DDR-Zeit stagnierte die Bevölkerungsentwicklung des Ortes. Nach der Wende nahm die Einwohnerzahl Glienickes stark zu. Am 11. November 2011 wurde die 11.111te Einwohnerin (gemäß Bestand vor dem Zensus) begrüßt.

Zu DDR-Zeiten war Glienicke Ausgangspunkt von drei Fluchttunneln, die unter der Berliner Mauer hindurch nach West-Berlin gegraben wurden. Neben dem Becker- und dem Thomas-Tunnel, die im Jahre 1962 gegraben wurden und mehreren Dutzend Menschen zur Flucht verhalfen, hat der Aagaard-Tunnel durch seine archäologische Wiederentdeckung und Erschließung im Jahre 2011 besonderes Interesse hervorgerufen. Durch den Tunnel flohen im Jahre 1963 insgesamt 13 Personen, darunter auch Kinder, aus der DDR nach West-Berlin.

In einer Volksabstimmung 1991 lehnten es die Glienicker ab, sich Berlin anzuschließen, und blieben somit eine eigenständige Gemeinde.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 201
1890 251
1910 912
1925 1 823
1933 3 713
1939 5 187
1946 5 232
1950 5 392
1964 4 997
1971 4 930
Jahr Einwohner
1981 4 774
1985 4 768
1989 4 483
1990 4 407
1991 4 370
1992 4 327
1993 4 365
1994 4 515
1995 4 641
1996 4 965
Jahr Einwohner
1997 5 338
1998 5 943
1999 6 947
2000 7 709
2001 8 324
2002 8 714
2003 8 929
2004 9 140
2005 9 597
2006 9 879
Jahr Einwohner
2007 10 270
2008 10 461
2009 10 774
2010 11 005
2011 11 085
2012 11 357
2013 11 667
2014 11 942
2015 12 155

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[2][3], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Glienicke liegt mit einer Bevölkerungsdichte von 2.596 Einwohnern je Quadratkilometer auf Platz 14 in Deutschland (Stand 2011).[4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 54,2 %
 %
30
20
10
0
27,3 %
25,5 %
15,1 %
12,0 %
11,8 %
5,5 %
2,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+3,9 %p
-0,1 %p
-11,4 %p
+12,0 %p
-2,4 %p
-4,8 %p
+2,7 %p
Anmerkungen:
d 2008 nicht angetreten
g 2008 nicht angetreten
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Bei der Wahl zur Gemeindevertretung am 25. Mai 2014 ergab sich bei einer Wahlbeteiligung von 54,2 % folgende Verteilung der insgesamt 22 Sitze:[5]

Wahlgruppe Stimmen Stimmen in % Sitze
CDU 4.092 27,3 6
SPD 3.831 25,5 6
Glienicker Bürgerliste (GBL) 2.271 15,1 3
Bündnis 90/Die Grünen 1.805 12,0 3
Die Linke 1.773 11,8 2
FDP 833 5,5 1
Piratenpartei 409 2,7 1

CDU und FDP führen ihre CDU/FDP-Fraktion in der Gemeindevertretung fort. Bündnis 90/Die Grünen und die Piratenpartei haben sich zur Fraktion B90/GRÜNE/PIRATEN zusammengeschlossen.[6] Dieser Zusammenschluss wurde im Januar 2016 aufgelöst. Aus der bisherigen Fraktion B90/GRÜNE/PIRATEN heraus hat sich eine neue Fraktion mit dem Namen B90/GRÜNE gebildet. Beide Fraktionen - B90/GRÜNE und B90/GRÜNE/PIRATEN - haben je zwei Mitglieder.[7]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Glienicke

Hans Günther Oberlack (FDP) wurde in der Bürgermeisterstichwahl vom 11. Oktober 2009 mit 50,6 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt (Wahlbeteiligung 52,6 %).[8] Er kandidierte für CDU/FDP und die Glienicker Bürgerliste und schlug den Amtsinhaber Joachim Bienert (SPD), der seit 1994 Bürgermeister gewesen war. Oberlack trat sein Amt am 11. Februar 2010 an.

Name Stimmen Stimmen in %
Hans Günther Oberlack (CDU/FDP) 2.247 50,6
Joachim Bienert (SPD) 2.194 49,4

Bürgermeister seit 1990:

  • Karin Röpke, GBL (1990–1994)
  • Joachim Bienert, SPD (1994–2010)
  • Hans-Günther Oberlack, FDP (seit 2010, gewählt bis 2018)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 13. Januar 1997 genehmigt. Blasonierung: „Halb geteilt und gespalten von Rot, Silber und Blau, darin vorne oben das erste Viertel eines gold-bewehrten, silbernen Adlers mit goldenem Kleestengel auf dem Flügel und hinten eine bewurzelte goldenen Kiefer beseitet von je einer goldenen Kornähre.“[9]

Hintergrundbild ist ein aus dem Brandenburger Wappen abgeleiteter, farblich veränderter Teil eines silberfarbenen Adlers mit goldenem Kleestengel im Flügel, goldener Zunge und goldenem Schnabel auf rotem Grund in der linken oberen Ecke des Wappens. Die silberfarbene linke untere Ecke des Wappens stellt mit dem Adler einen Teil des Barnimer Wappens dar (obere Hälfte: Adler, untere Hälfte: silberfarben und leer). Die gesamte rechte Hälfte bringt in das Gesamtbild auf blauem Hintergrund die für Glienicke typischen Elemente ein - eine goldfarbene Kiefer für ehemaligen und noch vorhandenen Bestand dieser für die Mark so typischen Baumart und die flankierenden, goldfarbenen Kornähren symbolisieren Glienickes landwirtschaftlich-dörfliche Vergangenheit.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Glienicke/Nordbahn stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmale.

  • Gedenk- und Begräbnisstätte für die Opfer des Faschismus (OdF), auf dem Waldfriedhof ()
  • Gedenkstein von 1980 an der Schulanlage in der Hauptstraße für den jüdischen Kommunisten Karl Neuhof, der im Ort Widerstand gegen die Nazis organisierte und nach seiner Verhaftung 1943 im KZ Sachsenhausen ermordet wurde. Die Schule legte nach 1990 seinen Namen ab. ()
  • Gedenkstein auf dem Friedrich-Wegner-Platz zur Erinnerung an den Kommunisten Gerhard Weiß, der 1932 beim Plakate-Kleben von einem Nazi ermordet wurde ()
  • Gartenstraße 12 (Wohnhaus)
  • Gartenstraße 17 (Bauernhof, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude)
  • Hauptstraße 19 (Rathaus) ()
  • Hauptstraße 23-24: Eingang, Brunnen und Kapelle des Friedhofs der evangelischen Kirchengemeinde ()
  • Hauptstraße 63–64 (Schule mit Turnhalle) ()
  • Hauptstraße 70 (Wohn- und Geschäftshaus)()
  • Hauptstraße (Dorfkirche)
  • Karl-Liebknecht-Straße 142–147 (Walter Felsenstein-Anwesen „Marienhof“)
  • Stolper Straße 47, Wohnhaus aus der Zwischenkriegszeit

In der Liste der Bodendenkmale in Glienicke/Nordbahn stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Bodendenkmale.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SV Glienicke wurde 1949 als Sportgemeinschaft Glienicke gegründet und trägt seit 1990 seinen heutigen Namen.[11] Ihm gehören 880 Mitglieder an, die sich auf die Abteilungen Badminton, Gymnastik, Fußball, Gesundheitssport, Kegeln, Sportschießen, Tischtennis und Volleyball aufteilen.[12] Zweitgrößter Verein im Ort ist der BSC Fortuna Glienicke mit den Abteilungen Fußball, Leichtathletik, Boule und Tanzen.[13]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Glienicke findet regelmäßig jährlich ein Herbst- und Weinfest[14] am Dorfteich statt, das vom Gewerbeverein Glienicke e. V. organisiert wird.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz unmittelbarer Nähe zur Nordbahn verfügt Glienicke über keinen Bahnhof. Die Gemeinde ist mit den Buslinien 107, 806 und 809 vom S-Bahnhof Berlin-Hermsdorf innerhalb von zehn Minuten, von Berlin-Pankow innerhalb von 25 Minuten zu erreichen. Zudem besteht ein Anschluss mit dem Bus 809 der OVG nach Hohen Neuendorf und Hennigsdorf. Der Südrand der Gemeinde kann auch über die auf Berliner Gebiet verlaufende Buslinie 326 vom S-Bahnhof Berlin-Hermsdorf erreicht werden.

Die Autobahnausfahrten Stolpe und Berlin-Waidmannluster Damm der A 111 sind etwa fünf Kilometer von Glienicke entfernt. Den Berliner Autobahnring A 10 erreicht man nach etwa acht Kilometern über die Abfahrten Birkenwerder oder Mühlenbeck.

Private Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
nichtgewerblich zugelassene PKW (zum 1.1.)[15] 5 090 5 201 5 428 5 547 5 692 5 881 6 006 6 145
nichtgewerbliche PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 496 497 504 504 513 518 515 515
Vergleichswert Land Brandenburg 475 479 486 493 506 508 510 512
Einheit 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
Einwohner (zum 31.12.) 7.709 8.324 8.714 8.929 9.140 9.597 9.879 10.270 10.461 10.774 11.005 11.085 11.357 11.667 11.942 12.155
Kinder in Tageseinrichtungen[16] 341 360 380 420 422 442 465 447 457 483 493 503 527
Kinder im Hort[17] 100 156 151 206 220 252 262 269 297 312 296 322
Wasserverbrauch [18] Tsd. m³ 381 406 412 500 442 454 504 482 510 527 544 531 528 545
Gasverbrauch [19] GWh 56,0 63,6 66,5 69,5 69,8 69,3 70,1 65,4 68,8 72,9 84,9 72,7 73,9 75,1 70,3
Stromverbrauch [20] GWh 16,8 17,7 19,5 19,8 20,4 21,1 22,4 22,7 23,6 24,0 23,9 24,8 24,4 25,9 24,5
Stromerzeugung [20] MWh 1,4 5,9 7,5 9,2 8,0 8,9 10,6 14,9 32,2 50,7 86,2 121,7 164,6 171,1 615,2

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Adolf von Trotha (1868–1940), Admiral der kaiserlichen Marine und der Reichsmarine, Ehrenbürger der Gemeinde, auf dem Friedhof der Kirchengemeinde Glienicke/Nordbahn begraben
  • Gustav Bauer (1870–1944), 1919–1920 Reichskanzler, lebte von 1940 bis 1944 in Glienicke/Nordbahn, auf dem Friedhof der Kirchengemeinde Glienicke/Nordbahn begraben
  • Paul Korth-Cortini (1890–1954), Magier und Illusionist, lebte von 1927 bis zu seinem Tod im Haus Nohlstraße 14
  • Walter Felsenstein (1901–1975), Regisseur, hatte seinen Wohnsitz in Glienicke/Nordbahn
  • Wilfried Werz (1930–2014), Bühnenbildner, lebte in Glienicke/Nordbahn
  • Wolfgang Würfel (* 1932), Graphiker, hat seinen Wohnsitz in Glienicke/Nordbahn
  • Uwe Barschel (1944–1987), ehemaliger Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, in Glienicke/Nordbahn geboren
  • Johannes Felsenstein (* 1944), Intendant und Opernregisseur, lebt in Glienicke/Nordbahn
  • Hans-Joachim Beeskow (* 1946), evangelischer Theologe, Kirchen- und Kunsthistoriker, lebt in Glienicke/Nordbahn
  • Toni Krahl (* 1949), Sänger der Rockband City, lebt in Glienicke/Nordbahn
  • Anja Heyde (* 1976), ZDF-Moderatorin, lebt in Glienicke/Nordbahn
  • Caterina Granz[21] (* 1994) Mittelstreckenläuferin, deutsche U20-Meisterin 2013 (1500 m), aufgewachsen in Glienicke/Nordbahn

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Glienicke/Nordbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel. S. 14–17
  3. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  4. Liste deutscher Gemeinden, nach der Bevölkerungsdichte geordnet
  5. Wahlergebnis der Wahl zur Gemeindevertretung Glienicke/Nordbahn am 25. Mai 2014. Abgerufen am 19. Juni 2014.
  6. Glienicker Kurier, Juli/August 2014, S. 23
  7. Verwirrung über bündnisgrüne Doppelfraktion. In: Märkische Onlinezeitung, 26. Januar 2016
  8. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 11. Oktober 2009
  9. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  10. http://www.ekg-glienicke.de/dpl6/taxonomy/term/4
  11. Glienicker Kurier, Juli/August 2014, S. 4
  12. SV Glienicke
  13. BSC Fortuna Glienicke
  14. Glienicker Herbst- und Weinfest
  15. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3
  16. Gemeindeverwaltung
  17. Gemeindeverwaltung
  18. Wasser Nord GmbH & Co. KG
  19. EMB
  20. a b Edis AG
  21. Caterina Granz auf www.leichtathletik.de
  22. http://www.glienicke.eu/presse/oga/archiv/2011/januar/29_01_02.html
  23. http://www.glienicke.eu/presse/maz/archiv/2011/januar/29_01_02.html
  24. https://www.glienicke.eu/portal/meldungen/ehrenbuerger-erich-schwabe-gestorben-904005034-22451.html?rubrik=904000002