Global Champions Tour

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Global Champions Tour
Logo der Global Champions Tour

Aktuelle Saison Global Champions Tour 2019
Sportart Springreiten
Abkürzung GCT
Ligagründung 2006
Titelträger AustralienAustralien Edwina Tops-Alexander (2018)
Rekordmeister AustralienAustralien Edwina Tops-Alexander (2009, 2011, 2012, 2018)
TV-Partner Eurosport
Website www.globalchampionstour.com

Die Global Champions Tour – abgekürzt GCT – ist eine seit dem Jahr 2006 ausgetragene internationale Turnierserie im Springreiten. Alle Turniere der Serie werden seit 2007 als CSI 5*, der schwersten Turnierkategorie im Springreiten, ausgeschrieben.

Entwicklung der Serie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siegerehrung der Etappe bei den Vienna Masters 2013

Die Global Champions Tour wurde erstmals 2006 ausgetragen[1]. Initiator der Serie ist der ehemalige niederländische Springreiter und Mannschaftsolympiasieger von 1992, Jan Tops. Patronin der Serie war bis 2012 die griechische Springreiterin und Erbin des Vermögens von Aristoteles Onassis, Athina Onassis.

Im Jahr 2006 wurden die Wertungsprüfungen der Serie im Rahmen des Großen Preises der von insgesamt sechs Turniere der Kategorien CSI 4* und CSI 5* ausgetragen.[2] Der Sieger einer Prüfungen der Global Champions Tour erhielt ein Preisgeld von 50.000 €.

Im Jahr 2007 kam zu den bisherigen Hauptsponsoren, CN/CN Worldwide und Rolex der europäische Fernsehsender Eurosport hinzu. Dieser ist offizieller Medienpartner der Global Champions Tour[2] und ist auch für die internationale Vergabe der Rechte an der Tour verantwortlich[3]. Seit 2007 wurden alle Turniere, in deren Rahmen Wertungsprüfungen der Global Champions Tour ausgetragen wurden, als CSI 5* ausgetragen, das Preisgeld wurde außerdem auf 300.000 € je Wertungsprüfung (davon 100.000 € für den Sieger) erhöht. Gleichzeitig wurden alle Wertungsprüfungen auf Samstagnachmittag bzw. Samstagabend verschoben, so dass diese in Mitteleuropa im Eurosport-Programm zur Hauptsendezeitlive oder zeitversetzt live – ausgestrahlt werden können.

Ab dem Jahr 2008 ist die Global Champions Tour eine offiziell von der FEI anerkannte Turnierserie, wird jedoch weiterhin von Jan Tops organisiert. In den Jahren 2008 und 2009 wurde ein offizielles Global Champions Tour-Finale ausgetragen, dass mit 900.000 € (davon 300.000 € für den Sieger) dotiert war.[4] Um an diesem teilzunehmen, mussten sich die Reiter über die Gesamtwertung qualifizieren.

Als Folge der sich zunehmend abzeichnenden Finanz- und Wirtschaftskrise wurde beschlossen, die Verteilung der Preisgelder in der Saison 2009 zu ändern. So erhielten die Veranstalter der Turniere eine Unterstützung von jeweils 15.000 €, die restliche Dotierung von 285.000 € je Wertungsprüfung werden als Preisgeld an die Teilnehmer ausgeschüttet (davon 95.000 € für den Sieger).[5] Eine Ausnahme hierzu bildete die Wertungsprüfung von Estoril, die mit 400.000 € Preisgeld (davon 136.000 € für den Sieger)[6] dem Großen Preis von Aachen den Titel als höchstdotierte Springprüfung Europas abnahm.[7]

Im Jahr 2010 trat der Uhrenhersteller Jaeger-LeCoultre an die Stelle von CN und Rolex als Hauptsponsor der Serie, hierzu wurde ein Dreijahresvertrag unterzeichnet. Beginnend mit dem Jahr 2013 konnte Longines als neuer Hauptsponsor gewonnen werden.[8]

Im Sommer 2014 erwarb McCourt Sports Limited, ein Tochterunternehmen des US-Finanzunternehmen McCourt Global, die Hälfte der Anteile an der Global Champions Tour. McCourt Global war unter anderem bis 2012 im Besitz des Baseball-Teams Los Angeles Dodgers.[9][10] Fünf Jahre später wurde die Abschlussetappe der Global Champions Tour nach New York City vergeben. Doha, langjähriger Saisonabschluss, wechselte im Gegenzug zu einem Termin am Saisonbeginn. Mit 19 Stationen plus dem Super Grand Prix in Prag erreichte die Turnierserie eine neue Rekordanzahl an Etappen.

Stationen der Global Champions Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter Flutlicht findet am Ufer des Port Hercule in Monaco eine Station der Global Champions Tour statt
Das Marmorstadion auf dem Foro Italico in Rom ist Austragungsort einer Global Champions Tour-Etappe

Die aktuellen Stationen der Global Champions Tour sind (Stand Februar 2019):

Ehemalige Austragungsorte der Global Champions Tour sind:

Die Wertungsprüfungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An den Wertungsprüfungen der Global Champions Tour dürfen teilnehmen:

  • die besten 30 Reiter der Weltrangliste. Bei Teilnahmeverzicht kann nachgerückt werden – maximal bis zum 150. der Weltrangliste
  • die Inhaber von Wild Cards: diese werden durch die Veranstalter der Global Champions Tour, die Veranstalter der Wertungsprüfungen bzw. durch Bundestrainer und durch die FEI vergeben.

Die Wertungsprüfung wurde bis zur Saison 2016 als Springprüfung mit zwei Umläufen und Stechen ausgetragen. Hierbei hatten beide Umläufen einen unterschiedlichen Parcours. Den zweiten Umlauf erreichten die besten 18 Reiter des ersten Umlaufs oder, soweit dies mehr sind, alle fehlerfreien Ritte. Die Strafpunkt werden hierbei aus dem ersten Umlauf mitgenommen, in das Endergebnis geht die Zeit des zweiten Umlaufs ein.[11]

Mit der Anerkennung der Global Champions League als internationale Turnierserie durch die FEI zur Saison 2017 änderte sich auch das Modus der Global Champions Tour deutlich: Der bisherige erste Umlauf der Global Champions Tour-Wertungsprüfung wird nun als eigenständige Prüfung ausgetragen. Diese Prüfung dient zum Einen als zweite Runde der Teamwertung der Global Champions League, zum Anderen ist sie Qualifikationsprüfung zur anschließend stattfindenden Global Champions Tour-Wertungsprüfung.

Die Global Champions Tour-Wertungsprüfung wird zu einer Springprüfung mit einem Stechen verkürzt (das Preisgeld blieb unverändert). In dieser Prüfung sind die besten 25 Reiter aus der Qualifikationsprüfung startberechtigt, alle Teilnehmer starten wieder ohne Strafpunkte. Es besteht die Möglichkeit, mit demselben oder einem anderen Pferd als in der Qualifikationsprüfung anzutreten.[12]

Punktevergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtwertung wird anhand der Platzierungen der Reiter/Reiterinnen, unabhängig vom Pferd, in den einzelnen Wertungsprüfungen ermittelt.

Die Punktevergabe wurde dabei bis 2009 wie folgt vorgenommen:

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
Punkte 20 18 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

Zu Beginn der Saison 2010 wurde die Punktevergabe umgestellt und erfolgt bis 2016 wie folgt (ab der Saison 2012 erhielten nur noch Reiter bis zum 18. Rang Wertungspunkte):

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
Punkte 40 37 35 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 12 11 10 9 8 7 6

Mit der Reglementänderung zur Saison 2017 erhalten nun wieder 25 Reiter Wertungspunkte:

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
Punkte 40 37 35 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12

Gesamt- und Finalsieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend die Liste mit den Endergebnissen der Gesamtwertung der Global Champions Tour. In den Jahren 2006 und 2007 wurde anhand der Gesamtwertung der Sieger der Global Champions Tour ermittelt, in den Jahren 2008 und 2009 diente sie zur Ermittlung des Starterfeldes beim Serienfinale. Seit 2010 wird anhand der Gesamtwertung wieder der Sieger der Global Champions Tour ermittelt. An die 18 bestplatzierten Reiter der endgültigen Gesamtwertung wird seit dem Jahr 2010 ein zusätzliches Preisgeld von insgesamt 1.000.000 € vergeben.

Jahr Sieger der Gesamtwertung
2006 BelgienBelgien Ludo Philippaerts[13] – Sieger der Global Champions Tour 2006
2007 NiederlandeNiederlande Albert Zoer – Sieger der Global Champions Tour 2007
2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Skelton[14]
2009 AustralienAustralien Edwina Alexander[15]
2010 DeutschlandDeutschland Marcus Ehning (Bonus: 300.000 €)[16][17] – Sieger der GCT 2010
2011 AustralienAustralien Edwina Tops-Alexander (Bonus: 300.000 €) – Siegerin der GCT 2011
2012 AustralienAustralien Edwina Tops-Alexander (Bonus: 294.500 €) – Siegerin der GCT 2012
2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scott Brash (Bonus: 294.500 €) – Sieger der GCT 2013
2014 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scott Brash (Bonus: 294.500 €) – Sieger der GCT 2014
2015 PortugalPortugal Luciana Diniz (Bonus: 294.500 €) – Siegerin der GCT 2015
2016 SchwedenSchweden Rolf-Göran Bengtsson (Bonus: 294.500 €) – Sieger der GCT 2016
2017 NiederlandeNiederlande Harrie Smolders (Bonus: 294.500 €) – Sieger der GCT 2017
2018 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Maher (Bonus: 294.500 €) – Sieger der GCT 2018
2019

Seit dem Jahr 2008, in dem die Global Champions Tour als offizielle Serie der FEI anerkannt wurde, gab es (bis 2009) ein Serienfinale. Das Serienfinale wurde hierbei nach einem von den Wertungsprüfungen abweichenden Reglement ausgetragen: Am Donnerstag fand eine erste Prüfung der 25 Qualifizierten statt, die als Springprüfung nach Fehlern und Zeit mit einem Umlauf ausgetragen wurde. Hieraus qualifizierten sich die besten 18 Reiter/innen für die Hauptprüfung des Finales am Samstag, die als Springprüfung mit Stechen ausgetragen wurde. Die erste Prüfung war mit 50.000 € dotiert, die Hauptprüfung war mit 900.000 € dotiert (hiervon 300.000 € für den Sieger).

Die Qualifikation zum Finale erfolgte über die zuvor genannte Gesamtwertung (die besten 25 Reiter/innen qualifizieren sich für das Finale, Nachrücken ist möglich). Folgende Reiter-Pferd-Paare gingen bisher als Finalsieger der Global Champions Tour hervor:

Jahr Austragungsort des Finales Sieger des GCT-Finales Zweitplatzierter des GCT-Finales Drittplatzierter des GCT-Finales
2008[4] BrasilienBrasilien São Paulo IrlandIrland Jessica Kürten mit Libertina
Siegerin der Global Champions Tour 2008
DeutschlandDeutschland Meredith Michaels-Beerbaum mit Shutterfly DeutschlandDeutschland Ludger Beerbaum mit All Inclusive NRW
2009 KatarKatar Doha FrankreichFrankreich Michel Robert mit Kellemoi de Pepita
Sieger der Global Champions Tour 2009
BelgienBelgien Jos Lansink mit Valentina van't Heike BrasilienBrasilien Álvaro Affonso de Miranda Neto mit Picolien Zeldenrust

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überschneidungen mit Nations Cup-Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um eine Übermacht der Global Champions Tour gegenüber anderer Veranstaltungen im Springreitsport, insbesondere den Nationenpreisen, zu verhindern, forderte die European Equestrian Federation (Dachverband der europäischen Reitsportverbände) Ende 2011 eine Regeländerung. Die wichtigsten Nationenpreise sollten zukünftig nicht mehr mit anderen CSI 5*-Turnieren, insbesondere mit GCT-Turnieren, zusammenfallen.[18]

Diese Regelung konnte jedoch nicht umgesetzt werden. 2018 kam es zu sechs Überschneidungen mit Nationenpreisturnieren des FEI Nations Cups.

Auch der International Jumping Rider Clubs (IJRC; Interessenvertretung von Springreitern, die unter den Top 100 der Weltrangliste platziert sind) nahm sich dieses Themas an und sprach sich mit Zweidrittelmehrheit dafür aus, dass nur noch die Hälfte der GCT-Stationen in die Gesamtwertung eingehen sollen.[19] Die FEI schloss sich der Meinung des IJRC an, nur die Hälfte der GCT-Prüfungen zählen daher seit 2012 für die Gesamtwertung.[20]

Auch wenn die GCT in Verbindung mit ihrer Schwesterserie Global Champions League hohe Akzeptanz bei den Toppreitern hat, blieb die Kritik bestehen. Angesprochen auf das nochmalige Wachstum auf 20 Stationen äußere sich der deutsche Bundestrainer Otto Becker im Februar 2019: „20 Stationen finde ich zu viel, 15 wie früher wären aus meiner Sicht besser … Fast jedes Nationenpreis-Turnier ist zeitgleich mit einem Global-Turnier … Was es aufwendig und anspruchsvoll macht, sind die weiten Reisen.“[21]

Verkauf von Wild Card-Startplätzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 wurde erstmals von einem Reiter an die Öffentlichkeit getragen, dass er für einen Wild Card Startplatz 30.000 Euro hätte zahlen sollen.[22]

Inzwischen ist bekannt, dass die Veranstalter der Global Champions Tour den Veranstaltern der einzelnen Turniere das Wild Card Kontingent weit möglichst abkaufen, um diese Startplätze als „Pay Cards“ zu verkaufen. Dies kann in einem Startfeld von 50 Reitern bis zu 15 Startplätze (30 %) ausmachen. Preise seien dabei flexibel, es gelte das Gesetz von Angebot und Nachfrage.[23]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Global Champions Tour – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Artikel „Global Champions Tour 2007 startet in Wellington, Florida“, abgerufen am 17. Oktober 2009
  2. a b Media-Guide der Global Champions Tour 2009, untere anderem mit den Ergebnissen der einzelnen Qualifikationsprüfungen seit 2006 (englisch; PDF; 207 kB)
  3. Meldung „Medienpartner für Global Champions Tour 2007“, abgerufen am 17. Oktober 2009
  4. a b Ergebnis des Global Champions Tour-Finals 2008
  5. Meldung "Global Champions Tour: Preisgeld bleibt unverändert" auf horseweb.de, abgerufen am 2. November 2009@1@2Vorlage:Toter Link/www.horseweb.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Ergebnis des Großen Preises von Estoril 2009 (Memento des Originals vom 24. Juli 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/events.scg-nl.nl
  7. News zur Wertungsprüfung in Estoril auf globalchampionstour.com (englisch)
  8. Aus Global Champions Tour wird Longines Global Champions Tour (Memento vom 1. März 2014 im Internet Archive)
  9. US-Beteiligung an der Global Champions Tour: Vom Baseball zu den Pferden, Neue Zürcher Zeitung, 24. Juni 2014
  10. McCourt Global Acquire 50% Interest in the Global Champions Tour, Pressemitteilung, 23. Juni 2014 (englisch)
  11. Artikel zur Global Champions Tour 2009 auf reitsport-nachrichten.de, abgerufen am 17. Oktober 2009 (Memento des Originals vom 30. Juni 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.reitsport-nachrichten.de
  12. Rules for the 2017 Longines Global Champions Tour (Memento des Originals vom 9. April 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/inside.fei.org
  13. Pressemeldung zur letzten Station der GCT-Saison 2006, abgerufen am 17. Oktober 2009 (englisch)
  14. Endergebnis der Gesamtwertung der GCT 2008 – vor dem GCT-Finale (PDF; 26 kB)
  15. Endergebnis der Gesamtwertung der GCT 2009 – vor dem GCT-Finale (Memento des Originals vom 6. März 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/events.scg-nl.nl
  16. Endergebnis der Gesamtwertung der GCT 2010
  17. Marcus Ehning the GCT Champion 2010 (Memento vom 1. September 2010 im Internet Archive) (englisch)
  18. Terminstreit um Nationenpreise und große Turniere (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive), sportal.de, 9. November 2011
  19. Voting result, International Jumping Rider Club
  20. Jan Tops und Global Tour zunächst ausgebremst, Dieter Ludwig, 14. März 2012
  21. Bundestrainer kritisiert Global Champions Tour, sport.de, 27. Februar 2019
  22. Nachwuchs-Europameister sollte für Global-Start-Genehmigung 30.000 Euro bezahlen. 14. September 2012, abgerufen am 4. Mai 2013.
  23. Erst zahlen, dann reiten. 17. Mai 2015, abgerufen am 24. November 2015.