Gloria Hooper (Leichtathletin)

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Gloria Hooper Leichtathletik

Gloria Hooper (Leichtathletin)
Gloria Hooper

Nation ItalienItalien Italien
Geburtstag 3. März 1992 (25 Jahre)
Geburtsort Villafranca di Verona, Italien
Größe 175 cm
Gewicht 63 kg
Karriere
Disziplin Sprint
Verein G.S. Forestale
Trainer Renzo Chemello
Status aktiv
Medaillenspiegel
U23-Europameisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
U20-Europameisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Logo der EAA U23-Europameisterschaften
0Bronze0 Tampere 2013 200 m
0Bronze0 Tampere 2013 4 × 100 m
Logo der EAA Junioreneuropameisterschaften
0Silber0 Tallinn 2011 4 × 100 m
letzte Änderung: 11. März 2017

Gloria Hooper (* 3. März 1992 in Villafranca di Verona) ist eine italienische Leichtathletin, die sich auf 100- und 200-Meter-Läufe spezialisiert hat.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 trat Gloria Hooper erstmals bei internationalen Meisterschaften, den U20-Weltmeisterschaften im kanadischen Moncton, an und schied dort über 200 Meter im Halbfinale aus. Bei den Junioreneuropameisterschaften im darauffolgenden Jahr gelangte sie über 200 m ins Finale und belegte dort Rang sieben. Mit der Staffel gewann sie in neuer nationaler Rekordzeit im Juniorenbereich die Silbermedaille. 2012 gelangte sie bei den Europameisterschaften in Helsinki mit neuer Bestleistung über 200 Meter ins Halbfinale, bei dem sie jedoch aufgrund eines Fehlstarts disqualifiziert wurde. Mit der Staffel scheiterte sie bereits in der Vorrunde. Bei den U23-Europameisterschaften in Tampere 2013 gewann Hooper sowohl über 200 Meter als auch mit der Staffel die Bronzemedaille. Bei den Weltmeisterschaften in Moskau scheiterte sie über 200 Meter in der Vorrunde. 2014 konnte sie wegen einer Verletzung die gesamte Saison über keine Wettkämpfe bestreiten.

2015 startete Gloria Hooper bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015 in Peking über 200 Meter und steigerte dort ihre persönliche Bestleistung, die italienische Staffel schied im Vorlauf aus. 2016 startete sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Portland und gelangte dort über 60 Meter bis ins Halbfinale, in dem sie aber nicht startete. Es folgten zwei weitere Halbfinaleinzüge über die Sprintdistanzen bei den Europameisterschaften 2016 in Amsterdam und ein achter Platz im Finale mit der 4 × 100 Meter Staffel.[1] Über 200 Meter qualifizierte sie sich für eine Teilnahme an den Olympischen Spielen, bei denen sie über 200 Meter aber bereits am Halbfinaleinzug scheiterte. 2017 nahm sie an den Halleneuropameisterschaften in Belgrad teil und gelangte dort bis ins Halbfinale [2]

Bestleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 100 m: 11,34 s, am 30. April 2016 in Clermont
    • 60 m (Halle): 7,29 s, am 19. März 2016 in Portland
  • 200 m: 22,89 s, am 26. Juni 2016 in Rieti
  • 400 m: 53,12 s, am 22. Mai 2015 in Tampa

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Competitions - European Athletics Championships - History - European Athletics. Abgerufen am 10. März 2017 (englisch).
  2. Competitions - European Athletics Indoor Championships - Belgrade 2017 - History - European Athletics. Abgerufen am 11. März 2017 (englisch).