Gmina Kietrz
| Kietrz | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Woiwodschaft: | Opole | |
| Powiat: | Głubczycki | |
| Geographische Lage: | 50° 4′ N, 18° 0′ O | |
| Höhe: | 234 m n.p.m. | |
| Einwohner: | s. Gmina | |
| Postleitzahl: | 48-130 | |
| Telefonvorwahl: | (+48) 77 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OGL | |
| Wirtschaft und Verkehr | ||
| Straße: | Opava–Racibórz | |
| Głubczyce–Racibórz | ||
| Nächster int. Flughafen: | Katowice | |
| Ostrava | ||
| Gmina | ||
| Gminatyp: | Stadt-und-Land-Gemeinde | |
| Gminagliederung: | 14 Schulzenämter | |
| Fläche: | 139,93 km² | |
| Einwohner: | 9896 (1. Jan. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 71 Einw./km² | |
| Gemeindenummer (GUS): | 1602043 | |
| Verwaltung (Stand: 2018) | ||
| Bürgermeister: | Dorota Przysiężna-Bator | |
| Adresse: | ul. 3 maja 1 48-130 Kietrz | |
| Webpräsenz: | www.kietrz.pl | |
Die Gmina Kietrz ist eine in der Stadt- und Landgemeinde Kierz im Powiat Głubczycki der Woiwodschaft Opole in Polen. Ihr Verwaltungssitz ist die gleichnamige Stadt ( Katscher, tschechisch Ketř) mit etwa 6050 Einwohnern.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde liegt in Schlesien. Sie grenzt im Westen an die Kreisstadt Głubczyce (Leobschütz) und im Osten und Süden an Tschechien. Zu den Fließgewässern gehört die Troja.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde kam 1950 zur Woiwodschaft Opole, die ihren Zuschnitt bis 1999 mehrfach geändert hat. Der Powiat Głubczycki wurde 1999 wieder eingerichtet.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]An der Spitze der Stadtverwaltung steht der Bürgermeister. Dies war bis 2018 Krzysztof Łobos, der mit seinem eigenen Wahlkomitee antrat. Seit 2018 ist Dorota Przysiężna-Bator, die ebenfalls mit einem eigenen Wahlkomitee antritt, neue Bürgermeisterin. Bei der turnusmäßigen Wahl im April 2024 wurde sie ohne Gegenkandidaten mit 76,7 % der Stimmen wiedergewählt.[2]
Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 führte zu folgendem Ergebnis:[3]
- Dorota Przysiężna-Bator (Wahlkomitee „Gemeinsam für die Gemeinde Kietrz“) 54,9 % der Stimmen
- Dariusz Kamiński (Wahlkomitee Dariusz Kamiński) 23,0 % der Stimmen
- Krzysztof Łobos (Wahlkomitee Krzysztof Łobos) 22,2 % der Stimmen
Damit wurde Przysiężna-Bator bereits im ersten Wahlgang zur neuen Bürgermeisterin gewählt.
Stadtrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Stadtrat besteht aus 15 Mitgliedern und wird von der Bevölkerung in Einpersonenwahlkreisen gewählt. Die Stadtratswahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:[4]
- Wahlkomitee Dorota Przysiężna-Bator 59,2 % der Stimmen, 11 Sitze
- Wählerinitiative Kietrz 35,9 % der Stimmen, 4 Sitze
- Übrige 4,9 % der Stimmen, kein Sitz
Die Stadtratswahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:[5]
- Wahlkomitee „Gemeinsam für die Gemeinde Kietrz“ 51,0 % der Stimmen, 12 Sitze
- Wahlkomitee Dariusz Kamiński 30,7 % der Stimmen, 2 Sitze
- Wahlkomitee Krzysztof Łobos 18,4 % der Stimmen, 1 Sitz
Partnerstädte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Krnov, Tschechien
- Město Albrechtice, Tschechien
- Rockenhausen, Deutschland
- Rusín, Tschechien
- Saint-Rémy-sur-Avre, Frankreich
- Sbarasch, Ukraine
- Bílovec, Tschechien
Gliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Stadt- und Landgemeinde Kietrz gehören die Stadt und weitere Dörfer:
- Kietrz (Katscher)
- Chróścielów (Krastillau)
- Gniewkowice (Annahof)
- Dzierżysław (Dirschel)
- Kozłówki (Kösling)
- Lubotyń (Liptin)
- Ludmierzyce (Leimerwitz)
- Nasiedle (Nassiedel)
- Nowy Dwór (Neuhof)
- Nowa Cerekwia (Deutsch Neukirch, 1937–45: Altstett)
- Pilszcz (Piltsch)
- Rogożany (Rosen)
- Rozumice (Rösnitz)
- Ściborzyce Wielkie (Steuberwitz)
- Przysieczna (Wegen)
- Wojnowice (Wanowitz, 1936–45: Hubertusruh)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Area and population in the territorial profile in 2024. Abgerufen am 7. September 2025.
- ↑ Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 15. Mai 2024.
- ↑ Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 6. September 2020.
- ↑ Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 15. Mai 2024.
- ↑ Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 6. September 2020.
