Gniebing-Weißenbach

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Gniebing-Weißenbach (Ehemalige Gemeinde)
Historisches Wappen von Gniebing-Weißenbach
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Gniebing-Weißenbach (Österreich)
Red pog.svg
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Südoststeiermark (SO), Steiermark
Gerichtsbezirk Feldbach
Koordinaten 46° 57′ 49″ N, 15° 51′ 19″ O46.96361111111115.855277777778288Koordinaten: 46° 57′ 49″ N, 15° 51′ 19″ Of1
Höhe 288 m ü. A.
Einwohner d. stat. Einh. 2204 (31. Oktober 2013)
Gebäudestand 679 (2001f1)
Fläche 15,36 km²
Postleitzahl 8330f1f0
Vorwahl +43/3152f1
Statistische Kennzeichnung
Gemeindekennziffer 62379
Zählsprengel/ -bezirk Gniebing; Weißenbach bei Feldbach (62379 004, 005)
Bild
Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk
Eigenständige Gemeinde bis 2014;

KG: 62116 Gniebing, 62163 Weißenbach
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Stmk

Blick auf Paurach von Nordosten

Gniebing-Weißenbach ist ein Ortsteil in der Stadt Feldbach mit 2204 Einwohnern (Stand: 31. Oktober 2013)[1] im Süd-Osten der Steiermark im Bezirk Südoststeiermark.

Geografie[Bearbeiten]

Gniebing-Weißenbach liegt ca. 34 km östlich von Graz und ca. 3 km nordwestlich von Feldbach im Oststeirischen Hügelland.

Die ehemalige Gemeinde bestand aus den Katastralgemeinden Gniebing und Weißenbach und umfasst folgende vier Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[2]):

  • Gniebing (1085)
  • Oberweißenbach (233)
  • Paurach (236)
  • Unterweißenbach (627)

Bevölkerungsentwicklung der ehemalige Gemeinde[Bearbeiten]


Geschichte[Bearbeiten]

Seit 2015 ist Gniebing-Weißenbach im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark mit den Gemeinden Feldbach, Auersbach, Gossendorf, Leitersdorf im Raabtal, Mühldorf bei Feldbach und Raabau zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde führt den Namen „Feldbach“.[3]

Politik[Bearbeiten]

Der ehemalige Gemeinderat bestand aus 15 Mitgliedern und setzte sich seit der letzten Gemeinderatswahl aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

  • 11 ÖVP - stellt den Bürgermeister und den Vizebürgermeister
  • 3 SPÖ
  • 1 Parteifrei

Wappen[Bearbeiten]

Wappen Gniebing-Weißenbach.jpg

Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Juli 1991.

Blasonierung (Wappenbeschreibung):

„In goldenem Schild schwarz über zwei erhöhten Leisten im Schildfuß eine von zwei Punktreihen überhöhte Spitze von zehn Spickeln.“[4]

Verkehr[Bearbeiten]

Gniebing ist über die steirische Ostbahn von Graz bzw. Gleisdorf erreichbar.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feldbach
  • Bildstöcke in Gniebing
  • Ortskapelle Hl. Dreifaltigkeit in Weißenbach
  • Kalvarienberg in Weißenbach

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Gniebing

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gniebing-Weißenbach – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Land Steiermark: Endgültiger Bevölkerungsstand am 31.10.2013 (Excel-Datei, 85 KB; abgerufen am 2. Mai 2015)
  2. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  3. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. November 2013 über die Vereinigung der Stadtgemeinde Feldbach und der Gemeinden Auersbach, Gniebing-Weissenbach, Gossendorf, Leitersdorf im Raabtal, Mühldorf bei Feldbach und Raabau, alle politischer Bezirk Südoststeiermark. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 2. Dezember 2013. Nr. 145, 34. Stück. ZDB-ID 705127-x. S. 673.
  4. Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 42/43, 1992/93, S. 47