Gochsheim

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Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde Gochsheim in Bayern. Für den Stadtteil von Kraichtal in Baden-Württemberg siehe Gochsheim (Kraichtal)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gochsheim
Gochsheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gochsheim hervorgehoben
Koordinaten: 50° 1′ N, 10° 17′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Schweinfurt
Höhe: 236 m ü. NHN
Fläche: 21 km²
Einwohner: 6240 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 297 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97469
Vorwahl: 09721
Kfz-Kennzeichen: SW, GEO
Gemeindeschlüssel: 09 6 78 135
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Plan 4-6
97469 Gochsheim
Webpräsenz: www.gochsheim.de
Bürgermeister: Helga Fleischer (SPD)
Lage der Gemeinde Gochsheim im Landkreis Schweinfurt
Schweinfurt Würzburg Landkreis Main-Spessart Landkreis Bad Kissingen Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Haßberge Landkreis Kitzingen Landkreis Würzburg Landkreis Bamberg Nonnenkloster (Unterfranken) Stollbergerforst Bürgerwald Vollburg Wustvieler Forst Hundelshausen (Bayern) Geiersberg (Gemeindefreies Gebiet) Bergrheinfeld Dingolshausen Dittelbrunn Donnersdorf Euerbach Frankenwinheim Geldersheim Gerolzhofen Gochsheim Grafenrheinfeld Grettstadt Kolitzheim Lülsfeld Michelau im Steigerwald Niederwerrn Oberschwarzach Poppenhausen (Unterfranken) Röthlein Schonungen Schwanfeld Schwebheim Sennfeld Stadtlauringen Sulzheim (Unterfranken) Üchtelhausen Waigolshausen Wasserlosen Werneck WipfeldKarte
Über dieses Bild

Gochsheim (fränkisch Goggsum) ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt und liegt circa fünf Kilometer südöstlich von Schweinfurt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Schonungen, Gädheim, Grettstadt, Schwebheim, Schweinfurt und Sennfeld.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gochsheim gliedert sich in zwei Ortsteile[2]:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge Gochsheims[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gochsheim ist ein „ehemals kaiserlich unmittelbares und freies Reichsdorf“. Dies prägt seine Geschichte, sein Selbstbewusstsein und seine Traditionen bis heute. Die geschichtliche Entwicklung Gochsheims ist eng verknüpft mit den benachbarten ebenfalls reichsfreien Orten Schweinfurt und Sennfeld.

Gochsheim wurde vermutlich um das Jahr 500 gegründet. Zum ersten Mal erwähnt wurde es in einer Urkunde über eine Schenkung an das Kloster Fulda aus dem Jahr 796. Die Pfarrei Gochsheim wurde im Jahr 1130 zum ersten Mal erwähnt.

Freies Reichsdorf Gochsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wann Gochsheim die Reichsfreiheit erlangte, ist nicht ganz klar. Als freies Reichsdorf wurde es im Jahr 1234 aufgrund einer Klage des Fürstbischofs Hermann II. Hummel von Lichtenberg an König Konrad IV erwähnt. Eine Reichsvogtei in Schweinfurt, zu der die beiden Dörfer Sennfeld und Gochsheim gehörten, wurde im Jahr 1282 erwähnt. 1304/05 verpfändete König Albrecht dem Hochstift Würzburg die Reichsvogtei Schweinfurt mit den beiden Dörfern Sennfeld und Gochsheim. 1309 wechselte die Pfandschaft an die Grafen von Henneberg. Schließlich befreite die Reichsstadt Schweinfurt 1386 sich, Sennfeld und Gochsheim mit eigenen Mitteln aus der Pfandschaft.

1635 verlor Gochsheim die Reichsfreiheit. In einem Lehenbrief beschenkte Kaiser Ferdinand II. den Würzburger Fürstbischof Franz Graf von Hatzfeld mit den beiden Reichsdörfern Sennfeld und Gochsheim. Am 14. August 1649 wurde die Reichsfreiheit durch eine Restitutionskommission in Schweinfurt wiedererlangt. Der aus dieser Zeit stammende Plantanz wird noch heute zur Kirchweih getanzt und gilt als Symbol der wiedererhaltenen Reichsfreiheit, die bis zur Eingliederung in das Kurfürstentum Bayern 1802 bestehen blieb. Damit waren Gochsheim und sein Nachbar Sennfeld zwei der wenigen bis zuletzt verbliebenen Reichsdörfer.

Neuere Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1810 wurde Gochsheim kurzzeitig aus dem bayerischen Staatsverband entlassen, am 30. Juni 1814 aber erneut nach Bayern eingegliedert. Am 23. November 1903 wurde die Eisenbahnlinie Schweinfurt–Gerolzhofen über Gochsheim eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde Gochsheim durch Bombenangriffe auf Schweinfurt erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Am 13. April 1945 erfolgte die Übergabe des Dorfes an US-amerikanische Truppen.

Weyer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weyer erscheint zum ersten Mal im Jahr 1174 als Besitz des Klosters Ebrach. Die Burg Bergheide, etwa 1205 erbaut, wurde schon 1427 wieder zerstört. Weyer blieb bis zur Säkularisation im Besitz des Klosters Ebrach und beherbergte zeitweise auch eine Klostermühle. Nach der Auflösung des Klosters 1803 fiel Weyers Zehnt an den Fürsten von Thurn und Taxis[3]. Weyer wurde am 1. Juli 1971 im Zuge der Gebietsreform nach Gochsheim eingemeindet.[4]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Reformation wurde in Gochsheim 1540 oder 1543 eingeführt. Früher war das ehemals freie Reichsdorf evangelisch geprägt; vor allem durch Zuzug ist die Zahl evangelischer und katholischer Bürger nahezu gleich. Im Ortsteil Weyer überwiegt seit jeher die katholische Konfession. Die St.-Michaels-Kirche in der Ortsmitte ist seit der Reformation evangelisch; im Jahr 1961 wurde die katholische Kirche St. Matthias in der Nikolaus-Fey-Straße gebaut.

Die katholischen Gemeinden St. Matthias Gochsheim und St. Bonifatius Weyer wurden am 10. Oktober 2010 mit Ober- und Untereuerheim, Sennfeld und Schwebheim zu einer Pfarreiengemeinschaft St. Christophorus vereinigt. Dekan Gregor Mühleck leitet den neuen Pfarrverband. Für Gochsheim ist der Pastoralreferent Rainer Weigand zuständig.
Zur evangelischen Kirchengemeinde gehört auch das Gebiet der Gemeinde Grettstadt.

Die jüdische Bevölkerung machte zeitweise (1816) über 10 % der Bevölkerung aus und hatte in Gochsheim eine eigene Synagoge, eine Religionsschule mit Lehrerwohnung sowie ein rituelles Bad.[5] Im Jahr 1937 wurde die jüdische Kultusgemeinde aufgelöst, die wenigen verbliebenen jüdischen Einwohner wurden der Gemeinde in Schweinfurt zugeteilt. Die letzten beiden jüdischen Einwohner wurden 1942 deportiert; alle anderen hatten Gochsheim vorher verlassen. Die ehemalige Synagoge wird heute als Wohnhaus genutzt. An die frühere jüdische Bevölkerung erinnern die Straßenbezeichnung Judenhof und eine Gedenktafel im Kirchhof am evangelischen Jugendhaus.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahlen der Gemeinde Gochsheim (Diagramm)
  • 31. Dezember 2002: 6.580
  • 31. Dezember 2005: 6.369
  • 31. Dezember 2008: 6.216
  • 31. Dezember 2011: 6.152

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung 56,8 %
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40
30
20
10
0
38,9 %
39,3 %
21,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
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   8
   6
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   2
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  -2
  -4
  -6
-4,9 %p
+7,7 %p
+4,6 %p
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Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der letzten Kommunalwahl am 16. März 2014 kam es zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Bürgermeisterin ist Helga Fleischer (SPD), zweiter Bürgermeister ist Hans-Jürgen Schwartling (SPD). Dritte Bürgermeisterin ist Margarete Königer (FW).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen Gochsheims wurde durch Kurfürst Friedrich III von der Pfalz[6] 1568 verliehen. Es stellt auf schwarzem Grund einen weißen Adler über roter Mauerzinne dar. Die Mauer steht dabei für die befestigten Kirchgaden, der Adler ist ein Symbol für die (ehemalige) Reichsfreiheit des Dorfes.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1999 besteht eine Kommunalpartnerschaft mit dem französischen Dorf Irigny.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reichsdorf Museum in den Kirchgaden
St. Michael mit Kirchgaden
Historisches Rathaus
  • Reichsdorfmuseum in den Kirchgaden.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evangelische Kirche St. Michael mit historischen Kirchgaden. Der Turm wurde 1511 erbaut, das Kirchenschiff 1872 neu errichtet, 1968 innen renoviert und umgebaut.
  • Historisches Rathaus, erbaut 1561
  • Apostelhaus, Mönchsgasse 19, Renaissancebau von 1612, reliefgeschmückte Giebelseite mit kanzelförmigem Erker und originellen Inschriften an den Hausecken.
  • Der Glockenturm der katholischen Pfarrkirche St. Matthias gilt als „technischer Exot“. Seit dem 17. Mai 2006 besitzt er eine Gegenpendelanlage. Der Turm schwankte vorher beim Läuten der vier Glocken so stark, dass er einzustürzen drohte.[7]
  • Schwebheimer Tor, das letzte erhaltene Tor von insgesamt vier mittelalterlichen Toren, die durch die Dorfmauer den Eintritt in das freie Reichsdorf gewährten.
  • Um die evangelische Kirche sowie im Anschluss an das Alte Rathaus befindet sich eine der größten fränkischen Kirchenburgen, die Gadenanlage mit dem Reichsdorfmuseum.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchweih und Friedensfest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gochsheimer Kirchweih geht auf die Wiedererlangung der Reichsfreiheit im Jahr 1649 zurück und wird seitdem jedes Jahr am ersten Sonntag und Montag im September mit traditionellen Tänzen und vielen weiteren Bräuchen gefeiert. Die ursprüngliche Bezeichnung Friedensfest wurde im Sprachgebrauch seit dem 19. Jahrhundert mehr und mehr durch Kirchweih ersetzt[8]. Bis heute ist das Fest ein „freier Burschenplan“ und wird von jungen, unverheirateten Männern in eigener – auch finanzieller – Verantwortung durchgeführt. Am zweiten Sonntag findet die Nachkirchweih statt.

Erntedankfest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am ersten Sonntag im Oktober findet traditionell zum Erntedankfest ein großer Festzug mit blumengeschmückten Wagen, Musik und Trachtengruppen statt. Anschließend werden fränkische Tänze am Plan (Dorfplatz) aufgeführt. Veranstalter ist der Heimat- und Volkstrachtenverein.

Motivwagen 2007
Erntekrone

Fasching[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit vier Tanzgarden und auf das Ortsgeschehen bezogenen Büttenreden ist das Programm der Faschingssitzungen des Gochsheimer Carnevals Clubs (GCC), die Zwiefl-Elf, gefüllt. Der Gochsheimer Redner Wolfgang Düringer tritt auch bei der Fastnacht in Franken im Bayerischen Fernsehen auf. Am 5. Mai 2012 konnte der GCC sein 50-jähriges Bestehen feiern. Dabei wurden Wolfgang Schubert, der 25 Jahre lang als Sitzungspräsident fungierte, und Roland Ludwig zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehr gut besucht sind die Theaterabende des SC Weyer in der Adventszeit.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist an das Busliniennetz der Stadtwerke Schweinfurt (Linie 82 und 83) sowie an die Linie 8160 des Omnibusverkehrs Franken (OVF) angebunden.

Weiterhin verläuft die eingleisige Nebenbahn SchweinfurtGerolzhofenKitzingenEtwashausen, die so genannte Untere Steigerwaldbahn, durch Gochsheim. Diese wird, von Nostalgiefahrten abgesehen, für sporadischen Güterverkehr, Militärtransporte der US-Armee, sowie für den Abtransport von Atommüll aus dem nahe gelegenen Kernkraftwerk Grafenrheinfeld genutzt. Da das Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld keinen Gleisanschluss besitzt, werden die Transportbehälter von dort mit LKW nach Gochsheim transportiert, wo sie auf die Schiene verladen werden. Das Bahnhofsgebäude wurde Ende der 1970er Jahre abgerissen.

Nördlich von Gochsheim verläuft die Bundesautobahn 70 mit eigener Abfahrt; der Ortsteil Weyer ist über die Abfahrt Schonungen zu erreichen.

Im Jahr 2003 wurde eine westliche Umgehungsstraße fertiggestellt. Die bisherige Durchgangsstraße wurde 2005 verkehrsberuhigt saniert und umgebaut. Durch einen Bürgerentscheid wurde Ende Juli 2005 der Weg für die östliche Umgehungsstraße freigemacht. Die Einwohner des Ortsteils Weyer hatten eine Lösung favorisiert, die auch für Weyer eine Entlastung geschaffen hätte, konnten sich aber in der Abstimmung nicht durchsetzen. Offizieller Baubeginn war am 22. Dezember 2005; seit Dezember 2006 ist sie fertiggestellt. Die offizielle Einweihung war am 26. Januar 2007.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grund- und Mittelschule Gochsheim wird auch von Schülern aus umliegenden Ortschaften besucht. Die Mittelschule besuchen Schüler aus Gochsheim, Sennfeld, Schwebheim und Schonungen mit Ortsteilen. In den letzten Jahren machte sich die Mittelschule mit dem Schulprofil Sport deutschlandweit einen Namen. Im Bogenschießen und im Geräteturnen konnten sich die Mannschaften der Schule regelmäßig bayerische und deutsche Meistertitel sichern.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fritz Zeilein († 1992), ehemaliger Rektor der Schule der Gemeinde, ehrenamtlicher Gemeindearchivar bis zu seinem Tod. Nach ihm ist die Mehrzweckhalle Fritz-Zeilein-Halle in der Friedhofstraße benannt.
  • Josef Ehrlitzer (* 1919), fränkischer Mundartdichter
  • Walfried Hein, ehrenamtlicher Gemeindearchivar 1992 bis 2007 und früherer stellvertretender Schulrektor (bis 1970 Rektor der Weyerer Schule)

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Traeg (1747–1805), bedeutender Kunst- und Musikalienhändler in Wien
  • Abraham Joseph Reiss (1802–1862), erster ordinierter Rabbi in den USA
  • Georg Seifert (1819–1874), Musiker und Komponist (u. a. König Ludwig II.-Marsch)

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben oder wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gochsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111114/211544&attr=OBJ&val=1759
  3. Dorfgeschichte von Weyer. Gemeinde Gochsheim, abgerufen am 3. April 2016.
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 570.
  5. Die Synagoge in Gochsheim (Kreis Schweinfurt). Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum, abgerufen am 15. März 2008.
  6. Friedrich Weber: Wappenbrief deren von Gochsheim 1568. In: Geschichte der fränkischen Reichsdörfer Gochsheim und Sennfeld. Gemeinde Gochsheim, 1913, abgerufen am 8. März 2008.
  7. Läuten ohne Einsturzgefahr. In: Bistum Würzburg. 17. Mai 2006, abgerufen am 8. März 2008.
  8. Walfried Hein: Geschichte der Gochsheimer Kirchweih. Plantanzverein Gochsheim e. V., abgerufen am 16. März 2008.