Goldener Bildschirm

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Goldene Bildschirm der deutschen Zeitschrift TV Hören und Sehen war ein vom Publikum vergebener Fernsehpreis.

Der Goldene Bildschirm ist der älteste deutsche Fernsehpreis. Er wurde erstmals im Jahr 1959 von der Fernsehzeitschrift Bildschirm (Verlag Wilhelm Herget) in Stuttgart an Künstler wie Inge Meysel, Hans-Joachim Kulenkampff, Caterina Valente und Freddy Quinn verliehen. Die Preisträger wurden aufgrund eines Leservotums ermittelt.

Zusätzlich zu diesem Fernsehpreis wurde noch ein Goldener Bildschirm der Fernsehkritik ins Leben gerufen, zu dessen Juroren so prominente Kritiker wie Joachim Kaiser, Manfred Delling und Hans Hellmut Kirst zählten.

Nach Übernahme der Zeitschrift Bildschirm und Vereinigung mit dem Konkurrenzblatt TV Hören und Sehen durch die Bauer Verlagsgruppe (Hamburg) wurde der Fernsehpreis noch bis 1977 vergeben.

Preisträger Goldener Bildschirm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Preisträger des Goldenen Bildschirms sind:

Rolf Schübel, Klaus Wildenhahn, Herbert Habersack, Freddy Quinn, Wolfgang Menge, Jürgen Goslar, Peter Hajek, Urs Egger, Erna Baumbauer, Heidelinde Weis, Irene Koss, Chariklia Baxevanos, Hans-Joachim Kulenkampff (5 × Gold), Robert Lembke (2 × Gold), Peter Rüchel und Christian Wagner

Preisträger anderer Klassen:

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Gold für Vivi und Dietmar. In: Arbeiter-Zeitung, 9. Jänner 1971, S. 9, Mitte rechts.