Golfküstenebene

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Golf von Mexico und die Küstenebene.

Die Golfküstenebene ist eine Region in den Vereinigten Staaten. Sie umfasst das Gebiet zwischen dem südlichen Texas über die Florida Parishes in Louisiana und zwei Drittel von Alabama bis zum Florida Panhandle. Darüber hinaus gehören Teile von Tennessee und Kentucky dazu.

Interior Highlands Interior Plains Appalachen
Mississippi-Becken Compass card (de).svg Atlantische Küstenebene
Golf von Mexiko

Die Wälder werden von Kiefern der Arten Sumpf-Kiefer und Pinus elliottii im Süden sowie Pinus echinata im Norden dominiert. Weiterhin kommen Weihrauch-Kiefern vor.

Unter dieser Ebene liegt der „Golfküsten-Grundwasserleiter“ (Gulf Coast Aquifer), der sich aus dem Chicot-, Evangeline-, Jasper- sowie Catahoula-Aquifer zusammensetzt, sich von Florida durch Texas bis nach Mexico hinein erstreckt und größtenteils über 100 Meilen (ca. 160 km) breit ist.[1][2]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. academic.emporia.edu: Gulf Coast Aquifer, Texas (4. November 2015)
  2. U.S. Geological Survey, pubs.er.usgs.gov: Water-level altitudes 2014 and water-level changes in the Chicot, Evangeline, and Jasper aquifers and compaction 1973-2013 in the Chicot and Evangeline aquifers, Houston-Galveston region, Texas (4. November 2015, doi:10.3133/sim3308)