Gollhofen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gollhofen
Gollhofen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gollhofen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 34′ N, 10° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uffenheim
Höhe: 320 m ü. NHN
Fläche: 17,02 km2
Einwohner: 851 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97258
Vorwahl: 09339
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 127
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kettenbrunnen 2
97258 Gollhofen
Webpräsenz: www.gollhofen.de
Bürgermeister: Heinrich Klein (Freie Wählergemeinschaft)
Lage der Gemeinde Gollhofen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

Gollhofen ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt auf halber Strecke zwischen Würzburg und Ansbach im Gollachgau.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Ippesheim, Weigenheim, Uffenheim, Simmershofen, Hemmersheim, Oberickelsheim.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus zwei Ortsteilen[2]:

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Gollachostheim in die Gemeinde Gollhofen eingegliedert.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus acht Mitgliedern.

  • Freie Wählergemeinschaft 6 Sitze
  • Wählervereinigung Gollachostheim 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Klein (* 1960) von der Freien Wählergemeinschaft ist seit Mai 2014 der Bürgermeister. Zuvor hatte Werner Pfadler das Amt von 1990 bis 2014 inne.[4]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „Unter rotem Schildhaupt, darin vier gekürzte silberne Spitzen, in Blau ein aufrechter silberner Streitkolben, dem zwei schräg gekreuzte goldene Kornähren unterlegt sind.“

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gollhofen ist landwirtschaftlich geprägt und hatte 2010 rund 1400 Hektar Ackerland.[5] Durch Gollhofen führt die Bundesstraße 13, in geringer Entfernung verläuft die Bundesautobahn 7.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Gollhofen wurde in der Saison 2006/07 Deutscher Meister in der Solarbundesliga.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Gollach-Ostheim. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 361 (Digitalisat).
  • Johann Kaspar Bundschuh: Gollhofen. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 361–362 (Digitalisat).
  • Gottfried Stieber: Gollach-Ostheim. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 412–413 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gollhofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?val=1455&attr=590&modus=automat&tempus=20110609/175435&hodie=20110609/181638
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  4. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  5. Daten des Statistischen Landesamtes (PDF), abgerufen am 13. Januar 2017