Google Chrome

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Google Chrome
Logo von Google Chrome
Google Chrome 46.0 unter Linux Mint 17.2
Screenshot von Google Chrome 46 unter Linux Mint 17.2
Basisdaten
Entwickler Google
Erscheinungsjahr 2008
Aktuelle Version 52.0[1]
(20. Juli 2016[1])
Betriebssystem Windows (ab Windows 7), OS X (ab Mavericks), GNU/Linux, Android, iOS[2]
Kategorie Webbrowser
Lizenz Freeware
Deutschsprachig ja
google.de/chrome

Google Chrome ist ein Webbrowser des US-amerikanischen Unternehmens Google. Er ist der derzeit am weitesten verbreitete Browser.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erste Veröffentlichung wurde am 2. September 2008 eine Windows-Version mit der Versionsnummer 0.2 freigegeben. Die erste stabile Version 1 folgte am 11. Dezember 2008. Mit Version 4 kam die erste auch auf Linux und Mac OS X lauffähige Version als Beta-Version heraus. Mit Version 5 wurden diese in einer stabilen Version veröffentlicht.

Ab dem 7. Februar 2012 bot der Hersteller die erste auf der Version 16.0 basierende Vorabversion des Browsers für Android an.[3] Laut Google lag das Augenmerk bei der Entwicklung des Browsers vor allem auf Schnelligkeit und Sicherheit. Im Vergleich zur Desktop-Version besitzt Chrome für Smartphones eine neu gestaltete Ansicht, in der Tabs übereinander gestapelt werden.[4]

Seit dem 28. Juni 2012 ist Google Chrome auch für iOS erhältlich.[5] Da Apple für iOS keine alternativen Browser-Engines erlaubt, basieren die HTML-Rendering-Engine und die JavaScript-Implementierung auf der iOS-Komponente „WKWebView“. Somit ist auch Googles JavaScript-Implementierung V8 auf dieser Plattform nicht verfügbar. Laut Sundar Pichai, der damals noch Chrome-Entwickler war, waren diese Zugeständnisse notwendig, um Google Chrome auf iOS verfügbar zu machen.[6] Die App setzt mindestens iOS 9.0 voraus und unterstützt sowohl iPhone, iPod touch als auch den größeren Bildschirm des iPad. Wie in Chrome für Android können auch mit Chrome für iOS sämtliche Lesezeichen, geöffnete Tabs und Passwörter synchronisiert werden, sofern sich Nutzer mit einem Google-Konto anmelden.[7]

Der Browser ist ein integraler Bestandteil des hauseigenen Betriebssystems Chrome OS.

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Version 6 wurde regelmäßig etwa alle vier Monate eine neue Hauptversion veröffentlicht. Im Sommer 2010 verkündete Google, dass von nun an alle sechs Wochen eine Hauptversion von Chrome erscheinen werde. Seitdem wurde ein etwa siebenwöchiger Rhythmus eingehalten. Durch das regelmäßige Erscheinen der Hauptversionen gibt es dazwischen meist nur Zwischenversionen („minor update“), um gravierende Sicherheits- und Stabilitätsprobleme zu beseitigen.

Zusätzlich zu den stabilen Versionen bietet Google Chrome drei verschiedene Vorabversionen: Beta, Dev (Developer) und Canary.[8] Im Gegensatz zu den Beta- und Dev-Versionen wird die Canary-Version separat neben der anderen Google-Chrome-Version installiert. Das Canary Build wird automatisch aus der neuesten Version des Open-Source-Projektes Chromium generiert und wird daher vor der Veröffentlichung nicht mehr getestet. Außerdem blockiert Google die Möglichkeit, das Canary Build als Standard-Browser zu verwenden. Zurzeit ist diese Version für Microsoft Windows und Apple Mac OS X verfügbar.[9]

Versionsgeschichte der PC-Version
Browserversion Engine-Version Veröffentlichung Anmerkungen und wichtige Änderungen
Meilenstein Build WebKit bzw. Blink[10] V8
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.2 149 522 0.3 2. September 2008
  • Erste Veröffentlichung als Beta-Version für Windows
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.3 154 29. Oktober 2008
  • Verbesserte Pluginstabilität
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 0.4 525 24. November 2008
  • Lesezeichenmanager mit Export und Import
  • Datenschutzabschnitt in den Optionen
  • Sicherheitsupdates
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.0 528 11. Dezember 2008
  • Erste stabile Version
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.0 172 530 0.4 24. Mai 2009
  • Vollbild
  • 35 % schnelleres JavaScript beim SunSpider-Benchmark-Test
  • Unterstützung vom Mausrad
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.0 195 532 1.2 15. September 2009
  • Neue „Neuer-Tab“-Seite
  • bis zu 25 % schnelleres JavaScript
  • Unterstützung des HTML5-Video-und-Audio-Tags
  • Themes
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4.0 249 532.5 1.3 25. Januar 2010
  • Erweiterungen
  • Native Unterstützung für Greasemonkey-Skripte
  • Lesezeichensynchronisierung
  • Verbesserte Entwicklerwerkzeuge
  • Verbesserte HTML5-Unterstützung
  • Weitere Änderungen betreffen Web SQL Database, Web Storage, Application Cache und Web Sockets
  • Version für Mac und Linux als Beta-Version
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4.1 17. März 2010
  • Integration des Google-Übersetzers
  • Erweiterte Content-Einstellungen[11]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 5.0 375 533 2.1 25. Mai 2010
  • Erste offizielle Version für Linux und Mac
  • Bis zu 30 % schnelleres JavaScript
  • Zoom-Einstellungen werden pro Seite gespeichert
  • Verbesserte Unterstützung von HTML5
  • Lesezeichenmanager als Tab
  • Synchronisierung von Browser-Einstellungen[12]
  • Integriertes Flash-Plugin
  • Fehlerkorrekturen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 6.0 472 534.3 2.2 2. September 2010
  • Überarbeitetes Design der Omnibox (Adresszeile)
  • Bis zu 15 % schnelleres JavaScript
  • Integration der Autofill-Funktion
  • Synchronisierung von Erweiterungen und Autofill
  • Unterstützung für das WebM-Format[13]
  • Fehlerkorrekturen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 7.0 517 534.7 2.3.11.22 19. Oktober 2010
  • Verbesserte Unterstützung von HTML5
  • Schnelleres JavaScript
  • Unterstützung des File-API
  • Behebung hunderter Programmfehler
  • Erleichtertes Blockieren von Cookies
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 8.0 552 534.10 2.4.9.19 2. Dezember 2010
  • Integrierter PDF-Betrachter[14]
  • „about:flags“ zum Aktivieren von Vorabfunktionen wie Hardwarebeschleunigung durch Grafikkarte oder Instant-Suche
  • Etwa 800 Fehlerkorrekturen[15]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 9.0 597 534.13 2.5.9.11 3. Februar 2011
  • Flash-Sandbox
  • Chrome Instant (optional)
  • Unterstützung von WebGL
  • WebP-Unterstützung
  • Google Cloud Print (Beta)
  • Auslieferung mit Adobe Flash Player 10.2
  • Fehlerkorrekturen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10.0 648 534.16 3.0.12.18 8. März 2011
  • Druckvorschau
  • Stark verbesserte JavaScript-Implementierung aufgrund des neuen Compilers Crankshaft
  • Bessere Unterstützung von HTML5
  • Einstellungen als Tabs
  • Hardware-Beschleunigung für Videos
  • Sandbox für Adobe Flash unter Windows
  • Optionale Synchronisierung der Passwörter
  • Fehlerkorrekturen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11.0 696 534.24 3.1.8.12 27. April 2011
  • Unterstützung von „Speechify“ (Spracherkennung)[16]
  • HTML5 Speech Input API
  • Neues Grafiksystem
  • IndexedDB
  • Silverlight-Update zu Version 4
  • Geändertes Browser-Logo[17]
  • Fehlerkorrekturen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 12.0 742 534.30 3.2.10.15 7. Juni 2011
  • Auswahl mehrerer Tabs (mit Strg)
  • Kleinere Änderungen an der Bedienoberfläche
  • GPU-beschleunigtes 3D CSS
  • Malware-Erkennung

OS X:

  • Nachbesserung der Animation beim Verschieben in der Favoritenleiste[18]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 13.0 782 535.1 3.3.10.22 2. August 2011
  • Tab-Gruppierung
  • Mehrere Profile
  • Eine experimentelle Neuer-Tab-Oberfläche
  • Google Instant Pages[19]
  • Druckvorschau im Fenster unter Windows und Linux
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 14.0 835 535.1 3.4.14.21 16. September 2011
  • Web Audio API
  • Native Client (NaCl)
  • Bessere Unterstützung von Mac OS X Lion (Vollbild, neue Scrollleisten)
  • Druckvorschau jetzt auch für OS X
  • Verschlüsselung synchronisierter Daten (bisher nur Passwörter)
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 15.0 874 535.2 3.5.10.22 25. Oktober 2011
  • Schnellere Druckvorschau
  • JavaScript-API für Vollbild
  • Synchronisierung von Suchmaschinen
  • VP8-Decoder FFmpeg
  • Neu gestaltete Seite für neue Tabs (drei Kategorien: Apps, Bookmarks und die am häufigsten besuchten Seiten)[20]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 16.0 912 535.7 3.6.6.11 13. Dezember 2011
  • Neue Startseite mit Optimierung für Tablets
  • Synchronisation von mehreren Benutzern an einem Rechner[21]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 17.0 963 535.11 3.7.12.20 9. Februar 2012
  • Panels (kleine, immer erreichbare Fenster am unteren Bildschirmrand)[22]
  • Besserer Schutz vor Schadsoftware durch Überprüfung der Downloads
  • Beim Tippen in die „Omnibox“ wird die Webseite, die am wahrscheinlichsten aufgerufen wird, im Hintergrund vorgeladen
  • Erweiterte API[23]
  • Designänderungen („+“-Zeichen aus der „Neuer Tab“-Schaltfläche wurde entfernt)
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 18.0 1025 535.19 3.8.9.16 28. März 2012
  • Aktivierte Hardwarebeschleunigung für 2D-Canvas
  • Hardwarebeschleunigung unter Windows XP
  • Hardwarebeschleunigung nun auch für ältere GPUs mithilfe von SwiftShader
  • Bessere Wiederherstellung der Sitzung
  • Zugriff auf ein eventuell vorhandenes Gamepad für Apps[24]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 19.0 1084 536.5 3.9.24.21 15. Mai 2012
  • Unterstützung von JavaScript 6 („Harmony“)
  • Umgestaltung von Einstellungen und Verlauf
  • Rechtschreibprüfung durch Google
  • Fehlerbehebung (z. B. 3D-Beschleunigung mit Nvidia Optimus)[25][26]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 20.0 1132 536.11 3.10.8.4 29. Juni 2012
  • „Chrome to mobile“ wurde hinzugefügt
  • Sogenannte Panels eingeführt, die es Erweiterungen erlauben, direkt in der Startseite zu laufen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 21.0 1180 537.1 3.11.10.17 31. Juli 2012
  • Parallel neben der Desktop-Version nun auch als Modern-App für Windows 8 verfügbar
  • Media Stream API für Webcam- und Mikrofon-Zugriff (WebRTC)
  • TLS 1.1 ist aktiviert
  • HTML5 audio/video und WebAudio jetzt mit Unterstützung für 24-bit PCM wave-Dateien
  • Unterstützung von hochauflösenden Retina-Displays
  • Verbesserung von Google Cloud Print
  • Erweiterte Unterstützung von Gamepads
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 22.0 1229 537.4 3.12.19.15 25. September 2012
  • JavaScript-Programmierschnittstelle „Pointer Lock API“
  • Verbesserte Kompatibilität mit Windows 8 und HiDPI/Retina-Displays
  • Neues Icon für „Einstellungen“
  • Erneuerte JavaScript-Implementierung V8
  • Zoom-Icon in der Omnibar
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 23.0 1271 537.11 3.13.7.5 6. November 2012
  • Übersichtlicheres Dropdown-Menü für die Berechtigungen der jeweiligen Website
  • „Über Google Chrome“ bekommt neues Design, wird unter den Einstellungen „Hilfe“ angezeigt
  • Unterstützung des Do-Not-Track-Protokolls
  • Neues Chrome-Web-Store-Logo in der „Apps“-Übersicht
  • Ein Lupen-Icon in der Adressleiste zeigt den Zoom in % an
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 24.0 1312 537.18 3.15.0 10. Januar 2013
  • Unterstützung von MathML (inzwischen wieder entfernt)[27]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 25.0 1364 537.18 3.15.0.1 22. Februar 2013
  • Unterstützung für das Opus-Audioformat und VP9-Video
  • JavaScript Web Speech API
  • Verbesserung der Sicherheit der Extensions
  • Verbesserte Unterstützung für die HTML5-Zeit- und Datumseingabe
  • Unterstützung von MathML deaktiviert
  • Verbesserte WebGL-Fehlerbehandlung
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 26.0 1410 537.31 3.16.14.9 26. März 2013
  • Verbesserte Rechtschreibprüfung („Ask Google for suggestions“)
  • Asynchrone DNS-Auflösung in Mac OS X und Linux
  • Desktop-Shortcuts für Profile in Windows[28]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 27.0 1453 537.36 3.17.6.14 21. Mai 2013
  • Webseiten laden nach Angaben von Google durchschnittlich 5 % schneller
  • Verbesserte Rechtschreibprüfung
  • Bessere Suchergebnisse in der Omnibox[29]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 28.0 1500 537.36 3.18.5.8 (Linux)
3.18.5.9 (OS X und Windows)
17. Juni 2013 (Linux)[30]
9. Juli 2013 (OS X und Windows)[31]
  • Umstieg auf die WebKit-Abspaltung Blink
  • Neue Benachrichtigungen („Rich Notifications“)
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 29.0 1547 537.36 3.19.18.19 20. August 2013
  • Unterstützung von TLS 1.2
  • Vorläufige QUIC-Unterstützung
  • Verbesserte Omnibox-Vorschläge
  • Zurücksetzen der Browser-Einstellungen möglich
  • verbesserte Leistung und Stabilität
  • VP9 aktiviert
  • 25 Sicherheitslücken geschlossen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 30.0 1599 537.36 3.20.17.13 18. September 2013 (iOS)
1. Oktober 2013 (Windows, OS X, Linux, Android)
  • Weitere APIs für Apps und Erweiterungen
  • Einfachere Suche nach Bildern in Google

iOS-Version:

  • Neues Design und Funktionserweiterungen für iOS 7
  • Verbesserungen des Vollbildmodus
  • E-Mails und Karten starten automatisch Gmail oder Google Maps (wenn installiert)
  • Neue Einstellungs-Oberfläche
  • Stabilitäts- und Sicherheits-Verbesserungen

Android-Version:

  • Weitere Möglichkeiten der Gestensteuerung
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 31.0 1650 537.36 3.21.18.7 13. November 2013
  • 25 Sicherheitslücken wurden behoben
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 32.0 1700 537.36 3.22.24.10 14. Januar 2014
  • Anzeigen für Ton, Webcam und Streaming im Tab
  • Neues Design der Windows-8-Modern UI-App
  • Blockieren von Malware
  • neue App- und Extension-APIs
  • Stabilitäts- und Sicherheits-Verbesserungen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 33.0 1750 537.36 3.23.17.13 19. Februar 2014
  • 28 Sicherheitslücken wurden behoben[32]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 34.0 1847 537.36 3.24.35.22 8. April 2014
  • Flash-Player wurde auf Version 13 aktualisiert
  • andere Darstellung für Windows 8 Metro Modus[33]
  • 31 Sicherheitslücken wurden geschlossen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 35.0 1916 537.36 3.25.28.16 20. Mai 2014
  • Neue JavaScript-Features
  • Stabilitäts- und Sicherheits-Verbesserungen[34]
  • 23 Sicherheitslücken wurden geschlossen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 36.0 1985 537.36 3.26.31.8 16. Juli 2014
  • „Chrome App Launcher“ für Linux
  • Stabilitäts- und Sicherheits-Verbesserungen[35]
  • 26 Sicherheitslücken wurden geschlossen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 37.0 2062 537.36 3.27.34.14 26. August 2014
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 38.0 2125 537.36 3.28.71.15 7. Oktober 2014
  • Neue App- und Erweiterungen-API
  • Stabilitäts- und Sicherheits-Verbesserungen[37]
  • 159 Sicherheitslücken wurden geschlossen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 39.0 2171 537.36 3.29.88.17 18. November 2014
  • 64-Bit-Unterstützung für Mac OS, neue App- und Erweiterungen-API
  • Stabilitäts- und Sicherheits-Verbesserungen[38]
  • 42 Sicherheitslücken wurden geschlossen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 40.0 2214 537.36 3.30.33.15 21. Januar 2015
  • aktualisierte Infodialoge für Windows und Linux[39]
  • 62 Sicherheitslücken wurden geschlossen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 41.0 2272 537.36 4.1.0.21 3. März 2015
  • 51 Sicherheitslücken wurden geschlossen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 42.0 2311 537.36 4.2.77.14 14. April 2015
  • Neue Programmierschnittstellen
  • Einführung der „Push API“ zur Ausgabe von Benachrichtigungen
  • Stabilitätsverbesserungen
  • 45 Sicherheitslücken wurden geschlossen[40]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 43.0 2357 537.36 4.3.61.27 19. Mai 2015
  • Adobe Flash auf Version 18 aktualisiert[41]
  • 41 Sicherheitslücken wurden geschlossen[42][43]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 44.0 2403 537.36 4.4.63.19 21. Juli 2015
  • Unterstützung von EcmaScript 6[44]
  • Erweiterung der JavaScript-API
  • Unterstützung von Notification.data
  • Neuimplementierung des mehrspaltigen Layouts
  • Überarbeitung der Push-API
  • 43 Sicherheitslücken wurden geschlossen[45]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 45.0 2403 537.36 4.5.103 1. September 2015
  • 29 Sicherheitslücken wurden geschlossen[46]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 46.0 2490 537.36 4.6.85 13. Oktober 2015
  • 24 Sicherheitslücken wurden geschlossen[47]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 47.0 2526 537.36 4.7.80 2. Dezember 2015
  • Benachrichtigungs-Center entfernt[48]
  • 41 Sicherheitslücken wurden geschlossen[49]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 48.0 2564 537.36 4.8.271 20. Januar 2016
  • 37 Sicherheitslücken wurden geschlossen[50]
  • Änderungen an Benachrichtigungen und Erkennung der maximalen Verbindungsgeschwindigkeit[51]
Ältere Version; noch unterstützt: 49.0 2623 537.36 4.9.385.28 2. März 2016
  • Inkognito-Modus und Download-Verlauf überarbeitet
  • 26 Sicherheitslücken wurden geschlossen[52]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 50.0 2661 537.36 5.0.71 13. April 2016
  • Keine Unterstützung mehr für Windows XP, Windows Vista, OS X 10.6 Snow Leopard, OS X 10.7 Lion, und OS X 10.8 Mountain Lion[53]
  • 20 Sicherheitslücken wurden geschlossen[54]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 51.0 2704 5.1.281.65 25. Mai 2016
  • 42 Sicherheitslücken wurden geschlossen, darunter eine sehr kritische im PDF-Viewer
Aktuelle Version: 52.0 2743 5.2.361.435.2.361.43 20. Juli 2016
  • 48 Sicherheitslücken wurden geschlossen
Legende:
Ältere Version; nicht mehr unterstützt
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google Chrome 47 unter Android

Als zentrale Bedienelemente werden Tabs verwendet, mit denen die Inhalte übersichtlich dargestellt und auch parallel bearbeitet werden können. Die Benutzeroberfläche besteht aus einigen Kontrollschaltflächen sowie einer Adresszeile, die „Omnibox“ genannt wird. Diese macht unter anderem Vorschläge und erlaubt eine Textsuche über bisher besuchte Webseiten sowie über bisherige Suchanfragen. Zudem ist es möglich, Chrome-Erweiterungen ohne allgemeine Benutzeroberfläche darzustellen. Weiterhin wird auf der Startseite eine Suchleiste und eine automatisch generierte Liste mit den am häufigsten besuchten Webseiten angezeigt; auch ein Surfmodus („Inkognito-Fenster“), der keine Spuren auf dem lokalen System hinterlässt, ist vorhanden.

Geschwindigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfangs war eine besondere Stärke des Browsers seine Geschwindigkeit. Insbesondere V8, die seit der ersten Chrome-Version enthaltene, virtuelle Laufzeitumgebung von JavaScript, hat laut Google andere Implementierungen an Geschwindigkeit übertroffen. So lief JavaScript in Chrome bei einem Test (Peacekeeper-Benchmark) im Jahr 2010 etwa doppelt so schnell wie im Firefox 3.6 oder rund neunmal so schnell wie im Internet Explorer 8. Bei sehr rechenintensiven Tests werden diese Werte noch übertroffen.[55] In Folge haben auch die Hersteller anderer Browser ähnliche Optimierungen eingeführt.

2015 hatte Chrome nur noch einen kleinen oder gar keinen Vorsprung vor anderen Browsern mehr. Im „Sunspider“-Benchmark war Microsoft Edge fast doppelt so schnell.[56] Auch 2016 gewann Edge fast alle Javascript-Benchmarks, jedoch erfüllt Chrome die meisten HTML5-Standards und konnte in allgemeineren Leistungstests, wie zum Beispiel „RoboHornet“, punkten.[57]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Darstellung der Webseiten wird in Chrome der von Google und Opera Software entwickelte und von WebKit abgespaltene HTML-Renderer Blink verwendet.[58] Die JavaScript-Implementierung V8 ist als freie Software veröffentlicht worden und stammt vom dänischen V8-Team, unterstützt Mehrkernprozessoren und ein dynamisches Optimierungsverfahren, bei dem JavaScript-Objekte versteckt um geteilte Klassen erweitert werden.[59]

Chrome besteht aus drei Teilen. Der Browser selbst ist für die Steuerung der Software zuständig, der Renderer ist im Browser implementiert und stellt einen Subprozess wie zum Beispiel einen Reiter dar. Chrome ist komponentenbasiert aufgebaut.[60] Die Interprozesskommunikation arbeitet nachrichtenorientiert und benutzt „Channeling“.[61]

Anders als in vergleichbaren Browsern, in denen alle Tabs Teile eines einzelnen laufenden Programmes sind, sind die Tabs in Chrome in sich geschlossene Prozesse und als solche in einem eigenen Taskmanager kontrollierbar. Durch die Aufteilung in mehrere Prozesse soll vermieden werden, dass ein einziger Tab, in dem ein rechenintensiver Prozess läuft, die Leistung des gesamten Browsers in Mitleidenschaft zieht. Falls es mit einem Tab ein Problem gibt und der Prozess endet, so wird anstelle des Inhalts ein Fehlermeldung angezeigt.[60] Außerdem werden die Prozesse der Tabs in einer Sandbox ausgeführt und haben damit nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, mit anderen Prozessen zu interagieren. Dateizugriffe sind nur über das Hauptprogramm (Browser-Prozess) möglich.[62] Dadurch wird das Gros an Schadcode, das von geöffneten Websites aus eine Sicherheitslücke im Browser ausnutzt, gehindert, einen Computer zu befallen.

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei dem sogenannten Pwn2Own-Wettbewerb haben die Teilnehmer die Aufgabe, verschiedene Computer mit jeweils einem installierten Browser zu hacken; der Gewinner erhält als Belohnung den Computer und einen Geldpreis. Google Chrome nimmt seit 2009 daran teil. 2011 gab es 20.000 US-Dollar als Geldpreis für einen erfolgreichen Hack, jedoch hat sich niemand an Chrome versucht.[63] 2012 bot Google 60.000 USD für denjenigen, der es schaffe, die Sandbox vollkommen zu umgehen. Gleich zu Beginn des Wettbewerbs war Sergej Glasunow erfolgreich; Google konnte die Sicherheitslücke innerhalb von 24 Stunden schließen.[64] Google bietet eine Belohnung für das Finden von sicherheitsrelevanten Programmfehlern an. Diese beträgt zwischen 1.000 und 3.133,7 US-Dollar.[65]

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt seit Februar 2012 den Einsatz von Google Chrome auf Computern mit einem Windows-Betriebssystem mit der Begründung, durch die konsequente Umsetzung des Sandbox-Verfahrens sei die Angriffsfläche des Browsers deutlich reduziert.[66]

Google Chrome ist der erste Webbrowser, der (beginnend im Oktober 2014 mit der Versionsnummer 37) die Zwei-Faktor-Authentifizierung nach dem U2F-Standard der FIDO-Allianz ermöglicht. Mittels der frei zugänglichen Google Safe Browsing API erhält Chrome Listen gefährlicher Internetseiten.

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktanteile der Webbrowser nach Angaben von StatCounter (Stand: Mai 2015)

Nachdem Google Chrome zunehmend mit dem bis dato meistgenutzten Webbrowser Internet Explorer konkurriert hatte, gelang es ihm im Mai 2012 nach Angaben des globalen Statistikunternehmens StatCounter erstmals, weltweit die Spitzenposition einzunehmen. So erreichte Chrome in der Woche vom 14. bis 20. Mai einen globalen Marktanteil von 32,8 Prozent, wohingegen der Internet Explorer nur auf 31,9 Prozent kam.[67] Repräsentativ sind die veröffentlichten Zahlen von StatCounter allerdings nicht, da das Unternehmen nur die Daten der mit ihm verbundenen Firmen untersucht. Gleiches gilt für die US-Marktforscher von Net Applications, die im April 2012 stark von StatCounter abweichende Zahlen erhoben und dem Internet Explorer mit 54,09 Prozent noch eine deutliche Dominanz bescheinigt hatten. In deren Statistik lag Google Chrome mit 18,85 Prozent noch hinter Mozilla Firefox (20,2 Prozent) auf Rang 3.[68]

Im Mai 2015 ist Google Chrome laut StatCounter mit einem Anteil an der Internetnutzung weltweit (ohne mobile Geräte) von 49 Prozent der meistgenutzte Webbrowser.[69] Auch in Europa liegt er auf Platz 1 mit einem Anteil von 44,5 Prozent.[70] In Deutschland dagegen liegt er mit einem Anteil von 27 Prozent hinter Firefox auf Platz 2.[71]

Im März 2016 lag Chrome mit 47,21 Prozent weltweitem Marktanteil (inklusive mobiler Geräte), laut StatCounter, sehr deutlich vor dem zweitplatzierten Safari mit 12,68 Prozent Marktanteil.[72]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wird bemängelt, dass bei Nutzung von Google Chrome zu viele Daten an Google gesendet würden. Der Sprecher des BSI, Matthias Gärtner, äußerte datenschutzrechtliche Bedenken.[73] Beim Tippen in der Adresszeile, die zugleich Eingabefeld für Suchbegriffe und Web-Adressen ist, wird jedes Schriftzeichen an die vom Benutzer gewählte Suchmaschine übermittelt, um Vervollständigungsvorschläge zu ermöglichen.[74] Dieses standardmäßig eingeschaltete Verhalten ist ausschaltbar.

Google führt in seinen Datenschutzbestimmungen diverse Informationen auf, die von Chrome an Google gesendet werden. Bis zur Version 4.0 erhielt jede Installation eine eindeutige Identifikationsnummer, die bei der Installation, bei der ersten Verwendung und bei jeder automatischen Aktualisierungsprüfung mit weiteren grundlegenden Informationen zur Browser-Installation an Google gesendet wurde. Die Identifikationsnummer konnte manuell[75] entfernt oder über Software-Erweiterungen unterdrückt werden. Seit Version 4.1 verzichtet Google auf die ID.[76]

Chrome sendet Informationen über die Benutzung des Browsers an Google, dabei sind nicht alle Methoden optional.[77]

Tracking-Methode gesendete Informationen wann? optional?
Installation Zufällig erstellter Token im Installationsprogramm. Wird nach Angabe von Google benutzt, um die Anzahl der Installationen nachzuvollziehen.[78]

Bei der Installation.

Nein
RLZ identifier[79] Textcode, um nachzuvollziehen, wo und wann Chrome heruntergeladen wurde. Wird genutzt, um die Effektivität von Werbung für Chrome nachzuvollziehen.[78][80] Beim Benutzen der Google-Suche in der Adressleiste.[78] Ja[78][Anmerkung 1]
Vorschläge[81] Der Text der Adressleiste. Während des Schreibens in der Adressleiste. Ja
Navigationsfehler beheben Der Text der Adressleiste. Wenn eine Webadresse nicht gefunden wird oder die Domain geparkt ist.[78] Ja
Nutzerstatistiken und Absturzberichte Eine zufällig erstellte eindeutige Benutzerkennung zusammen mit z. B. anonymisierten Nutzereinstellungen, welche Funktionen genutzt werden, Reaktionsgeschwindigkeit des Browsers. Bei Absturzberichten System-Informationen und unter Umständen auch Persönliches, wie z. B. Informationen zu den beim Absturz offenen Tabs. Regelmäßig und nach einem Absturz des Browsers. Ja
  1. Die RLZ in der Google-Suche kann unter Optionen → Suchmaschinen verwalten entfernt werden, wenn ein neuer Google-Suche-Eintrag angelegt, dort der RLZ-Abschnitt aus dem Anfrage-Muster entfernt und zuletzt der alte Google-Suche-Eintrag gelöscht oder deaktiviert wird.

Chromium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen Chromium wird der Großteil des Quelltextes von Google Chrome unter der BSD-Lizenz als quelloffenes Software-Projekt zur Verfügung gestellt.[82][83] Das Kopieren und Ändern der Binärversion von Chrome selbst verbieten dessen Nutzungsbedingungen jedoch ausdrücklich.[84] Mittlerweile setzen auch die Browser Opera (seit 2013) und Vivaldi (seit 2015) die in Chromium verwendete Rendering-Engine Blink und die V8-JavaScript-Implementierung ein. Offiziell bezieht sich der Name Chromium ausschließlich auf das Software-Projekt, während der Webbrowser den Namen Chrome trägt.[85]

Sowohl die Rendering-Engine Blink als auch die V8-JavaScript-Implementierung sind in C++ entwickelt. Es existieren Buildanweisungen und -dateien sowie Snapshots von Chromium für Microsoft Windows, Mac OS X und Linux.[86]

Unterschiede zu Chrome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Chromium-Projekt nicht enthaltene Bestandteile von Google Chrome sind:[87][88]

Vormals war der integrierte PDF-Betrachter nur in Google Chrome verfügbar, seit Mai 2014 ist er jedoch auch in Chromium vorhanden.[89]

Abspaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es sind lauffähige Webbrowser verfügbar, die ausschließlich auf dem offenen Teil des Chromium-Codes basieren und damit Open Source sind. Diese werden vor allem in Paketverwaltungen von Linux-Distributionen eingesetzt, wo Chrome selbst aus Lizenzgründen nicht eingestellt werden darf. Des Weiteren existieren darauf basierende Produkte und Abspaltungen („Forks“), die Programmteile deaktivieren oder weitere hinzufügen. Dazu zählen unter anderem Comodo Dragon, SRWare Iron und Flock.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chrome Releases
  2. Download and install Google Chrome
  3. Google stellt Chrome für Android vor. In: Der Standard. 7. Februar 2012, abgerufen am 2. Juli 2012.
  4. Lisa Bruness: Google Chrome: Browser ab sofort auch für Android verfügbar. In: netzwelt. 8. Februar 2012, abgerufen am 2. Juli 2012.
  5. Google Chrome für iOS. In: TLnet. Abgerufen am 2. Juli 2012.
  6. Daniel AJ Sokolov: Google I/O: Chrome und Drive für iOS, Docs jetzt auch offline. In: heise.de. 29. Juni 2012, abgerufen am 21. Juli 2012.
  7. Lisa Bruness: Chrome: Google-Browser für iPhone und iPad verfügbar. In: netzwelt. 29. Juni 2012, abgerufen am 2. Juli 2012.
  8. Chrome Release Channels (English) The Chromium Projects. Abgerufen am 24. November 2011.
  9. Kevin Purdy: Chrome Canary Build Provides Bleeding-Edge Updates Alongside Stable Chrome (English) In: Lifehacker.com. Abgerufen am 4. Juni 2011.
  10. OmahaProxy CSV Viewer. Abgerufen am 1. April 2013 (englisch).
  11. Google Chrome 4.1 mit neuen Datenschutzeinstellungen und Übersetzung – Artikel beim GoogleWatchBlog, vom 2. März 2010
  12. Google stellt Google Chrome offiziell für Linux und Mac vor – Google Chrome 5.0 – Artikel beim GoogleWatchBlog, vom 25. Mai 2010
  13. Google Chrome 6 ist fertig – Artikel bei GoogleWatchBlog, vom 2. September 2010
  14. Beta Channel Update – Artikel bei Google Chrome Releases, vom 4. November 2010
  15. Googles Chrome 8 ist fertig. 3. Dezember 2010. Abgerufen am 23. Januar 2011.
  16. golem.de „Speechify“ von Google. Abgerufen am 6. April 2011.
  17. googlewatchblog.de – Google Chrome 11 mit neuem Icon. Abgerufen am 20. März 2011.
  18. Google Chrome Blog: Update zu Version 12.0.742.91. Abgerufen am 7. Juni 2011
  19. Beitrag: offizieller Chrome Blogspot. Abgerufen am 17. Juni 2011
  20. golem.de Chrome-15-Beta mit neuen Tabs Abgerufen am 3. Oktober
  21. Google-Browser mit Cloud-Anbindung Abgerufen am 4. November
  22. Google Chrome: Neue Beta unterstützt mehrere Profile
  23. Googles Browser soll schneller und sicherer werden. golem.de. Abgerufen am 6. Januar 2012.
  24. Google Chrome 18 bringt GPU-Beschleunigung für älter GPUs. googlewatchblog.de. Abgerufen am 20. Februar 2012.
  25. Neuerungen ('Dev Channel Update'). googlechromereleases.blogspot.com. Abgerufen am 11. März 2012.
  26. Neuerungen ('Dev Channel Update'). googlechromereleases.blogspot.com. Abgerufen am 26. März 2012.
  27. Can I use MathML?
  28. Dharani Govindan: Stable Channel Update. In: Google Chrome Releases. Google Inc., 26. März 2013, abgerufen am 31. März 2013.
  29. Dharani Govindan: Stable Channel Update. In: Google Chrome Releases. Google Inc., 21. Mai 2013, abgerufen am 21. Mai 2013.
  30. Anthony Laforge: Stable Channel Update. In: Google Chrome Releases. Google Inc., 17. Juni 2013, abgerufen am 2. Juli 2013.
  31. Anthony Laforge: Stable Channel Update. In: Google Chrome Releases. Google Inc., 9. Juli 2013, abgerufen am 9. Juli 2013.
  32. Anthony Laforge: Stable Channel Update. In: Google Chrome Releases. Google Inc., 20. Februar 2014, abgerufen am 22. Februar 2014.
  33. Daniel Xie: Stable Channel Update. In: Google Chrome Releases. Google Inc., 8. April 2014, abgerufen am 9. April 2014.
  34. Karen Grünberg: Stable Channel Update. In: Google Chrome Releases. Google Inc., 20. Mai 2014, abgerufen am 20. Mai 2014.
  35. Karen Grünberg: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 16. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  36. Alex Mineer: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 26. August 2014, abgerufen am 27. August 2014.
  37. Matthew Yuan: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 7. Oktober 2014, abgerufen am 8. Oktober 2014.
  38. Alex Mineer: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 17. November 2014, abgerufen am 19. November 2014.
  39. Matthew Yuan: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 21. Januar 2015, abgerufen am 5. Februar 2015.
  40. Alex Mineer: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 14. April 2015, abgerufen am 19. April 2015.
  41. Anthony Laforge: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 9. Juni 2015, abgerufen am 9. Juni 2015.
  42. Anthony Laforge: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 19. Mai 2015, abgerufen am 25. Juni 2015.
  43. Anthony Laforge: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 22. Juni 2015, abgerufen am 25. Juni 2015.
  44. Hans-Joachim Baader: Chrome 44 erschienen. In: pro-linux.org. 22. Juli 2015, abgerufen am 22. Juli 2015.
  45. Penny MacNeil: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 21. Juli 2015, abgerufen am 22. Juli 2015 (englisch).
  46. Vivian Zhi: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 1. September 2015, abgerufen am 16. Oktober 2015 (englisch).
  47. Tina Zhou: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 13. Oktober 2015, abgerufen am 16. Oktober 2015 (englisch).
  48. Jo Bager: Chrome 47: Google entfernt das Benachrichtigungscenter. In: heise online. heise online, 2. Dezember 2015, abgerufen am 6. Dezember 2015 (deutsch).
  49. Vivian Zhi: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 2. Dezember 2015, abgerufen am 6. Dezember 2015 (englisch).
  50. Krishna Govind: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 20. Januar 2016, abgerufen am 22. Januar 2016 (englisch).
  51. Hans-Joachim Baader: Chrome 48 erschienen. In: Pro Linux. Baader&Lindner GbR, 21. Januar 2016, abgerufen am 2016-21-22 (deutsch).
  52. Krishna Govind: Dev Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 2. März 2016, abgerufen am 7. März 2016 (englisch).
  53. Chrome 50 arrives with push notification improvements, drops support for old Windows and OS X versions
  54. Krishna Govind: Stable Channel Update. In: Google Chrome Release. Google Inc., 13. April 2016, abgerufen am 14. April 2016 (englisch).
  55. Internet-Browser im Test: Benchmarks mit Firefox 4 Beta 1 gegen Safari, Chrome, Opera und Internet Explorer. In: PCGames Hardware Online. Computec Media AG, 8. Juli 2010, abgerufen am 2. Oktober 2010.
  56. Examining Microsoft Edge Browser Performance
  57. What’s the best Windows 10 web browser? The benchmarks are in
  58. Chrome 28 Beta: Schneller durch Blink
  59. V8 JavaScript Engine (english) Google Inc.. Abgerufen am 9. Januar 2009.
  60. a b Google Entwicklerdokumentation zur Multiprozessor Architektur (English) Google Inc.. Abgerufen am 9. Januar 2009.
  61. Google Entwicklerdokumentation zur Communication Architektur (English) Google Inc.. Abgerufen am 9. Januar 2009.
  62. Chromium Blog: Multi-process Architecture (English) Google Inc.. Abgerufen am 9. Januar 2009.
  63. Marc Heuse: Pwn2Own-Wettbewerb: An Chrome versuchte sich keiner. 10. März 2011, abgerufen am 11. März 2011.
  64. Nach Hack: Google-Chrome-Update in Rekordzeit- derStandard.at
  65. Chris Evans: Celebrating Six Months of Chromium Security Rewards. Google Chrome Security, 20. Juli 2010, abgerufen am 11. März 2011 (englisch).
  66. PCs unter Microsoft Windows 7 – Privatanwender. V1.5. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, 11. November 2015, S. 4–5, abgerufen am 21. Januar 2016 (PDF, 280 KiB, deutsch): „Verwenden Sie daher möglichst einen Browser mit Sandbox-Technologie. Konsequent umgesetzt wird dieser Schutz gegenwärtig z. B. von Google Chrome (https://www.google.com/chrome). Vergleichbare Mechanismen sind in anderen Browsern derzeit entweder schwächer implementiert oder noch nicht vorhanden.“
  67. StatCounter Global Stats, StatCounter, abgerufen am 21. Mai 2012.
  68. Desktop Top Browser Share Trend, Net Applications, abgerufen am 21. Mai 2012.
  69. Marktanteile führender Browser weltweit bis Mai 2015. StatCounter, abgerufen am 17. Mai 2015.
  70. Marktanteile führender Browser in Europa bis Mai 2015. StatCounter, abgerufen am 17. Mai 2015.
  71. Marktanteile führender Browser in Deutschland bis Mai 2015. StatCounter, abgerufen am 17. Mai 2015.
  72. StatCounter Global Stats. StatCounter, abgerufen am 26. März 2016.
  73. Google Chrome mit Kratzern (Deutsch) Berliner Zeitung. Abgerufen am 9. Januar 2009.
  74. „Bequem, aber kritisch“ (Deutsch) Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 9. Januar 2009.
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  76. At the end of the rainbow, a new pot of Chrome! (Englisch) Google. 17. März 2010. Abgerufen am 19. Juli 2011.
  77. Communications between Chromium/Google Chrome and service providers
  78. a b c d e Google Chrome Privacy Whitepaper
  79. &rlz= in Google referrer: Organic traffic or AdWords?. Abgerufen am 23. Januar 2011.
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  84. Google Chrome – Nutzungsbedingungen (German) Google Inc.. Abgerufen am 25. November 2014.
  85. Coding Style (English) Google Inc.. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  86. Chromium Developer Documentation (English) Google Inc.. Abgerufen am 28. Mai 2009.
  87. Differences between Google Chrome and Linux distro Chromium (English) Chromium Projects Wiki. Abgerufen am 24. Mai 2014.
  88. Google Chrome, Chromium, and Google (English) Google Inc.. Abgerufen am 9. Januar 2009.
  89. Chromium-Änderungslog: Changes in revision 271531 (English) 20. Mai 2014. Abgerufen am 24. Mai 2014.