Google Maps

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Google Maps
Google Maps.svg
google.de/maps
Beschreibung Geodatenmanagement
Registrierung Google-Konto optional (für weitere Funktionen)
Sprachen Deutsch und andere
Eigentümer Google LLC
Erschienen 8. Februar 2005[1]

Google Maps ist ein Online-Kartendienst des US-amerikanischen Unternehmens Google LLC. Die Erdoberfläche kann als Straßenkarte oder als Luft- oder Satellitenbild betrachtet werden, wobei auch Standorte von Institutionen oder bekannten Objekten angezeigt werden. Der Dienst wurde am 8. Februar 2005 gestartet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2006 wurden von Google für den größten Teil Deutschlands hochauflösende Aufnahmen bereitgestellt. Kurz danach ging der deutsche Webdienst in Betrieb. Dieser befand sich bis September 2007 in der Betaphase. Der hochauflösende Bildbestand wurde seitdem in Abständen von jeweils gut zwei Monaten um weitere Orte ergänzt, seit Ende Dezember 2007 jedoch nur mehr in Abständen von vier Monaten.

Google Maps bietet für viele Länder einen Routenplaner an. Für hunderte Städte und gelegentlich auch ganze Länder, wie China, Großbritannien, Japan und der Schweiz, können zudem Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln angezeigt und geplant werden. Seit 2008 sind für manche Länder Echtzeit-Verkehrsinformationen integriert, 2011 wurde dieser Dienst auch für D-A-CH und andere europäische Länder freigeschaltet.[2] Die Google-Maps-App für Mobilgeräte kann auch als vollwertiges Navigationssystem mit Sprachausgabe genutzt werden, sofern das Mobilgerät in der Lage ist, seine eigene Position zu bestimmen.

Seit April 2007 hat Google den Maps-Service personalisiert. Karten lassen sich nun abspeichern und freigeben, und eigene Overlays können einfach erstellt werden. Die Funktion „Mein Standort“ ermittelt den eigenen Standort. Der Dienst wird sowohl für Mobile (s. u.) als auch für PC angeboten, ist aber je nach Land und verwendetem Gerät nur eingeschränkt verfügbar.[3] Mithilfe Google My Business können Unternehmen ihre Brancheneinträge ändern und georeferenzieren, um ihre Darstellung auf Google Maps zu bearbeiten.

2015 wurde eine vollständig erneuerte Oberfläche für Google Maps eingeführt, nachdem diese auf der Google I/O 2013 angekündigt worden war. Diese verwendet Widgets und besitzt einen Vollbildmodus sowie eine verbesserte Routenführung. Mit dieser können Nutzer unterschiedliche Verkehrsmittel (Kraftfahrzeug, Fußweg, Fahrrad, Bahn und Flugzeug) visuell vergleichen, um beispielsweise die Variante mit den wenigsten Umstiegen zu wählen. Sofern Nutzer ein Google-Konto haben, wird die Karte personalisiert und z. B. Kalendereinträge von Google Kalender angezeigt.

Seit März 2017 bietet Google Maps auch die Freigabe des Standortes an ausgewählte Kontakte in Echtzeit an. Dabei kann festgelegt werden, welche Kontakte für eine bestimmbare Zeit den Standort auf der Karte live verfolgen können.[4]

Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Anwender kann zwischen einer reinen Kartendarstellung, einem Luftbild und einer Ansicht wählen, die sowohl eine Karte als auch das Luftbild darstellt. Navigationselemente und eine Zoomfunktion erlauben es, sich auch ohne Suchbegriff auf dem Karten- bzw. Bildausschnitt zu bewegen.

Mobile Apps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google Maps kann auch auf Mobiltelefonen benutzt werden. Auf vielen mobilen Endgeräten ist Google Maps bereits vorinstalliert. Eine App ist für iOS und Android verfügbar.

Seit dem 27. Oktober 2007 bietet Google eine neue Version an, mit der es möglich ist, mit den meisten Mobiltelefonen ohne GPS eine Positionsbestimmung auf Basis von GSM-Funkzellen-Daten durchzuführen. Google nennt diese Funktion Mein Standort.[5]

Als Apple Google Maps nicht mehr vorinstalliert (seit iOS 6) auf seinen Systemen auslieferte, reagierten viele Nutzer mit Kritik, erst recht, da Apples hauseigene Karten-App weder bei Nutzern noch in der Fachpresse positiv bewertet wurde. Seit dem 13. Dezember 2012 steht Google Maps für iOS zum kostenlosen Download im Apple App Store bereit. Neben den eigentlichen Karten unterstützt das Programm auch Google Transit für Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Google Street View, sodass Straßenzüge direkt in der App angesehen werden können.[6] Die Optik der Anwendung weicht stark von anderer iOS-Software ab und ähnelt damit Google Maps für Android.[7] Das Programm wurde bereits kurz nach der Veröffentlichung zu einer der beliebtesten Apps im App Store.[8]

Satellitenbilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für manche Regionen, besonders für Großstädte, wird dabei eine Auflösung erreicht, bei der zum Beispiel einzelne Menschen oder Einzelheiten von Autos erkennbar sind. Für viele andere Regionen liegen nur Satellitenbilder mittlerer Auflösung vor, auf denen zum Beispiel Häuserblocks, aber keine Einzelgebäude zu erkennen sind. Polregionen ab 85,05113° Breite sind gar nicht verfügbar. Google Maps’ Datengrundlage zeigt die Abbildungen mit Mercator-Projektion.[9] Die Wahl dieser nicht flächentreuen Projektionsart führt somit dazu, dass äquatornahe Flächen kleiner als polnahe Flächen dargestellt werden und daher die Flächen geographischer Gebiete auf unterschiedlichen Breitengraden schlecht verglichen werden können. Als Grund für die Wahl dieser winkeltreuen Projektionsart gibt Google an, dass nur so rechtwinklige Straßenkreuzungen auch rechtwinklig dargestellt werden können.[10]

Suche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Immer wenn im Eingabefeld bei Google nach einer Branche oder einem Suchbegriff sowie einer regionalen Komponente gesucht wird – dies kann eine Postleitzahl, ein Ortsteil, eine Stadt, Region oder ein Bundesland sein –, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass regionale Treffer durch Google Maps, zusätzlich zu den Treffern in der organischen Suche, eingeblendet werden. Dabei besteht der Unterschied zwischen den Treffern in der organischen Suche und bei Google Maps darin, dass bei Google Maps Unternehmen aufgeführt werden und in der organischen Suche Webseiten. Ein Eintrag bei Google Maps ist deshalb auch ohne eigene Homepage möglich.

Street View[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Google Street View

Google Street View ist ein erstmals 2007 eingeführter Zusatzdienst zu Googles Kartendienst „Google Maps“ und dem Geoprogramm „Google Earth“. Es werden Ansichten in 360°-Panoramabildern aus Straßenperspektive dargestellt. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern konnte sich Street View in Deutschland aufgrund von Datenschutzbedenken nicht entwickeln.[11]

Maps 3D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google errechnet bei Maps 3D aus unterschiedlichen Luftbildern realistische und detailtreue 3D-Aufnahmen. Im Gegensatz zu Street View gibt es hier keine datenschutzrechtlichen Einwände.[12] Maps 3D ist aktuell nur in der Desktop-Version von Google Maps verfügbar.

Maps Indoor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 2011 stattet Google seinen Kartendienst mit Informationen über bestimmte Gebäude aus, sodass auch in diesen navigiert werden kann. Sobald der Zoomfaktor eines Gebäudes einen bestimmten Schwellenwert erreicht hat, erscheint automatisch eine Ansicht aller Gänge und Räume. Google Maps Indoor ist in ausgewählten Ländern und Gebäuden verfügbar. Deutschland gehört seit Dezember 2012 dazu, zum Start war unter anderem das Deutsche Museum in München verfügbar.[13][14]

Google Transit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google Transit entstand 2005 aus der Möglichkeit der Angestellten von Google, 20 Prozent ihrer Arbeitszeit für eigene Projekte zu verwenden, und wurde vom Unternehmen übernommen. Es wurde von Avichal Garg und Chris Harrelson entwickelt.[15]

Im Jahr 2007 ist der Dienst aus Google Labs in Google Maps aufgenommen worden und damit offizieller Bestandteil des Programms.[16] Nach eigenen Angaben stand das Unternehmen seit 2005 in Verhandlung mit zahlreichen Städten, um Daten öffentlicher Verkehrsmittel in Google Maps verwenden zu dürfen.[17] Google Transit unterstützte ursprünglich nur die Stadt Portland (Oregon), in den nächsten Jahren folgten weltweit aber weitere Verkehrsunternehmen. Seit September 2012 sind die Fahrpläne der Deutschen Bahn in Google Transit integriert[18], im November des gleichen Jahres kamen die Fahrpläne des Nahverkehrs von Münster und München hinzu.[19] In Deutschland unterstützen mittlerweile so gut wie alle Großstädte Google Transit.[20] Seit 2015 zeigt Google Maps in einigen Städten Echtzeitdaten für Busse und Bahnen an.[21]

Google erfand General Transit Feed Specification (ehemals Google Transit Feed Specification) als einen einfachen Weg um Daten der Verkehrsbetriebe auszutauschen. Google benötigt GTFS-Daten, um Fahrpläne anzuzeigen.

Google Map Maker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Google Map Maker

Ab dem Jahr 2008 bis zur Einstellung im März 2017 gab es einen Dienst namens Map Maker, mit dessen Hilfe die Darstellungen von Google Maps durch Nutzer bearbeitet werden konnten. Beispielsweise konnten Umrisse von Gebäuden oder zusätzliche Straßen gekennzeichnet werden. Nachdem das Angebot zunächst in den USA gestartet war, war es von Frühjahr 2013 bis März 2017 auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich erhältlich.[22]

Mond, Mars und Sternenhimmel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit August 2014 können der Mond und der Mars über die 3D-Oberfläche von Google Maps erkundet werden.[23] Die beiden Angebote Google Moon[24] und Google Mars[25] in 2D gibt es weiterhin. Ebenso lassen sich beide Himmelskörper seit 2009 in 3D per Google Earth erkunden. Der Sternenhimmel ist in der 2D-Ansicht auf Google Sky verfügbar.[26]

Programmierschnittstelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google bietet Programmierschnittstellen an, mit der man Google Maps in eigene Seiten einbinden kann. Durch API-Aufrufe kann man Karten auf eigenen Seiten konfigurieren, es können Marker auf Karten platziert werden. Die 18 APIs der Google Maps Platform umfassen die Bereiche Maps, Routes und Places. [27]

Zur Einbindung ist ein API-Schlüssel nötig, der die eigenen Seiten berechtigt, Anfragen an Google-Maps-Server in der Google Cloud Platform zu stellen. Die bis zum Jahre 2018 verfügbaren Standard- und Premium-Versionen von Maps wurden vereint, so dass ein API-Aufruf ein Zahlungsprofil erfordert – auch wenn man nur das kostenlose Kontingent nutzt. Jeder API-Aufruf ist kostenpflichtig, jedoch gewährt Google pro Monat ein 200 Dollar-Guthaben pro Nutzer für jeden Monat. Grundfunktionen wie das Einbetten von Karten bleiben kostenlos, unabhängig davon, wie oft man sie nutzt. Hierzu stellt Google direkt einbindbaren HTML-Code zur Verfügung. Die Pixel-Abmessungen der Darstellungen sind im Code definierbar. Dadurch können mit Google Maps auch größere Karten als in der Standardansicht erstellt werden.[28]

Unterschiede zu Google Earth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Software Google Earth bietet Google erweiterte Funktionalitäten zur Erkundung der Daten von Google Maps an. Dabei wird vor allem auf die dreidimensionale Ansicht der Erde Wert gelegt, die in Google Maps nicht vollständig möglich ist. Eine reine Kartendarstellung, wie bei Google Maps, ist mit Google Earth nicht möglich. Ab Version 4.1 hat Google Earth eine Funktion, mit der man das betrachtete Gebiet in Google Maps anzeigen lassen kann. Google Earth wird für Windows, macOS, Linux sowie als mobile App für Android und iOS kostenfrei angeboten. Die Rasterdaten basieren auf Satellitenaufnahmen verschiedener „Generationen“. In der höchsten Zoomstufe sind sehr unterschiedliche Qualitäten erkennbar. Besonders die ländlichen Regionen, die nicht der „westlichen Welt“ zugehören, sind meist sehr grob aufgelöst.

Seit dem 27. April 2010 ist in Google Maps eine Google-Earth-Funktion eingebaut.[29] Die Anzeige erfolgt im Browser. Der Nutzer kann die Bilder kippen, sie drehen, und er kann im Wasser tauchen.

Grenzverlaufsangaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Sommer 2010 hatte Google auf Kritik hin eingeräumt, dass die Verläufe der Staatsgrenzen nicht immer akkurat in Google Maps wiedergegeben waren. In über 60 Ländern und Regionen wollte man die Grenzverläufe überprüfen und anpassen.[30] Beispielsweise beschwerte sich im Februar 2010 die kambodschanische Regierung, dass Google die Grenze zu Thailand in seinen Karten falsch angibt.[31] Anfang November 2010 verursachte ein nicaraguanischer Militärkommandeur einen schweren zwischenstaatlichen Konflikt mit dem Nachbarland Costa Rica, als er unter Berufung auf Google Maps am Río San Juan mit Truppen Land besetzte. Quelle der Kartendaten war möglicherweise das US Department of State, das den Grenzverlauf um rund 2,7 Kilometer verschoben hatte.[32] Während der Krimkrise 2014 zeigte Google Maps in der russischen Version die Krim-Halbinsel mit einer Grenzlinie abgetrennt von der Ukraine, in der ukrainischen Version gehörte die Krim unverändert zur Ukraine.[33]

Lizenzbestimmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Bildern befinden sich Copyright-Hinweise in Form von digitalen Wasserzeichen. Die zunächst bestehende Möglichkeit, Satellitenbilder direkt zu drucken, wurde am 21. Juli 2006 entfernt. Beim Anklicken des Druckbuttons erscheint seitdem in einem neuen Fenster die zugrunde liegende Übersichtskarte, auf der für viele Gebiete keine Detailangaben angezeigt werden. Wie von jeder Internetpräsenz lassen sich die Daten jedoch nach wie vor mit verschiedenen Methoden ausdrucken, beispielsweise durch Screenshots.

Das Karten- und Bildmaterial von Google Maps unterliegt entsprechend den Lizenzbestimmungen von Google dem Copyright und darf weder von Privatpersonen noch von Firmen verwendet werden, wenn die Lizenzbestimmungen von Google nicht exakt eingehalten werden.[34] Zum Beispiel muss eine Privatperson, die ein Bild oder einen Ausschnitt aus Google Maps oder Google Earth benutzt, das Google-Logo in diesem Bild belassen, um die Lizenzbestimmungen nicht zu verletzen. Zudem ist in den allermeisten Fällen eine Genehmigung erforderlich.[35]

Die Nutzung von Google Maps im gewerblichen Rahmen ist grundsätzlich nur über die Google Maps API zulässig, für die eigene Allgemeine Geschäftsbedingungen gelten. Urheberrechtshinweise, Markenzeichen oder andere eigentumsrechtliche Informationen dürfen nicht aus dem Kartenmaterial entfernt werden.[36]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Martin C. Brown: Hacking Google Maps and Google Earth. Wiley, Hoboken, N. J. 2006, ISBN 978-0-471-79009-9
  • Rich Gibson, Schuyler Erle: Google Maps Hacks. O’Reilly, Februar 2006, ISBN 0-596-10161-9
  • Kathrin Kirchner, Peter Bens: Google Maps. Webkarten einsetzen und erweitern. Dpunkt-Verlag, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-89864-568-3
  • Michael Purvis, Jeffrey Sambells, Cameron Turner: Google Maps Application Development. Apress, August 2006, ISBN 1-59059-707-9
  • Jiang Yu Zheng, Xiaölong Wang, Min Shi: Streaming Route Panoramas for Large Area Visualization. IEEE Sixth International Symposium on Multimedia Software Engineering (ISMSE'04), 2004, doi:10.1109/MMSE.2004.78
  • David Jahn, Julia Striezel: Google Street View ist watching you, in: Kommunikation und Recht (K & R) 2009, S. 753–758

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Google Maps – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bret Taylor: Mapping your way. In: Google Blog. Google, 8. Februar 2005, abgerufen am 8. Mai 2011 (englisch).
  2. Google Maps liefert ab sofort Echtzeit-Verkehrsinfos. Abgerufen am 14. Juli 2011.
  3. Standortgenauigkeit ermitteln und verbessern - Computer - Hilfe für Google Maps. Abgerufen am 17. Juni 2018.
  4. Daniel Resnick: Teilt euren Standort und Reiseverlauf in Echtzeit über Google Maps. In: Der offizielle Google Produkt-Blog. Google, 22. März 2017, abgerufen am 22. April 2017.
  5. Google Maps for Mobile adds 'My Location' feature
  6. Andreas Floemer: Google Maps für iOS veröffentlicht – ersehnte Alternative für Apple Maps ist da. In: t3n Magazin. 13. Dezember 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012.
  7. David Maciejewski, Luca Caracciolo: Google Maps und 1Password 4 für iOS. In: TechnikLOAD. yeebase media, 13. Dezember 2012, abgerufen am 21. Dezember 2012 (Minute 1:20).
  8. Yvonne Ortmann: Google Maps nach nur 7 Stunden beliebteste kostenlose App im App Store. In: t3n Magazin. 14. Dezember 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012.
  9. c't Heft 21 vom 19. September 2015, Seite 176, Webtipp „thetruesize.com“, auch online unter [1]
  10. https://productforums.google.com/forum/#!topic/maps/A2ygEJ5eG-o
  11. dpa, Reuters: Datenschutz: Die Kritik an Google Street View nimmt zu. In: Die Zeit. 11. August 2010, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 25. März 2018]).
  12. Konstantinos Mitsis: Und Sie sind machtlos: Google Maps macht verpixelte Häuser wieder sichtbar. In: CHIP Online. (chip.de [abgerufen am 25. März 2018]).
  13. Moritz Stückler: Google Maps: Indoor-Navigation jetzt auch in Deutschland. In: t3n Magazin. 4. Dezember 2012, abgerufen am 6. Dezember 2012.
  14. Kim Rixecker: Google Maps 2.0: iOS-App bringt einige neue Features. In: t3n Magazin. 18. Juli 2013, abgerufen am 26. Mai 2014.
  15. Google Transit Expands to New York. Abgerufen am 31. Mai 2011 (englisch).
  16. Google Transit Graduates from Labs. Abgerufen am 31. Mai 2011 (englisch).
  17. Lars Budde: Google Maps für Android jetzt mit Daten öffentlicher Verkehrsmittel. In: t3n. Abgerufen am 16. August 2012.
  18. Google Maps zeigt Fahrpläne der Deutschen Bahn. In: t3n Magazin. 17. September 2012, abgerufen am 18. September 2012.
  19. Moritz Stückler: Google Maps integriert Fahrpläne von München und Münster. In: t3n Magazin. 23. November 2012, abgerufen am 23. November 2012.
  20. Transit – Google Maps. Abgerufen am 16. Juni 2018 (englisch).
  21. Fahrpläne: Google Maps zeigt Nahverkehr in Echtzeit an. In: Spiegel Online. 3. Juni 2015 (spiegel.de [abgerufen am 16. Juni 2018]).
  22. Lars Budde: Google Map Maker: Mitmach-Landkarte startet in Deutschland. In: t3n Magazin. 23. April 2013, abgerufen am 23. April 2013.
  23. http://www.googlewatchblog.de/2014/08/google-maps-earth-view/
  24. http://moon.google.com/
  25. http://mars.google.com/
  26. http://sky.google.com/
  27. Introducing Google Maps Platform, 2. Mai 2018
  28. Riesige Landkarten-Poster mit Google-Maps erstellen – in: de.onsoftware.com, 13. August 2009
  29. Hans-Peter Schüler: Google-Maps-lernt-3D. In: heise-online, abgerufen am 18. Mai 2010.
  30. Google Stellungnahme zu Qualitätssicherungsmaßnahmen
  31. Reuters vom 5. Februar 2010: Cambodia blasts Google map of disputed Thai border.
  32. Google Maps zieht falsche Grenzen, heise, abgerufen am 19. November 2010.
  33. Alex Hern: Google Maps Russia claims Crimea for the federation. In: The Guardian, 22. April 2014. Abgerufen am 28. April 2014. 
  34. Aus-der-Luft-Gucker tappen in die Abmahnfalle – Artikel bei Spiegel Online, vom 29. Februar 2008
  35. Google-Genehmigungen – Seite bei Google
  36. RA Max-Lion Keller: Google Maps auf der Website – was ist erlaubt, was nicht? In: Akademie.de. 3. März 2010, abgerufen am 22. Juli 2012.