Gornate-Olona

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Gornate-Olona
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Gornate-Olona (Italien)
Gornate-Olona
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Varese (VA)
Lokale Bezeichnung: Varàn
Koordinaten: 45° 45′ N, 8° 52′ OKoordinaten: 45° 44′ 40″ N, 8° 51′ 50″ O
Höhe: 303 m s.l.m.
Fläche: 4,78 km²
Einwohner: 2.249 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 471 Einw./km²
Postleitzahl: 21040
Vorwahl: 0331
ISTAT-Nummer: 012080
Volksbezeichnung: Gornatesi
Website: Gornate-Olona
Das alte Kloster von Torba, einem Ortsteil von Gornate-Olona
Mittelalterlicher Turm
Gemeinde Gornate Olona in der Provinz Varese

Gornate-Olona (Gornaa oder Gurnàt im lokalen Dialekt) ist eine norditalienische Gemeinde (comune) mit 2249 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der Provinz Varese in der Lombardei.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 11 Kilometer südsüdöstlich von Varese an der Olona und umfasst die Fraktionen Biciccera, Madonnetta, San Pancrazio und Torba. Nachbargemeinden sind Carnago, Caronno Varesino, Castelseprio, Castiglione Olona, Lonate Ceppino, Morazzone und Venegono Inferiore.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsteil Torba liegt die alte Anlage des Klosters Sankt Marien im Parco archeologico di Castelseprio.[2] Die Ursprünge liegen im 5. bzw. 6. Jahrhundert. Ab dem 8. Jahrhundert wurde das Kloster durch die Benediktiner genutzt. Das Bauwerk gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe „Die Langobarden in Italien, Orte der Macht (568 bis 774 n. Chr.)“.

  • mittelalterlicher Turm
  • Pfarrkirche San Vittore martire[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 202.
  • Lombardia - Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Gornate Olona Online

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gornate-Olona – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.
  2. Klosters Sankt Marien (Foto) (italienisch) auf lombardiabeniculturali.it, abgerufen 22. Dezember 2015.
  3. Pfarrei San Vittore martire (italienisch) auf lombardiabeniculturali.it, abgerufen 22. Dezember 2015.