Gottlieb Schick

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bildnis Gottlieb Schick

Christian Gottlieb Schick (* 15. August 1776 in Stuttgart; † 7. Mai 1812 ebenda) war ein deutscher Maler des Klassizismus. Seine Historienbilder, Bildnisse und Landschaften waren von romantischen Tendenzen geprägt.

Sein Studium der Malerei begann er 1787 an der Hohen Karlsschule Stuttgart als Schüler von Philipp Friedrich von Hetsch, setzte es 1795 bei Johann Heinrich Dannecker fort und beendete es von 1798 bis 1802 im Atelier von Jacques-Louis David. Zwischen 1802 und 1811 hielt er sich in Rom auf, wo seine Malerei romantischen Einflüssen unterlag. Charakteristisch und von hohem Bekanntheitsgrad sind seine Porträts.

Werke[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Friedrich Eggers: Gottlieb Schick. In: Deutsches Kunstblatt. Mai 1858 (Digitalisat)
  • Christian von Holst (Hrsg.): Schwäbischer Klassizismus zwischen Ideal und Wirklichkeit 1770-1830. Stuttgart 1993, ISBN 3-7757-0418-3.
  • Nina Struckmeyer: Schick, (Christian) Gottlieb. In: Bénédicte Savoy, France Nerlich (Hrsg.): Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt. Band 1: 1793-1843. De Gruyter, Berlin/Boston 2013, ISBN 978-3-11-029057-8, S. 254–258.
  • Karl Simon: Ph. Fr. Hetsch u. Gottlieb Schick in ihren persönlichen Beziehungen. In: Württembergische Vierteljahresschrift für Landesgeschichte. Ausg. 20–21, 1911, S. 161 ff.
  • Staatsgalerie Stuttgart (Hrsg.): Gottlieb Schick. Ein Maler des Klassizismus. Bearbeitet von Ulrike Gauss und Christian von Holst. Ausstellungskatalog. Stuttgart 1976.
  • Andrea Tietze: Schick, Christian Gottlieb. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 724 f. (Digitalisat).
  • August Wintterlin: Schick, Gottlieb. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 31, Duncker & Humblot, Leipzig 1890, S. 161–166.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gottlieb Schick – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien