Gröditz

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Gröditz (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Gröditz
Gröditz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Gröditz hervorgehoben
Koordinaten: 51° 25′ N, 13° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Meißen
Höhe: 95 m ü. NHN
Fläche: 28,94 km2
Einwohner: 7409 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 256 Einwohner je km2
Postleitzahl: 01609
Vorwahl: 035263
Kfz-Kennzeichen: MEI, GRH, RG, RIE
Gemeindeschlüssel: 14 6 27 050
Stadtgliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Reppiser Straße 10
01609 Gröditz
Webpräsenz: www.groeditz.de
Bürgermeister: Jochen Reinicke (parteilos)
Lage der Stadt Gröditz im Landkreis Meißen
Coswig (Sachsen) Diera-Zehren Ebersbach (bei Großenhain) Glaubitz Gröditz Großenhain Hirschstein Käbschütztal Klipphausen Lampertswalde Lommatzsch Meißen Moritzburg Gröditz Niederau Nossen Nünchritz Priestewitz Radebeul Radeburg Riesa Röderaue Schönfeld Stauchitz Strehla Thiendorf Weinböhla Wülknitz Zeithain Sachsen Dresden Landkreis Bautzen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Landkreis Mittelsachsen Landkreis Nordsachsen BrandenburgKarte
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Gröditz ist eine Kleinstadt in Sachsen in der Röderaue zwischen Riesa und Elsterwerda.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gröditz liegt auf einer rund 100 Meter hoch gelegenen Tiefebene, die von der Großen Röder durchflossen wird. Die Stadt liegt auf der sächsischen Seite der heutigen sächsisch-brandenburgischen und der früheren sächsisch-preußischen Grenze. Durch Gröditz führt der Elsterwerda-Grödel-Floßkanal (Floßgraben), der für die Versorgung des Dresden-Meißner Elbtals mit Holz aus dem Schradenwald angelegt wurde und später zu einer standortfördernden Verbindung der eisenverarbeitenden Werke Riesa, Gröditz und Lauchhammer wurde. 1947 wurde die Schifffahrt eingestellt.

Zu Gröditz gehören neben der Kernstadt die Ortsteile Nauwalde, Nieska, Reppis, Spansberg und Schweinfurth.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gröditz wurde urkundlich erstmals im Jahre 1363 erwähnt, bestand aber wohl mindestens seit dem späten 12. Jahrhundert und war slawisch besiedelt. Die Röderaue selbst, in welcher sich Gröditz befindet, ist seit dem 1. Jahrhundert besiedelt. Der Ortsname leitet sich vom sorbischen grod ab, was soviel wie Burg bedeutet.[2]

Das Straßendorf[2] gehörte zur Herrschaft Saathain. Das fünf Kilometer nördlich gelegene und sich einst im heute brandenburgischen Saathain befindliche Schloss, von dem in der Gegenwart nur noch Ruinen, der Park und die Gutskirche zu sehen sind, ist eine der ältesten Wehranlagen an der Schwarzen Elster. Sie gehörte bis Mitte des 14. Jahrhunderts als Reichslehen dem Stift zu Naumburg. Neben Gröditz und Saathain, zählten auch die Orte Stolzenhain, Schweinfurth, Reppis und das 1935 in Kröbeln eingemeindete Mühldorf.

Das Gräflich Einsiedelsche Eisenwerk in Gröditz um 1830

In den Jahren 1742 bis 1748 erfolgte unter dem sächsischem Kurfürsten Friedrich August II. der Bau des Elsterwerda-Grödel-Floßkanal, ein durch Bomätscher (Treidler, Schiffszieher) betriebener Schifffahrtsweg.[3] Das durch Gröditz führende Wasserbauwerk bildete schließlich die Grundlage für die spätere Industrialisierung der Ortslage von Gröditz. Graf Detlev Carl von Einsiedel, der unter anderem die Herrschaft Saathain erbte, erwarb im Jahre 1779 die Gröditzer Mühle und gründete an diesem Standort die Gröditzer Eisenhütte (Lauchhammerwerk). 1825 erfolgte die Grundsteinlegung zum Bau eines Hochofens, der 1827 in Betrieb genommen wurde.

Die vormals nur aus einigen Häusern bestehende Gemeinde Gröditz wuchs wie auch einige umliegende Gemeinden in erster Linie durch das sich hier ansiedelnde Stahlwerk, was weitere Industrieansiedlungen nach sich zog. Besaß Gröditz im Jahre 1836 erst 150 Einwohner, so waren es kurz vor der Errichtung der Eisenbahnstrecke Elsterwerda–Riesa schon 545.[4][3]

Während des Zweiten Weltkrieges gab es ein Zwangsarbeiterlager in den Lauchhammerwerken der Mitteldeutschen Stahlwerke des Flick-Konzerns, in dem 4000 Kriegsgefangene sowie Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern Zwangsarbeit in der Geschützproduktion verrichten mussten. Vom 27. September 1944 bis 17. April 1945 bestand ein Außenlager des KZ Flossenbürg mit mehr als 1000 KZ-Häftlingen, darunter 260 Juden. Die extrem menschenfeindlichen Lebensbedingungen führten zum Tod von mindestens 220 Häftlingen. Noch kurz vor Ende des Krieges am 17. April 1945 kam es in einem Steinbruch unweit der kleinen Gemeinde Koselitz zu einem Massaker, welches an 188 Insassen des Lagers verübt wurde, als amerikanische Streitkräfte nur noch etwa achtzehn Kilometer von Gröditz entfernt waren.[5]

Das Wachstum der Gemeinde hielt weiter an und sie erhielt schließlich am 5. Oktober 1967 erhielt Gröditz Stadtrecht. Für das darauf folgende Jahr 1968 sind in Gröditz 8100 Einwohner verzeichnet und die Bevölkerungszahl wuchs weiter bis zum Ende der 1980er Jahre bis auf über 10.000 Einwohner.[6][3]

Am 25. Mai 2009 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Oktober 1928 wurde das im Norden von Gröditz gelegene Nachbardorf Reppis eingemeindet. Am 1. Januar 2013 folgte die Eingemeindung der Nachbargemeinde Nauwalde, die seit 2000 Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gröditz war.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1682 0152
1836 0150
1848 0170
1871 0545
1890 0954
1900 1.469
1936 3.500
1945 4.303
Jahr Einwohner
1946 05.406
1968 08.100
1987 10.436
1990 10.059
1994 09.265
1998 08.878
2003 08.081
2007 07.534
Jahr Einwohner
2009 7.244
2011 6.970
2013 7.524

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 46,2 % (+ 4,8) zu folgendem Ergebnis:[7]

Partei / Liste Stimmenanteil +/− Sitze
CDU 29,1 % + 0,4 5
BGV 20,2 % neu 4
Die Linke 17,5 % − 1,0 3
FWV Gröditz 17,1 % − 1,1 3
SPD 16,1 % − 5,9 3

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der parteilose Jochen Reinicke wurde im Juni 2008 zum Bürgermeister von Gröditz gewählt und im Juni 2015 im Amt bestätigt.[8]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gröditzer Stadtwappen von 1982 ist viergeteilt: Feld 1 in Rot eine goldene (gelbe) Ähre, Feld 2 in Gold (Gelb) ein schwarzer Amboss mit Hammer, Feld 3 in Blau eine goldene (gelbe) französische Lilie, Feld 4 in Silber (weiß) eine rote Rose.

Die Ähre versinnbildlicht das agrarisch geprägte Umland, Hammer und Amboss die bis 1780 zurückreichende Eisenverarbeitung. Historische Besitzverhältnisse werden durch die Lilie (Linie von Köckeritz) sowie die Rose (Linie von Schleinitz) symbolisiert.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1969 besteht eine Städtepartnerschaft mit Jarny in Frankreich. Eine innerdeutsche Partnerschaft mit Linkenheim-Hochstetten besteht informell seit 1984 (erstes Treffen der Bürgermeister), formell seit 1990.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evangelische Kirche
  • Elsterwerda-Grödel-Floßkanal
  • Gröditzer Rathaus
  • Wasserturm
  • Grenzstein an der ehemaligen Grenze zwischen Sachsen und Preußen von 1815
  • Hotel „Spanischer Hof“

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gröditz gibt es verschiedene Opfergedenkstätten: für Gröditzer Opfer von Kriegen und Diktaturen am Denkmalsplatz, für Kriegsopfer der Sowjetarmee (Reppiser Straße) und für umgekommene KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter Südrand Stahlwerk.[9] Eine Grab- und Gedenkanlage von 1946 für 47 sowjetische Kriegsgefangene und 16 KZ-Häftlinge, die während des Zweiten Weltkrieges Opfer der Zwangsarbeit wurden, sowie ein Gedenkstein aus dem Jahre 1991 für italienische Militärinternierte befinden sich auf dem Gelände der Lauchhammerwerke.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kino Castello

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmiedewerke Gröditz GmbH / Stahlguss Gröditz GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1779 wurde durch Graf Detlev Carl von Einsiedel die Gröditzer Eisenhütte gegründet, die durch den Bau eines Hochofens bereits 1827 der führende Hersteller von Röhren für Wasser und Gasleitungen war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen 1948 unter dem Namen VEB Stahl- und Walzwerk Gröditz als Volkseigener Betrieb verstaatlicht. 1954 endete die Phase des Wiederaufbaus mit der Inbetriebnahme einer 60-MN-Schmiedepresse. Nach der Wende erfolgte 1990 die Neugründung unter dem Namen Gröditzer Stahlwerke GmbH. 1997 übernahm die Georgsmarienhütte Holding GmbH das Unternehmen, zwei Jahre später wurden die operativen Bereiche Edelstahl Gröditz und Stahlwerk Gröditz gegründet, die 2002 in der Privatisierung der Schmiedewerke Gröditz GmbH und der Elektrostahlwerke Gröditz GmbH mündeten. 2004 firmierte die Stahlgießerei als Stahlguss Gröditz GmbH zu einem eigenständigen Unternehmen der Georgsmarienhütte Holding GmbH. Dieser Betrieb wurde Mitte des Jahres 2015 geschlossen, nachdem am 5. März 2015 die letzte Formgusscharge vergossen worden war. Die Schmiedewerke Gröditz stellen auf eigener Stahlbasis Freiformschmiedestücke und Ringwalzerzeugnisse her.

Ende des Jahres 1989 arbeiten im Stahlwerk Gröditz 5600 Beschäftigte. 2008 beschäftigten die in Gröditz ansässigen Unternehmen der GMH-Gruppe zusammen 823 Mitarbeiter.

Zellstoffwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1883 gründete die Firma Kübler & Niethammer in Gröditz eine Sulfitzellstofffabrik. Am 15. Mai 1884 wurde die Produktion von Sulfitzellstoff aufgenommen. Der Betrieb hatte 250 Beschäftigte. 1940 wurde eine neue Spritfabrik in Betrieb genommen, die Rohspiritus aus der Ablauge der Kocherei erzeugte. Die Produktion erreichte eine Jahresmenge von 39.000 t Zellstoff. 1946 wurde der Betrieb in Volkseigentum überführt. Zum 1. Januar 1991 wurde im Zellstoffwerk die Produktion eingestellt. 1992 wurde der Säureturm gesprengt, 1997 wurden Kraftwerk und Schornstein abgerissen.

Erstlings- und Kinderbekleidungswerk Oschatz, Zweigstelle Gröditz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1972 bis 1990 existierte in Gröditz eine Zweigstelle (Näherei) des VEB Erstlings- und Kinderbekleidungswerks Oschatz (EKO) mit zum Ende ca. 230 Beschäftigten. Die fertigen Textilien wurden auch in die Sowjetunion und in das „nichtsozialistische Ausland“ geliefert, u. a. an C&A. Auf diesem Gelände befindet sich jetzt das REWE-Center.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Gröditz verfügt über zwei Schulen und vier Kindertagesstätten.

Mit gegenwärtig zehn Klassen und über 200 Schülern ist die Gröditzer Grundschule eine der größten im Landkreis Meißen. Das 1954 errichtete Schulgebäude erhielt 1971 einen Turnhallen-Anbau. Offene Ganztagsangebote bietet die Schule für die Klassenstufen 3 und 4. Fachkabinette gibt es für die Fächer Religion, Ethik, Kunsterziehung, Begegnungssprache, Musik sowie Heimat- und Sachkunde.

Eine weitere Schule in der Stadt ist die Oberschule „Siegfried Richter“, welche verschiedene Ganztagsangebote anbietet. Die Schule wurde 1980 erbaut und erhielt am 13. Dezember 1982 den Namen Polytechnische OberschuleArmin Walter“. Nach der Deutschen Wiedervereinigung wurde die Schule in eine Mittelschule und 2013 in eine Oberschule umgewandelt sowie von 2000 bis 2003 umfassend saniert. Seit dem 10. August 2001 trägt sie den Namen des am 27. September 2000 verstorbenen Gröditzer Ehrenbürgers Siegfried Richter. Der am 9. April 1997 gegründete Förderverein der Schule zählt gegenwärtig etwa 160 Mitglieder und hat seit 1997 eine Freizeitpädagogin zur Betreuung der Kinder und Jugendlichen eingestellt.[10]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Gröditz liegt an der Bahnstrecke Zeithain–Elsterwerda. Gröditz wird von der Bundesstraße 169 durchquert, welche von Neuensalz über Chemnitz, Riesa, Gröditz, Elsterwerda und Senftenberg nach Cottbus führt. Außerdem verläuft die Bundesstraße 101, welche von Berlin nach Aue führt, unmittelbar an Gröditz vorbei.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus Sammer und Dieter Riedel

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Siegfried Richter (1922–2000), Unternehmer
  • Kurt Biedenkopf (* 1930), deutscher Jurist, Hochschullehrer und Politiker (CDU), Ministerpräsident Sachsen 1990-2002

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pierre Villeminot (1913–1945), französischer Schriftsteller und Widerstandskämpfer. Er war Insasse des Gröditzer Zwangsarbeiterlagers und starb beim Massaker am 17. April 1945 in Koselitz.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mathias Antusch: Zwangsarbeit im Stahlwerk Gröditz, Institut für Geschichte der Universität der Bundeswehr München, Neubiberg 2004, ISBN 978-3-638-59402-8
  • Cornelius Gurlitt: Gröditz. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 37. Heft: Amtshauptmannschaft Großenhain (Land). C. C. Meinhold, Dresden 1914, S. 100.
  • Egon Förster: Zwangsarbeiter in Gröditz 1939–1945, Gröditz 2004
  • Paul Namyslik: Chronik der Röderstadt Gröditz, Meißner Tageblatt Verlags GmbH, Nieschütz 2005, ISBN 978-3-929705-11-9
  • Paul Namyslik: Chronik der Röderstadt Gröditz 2005 bis 2010, Gröditz 2010, ISBN 978-3-00-032776-6
  • Paul Namyslik: 800 Jahre Gröditz 1217-2017: Chronik der Stadt, Gröditz 2016
  • Siegfried Richter: Der Mutmacher. Ein Sachse kehrt heim, Gröditz (Selbstverlag) 1999, ISBN 978-3-00-004177-8
  • Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH (Hrsg.): Gröditz - Informationsbroschüre für Bürger und Gäste mit mehrfarbigem Stadtplan online(PDF; 5,8 MB)
  • Gröditz, Sachsen: Bilder erzählen, Horb am Neckar 1993, ISBN 3-89264-807-7
  • Gröditz, Stadtplan 1:7.500; Städteverlag Fellbach 1999, ISBN 3-8164-5255-8
  • Gröditz. Topographische Karte 1:25.000; Landesvermessungsamt Brandenburg 1994, ISBN 3-7490-3303-X

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gröditz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Fritz Siefert, Manfred Weisbrod: Das Lexikon der deutschen Städte. XENOS, 1993, ISBN 3-8212-1258-6, S. 269.
  3. a b c K. Mende: Der Floßkanal Elsterwerda-Grödel und seine Entstehung. In: Die Schwarze Elster. Nr. 167-169, 1912 (Heimatkundliche Beilage zum Liebenwerdaer Kreisblatt).
  4. Gröditz im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen, abgerufen am 12. März 2014
  5. Außenlager Gröditz, Webseite KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, abgerufen am 26. April 2017
  6. Gröditz im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen, abgerufen am 12. März 2014
  7. Ergebnis 2014, Ergebnis 2009, Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen
  8. Bürgermeisterwahl 2015 auf statistik.sachsen.de, abgerufen am 26. April 2017
  9. Gröditz, Onlineprojekt Gefallenendenkmäler auf denkmalprojekt.org, abgerufen am 26. April 2017
  10. Website der Oberschule Siegfried Richter, abgerufen am 26. April 2017