Grüne Jugend

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Logo
Bundessprecherin und -sprecher:
Sarah-Lee Heinrich und Timon Dzienus[1]
Basisdaten
Gründungsdatum: 15. Januar 1994[2]
Gründungsort: Hannover[2]
Politische
Geschäftsführerin:
Klara Sendelbach[3]
Schatzmeister: Jonathan Thurow[3]
Beisitzende: Josepha Albrecht
Amal Labbouz
Lysander-Noel Liermann
Anouk Noelle Nicklas
Philine Niethammer
Jannika Spingler[3]
Ausrichtung: Grüne Politik
Antirassismus
Feminismus
Basisdemokratie
Kapitalismuskritik
Mitglieder: ca. 16.000
(Stand: November 2021)[2]
Gliederung: 16 Landesverbände
Website: gruene-jugend.de
Magazin: über:morgen

Die Grüne Jugend (inoffizielle Abkürzung GJ, Eigenschreibweise GRÜNE JUGEND) ist die unabhängige Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen.

Politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhaltlich ist die Jugendorganisation unabhängig[4] von der Partei Bündnis 90/Die Grünen und hat daher in einigen Bereichen andere Forderungen als die Partei. In vielen Gebieten vertritt sie radikalere Positionen als diese.

Einige wichtige Themen sind die Klimapolitik – insbesondere die Energiewende und ein schneller Ausstieg aus der Kohle, Drogenpolitik – hier setzt sich die Grüne Jugend für die Entkriminalisierung und Legalisierung sämtlicher Drogen ein, Bildungspolitik – etwa in Bezug auf die Frage der Studiengebühren, die abgelehnt werden, Frauenpolitik, Umweltpolitik und die Europapolitik.

Die Grüne Jugend tritt gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung allgemein ein und fordert die Gleichberechtigung von Homosexuellen, Transpersonen und anderen Formen des Zusammenlebens. Im Rahmen ihrer Anti-Atom-Politik hat sich die Grüne Jugend aktiv an den Protesten gegen den Castortransport beteiligt. Im Bereich der Digitalpolitik setzt sie sich für Bürgerrechte in der Informationsgesellschaft, Datenschutz und die Unterstützung von freier Software ein. Verkehrspolitisch fordert die Grüne Jugend „sinnvolle und günstige öffentliche Alternativen“ zum motorisierten Individualverkehr, den sie langfristig verbieten möchte, und autofreie Innenstädte, da Autos große Umweltverschmutzung verursachen.[5]

Im Mai 2020 stellte sich die Grüne Jugend zusammen mit den Jusos und der Linksjugend Solid hinter die vom Verfassungsschutz Berlin als linksextremistisch eingestufte Bewegung Ende Gelände[6] und forderte die Abschaffung des Bundesamtes sowie der Landesbehörden für Verfassungsschutz.[7]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte (bis 1988)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch vor Mitte der 1980er Jahre bildeten sich erste den Grünen nahestehende „politische Schülergruppen“ an einzelnen Schulen. Die erste Gründung einer Grünen Jugend unter dem Namen erfolgte in Niedersachsen mit der Grünen Jugend Braunschweig (GJBS) bereits im Frühjahr 1981.[8] Gleichzeitig versuchte die ehemalige Jugendorganisation der FDP, die Jungdemokraten (DJD bzw.Judos), die strukturierte Zusammenarbeit mit der Grünen Partei, ohne jedoch sich selbst als Organisation vereinnahmen zu lassen.[9] Relativ unabhängig von den Grünen formierte sich 1986 Jahre ein Netzwerk grüner, alternativer, bunter und autonomer Jugendgruppen, das sich GA-BA-Spektrum nannte. Grüne Kreise kommentierten den Zusammenschluss damals kritisch. Zu nennenswerten politischen Initiativen des Netzwerks kam es nach zwei Bundeskongressen 1987 nicht.[10] Vor der Gründung des GAJB unterhielt die Bundespartei eine Bundesjugendkontaktstelle, die als Koordinationsstelle für eine lose Vernetzung junger Mitglieder und Sympathisanten der Partei Die Grünen diente. Als Gegenmodell zur GA-BA, bzw. als parteinahere Organisation, etablierten Die Grünen im Februar 1990 den ersten Vorläufer der grünen Jugendorganisation. Die sogenannte Grün-Alternative Jugendkoordination (JuKo) setzte sich aus jeweils zwei stimmberechtigten Vertretern pro Bundesland zusammen. Die Kosten für Veranstaltungen, Druckerzeugnisse und Fahrtkosten wurden jeweils aus eigenem Haushalt bestritten, der durch die bundesgrüne Partei zur Verfügung gestellt wurde.[11]

Erste Gründungen auf Landesebene (1988–1991)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1988 gründete sich mit der Grün-Alternativen Jugend Schleswig-Holstein (GAJ SH) der erste explizit parteinahe Jugendverband auf Landesebene.[12] Die Landespartei erkannte die GAJ im Juni 1989 offiziell als Jugendverband an.[10] Auch in anderen Bundesländern gründeten sich erste grüne Jugendstrukturen, so im Jahr 1988 in Neu-Ulm die Grün-bunt-alternative Jugend. Ein Jahr später trafen sich grüne Jugendliche zu einem ersten bayernweiten Treffen in Erlangen. In der Folge gründete sich am 24./25. März 1990 das Grün-Bunte-Jugendnetz (GBJ) in München als Vorläufer der Grünen Jugend.[13] Der Landesverband der Bayerischen Grünen anerkannte es im Juli 1990 auf einer Landesversammlung in Grafing.[14] Mehrere Landesverbände wurden 1991 gegründet;[12] so die damalige Grün-Alternative Jugend Baden-Württemberg (14. April 1991) und die Grüne Jugend Hessen, die als hessischer Landesverband im Frühjahr 1991 aus dem Frankfurter Jugendstammtisch der Grünen hervorging. Sie nutzt seither einen Frosch als Logo.

Auch innerhalb der Jugendorganisationen spielte sich der Flügelkampf der Grünen ab. Während die Jugendzusammenschlüsse in Schleswig-Holstein und Hessen sich eher dem Realo-Flügel zugehörig fühlten, sahen sich die Bayerischen und Berliner Jugendgruppen eher im Fundi-Lager. Trotz der unterschiedlichen politischen Ausrichtung konnte man sich im Dezember 1989 in Hannover auf eine gemeinsame Plattform verständigen, die grün-alternativ-bunt-autonomen Jugendgruppen (GABA). In einer gemeinsamen Resolution fassten sie ihr Selbstverständnis als unabhängiger Zusammenschluss unterschiedlicher Jugendgruppierungen zusammen. Die GABA verstand sich als Koordination und Netzwerk zu inhaltlichen Themen wie Antifaschismus, Ökologie, Gleichberechtigung und Frieden. Als Arbeitsplattform wurden Projektgruppen definiert – Hierarchien oder Funktionäre innerhalb der GABA wurden strikt abgelehnt.[15]

Gründung des Grün-Alternativen Jugendbündnisses (Bundesebene, ab 1994)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grüne Jugend wurde 1994 in Hannover gegründet. Zunächst war sie ein eigenständiger Verband und trug den Namen Grün-Alternatives Jugendbündnis (GAJB).[16]

Nach Jahren heftiger Debatten um die Art und Weise, grüne Jugendarbeit zu institutionalisieren, setzte sich die Grüne Jugend als Verband durch; das System der Jugendkontaktstellen löste sich nach und nach auf. 2001 beschloss der Bundesverband der GJ die Umwandlung von einem strukturell eigenständigen Verband zu einer Teilorganisation der Partei.

2003 wurde ein Konzept zur Einführung von Mitgliedsbeiträgen auf dem Bundeskongress in Leipzig von der Bundesmitgliederversammlung angenommen. Es sah zunächst danach aus, als würde die geforderte Ratifizierung durch zwölf Landesverbände nicht erreicht. Im Oktober 2004 stimmte jedoch mit Brandenburg der zwölfte Landesverband zu. Im Jahr 2010 wurden alle Satzungen und Ordnungen grundlegend überarbeitet, so wurde die Doppelmitgliedschaft in anderen parteinahen Jugendorganisationen ausgeschlossen.

Struktur und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jugendorganisation ist in Basisgruppen bzw. Kreisverbände und Ortsgruppen sowie 16 Landesverbände untergliedert. Nach Verbandsangaben waren im Jahr 2020 mehr als 13.500 Menschen Mitglied der Grünen Jugend.[17] Neumitglieder von Bündnis 90/Die Grünen, die das 28. Lebensjahr nicht vollendet haben, werden automatisch Mitglied der Grünen Jugend, sofern sie dem nicht widersprechen.[18] In allen Ländern sind Mitglieder der Partei von den Mitgliedsbeiträgen der Grünen Jugend befreit. Eine Mitgliedschaft in einer mit Bündnis 90/Die Grünen konkurrierenden Partei oder deren Jugendverband ist untersagt. Die Mitgliedschaft in der Grünen Jugend endet in der Regel am 28. Geburtstag, wobei allerdings einige Landesverbände abweichende Regelungen haben (Hessen, Saarland und Thüringen: 30. Geburtstag). Damit hat der Grünen-Jugendverband das niedrigste Höchstalter der Parteijugendverbände (28. Geburtstag), nachdem die Jungen Piraten ihr Höchstalter bei ihrer Bundesmitgliederversammlung 2015.Q1 von 27 auf 29 Jahre angehoben haben.[19]

Höchstes beschlussfassendes Gremium ist die Bundesmitgliederversammlung, Bundeskongress (BuKo) genannt, zu der alle Mitglieder eingeladen werden und auch stimmberechtigt sind. Sie wählt den zehnköpfigen Vorstand mit zwei Sprechern (laut Satzung als „SprecherInnen“ bezeichnet), die Redaktion der Mitgliederzeitung über:morgen und das Schiedsgericht. Zudem besitzt die Grüne Jugend ein weiteres Gremium, das sich mit innerverbandlichen Strukturfragen in Genderthemen auseinandersetzt, den Frauen-, Inter-, Transpersonen und Genderrat.

Inhaltliche Arbeit findet überregional vor allem in den Fachforen zu bestimmten Themengebieten statt. Diese sind: Ökologie; Globales und Europa; Demokratie, Innenpolitik, Recht und Antirassismus; Bildung; Digitales und Medien; Stadt, Land, Mobilität; Feminismus und Queer sowie Wirtschaft, Soziales und Gesundheit.[20]

Daten der Landesverbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landesverband Sprecher bzw. Sprecherinnen Gründung
Baden-Württemberg Baden-Württemberg Sarah Heim, Aya Krkoutli[21] 1991
Bayern Bayern Lena Krebs, Maximilian Retzer[22] 1992
Berlin Berlin Mariam Daher, Mia Schuhmacher[23] 1992
Brandenburg Brandenburg Anna Emmendörffer, Tammo Westphal[24] 2000
Bremen Bremen Stina Reichardt, Franziska Tell[25]
Hamburg Hamburg Julius Nebel, Ajla Deichmann[26] 1994
Hessen Hessen Lara Klaes, Christoph Sippel[27] 1991
Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Katharina Horn, Paul Benduhn[28] 2005
Niedersachsen Niedersachsen Pia Scholten, Felix Hötker[29] 1994
Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Nicola Dichant, Rênas Sahin[30] 1999
Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz Fenja Üdelhoven, Jonas Volkmann[31] 1994
Saarland Saar Jeanne Dillschneider, Santino Klos[32] 1993
Sachsen Sachsen Charlotte Henke, Ella Hanewald[33] 1992
Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt Sarah Einzel, Gregor Laukert[34] 2003
Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Smilla Mester, Sophia Marie Pott 1988
Thüringen Thüringen Dominique Kauer, Karoline Jobst[35] 1997

Mitgliedschaften in anderen Verbänden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jugendorganisation ist unter anderem Mitglied bei:

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grüne Jugend trat 2012 bis mindestens 2014 für eine Aufhebung des Inzestverbotes ein, da es die Menschenwürde verletze.[36] Es sei „ein krasser staatlicher Eingriff in die Privatsphäre und die selbstbestimmte Lebensplanung junger Menschen“.[37] Unterstützung erhielten sie dabei unter anderem von dem Grünen-Abgeordneten Hans-Christian Ströbele. Auf der anderen Seite gab es auch deutlichen Widerspruch. Der damalige stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion Günter Krings sagte schon zuvor, dass „die Strafbarkeit von Inzesthandlungen […] ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und damit völlig tabu“ sei.[38]

Im Jahr 2013 starteten die Grüne Jugend und die linksjugend ['solid] die Kampagne Ich-bin-linksextrem.[39] Hintergrund sei, das Extremismusmodell und die damit verbundene Kriminalisierung anzugreifen.[40] Im Rahmen der Online-Aktion hatte sich die damalige Bundesvorsitzende der Grünen Jugend Sina Doughan als „linksextrem“ bezeichnet, weil sie durch „ihr Engagement gegen Nazis und für Demokratie dazu gemacht wurde“.[41]

In diesem Zusammenhang wurde ihre Mitgliedschaft in der vom Verfassungsschutz als linksextrem[42] eingestuften Roten Hilfe kritisiert. Der damalige innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, Florian Herrmann, sagte: „Eigentlich müssen bei Demokraten die Alarmglocken klingen, wenn sich Personen um öffentliche Mandate bewerben, die von linken oder rechten Extremisten getragen werden“.[41] Der CDU-Politiker Patrick Schnieder forderte von den Grünen „eine Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft in der ‚Grünen Jugend‘ und extremistischen Gruppen wie der ‚Roten Hilfe‘“.[43] Doughan wies die Vorwürfe zurück; der Verein helfe Menschen, „die für Demokratie und Menschenrechte stehen“. Sie sähe es aber „sehr, sehr kritisch“, wenn die Rote Hilfe tatsächlich politisch motivierte Gewalt gutheißen würde. Sie selbst lehne Gewalt in jeder Form aus tiefer Überzeugung ab.[41]

Im Oktober 2015 veröffentlichte die Grüne Jugend einen Tweet, in dem sie unter Bezugnahme auf die 25 Jahre zurückliegende Auflösung der DDR fragte, ob die „Auflösung eines Staates“ nicht noch einmal „mit Deutschland gelingen“ könne, und erntete daraufhin viel Kritik. Der damalige Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, bezeichnete den Tweet als „unglaublichen Stuss“.[44]

Der Tweet stieß auch bei eigenen Mitgliedern auf Kritik. Der grüne Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek forderte die GJ dazu auf, ein „bisserl weniger [zu] kiffen“. Erik Marquardt, damaliger Sprecher der Grünen Jugend, erklärte später, dass der Tweet auf die Forderung nach einem europäischen Staat bezogen gewesen sei.[45]

Im Juni 2016 forderte der rheinland-pfälzische Landesverband der Grünen Jugend anlässlich der Fußball-Europameisterschaft der Männer die Fußballfans auf, auf die Verwendung der deutschen Nationalfahne zu verzichten. Patriotismus sei als eine Form des Nationalismus abzulehnen und habe „immerzu Konsequenzen“, die besonders dort deutlich würden, „wo er sich als aggressive Form darstellt und das Andere als Feind stigmatisiert“. Dies führte zu einem Shitstorm und Morddrohungen im Internet. Verschiedene Politiker, unter anderem Julia Klöckner, Johannes Kahrs und Andreas Scheuer, äußerten sich ablehnend, Peter Altmaier merkte an, dass die Fahne ein Symbol für ein weltoffenes sowie sympathisches Deutschland sei.[46] Die Forderungen der Grünen Jugend wurden auch vom Grünen-Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek kritisiert: Er habe zwar keine Fahne zuhause, unterstütze jedoch die friedliche Begeisterung für die deutsche Fußballnationalmannschaft.[47] Die Grüne Jugend reagierte auf die Anfeindungen und die Kritik mit einer Bekräftigung ihrer Forderung: „Wir bleiben dabei: Freude am Fußball statt an der Nation!“[46]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Presse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Toni Schuberl: 20 Jahre jung – Die Geschichte der Grünen Jugend Bayern. Winzer 2009, ISBN 978-3-937438-26-9

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Grüne Jugend – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "Mitregieren ist kein Selbstzweck". In: tagesschau. 9. Oktober 2021, abgerufen am 10. Oktober 2021 (deutsch).
  2. a b c Geschichte der Grünen Jugend. Abgerufen am 24. März 2021.
  3. a b c Bundesvorstand der Grünen Jugend. In: Grüne Jugend. Abgerufen am 6. November 2021.
  4. Parteistruktur und Gremien. Bündnis 90/Die Grünen, abgerufen am 3. April 2020.
  5. Grüne Jugend: Schöner leben ohne Autos
  6. Verfassungsschutz Berlin: Bericht 2019. (PDF; 4,6 MB) Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, Mai 2020, abgerufen am 21. Mai 2020 (S. 162 ff.).
  7. Die Erwähnung von Ende-Gelände im Berliner Verfassungsschutzbericht ist falsch! Gemeinsames Statement von Grüner Jugend, linksjugend [’solid] Solid und Jusos, zur Erwähnung der Klimaaktivist*innen „Ende Gelände“ im Berliner Verfassungschutzbericht. Jusos, Mai 2020, abgerufen am 21. Mai 2020.
  8. Satzung der ersten Grünen Jugend vom 17. März 1981: GRÜNEJugend-GJBS-Satzungsbogen1981.png
  9. GABA Rundbrief 1/1990: offener Brief DJD an die JuKo vom 25. Januar 1990. Eigenverlag, Hannover, S. 8.
  10. a b Der Spiegel 31/1989: Grüne: Auf die Palme – Den Grünen geht, zehn Jahre nach ihrer Gründung, der Nachwuchs aus. Jetzt sucht die Partei nach Mitteln gegen die „Vergreisung“.
  11. GRÜNE richten bundesweite Jugendkoordination ein. In: Grüner Basisdienst: Grün-alternative Jugendkoordination. Ausgabe 7/90, Bundesgeschäftsstelle Die Grünen, Bonn 1990, S. 34 ff. (Pressemitteilung vom 17. Februar 1990).
  12. a b Grüne: Aus dem letzten Loch – Mit dem Aufbau einer Jugendorganisation wollen die leicht ergrauten Grünen ihre Nachwuchsprobleme lösen. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1991 (online).
  13. Einladung 2. GAJ Treffen Bayern in JHB Neuhausen in München, Sprecher: Kamran Salimi
  14. Toni Schuberl: 20 Jahre jung. Die Geschichte der Grünen Jugend Bayern. Eigenverlag, Eging am See, S. 5 ff.
  15. GABA Rundbrief 1/1990. Selbstverlag, Hannover, S. 3 ff.
  16. 30 grüne Jahre (17): Grüne Jugend. Grüne, 10. Juni 2010, archiviert vom Original am 23. Oktober 2014; abgerufen am 22. Mai 2021.
  17. Geschichte. Grüne Jugend, abgerufen am 30. November 2020.
  18. Beschluss der außerordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen in Hannover, 26. und 27. Januar 2018. (PDF) Bündnis 90/Die Grünen, abgerufen am 27. März 2018.
  19. Satzung der Jungen Piraten vom 12. Februar 2011 – Abschnitt 1.3.
  20. Fachforen der Grünen Jugend. Grüne Jugend, abgerufen am 3. April 2020.
  21. GRÜNE JUGEND BW erhält neue Doppelspitze. Grüne Jugend Baden-Württemberg, 15. Mai 2021, abgerufen am 12. Juni 2021.
  22. Landesvorstand. Grüne Jugend Bayern, abgerufen am 19. April 2021.
  23. Über uns. In: GRÜNE JUGEND Berlin. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  24. Grüne Jugend Brandenburg Landesvorstand. Grüne Jugend Brandenburg, abgerufen am 12. Juni 2021.
  25. Landesvorstand. Grüne Jugend Bremen, abgerufen am 26. Dezember 2021.
  26. Landesvorstand. Grüne Jugend Hamburg, abgerufen am 26. Dezember 2021.
  27. Landesvorstand. Abgerufen am 26. Dezember 2021.
  28. Landesvorstand – Grüne Jugend Mecklenburg-Vorpommern. Abgerufen am 12. Juni 2021.
  29. Vorstand. Grüne Jugend Niedersachsen, abgerufen am 26. Dezember 2021.
  30. Landesvorstand. Grüne Jugend NRW, abgerufen am 12. November 2021.
  31. Vorstand und Geschäftsstelle. Grüne Jugend Rheinland–Pfalz, abgerufen am 22. Mai 2021.
  32. Grüne Jugend stellt sich neu auf. Saarnews, 26. Juli 2021, abgerufen am 27. Juli 2020.
  33. Landesvorstand. Grüne Jugend Sachsen, abgerufen am 23. November 2021.
  34. Landesvorstand. Grüne Jugend Sachsen-Anhalt, abgerufen am 7. Juni 2021.
  35. Vorstand. Abgerufen am 26. Dezember 2021.
  36. Verbotene Liebe. In: Deutsche Welle, 25. September 2014.
    Grüne Jugend will Sex unter Geschwistern erlauben. Augsburger Allgemeine vom 9. Juli 2012.
  37. PM: Keine Liebe ist illegal. Grüne Jugend, abgerufen am 7. Mai 2020.
  38. Nach Urteil: Ströbele provoziert mit Inzest-Legalisierung. Die Welt, 13. April 2012, abgerufen am 7. Mai 2020.
  39. Linksextreme starten Outing Aktion (Memento vom 12. März 2015 im Internet Archive). Pressemitteilung der Grünen Jugend, 1. April 2013.
  40. Gröhe empört sich über Aufruf zu linksextremem Outing. In: Die Zeit, 5. April 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  41. a b c Justus Bender: Vorwürfe gegen Jungpolitikerin: Dasselbe in Grün. Frankfurter Allgemeine Zeitung, abgerufen am 19. Dezember 2020.
  42. Verfassungsschutzbericht 2017. 30. September 2019, abgerufen am 5. Mai 2020.
  43. Patrick Schnieder: Grüne dürfen Linksextremismus in eigenen Reihen weder dulden noch verharmlosen. In: Eifel - Zeitung. 17. April 2013, abgerufen am 4. Mai 2020.
  44. Provozierender Tweet: Grüne Jugend wünscht sich die erneute Auflösung Deutschlands. Focus Online, abgerufen am 4. Mai 2020.
  45. Eine kleine Provokation. Der Tagesspiegel, abgerufen am 4. Mai 2020.
  46. a b Aufruf zu EM-Fahnenverzicht : Grüne Jugend erntet Sturm der Empörung. Frankfurter Allgemeine Zeitung, abgerufen am 19. Dezember 2020.
  47. „Fußballfans: Fahnen runter!“: Empörung über Fahnenverzicht-Aufruf der Grünen Jugend. RP Online, abgerufen am 4. Mai 2020.
    Ist die Deutschlandfahne beim Fußball nationalistisch? Der Stern, 12. Juni 2016, abgerufen am 4. Mai 2020.