Reichenau an der Rax

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Reichenau an der Rax
Wappen Österreichkarte
Wappen von Reichenau an der Rax
Reichenau an der Rax (Österreich)
Reichenau an der Rax
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Neunkirchen
Kfz-Kennzeichen: NK
Fläche: 89,22 km²
Koordinaten: 47° 42′ N, 15° 50′ OKoordinaten: 47° 41′ 58″ N, 15° 50′ 24″ O
Höhe: 484 m ü. A.
Einwohner: 2.565 (1. Jän. 2017)
Postleitzahlen: 2651, 2654
Vorwahl: 02666
Gemeindekennziffer: 3 18 29
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 63
2651 Reichenau an der Rax
Website: www.reichenau.at
Politik
Bürgermeister: Johann Döller (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(21 Mitglieder)
11
6
2
1
1
11 
Insgesamt 21 Sitze
Lage der Marktgemeinde Reichenau an der Rax im Bezirk Neunkirchen
AltendorfAspang-MarktAspangberg-St. PeterBreitenauBreitensteinBuchbachBürg-VöstenhofEdlitzEnzenreithFeistritz am WechselGloggnitzGrafenbach-St. ValentinGrimmensteinGrünbach am SchneebergHöflein an der Hohen WandKirchberg am WechselMönichkirchenNatschbach-LoipersbachNeunkirchen (Niederösterreich)OtterthalPayerbachPittenPrigglitzPuchberg am SchneebergRaach am HochgebirgeReichenau an der RaxScheiblingkirchen-ThernbergSchottwienSchrattenbachSchwarzau am SteinfeldSchwarzau im GebirgeSeebensteinSemmeringSt. Corona am WechselSt. Egyden am SteinfeldTernitzThomasbergTrattenbachWarthWartmannstettenWillendorfWimpassing im SchwarzataleWürflachZöbernNiederösterreichLage der Gemeinde Reichenau an der Rax im Bezirk Neunkirchen (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Reichenau an der Rax (Hauptort einer Marktgemeinde)
Ortschaft (Hauptort der Gemeinde)
Katastralgemeinde Reichenau
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Neunkirchen (NK), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Neunkirchen
Pol. Gemeinde Reichenau an der Rax
Koordinaten 47° 41′ 58″ N, 15° 50′ 24″ Of1
Höhe 484 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 1313 (2011)
Gebäudestand 586 (2011)
Fläche d. KG 5,31 km²
Postleitzahl 2651f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05273
Katastralgemeinde-Nummer 23137
Zählsprengel/ -bezirk Reichenau an der Rax (31829 000)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Infobox Gemeindeteil in Österreich/Wartung/Nebenboxf0

Reichenau um 1900
Blick auf die Ortsteile Hirschwang und Reichenau von der Raxalpe (2010)
Kurhaus um 1900

Reichenau an der Rax ist eine an den Ausläufern der Wiener Alpen gelegene Marktgemeinde in Niederösterreich mit 2565 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017). Es ist als heilklimatischer Kurort anerkannt.[1]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 15 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2017[2]):

  • Dörfl (121)
  • Edlach an der Rax (315)
  • Griesleiten (28)
  • Großau (45)
  • Grünsting (55)
  • Hinterleiten (56)
  • Hirschwang an der Rax (386)
  • Kleinau (16)
  • Mayerhöfen (12)
  • Oberland (10)
  • Prein an der Rax (163)
  • Preinrotte (49)
  • Reichenau an der Rax (1.259)
  • Sonnleiten (39)
  • Thonberg (11)

Die Gemeinde besteht aus den sechs Katastralgemeinden Grünsting, Hirschwang, Hirschwanger Forst, Klein- und Großau, Prein und Reichenau.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde mit ihren einzelnen Orten liegt am Fuß der Rax auf 484 bis 680 m Seehöhe. Die Flüsse durch das Gemeindegebiet sind die Schwarza, der Preinbach und der Grünstingbach.

Der Ort Reichenau liegt etwa zwei Kilometer abseits der Südbahn. Es gibt einen gemeinsamen Bahnhof mit Payerbach, von dem werktags halbstündlich Züge nach Wien verkehren (Fahrzeit ca. 1 h 10 min). Der Name der Station ist Payerbach-Reichenau.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwarzau im Gebirge Puchberg am Schneeberg Bürg-Vöstenhof
Neuberg an der Mürz
Bez. Bruck-Mürzzuschlag, (Stmk.)
Nachbargemeinden Payerbach
Breitenstein

Die Rax[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rax ist ein Gebirgsmassiv mit Hochplateau, das zusammen mit dem Schneeberg den nordöstlichsten Ausläufer der Kalkalpen bildet. Der Berg ist 2007 m hoch, der höchste Punkt heißt Heukuppe. Gasthäuser bzw. Hütten auf der Rax sind Raxalpen-Berggasthof, Otto-Schutzhaus, Seehütte, Habsburghaus, Karl-Ludwig-Haus, Waxriegelhaus sowie die Edelweißhütte am Preiner Gscheid.

Von Hirschwang auf das Plateau führt die Raxseilbahn, die 2160 m lang ist und einen Höhenunterschied von 1017 m überwindet. Die 1925 errichtete Raxseilbahn ist die erste Personen-Seilschwebebahn Österreichs in den heutigen Grenzen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Reichenau wurde vor allem in der österreichisch-ungarischen Monarchie als Nobelkurort bekannt. Seit der 1842 erfolgten Erschließung der Region durch den Bau der Südbahn entwickelte sich Reichenau zu einer Sommerfrische des Wiener Adels und Großbürgertums. Der mondäne Charakter des Ortes wurde 1870/72 durch die Errichtung der Villa Wartholz für Erzherzog Carl Ludwig besonders gefördert. Ein weiterer historistischer Schlossbau im Gemeindegebiet, das Schloss Rothschild oder Schloss Hinterleiten, wurde 1884 bis 1889 im Neo-Louis XIII-Stil für Nathaniel Meyer Freiherr von Rothschild erbaut, jedoch bald dem k.u.k. Kriegsministerium als Heim für invalide Subalternoffiziere gestiftet.

Arthur Schnitzler und Peter Altenberg weilten in Reichenau öfters zu Gast. Schnitzler, der der Wirtin des Thalhofs, Olga Waissnix besonders verbunden war, schrieb hier unter anderem im Sommer 1900 in nur sechs Tagen die Novelle Leutnant Gustl.[3]

Der Aufschwung des Alpinismus spiegelte sich in der Erschließung des nahe gelegenen Raxmassives. Kaiser Franz Joseph I. und seine Frau verbrachten hier einige Sommer mit ihrer Familie. Kronprinz Rudolf gab der gleichnamigen Kaltwasserheilanstalt und der Rudolfsvilla ihre Namen.

Am 26. Juli 1944 wurde über dem Ortsteil Prein an der Rax eine amerikanische Boeing B-17 der USAAF, 301st Bombardment Group, abgeschossen. Das Flugzeug explodierte noch in der Luft, wobei drei von zehn Besatzungsmitgliedern ums Leben kamen.[4] Im April 1945 war das Umland von Reichenau Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen der späteren deutschen 9. Gebirgs-Division (Ost) und der Roten Armee, welche über den Semmering-Pass in die Steiermark vorzudringen versuchte.

Die Geschichte von Reichenau ist auch eng mit dem Bau der Semmeringbahn verbunden. Seit 1988 geben die Festspiele Reichenau dem Kurort neue kulturelle und touristische Impulse.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Mit 7. Februar 2017 hatte die Marktgemeinde Reichenau an der Rax 2.567 Einwohner mit Hauptwohnsitz und weitere 1.700 mit Nebenwohnsitz. reichenau.at

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Daten der Volkszählung 2001 waren 72,5 % der Einwohner römisch-katholisch und 8,8 % evangelisch, 5,8 % Muslime, 1,0 % gehörten orthodoxen Kirchen an. 10,3 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis angegeben.

Zu den katholischen Kirchengebäuden zählt die Pfarrkirche Edlach an der Rax.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl
 %
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50
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30
20
10
0
51,55 %
(-8,20 %p)
26,02 %
(+5,04 %p)
9,20 %
(-1,92 %p)
7,65 %
(-0,51 %p)
5,58 %
(n. k.)
2010

2015


Der Gemeinderat mit 21 Sitzen hat mit 2015 folgende Sitzverteilung: ÖVP: 11, SPÖ: 6, MIR: 2, FPÖ: 1, GRÜNE: 1.

Bürgermeister

Im Oktober 2017 kündigte Hans Ledolter seinen Rückzug als Reichenauer Bürgermeister an.[5] Im Dezember 2017 wurde Johann Döller zu seinem Nachfolger gewählt.[6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Reichenau an der Rax
Hl. Nepomuk an der Johannesbrücke über die Schwarza
  • Nepomukkapelle: Die barocke Kapelle des Brückenheiligen Johannes von Nepomuk, deren Gitter eine besonders schöne Schmiedearbeit darstellt, stammt aus der Zeit vor 1734, denn in diesem Jahr wird sie bereits in einem Grundbuch der Herrschaft Reichenau erwähnt.[7]
Die wahrscheinlich in Birnenholz geschnitzte Figur des Heiligen Nepomuk stammt von einem nicht bekannten Künstler. Sie wurde zuletzt im Frühling 2011 von dem in Reichenau wohnhaften Kunstmaler Mino Sudik restauriert.

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reichenau ist Ausgangspunkt vieler Wanderwege und Klettersteige auf die Rax, den Gahns und den Kreuzberg. Zudem ist es eines von zwei Bergsteigerdörfern in Niederösterreich.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reichenau liegt an der Grauwackenzone. Bereits ca. 1000 v. Chr. wurde in der Gegend Erz abgebaut. Im Gemeindegebiet bestehen Reste mehrerer kleiner Bergwerke, in denen vom 16. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert Eisenerz, Kupfer und andere Erze gefördert wurden.[8]

1842 fand die Eröffnung der Südbahnstrecke statt, Reichenau wurde damit ein Reiseziel. An Sonntagen im Sommer verkehrt die Museumseisenbahn Payerbach-Hirschwang.

In der Nähe Reichenaus liegt Kaiserbrunn. Von dort stammt ein Teil des Wiener Wassers. Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung wurde von 1869 bis 1873 erbaut.

Ende des 18. Jahrhunderts gab es einen allgemeinen Brennholzmangel. Holz wurde im Raxgebiet gefällt und über die Schwarza oder Holzrutschen, von denen es eine heute noch zu besichtigen gibt, abtransportiert.

Reichenau ist heute ein beliebter Luftkur- und Fremdenverkehrsort mit 130.288 Übernachtungen pro Jahr.

Die Stadt Wien betrieb bis Ende 2016 in Hirschwang ein eigenes Sägewerk.

Schloss Reichenau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2003 war die niederösterreichische Landesausstellung zum Thema „Theaterwelt, Welttheater“ im Schloss Reichenau eingerichtet.[9] 2004 thematisierte eine Sonderausstellung die „Faszination Semmeringbahn“.[10]

Das revitalisierte Schloss Reichenau beheimatet alljährlich immer wieder interessante und hochkarätige Ausstellungen zu den verschiedensten Themen:

  • 2006 zeigte die Gemeinde Reichenau aus Anlass des 150. Geburtstags von Sigmund Freud die Ausstellung „TraumGESICHTE – Freud – Kubin – Schnitzler“. Diese Schau bot eine interessante Auseinandersetzung mit dem Thema Traum in Wissenschaft, bildender wie darstellender Kunst.[11]
  • 2007 fand die Ausstellung „150 Jahre Südbahn – Wien–Triest – Mit Volldampf in den Süden“ statt.[12]
  • 2008 lautete der Schwerpunkt „Jagen und Sammeln“.[13]
  • 2009 bestand die Schau „A/D RAX“ aus den Sonderausstellungen Künstler sowie Alpin.
  • 2010 werden zwei Sonderausstellungen präsentiert: 200 Jahre Malerei von Brauer bis Defregger sowie Seelenblicke: Erik Srodiks Reichenau am Meer.

Rudolfsvilla[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige „Kaiservilla“ befindet sich in der Thalhofstrasse oberhalb des Ortes und wurde 1857 von Ringstrassenarchitekten Anton Hefft als Sommersitz für Kaiser Franz Josef und seine Familie erbaut. Sie nutzten das Gebäude bis 1865 als Sommerdomizil. Zeitweise praktizierte hier der Kurarzt der benachbarten kaiserlichen Kaltwasserheilanstalt Rudolfsbad. Nach dem Tod von Kronprinz Rudolf im Jahre 1889 wurde das Anwesen in „Rudolfsvilla“ umbenannt. Den Zweiten Krieg überdauerte diese Villa und ihre Einrichtungen fast unbeschadet. Heute ist das „Sissi-Schloss“ in Privatbesitz.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Festspiele Reichenau sind der kulturelle Höhepunkt des Sommers in Reichenau. Gegründet 1988 von Peter und Renate Loidolt haben sie sich im Verlauf der Jahre zu überregionaler Bedeutung und einer der führenden Adressen im österreichischen Festspielkalender entwickelt. Sie finden zwischen Angang Juli und Anfang August jeden Jahres statt. Bei täglichem Spielbetrieb werden rund 120 Vorstellungen gezeigt. Rund 41.000 Besucher aus dem In- und Ausland reisen jährlich zu diesen begehrten Aufführungen an.

Der Literaturwettbewerb Wartholz besteht seit dem Jahr 2008. Jedes Jahr wird der international ausgeschriebene Wettbewerb im Februar abgehalten. Auch die Villa Wartholz wird, jährlich im August für „Artist in residence“ geöffnet. Der LiteraturSalon knüpft an das künstlerische Leben historischer Zeiten an und bietet das ganze Jahr über Veranstaltungen.

Jeden Sommer wird hier in Zusammenarbeit mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und den Universitäten Prag und Budapest die Internationale Sommerakademie veranstaltet.

Thalhofstraße mit Hotel Thalhof (rechts) und zwei Dependancen 1912

Ortsbildgestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des europäischen Wettbewerbes Entente Florale Europe wurde Reichenau 2010 mit einer Silbermedaille in der Kategorie Dorf ausgezeichnet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Villa Wartholz um 1900
Riegelhof in Prein an der Rax Nr. 23

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Haas: Reichenau und seine malerische Umgebung. Ein Wegweiser für Kurgäste und Naturfreunde. 4., bedeutend vermehrte Auflage. Verlag der Kurkommission, Reichenau 1905, OBV.
  • Johann Robert Pap: Heimatbuch der Gemeinde Reichenau. Marktgemeinde Kurort Reichenau, Reichenau 1958, OBV.
  • Johann Robert Pap: 150 Jahre Fremdenverkehr, 50 Jahre Kurort. Kurkommission der Marktgemeinde Kurort Reichenau, Reichenau an der Rax 1979, OBV.
  • Robert Pap, Eva Pusch: Reichenau an der Rax. 1. Auflage. Verlag Niederösterreichisches Pressehaus, St. Pölten/Wien 1988, ISBN 3-85326-846-3.
  • Claudia Girardi: Pegasus auf Berg- und Talfahrt. Dichter und Dichtung zwischen Rax und Semmering. Mit Beiträgen von Andrea Traxler und Irmtraud Fidler. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 1997, ISBN 3-205-98738-1.
  • Georg Dolezal: Die Gemeinde Reichenau zur Kriegs- und Besatzungszeit. Der zweite Weltkrieg und seine Folgen am Beispiel einer Marktgemeinde im südlichen Niederösterreich. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2002, OBV.
  • Norbert Toplitsch: Habsburger in Reichenau, der Marktgemeinde Kurort Reichenau im Jahr der Niederösterreichischen Landesausstellung 2003 gewidmet. Edition Terra Nova, Ternitz-Pottschach 2003, OBV
  • Robert Pap: Reichenauer Spaziergänge. Kulturwanderwege in Reichenau, Edlach, Prein, Hirschwang. Neuausgabe (der Erstauflage 1998). Kral, Berndorf, ISBN 978-3-99024-153-0.
  • Roland Kals/Regina Stampfl/Peter Haßlacher: Reichenau an der Rax - Wo Künstler und Therapeuten in die Berge gehen, Österreichischer Alpenverein, Innsbruck 2013, (austria-forum.org)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Reichenau an der Rax – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gesetzlich anerkannte Heilklimatischen Kurorte in Österreich, auf Oehkv.at, abgerufen am 7. Juni 2015
  2. Statistik Austria, Bevölkerung am 1.1.2017 nach Ortschaften
  3. Carolin Catharina Wolf: Das Motiv der Ehre in Arthur Schnitzlers „Leutnant Gustl“. Studienarbeit. Erste Auflage. Grin-Verlag/Books on Demand, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-640-61876-7, S. 1.
  4. Absturz einer B-17 bei Reichenau an der Rax am 26. Juli 1944, Webseite regiowiki.at, abgerufen am 16. Dezember 2014
  5. NÖN: Bürgermeister Ledolter kündigte Rücktritt an. Artikel vom 25. Oktober 2017, abgerufen am 3. November 2017.
  6. NÖN: Bürgermeisterwahl: Reichenau hat neuen Ortschef. Artikel vom 14. Dezember 2017, abgerufen am 15. Dezember 2017.
  7. Peter Aichinger-Rosenberger (et al.): Niederösterreich südlich der Donau. Band 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Berger, Horn/Wien 2003, S. 1822 f., OBV.
  8. Michael Hackenberg: Bergbau im Semmeringgebiet. In: Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt. Band 24/2003, Wien 2003, ZDB-ID 2434370-5, Seiten 32–37 (PDF; 12,7 MB).
  9. Wolfgang Greisenegger: Theaterwelt – Welttheater. Tradition & Moderne um 1900, Niederösterreichische Landesausstellung 2003, Reichenau an der Rax, 1. Mai bis 2. November 2003. Springer, Wien (u.a.) 2003, ISBN 3-211-00482-3.
  10. Karl Heinz Knauer, Günter Dinhobl: Faszination Semmeringbahn. Eine Ausstellung des Technischen Museums Wien und der Marktgemeinde Reichenau an der Rax im Schloss Reichenau, 3. Juli 2004 bis 2. November 2004. Technisches Museum Wien, Wien 2004, ISBN 3-902183-09-8.
  11. reichenau.at
  12. Horst Ebner: 150 Jahre Südbahn – mit Volldampf in den Süden. Katalog zur Ausstellung, Reichenau an der Rax, 27. Mai bis 4. November 2007. Marktgemeinde Reichenau an der Rax, Reichenau an der Rax 2007, OBV.
  13. Horst Ebner: Jagdfieber und fieberhaft sammeln. Katalog zur Ausstellung, Schloss Reichenau an der Rax, 18. Mai bis 2. November 2008. Marktgemeinde Reichenau an der Rax, Reichenau an der Rax 2008, ISBN 978-3-200-01219-6.
  14. Kleine Chronik. (…) Flotow †. In: Die Presse, Abendblatt, Nr. 23/1883 (XXXVI. Jahrgang), 25. Jänner 1883, S. 3 Mitte. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/apr.
  15. Kleine Chronik. (…) † Joseph Graf Hoyos. In: Neue Freie Presse, Abendblatt (Nr. 12480/1899), 23. Mai 1899, S. 6 Mitte. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.