Grace Jones

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Grace Jones (2007)

Grace Jones (* 19. Mai 1948 in Spanish Town bei Kingston, Jamaika, als Grace Beverly Jones[1]) ist eine jamaikanische Sängerin, Model und Schauspielerin.

Sie ist bekannt für ihre extravagante Kleidung und ausgefallene Auftritte, in denen sie z. B. in Männerkleidung oder in Gorilla-Kostümen auftrat. Ihr gestyltes, androgynes und betont unterkühltes Image ist bedeutender Bestandteil der Bühnenperson Grace Jones. Durch ihr Spiel mit den Geschlechterrollen wurde sie im Umfeld des Studio 54 zu einem Idol der schwulen Gemeinschaft. In der ersten Hälfte der 1980er Jahre wurde sie mit der „One Man Show“ zur Stilikone.

Kindheit, Modelkarriere und Disco[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grace Jones auf ihrer „Hurricane“-Tour 2009

Der Vater von Grace Jones, Robert Winston Jones (* 1924–2008), stammte aus einer Familie, aus der Politiker und Verwaltungskräfte hervorgingen.[2] Die Mutter Marjorie geborene Walters (* 1930) stammte aus einer religiösen Familie. Die Eltern gingen Mitte der 1950er Jahre nach Amerika, wo der Vater als Prediger arbeitete und 1956 die Apostolic Church of Jesus Christ in Syracuse bei New York gründete. Grace Jones und ihre fünf Geschwister blieben in Jamaika bei der Großmutter mütterlicherseits und ihrem zweiten, 20 Jahre jüngeren Ehemann Peart. In ihrer Autobiografie I’ll never write my memoirs (New York, 2015) erzählt Jones von der strengen religiösen Erziehung, von Schlägen und Misshandlungen, die sie und ihre Geschwister durch den Mann ihrer Großmutter erlitten. In der ersten Hälfte der 1960er Jahre holten die Eltern die Kinder nach Amerika. Dort wurde ein weiteres Kind geboren. Jones besuchte das Onandaga Community College in Syracuse. Sie trat in die Theater-Klasse ein und ging mit ihrem Lehrer und der neu gegründeten Gruppe The Ruskin Players auf Tournee. In Philadelphia angekommen, kehrte sie nicht mehr ins Elternhaus zurück. Um nicht erkannt zu werden, arbeitete sie unter dem Künstlernamen Grace Mendoza als Go-Go-Tänzerin in Nachtclubs und bewarb sich um kleinere Model-Jobs. Ein erstes Vorsingen bei den Musikproduzenten Kenny Gamble und Leon Huff in Philadelphia scheiterte aufgrund ihrer Nervosität. Nach einem Aufenthalt in New York, wo sie bei der Modelagentur Black Beauty unter Vertrag stand, wechselte sie zu der 1967 gegründeten Wilhelmina Models und befreundete sich u. a. mit dem Modezeichner Antonio Lopez.

In der ersten Hälfte der 1970er Jahre wechselte Jones nach Paris und arbeitete mit Jerry Hall und Jessica Lange für die Agentur Euro Planning (später Prestige). Größere Aufträge folgten: Jones wurde von Helmut Newton fotografiert und erschien zum ersten Mal auf einer Titelseite des französischen Jugendmagazins 20 Ans. Später folgten Titelseiten für die Vogue und Elle.[3] In dieser Zeit erhielt Jones ihren ersten Plattenvertrag und nahm Gesangsstunden. Ihren ersten Auftritt als Sängerin hatte sie 1976 während einer Tournee mit Issey Miyake durch Japan.[4] Zum Ende der Show Issey Miyake and Twelve Black Girls präsentierte sie in einem Hochzeitskleid I Need a Man, das ihre erste von Tom Moulton produzierte Single wurde. Bis 1979 veröffentlichte sie die Alben Portfolio (1977), Fame (1978) und Muse (1979), die von der Disco-Mode geprägt waren. Die Albumcover wurden von Richard F. Bernstein gestaltet. Der Karrierebeginn von Grace Jones als Sängerin ist mit der Geschichte des Studio 54 in New York verbunden. Mit Bianca Jagger, Andy Warhol, Truman Capote, Divine, Keith Haring, Michael Jackson und Debbie Harry zählte sie zu den regelmäßigen Gästen des Nachtclubs. Zu ihrem 30. Geburtstag gab sie ein Konzert im Studio 54. Bekannt ist die Geschichte, dass Nile Rodgers und Bernard Edwards keinen Einlass erhielten, obwohl sie von Jones eingeladen waren, aber nicht auf der Gästeliste standen. Ihren Ärger verarbeiteten sie in einem Song, der den Arbeitstitel „Fuck off“ erhielt und kurz darauf, in Le Freak umbenannt, ein Welthit für ihr Projekt Chic wurde.[5] In diesen Jahren pendelte Grace Jones zwischen Paris und New York und gab Konzerte in der Pariser Diskothek Le Palace und in der New Yorker Paradise Garage. Von den Disco-Alben blieb vor allem die 7:27-minütige Coverversion von Édith Piafs La vie en rose (1977) in Erinnerung, die Jones einer radikalen Wandlung unterzog. In Deutschland verklagten 1978 Alice Schwarzer, Inge Meysel und weitere prominente Frauen die Zeitschrift stern aufgrund entwürdigender Frauendarstellungen im Rahmen der sogenannten Sexismus-Klage. Auslöser war u. a. ein Titelbild des Magazins von Helmut Newton, das Jones unbekleidet in Fußketten gelegt dargestellte.[6][7]

Imagewechsel Anfang der 1980er Jahre: A One Man Show[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Veröffentlichung von Muse verspürte Grace Jones das Bedürfnis nach einer Veränderung: „Disco war ein Unfall, innerhalb von ein paar Jahren hatte ich meine drei Disco-Alben veröffentlicht, produziert von Tom Moulton. Sie wurden mehr seine Version als meine… Ich wurde zur Dekoration, und das langweilte mich.“[8] Mit Chris Blackwell, dem Gründer von Island Records, stellte sie eine Gruppe von Studiomusikern zusammen, die Compass Point All Stars, die aus Sly Dunbar, Robbie Shakespeare, Barry Reynolds, Wally Badarou und Alex Sadkin bestanden. In dieser Kombination entstanden die drei folgenden Alben Warm Leatherette (1980), Nightclubbing (1981) und Living my life (1982), die heute stellvertretend für den typischen Grace-Jones-Sound stehen. Die Musik bestand aus einem Stilmix von Reggae, New Wave und elektronischen Elementen und bezog sowohl afrikanische, jamaikanische als auch europäische Einflüsse ein. Jones entwickelte einen kühl wirkenden Sprechgesang und war an den Produktionen beteiligt. Aufgenommen wurden die Alben in den Compass Point Studios in Nassau auf den Bahamas. Sie enthielten Coverversionen von Nightclubbing, ursprünglich gesungen von Iggy Pop (geschrieben von Pop und David Bowie), Love Is the Drug von Roxy Music, Private Life von den Pretenders, Walking in the Rain von Flash and the Pan, Warm Leatherette von The Normal und She’s Lost Control von Joy Division. Optisch wurde der Imagewandel von dem französischen Illustrator Jean-Paul Goude umgesetzt, den Jones Ende der 1970er Jahre kennenlernte. Zusammen entwarfen sie die „One Man Show“, in der Jones mit ihrem androgynen Image spielte. Ihre Konzerte eröffnete sie, in Anlehnung an Marlene Dietrichs Auftritt in Blonde Venus, in einem Gorillakostüm, in dem sie trommelnd eine Treppe auf der Bühne bestieg und, auf dem Plateau angekommen, aus der Verkleidung stieg. Begleitet wurde sie von männlichen, sich roboterhaft bewegenden Komparsen, die Grace-Jones-Masken trugen und in die gleichen Armanianzüge wie die Sängerin gekleidet waren, so dass der Betrachter diese über Strecken auf der Bühne nicht mehr identifizieren konnte. Die Bühnenausstattung und die wechselnden Kostüme waren durch den Minimalismus und Kubismus beeinflusst, enthielten Elemente des Musiktheaters, des Absurden und des Happenings. Über weite Strecken der Show wurden die Scheinwerfer auf das Publikum gerichtet. Zu Pull up to the bumper lief Jones über einen Laufsteg in die Zuschauer, zog einzelne Personen auf die Bühne und deutete eine Penetration an, in der sie die männliche Rolle einnahm. Zu Living my life trug sie einen Rock, der an die Kostümentwürfe Oskar Schlemmers erinnerte und führte einen Revolver an die Schläfe. Nach Auslösen des Schusses setzte die Musik ein. Jones fiel zu Boden und sang im Liegen: „You hate me for living my life, you kill me“.[9] Zitat Jones: „Als wir es zuerst aufführten, klatschten die Leute nicht. Sie verstanden nicht, was vor sich ging. Und dann klappten ihre Kiefer nach unten. Es war ein leichter Schockzustand. Da war nicht Grace Jones auf der Bühne, es war Grace Jones, die Grace Jones spielte, mit Hilfe von anderen, die Grace Jones spielten. Unmittelbar während der Show dachte ich, es wäre ein kompletter Flop, bis auf dass niemand das Theater verließ. Sie blieben. Sie schauten…“[10] Die „One Man Show“ erschien 1982 als 45-minütiges Video und erhielt eine Grammy-Nominierung.[11][12]

Mit Goude hatte Grace Jones eine mehrjährige Beziehung, aus der der 1979 geborene Sohn Paulo hervorging. Das Kulturmagazin Aspekte widmete der Sängerin 1981 einen Beitrag zum Erscheinen des Albums Nightclubbing und zeigte einen Ausschnitt aus der „One Man Show“, in dem Jones I´ve seen that face before (Libertango) von Astor Piazzolla sang. Nightclubbing wurde von der englischen Musikzeitschrift New Musical Express zum Album des Jahres 1981 gewählt. Duncan Fallowell veröffentlichte im Mai 1981 in Sounds eine Titelgeschichte über Grace Jones, Pop der polymorphen Perversionen.[13] Anfang 1982 veröffentlichte Diedrich Diederichsen den Artikel Sexualität und Wahrheit über Jones im gleichen Magazin.[14] Ein weiterer Artikel erschien in der Zeitschrift twen.[15] 1982 veröffentlichte Goude das Buch Jungle Fever, in dem er das Konzept und die Entwürfe zur „One Man Show“ darlegte.[16]

Kommerzieller Erfolg, Film und spätere Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grace Jones (2011)

1985 erschien nach der Greatest-Hits-Veröffentlichung Island Life das von Trevor Horn produzierte Konzeptalbum Slave to the rythm. Die gleichnamige Singleauskopplung erreichte Platz 4 in den deutschen Single-Charts und war ein internationaler Hit. Im selben Jahr hatte Jones neben Arnold Schwarzenegger eine Hauptrolle in Conan der Zerstörer. 1985 spielte sie in James Bond 007 – Im Angesicht des Todes. Zur Veröffentlichung des Films erschien sie auf dem Titel von Andy Warhols Zeitschrift Interview.[17] Zusätzlich erschien sie auf dem Titel des Magazins Playboy. Der Beitrag beinhaltete eine Fotostrecke von Helmut Newton mit Jones und Dolph Lundgren, den die Sängerin 1981 während einer Tournee in Australien in Sydney kennengelernt hatte.[18][19] Eine weitere Titelseite folgte für die englische Popzeitschrift The Face.[20] 1985 erschien Jones in einer von Jean-Paul Goude gestalteten Werbung des französischen Autoherstellers Citroën, in der das neue Modell CX 2 beworben wurde.[21] 1986 veröffentlichte sie das von Nile Rodgers produzierte Album Inside Story. Das Video zur ersten Single-Auskoppelung I’m not perfect (but perfect for you) gestaltete Keith Haring, der den Körper von Jones mit Graffiti bemalte, Andy Warhol und der amerikanische Psychologe Timothy Leary hatten Gastauftritte. 1988 wurde ihr Titel I’ve Seen That Face Before (Libertango) Teil des Soundtracks von Frantic. Im selben Jahr erregte sie eine Medienöffentlichkeit, als sie den britischen Gastgeber Russell Harty in einer Fernsehsendung angriff, als dieser sich einem anderen Gast zuwandte. 1989 erschien das Album Bulletproof Heart im Dance- und Hip-Hop-Stil, an dessen Produktion neben Jones Chris Stanley, David Cole und Robert Clivilles beteiligt waren. Ab 1989 erschienen bis auf wenige Singleveröffentlichungen keine neuen Alben. In den 90er Jahren heiratete Jones Atila Altaunbay, den sie in Belgien kennenlernte. Altaunbay stammte aus der Türkei. Das Paar lebt mittlerweile getrennt, ist aber nicht geschieden.[22]

Weitere Filmproduktionen, in denen Jones mitwirkte, waren Vamp von 1986, in dem sie die Hauptrolle des Vampirs Katrina spielte und eine ihrer Stage-Shows zitierte. 1987 spielte sie die MG-bewaffnete Sekretärin von Dennis Hopper in Straight to Hell, zusammen mit anderen Musikern, u. a. Elvis Costello. 1987 spielte Jones in Siesta, 1992 in Boomerang mit Eddie Murphy. 2001 spielte sie einen Hybrid, halb Mann halb Frau, im Horrorfilm Wolfgirl. 2007 war Jones in einer Nebenrolle in der Falco-Biographie Falco – Verdammt, wir leben noch! zu sehen.

2002 sang sie in Modena ein Duett mit Luciano Pavarotti auf dem Benefiz-Konzert Pavarotti & Friends für Angola. 2008 erschien das Album Hurricane, das von Ivor Guest produziert wurde. Nick Hooker führte Regie beim Video zur ersten Singleauskopplung Corporate Cannibal. Die Band bestand aus den Musikern Sly Dunbar, Robbie Shakespeare, Brian Eno, Bruce Woolley, Wally Badarou, Tricky, Wendy and Lisa, Uziah „Sticky“ Thompson, Mikey „Mao“ Chung, Barry Reynolds, John Justin, Martin Slattery, Philip Sheppard, Paulo Goude, Robert Logan, Don-E und Tony Allen. Das Album erschien am 7. November 2008 in Deutschland und schaffte den Sprung in die Top 20 der Albumcharts. 2009 kehrte Jones mit ihrer „Hurricane Tour“ auf die Bühne zurück und war auch in Deutschland zu sehen: Am 17. März 2009 trat sie im Tempodrom in Berlin auf und am 26. März 2009 in der Philipshalle in Düsseldorf.

2012 sang Grace Jones im Rahmen des Diamond Jubilee Concerts zu Ehren des 60. Thronjubiläums von Königin Elisabeth II. Slave to the Rhythm. Während der gesamten Dauer des Auftrittes ließ sie einen Hula-Hoop-Reifen um ihre Hüften kreisen.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[23][24][25] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1977 Portfolio 109
(20 Wo.)
1978 Fame 97
(8 Wo.)
1979 Muse 156
(7 Wo.)
1980 Warm Leatherette 45
(2 Wo.)
132
(10 Wo.)
1981 Nightclubbing 8 Gold
(20 Wo.)
35
(19 Wo.)
32
(20 Wo.)
1982 Living My Life 46
(2 Wo.)
15
(23 Wo.)
86
(20 Wo.)
1985 Slave to the Rhythm 10
(20 Wo.)
7
(18 Wo.)
9
(11 Wo.)
12
(8 Wo.)
73
(20 Wo.)
1986 Inside Story 38
(9 Wo.)
15
(6 Wo.)
30
(1 Wo.)
61 Silber
(2 Wo.)
81
(16 Wo.)
1989 Bulletproof Heart 55
(7 Wo.)
2008 Hurricane 19
(6 Wo.)
23
(5 Wo.)
28
(6 Wo.)
42
(2 Wo.)

Weitere Alben

  • 2011: Hurricane – Dub

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[23][24] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1985 Island Life 22
(18 Wo.)
10 Gold
(18 Wo.)
22
(5 Wo.)
4 Gold
(30 Wo.)
161
(7 Wo.)
alternativer Albumtitel: Dance Collection
2015 Disco 99
(1 Wo.)
enthält die Alben Portfolio, Fame und Muse

Weitere Kompilationen

  • 1984: Biggest Hits
  • 1986: Greatest Hits Of
  • 1993: The Ultimate
  • 1996: Island Life 2
  • 1998: Private Life: The Compass Point Sessions
  • 2003: Classic Grace Jones
  • 2003: The Best of Grace Jones
  • 2006: The Grace Jones Story (2 CDs)
  • 2006: The Ultimate Collection (Box mit 3 CDs)
  • 2013: Icon

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[23][24] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1977 Sorry / That’s the Trouble
Portfolio
71
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1976
1977 I Need a Man
Portfolio
83
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1975
1980 Private Life
Warm Leatherette
17
(8 Wo.)
1981 Pull Up to the Bumper
Nightclubbing
26
(9 Wo.)
53
(4 Wo.)
1981 I’ve Seen That Face Before (Libertango)
Nightclubbing
16
(24 Wo.)
9
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1980
1981 Walking in the Rain
Nightclubbing
67
(7 Wo.)
1982 The Apple Stretching / Nipple to the Bottle
Living My Life
50
(4 Wo.)
1983 My Jamaican Guy
Living My Life
56
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1982
1985 Slave to the Rhythm
Slave to the Rhythm
4
(19 Wo.)
7
(14 Wo.)
5
(12 Wo.)
12
(10 Wo.)
1986 Pull Up to the Bumper (Remix) /
La vie en rose (Remix)
Island Life
12
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1985
1986 Love Is the Drug
Island Life
57
(5 Wo.)
35
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1980
1986 I’m Not Perfect (But I’m Perfect for You)
Inside Story
39
(9 Wo.)
24
(2 Wo.)
56
(3 Wo.)
69
(9 Wo.)
1987 Party Girl
Inside Story
53
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1986
1990 Amado mio
Bulletproof Heart
83
(4 Wo.)
2000 Pull Up to the Bumper
Keep On Moving (It’s Too Funky in Here)
60
(1 Wo.)
Grace Jones vs. Funkstar Deluxe

Weitere Singles

  • 1976: I’ll Find My Way to You / Again and Again
  • 1977: La vie en rose
  • 1978: Do or Die
  • 1978: Autumn Leaves Part. 1 & 2 (Les feuilles mortes)
  • 1978: Comme un oiseau qui s’envole
  • 1978: Am I Ever Gonna Fall in Love in N.Y. City
  • 1978: Fame
  • 1979: On Your Knees
  • 1980: Pars
  • 1980: A Rolling Stone
  • 1980: Breakdown
  • 1980: The Hunter Gets Captured by the Game
  • 1980: Warm Leatherette
  • 1981: Feel Up
  • 1981: Demolition Man
  • 1981: Use Me
  • 1981: Pull Up to the Bumper
  • 1982: Nipple to the Bottle
  • 1982: Unlimited Capacity for Love
  • 1983: Living My Life
  • 1983: Cry Now, Laugh Later
  • 1985: Jones the Rhythm
  • 1986: Grace Jones Musclemix
  • 1986: Re-Mix Re-Mask
  • 1986: Crush
  • 1987: Victor Should Have Been a Jazz Musician
  • 1989: Love on Top of Love (Killer Kiss)
  • 1990: Megamix
  • 1992: 7 Day Weekend
  • 1993: Evilmainya
  • 1993: Sex Drive
  • 1996: Love Bites
  • 2003: Fly to the Cloud (William U feat. Grace)
  • 2004: Clandestine Affair (mit Tricky)
  • 2005: I’ve Seen That Face Before (Libertango) – Hell Interpretations (mit DJ Hell)
  • 2008: Williams’ Blood
  • 2008: Corporate Cannibal
  • 2009: Well Well Well
  • 2010: Love You to Life
  • 2011: Dancefloor (Brigitte Fontaine feat. Grace Jones)
  • 2014: Me! I Disconnect from You

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Silver disc icon.png Silber Gold record icon.svg Gold Quellen
DeutschlandDeutschland Deutschland 0 1 musikindustrie.de
OsterreichÖsterreich Österreich 0 1 ifpi.at
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1 1 bpi.co.uk
Insgesamt 1 3

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1973: Gordons Rache (Gordon’s War)
  • 1976: Kaliber 38 genau zwischen die Augen (Quelli della calibro 38)
  • 1976: Schinken mit Ei (Attention les yeux!)
  • 1981: Deadly Vengeance
  • 1981: Astro-Show Ein Spiel mit den Sternen (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1984: Conan der Zerstörer (Conan the Destroyer)
  • 1985: James Bond 007 – Im Angesicht des Todes (A View to a Kill)
  • 1986: Vamp
  • 1987: Straight to Hell – Fahr zur Hölle (Straight to Hell)
  • 1987: Siesta
  • 1992: Boomerang
  • 1995: Cyber Bandits
  • 1998: McCinsey’s Island – Ein tierisches Duo (McCinsey’s Island)
  • 1999: Palmer’s Pickup – Ein abgefahrener Trip (Palmer’s Pick Up)
  • 1999: Beastmaster – Herr der Wildnis (BeastMaster, Fernsehserie, eine Folge)
  • 2001: Wolfgirl (Wolf Girl)
  • 2001: Shaka Zulu: The Citadel
  • 2008: Falco – Verdammt, wir leben noch!

Autobiografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • I’ll never write my memoirs. Gallery Books, New York 2015, ISBN 978-1-4767-6507-5. (Englisch, 386 Seiten).

Literatur über Grace Jones (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Grace Jones: I’ll never write my memoirs. Gallery Books, New York 2015, S. 1, ISBN 978-1-4767-6507-5.
  2. Artikel zum Tod von Robert Winston Jones von 2008 auf syracuse.com
  3. Grace Jones: Still a slave to the rhythm, The Independent, 18. Juni 2008
  4. Grace Jones: I’ll never write my memoirs. Gallery Books, New York 2015, S. 132–134, ISBN 978-1-4767-6507-5.
  5. Le Freak
  6. Die verrückteste Diskothek der Welt. Studio 54 in New York. In: stern, Nr. 16, 13. April 1978.
  7. Yvonne Schymura: Angriff auf die Männerpresse Spiegel Online, 12. Juli 2013.
  8. Grace Jones: I’ll never write my memoirs. Gallery Books, New York 2015, ISBN 978-1-4767-6507-5, S. 204, 205: „Disco had been an accident, but within an couple of years I had released my three disco albums – Portfolio, Fame and Muse – produced by Tom Moulton. They were becoming his version more than mine… I was becoming the decoration, and I was getting bored with that.“
  9. Grace Jones: A One Man Show Full. Video von 1981 auf vimeo.com, ab Minute 35
  10. Grace Jones: I’ll never write my memoirs. Gallery Books, New York 2015, S. 263–267: „At first, when we performed it live, people didn´t clap. They didn’t understand what the fuck was going on. And then jaws dropped. There was a slight state of shock… It wasn´t Grace Jones onstage: it was Grace Jones playing Grace Jones, with the help of other people playing Grace Jones. My immediate reaction as I was doing the show was that it was a complete flop, exept no one left the theater. They stayed. They watched...“
  11. Grace Jones: A One Man Show. Directed by Jean Paul Goude. Produced by Eddie Babbage. New York Sequences: Michael Shamberg. 1982 Island Pictures Ltd.
  12. Eintrag der One Man Show auf der englischen Wikipedia-Seite
  13. Duncan Fallowell: Grace Jones. Pop der polymorphen Perversionen. In: Sounds, Mai 5/81, S. 40–42.
  14. Siehe: Diedrich Diederichsen, Sexualität und Wahrheit. In: Sounds, Januar 1/82, S. 26–28.
  15. Grace Jones, Supermann. In: twen, Nr. 12, Dezember 81, S. 26–29.
  16. Jean-Paul Goude: Jungle Fever. Quartet Books Limited, London 1982, S. 102–145, ISBN 0-7043-2339-7 (mit zahlreichen Abbildungen).
  17. Cover story: fighting her own battles. Grace Jones by Andy Warhol & Andre Leon Talley. In: Interview, October 1984, S. 54–61, Cover.
  18. Playboy Magazin, Nr. 7, Juli 1985, Heinrich Bauer Verlag, München 1985, S. 52–57.
  19. Grace Jones: I’ll never write my memoirs, Gallery Books, New York 2015, S. 251, ISBN 978-1-4767-6507-5.
  20. The Face Nr. 69, Januar 1986.
  21. Citroën-Werbung von 1985 mit Grace Jones auf youtube.com
  22. Grace Jones: I’ll never write my memoirs. Gallery Books, New York 2015, S. 335–339.
  23. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US1 US2
  24. a b c Gold-/Platin-Datenbanken: DE AT UK
  25. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Grace Jones – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien