Grafschaft Isenburg-Philippseich

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Isenburg-Philippseich war eine Grafschaft im Süden von Hessen. Sie wurde 1711 gegründet als Teil von Isenburg-Offenbach und wurde 1806 an Isenburg angegliedert, nachdem das Heilige Römische Reich durch Napoleon „zerstört“ wurde. Die Grafschaft ist nach der Residenz Schloss Philippseich bei Dreieich benannt. Sie umfasste die Orte Götzenhain, Offenthal, Sprendlingen, Urberach, Messel und Münster

Grafen von Isenburg-Philippseich (1711–1806)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus-Peter Decker: Grafschaft Isenburg-Büdingen. In: Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900-1806. Marburg 2014, ISBN 978-3-942225-17-5 (= Handbuch der hessischen Geschichte 3 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 63), S. 232–272.